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| Geschrieben von Asher Watson - 19.07.2026, 22:10 |
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TRIGGERWARNUNG: Emotionale Vernachlässigung, elterliche Zurückweisung, familiäre Konflikte, Scheidung, Alkohol- und Drogenkonsum, sexuelle Inhalte, Selbstwertprobleme, Therapie
Be my Bad Boy, be my Man
![]() Noah Reyes
Künftiges Pair
c. 24 Jahre o. ca. 35 Jahre
Lagerist o. IT-Projektmanager
Arón Piper o. Tyler Hoechlin
Noah Reyes wuchs als ältester von drei Geschwistern in einer ganz gewöhnlichen Familie der Mittelschicht in Toronto auf. Geld war nie im Überfluss vorhanden, doch es reichte immer irgendwie – solange jeder mit anpackte und niemand zu viel verlangte. Schon früh übernahm Noah Verantwortung für seine beiden jüngeren Geschwister, passte auf sie auf, kochte, half bei Hausaufgaben oder sprang ein, wenn die Eltern länger arbeiten mussten. Diese Verantwortung nahm er als etwas Selbstverständliches. Vielleicht war genau das der Grund, weshalb ihm Menschen, die mit Reichtum, Status oder großen Namen durchs Leben spazierten, schon immer auf die Nerven gingen. In seinen Augen hielten sich viele von ihnen für etwas Besseres, obwohl sie oft keine Ahnung davon hatten, wie das echte Leben aussah. Nach der Schule zog Noah in seine erste eigene kleine Wohnung und fand Arbeit als Lagerist in einem Großmarkt – kein glamouröser Job, aber einer, der die Miete bezahlte und ihm genug ließ, um gelegentlich mit seinen Geschwistern etwas zu unternehmen. Viel Luxus gab es nicht, doch er vermisste ihn auch nicht. Seine freie Zeit nutzte Noah lieber, um den Kopf freizubekommen. Er lebte seine Bisexualität offen aus und genoss unverbindliche Begegnungen mit Männern wie Frauen, immer auf der Suche nach einem Ausgleich zu einem Alltag, der oft anstrengender war, als er sich eingestand. Gefühle blieben dabei meist außen vor, denn kompliziert war sein Leben auch ohne sie schon genug. Witzig eigentlich, wenn man bedenkt, dass ihn genau diese Einstellung eines Tages ausgerechnet zu einer Person führen würde, die all das verkörperte, was Noah eigentlich verabscheute: die Welt des Lucus. Eine Welt, mit der er nie etwas zu tun haben wollte und in die er sich ganz bestimmt nicht freiwillig ziehen lassen würde. Doch am Ende bleibt wohl nur eine einzige Frage: Wer zieht hier eigentlich wen in seine Welt? Noah Reyes hatte nie das Gefühl, dass sein Leben aus dem Ruder geraten war. Ganz im Gegenteil. Mitte dreißig angekommen, führte er ein geregeltes Leben mit festen Arbeitszeiten, einer ordentlichen Wohnung und einem Einkommen, das ihm deutlich mehr ermöglichte, als nur von Monat zu Monat zu denken. Die Scheidung von seiner Frau hatte ihn zwar aus der Bahn geworfen, doch sie war ohne großes Drama verlaufen. Was geblieben war, war ihr gemeinsamer zehnjähriger Sohn, der für Noah immer an erster Stelle stand. Die beiden verbrachten so viel Zeit miteinander, wie es möglich war, und auch wenn die Ehe gescheitert war, funktionierte das Elternsein erstaunlich gut. Noah hatte gelernt, Verantwortung und Freiheit miteinander zu verbinden. Dabei war er nicht immer der vernünftige Mann gewesen, den heute jeder in ihm sah. Zu Beginn seiner Zwanzigern gehörten durchzechte Nächte, spontane Roadtrips und die eine oder andere dumme Entscheidung genauso zu seinem Leben wie Freundschaften, die bis zum Morgengrauen hielten. Er hatte gefeiert, ausprobiert und sich selten Gedanken darüber gemacht, was der nächste Tag bringen würde. Irgendwann änderten sich die Prioritäten. Beruf, Familie und Vatersein rückten in den Mittelpunkt und aus dem jungen Draufgänger wurde jemand, auf den man sich verlassen konnte. An den Abenden, an denen sein Sohn bei seiner Mutter war, gönnte er sich dagegen den Luxus, nur an sich selbst zu denken. Dann zog es ihn regelmäßig ins OBSIDIAN – weniger wegen der Drinks oder der Musik als wegen der Atmosphäre und der Möglichkeit, für ein paar Stunden einfach Noah zu sein. Seine Bisexualität hatte er längst als Teil seines Lebens akzeptiert und lebte sie offen aus, ohne daraus ein großes Thema zu machen. Meist blieb es bei flüchtigen Begegnungen, netten Gesprächen oder einer gemeinsamen Nacht, bevor jeder wieder seiner eigenen Wege ging. Genau deshalb hätte Noah wohl zuletzt damit gerechnet, dass ausgerechnet jemand auftauchen würde, der dieses sorgfältig geordnete Leben ins Wanken brachte. Zehn Jahre jünger und viel zu sehr sein altes Selbst. Was als zufällige Begegnung begann, wurde zu etwas, das keiner von beiden geplant hatte. Und plötzlich musste sich Noah die Frage stellen, ob ein Leben wirklich dann vollkommen ist, wenn alles seinen festen Platz hat oder ob es manchmal genau die ungeplanten Menschen sind, die einem zeigen, dass noch längst nicht jede Geschichte erzählt wurde. About the searcher
Asher Watson
künftiges Pair
24 Jahre
Clubbesitzer
Manu Ríos
![]() Asher Watson wurde als ältester Sohn einer wohlhabenden Familie in London geboren und wuchs in materieller Sicherheit, jedoch mit emotional distanzierten Eltern auf. Während sein jüngerer Bruder Elliot immer mehr Aufmerksamkeit seines Vaters erhielt, entwickelte Asher früh das Gefühl, nie gut genug zu sein. Auf der Suche nach Anerkennung verlor er sich während seiner Jugend zunehmend in Rebellion, Partys und Selbstinszenierung. Ein Internat, seine erste große Liebe, Drogen, Skandale und ein öffentlicher Zusammenbruch führten schließlich zu einer Therapie, die den Beginn eines langsamen Wandels markierte. Mit achtzehn wurde er durch seinen Treuhandfonds finanziell unabhängig, studierte International Business & Management und begann, sein Vermögen klug in Immobilien und Aktien zu investieren, ohne dabei seinen luxuriösen Lebensstil aufzugeben. Die Beziehung zu seinem Bruder wurde mit den Jahren immer enger, sodass Asher ihm schließlich nach Kanada folgte – nicht nur, um London und den Schatten seines Vaters hinter sich zu lassen, sondern auch, um sich ein eigenes Leben aufzubauen. In Toronto investierte er sein Vermögen in den exklusiven Club OBSIDIAN, der innerhalb kurzer Zeit zu einem großen Erfolg wurde. Heute ist Asher ein selbstbewusster Unternehmer, der gelernt hat, Kontrolle über sein Leben zu gewinnen. Hinter seiner eleganten Fassade verbirgt sich jedoch noch immer der Wunsch, nicht nur begehrt, sondern auch wirklich gesehen und geliebt zu werden. Wer hätte schon ahnen können, dass er die Erfüllung dieses Wunsches in einem Mann fand, der so ganz anders war, als er selbst?
Mike
He/Him
mrmagicshorts
Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel mehrmals pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.
Bei diesem Gesuch hast du jede Menge Freiheiten. Ich biete bewusst zwei verschiedene Charaktervarianten für Noah an, weil ich beide Dynamiken unglaublich spannend finde und auf beide gleichermaßen Lust hätte. Ganz egal, für welche Version du dich entscheidest – oder ob du daraus sogar etwas Eigenes machen möchtest –, vieles ist möglich. Namen, kleinere Details, Hintergründe oder einzelne Charakterzüge können gerne angepasst werden, solange die grundsätzliche Dynamik erhalten bleibt. Mir ist wichtig, dass am Ende ein Charakter entsteht, mit dem du dich wohlfühlst und auf den du langfristig Lust hast. Ich bin kein Fan davon, jede Szene oder den kompletten Plot im Voraus durchzuplanen. Einen groben Rahmen finde ich super, den Rest dürfen unsere Charaktere gemeinsam herausfinden. Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam. |


