TRIGGERWARNUNG: Tod eines Elternteils, familiäre Konflikte, elterliche Kontrolle, Erwartungsdruck, Entfremdung, Armut, finanzielle Benachteiligung, Leistungsdruck
Motion Theory – Different lives, same rhythm

Nia Holloway
Crew Leader
ca. 28 Jahre
Songwriterin (?)
Jorja Smith
Wer mit Nia einen Raum teilt, bekommt das meistens ziemlich schnell mit. Sie ist laut, hat eine große Klappe und einen frechen Spruch oft schon auf den Lippen, bevor sie entschieden hat, ob der gerade angebracht ist. Dabei steckt hinter ihrem selbstbewussten Auftreten eine verdammt gute Seele, die vor allem für ihre Crew ein großes Herz hat. Als Leaderin der Dance Crew Motion Theory fordert sie die anderen heraus, feuert sie an und nimmt sich genauso die Zeit, nach dem Training zuzuhören, wenn jemand einen beschissenen Tag hatte. Bei ihr soll jeder seinen Platz finden dürfen, ohne sich dafür erst beweisen zu müssen – auch wenn sie beim nächsten Durchlauf trotzdem darauf besteht, dass die Schritte sitzen. Dass ein solcher Rückhalt nicht selbstverständlich ist, weiß Nia aus eigener Erfahrung. Aufgewachsen mit wenig Geld und einem schwierigen Verhältnis zu ihren Eltern, galt sie irgendwann als der Problemfall der Familie und landete schließlich bei ihrer Tante und ihrem Onkel. Im Tanzen fand sie einen Gegenpol zu all dem Ärger, einen Ort für ihre Energie und etwas, worauf sie stolz sein konnte.
Heute arbeitet sie als Songwriterin und leitet Motion Theory mit einer Mischung aus Ehrgeiz, klaren Ansagen und ehrlicher Zuneigung. Zwischen eigenen beruflichen Plänen, gemeinsamen Auftritten und den unterschiedlichen Persönlichkeiten ihrer Leute gibt es dabei genug, das sie auf Trab hält – und gelegentlich muss auch sie daran erinnert werden, dass sie nicht jedes Problem allein lösen muss.
Heute arbeitet sie als Songwriterin und leitet Motion Theory mit einer Mischung aus Ehrgeiz, klaren Ansagen und ehrlicher Zuneigung. Zwischen eigenen beruflichen Plänen, gemeinsamen Auftritten und den unterschiedlichen Persönlichkeiten ihrer Leute gibt es dabei genug, das sie auf Trab hält – und gelegentlich muss auch sie daran erinnert werden, dass sie nicht jedes Problem allein lösen muss.

Miles Kwon
Dance Captain
ca. 27 Jahre
Inhaber eines Plattenladens (?)
Felix Yongbok Lee
Bei Miles weiß man anfangs nicht immer, ob er einen nicht leiden kann oder einfach immer dieses Gesicht aufgelegt hat. Er wirkt kühl, hält andere zunächst auf Abstand und hat ziemlich klare Vorstellungen davon, wann Schluss mit lustig ist. Seine manchmal strenge Art macht es nicht unbedingt leicht, ihn kennenzulernen, doch hinter der unnahbaren Fassade steckt jemand, der die Gesellschaft seiner Freunde sehr genießt. Bei ihnen kann er abschalten, sich aufziehen lassen und auch selbst den einen oder anderen trockenen Kommentar beisteuern. Nachts auf einem Dach zu sitzen, über die Stadt zu schauen und ein Gespräch ohne Blick auf die Uhr laufen zu lassen, gehört für Miles zu den besten Arten, einen Abend zu verbringen. Die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sein Leben aussehen soll, musste Miles sich allerdings erst nehmen. Seine Eltern wanderten von Südkorea nach Kanada aus und brachten sehr konservative Vorstellungen davon mit, welchen Weg ihr Sohn einschlagen sollte. Besonders sein Vater legte großen Wert auf eine sichere, angesehene Zukunft, während seine Mutter weniger Druck ausübte, ihren Mann aber auch nicht aufhielt. Miles entschied sich schließlich bewusst gegen den für ihn vorgesehenen Weg und für einen kleinen Plattenladen, den er eröffnete – eine Entscheidung, seit der der Kontakt zu seinen Eltern deutlich seltener geworden ist. Ganz abgeschüttelt hat er ihre Erwartungen trotzdem nicht, und manchmal verlangt er sich und anderen mehr ab, als ihm bewusst ist.
Heute verkauft er alte Schallplatten, Plattenspieler und passendes Zubehör, während er als Dance Captain von Motion Theory dafür sorgt, dass das Team zusammenhält, Auftritte organisiert werden und die Performance sitzt. Zwischen dem eigenen Laden, anspruchsvollen Proben und entspannten Nächten mit seinen Freunden hat er sich ein Leben aufgebaut, das sich nach seinem eigenen anfühlt und nicht nach dem, seiner Eltern.
Heute verkauft er alte Schallplatten, Plattenspieler und passendes Zubehör, während er als Dance Captain von Motion Theory dafür sorgt, dass das Team zusammenhält, Auftritte organisiert werden und die Performance sitzt. Zwischen dem eigenen Laden, anspruchsvollen Proben und entspannten Nächten mit seinen Freunden hat er sich ein Leben aufgebaut, das sich nach seinem eigenen anfühlt und nicht nach dem, seiner Eltern.

Lydia Cabrera
Crewmember
ca. 24 Jahre
Fotografin (?)
Rachel Zegler
Wer Lydia sein Herz ausschüttet, bekommt ehrliches Mitgefühl und manchmal auch eine Antwort, die er eigentlich nicht hören wollte. Sie ist fröhlich, herzlich und eine dieser Personen, mit denen aus einem kurzen Gespräch schnell ein ganzer gemeinsamer Nachmittag wird. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und wäscht ihren Freunden auch mal ordentlich den Kopf, wenn sie sich in etwas verrennen oder zu stur sind, um über ihren eigenen Schatten zu springen. Anschließend fragt sie trotzdem, ob sie noch zum Essen bleiben. Ihre liebenswürdige Art hat allerdings Grenzen, und wer sie oder ihre Liebsten schlecht behandelt, lernt eine Lydia kennen, die ziemlich ungemütlich werden kann. Aufgewachsen ist sie in einer Familie, in der Zusammenhalt selbstverständlich ist, auch wenn man sich gelegentlich gegenseitig auf die Nerven geht. Es wurde diskutiert, gestritten und sich wieder vertragen, aber wenn es darauf ankam, stand niemand allein da. Dieser Rückhalt hat Lydia geprägt und ihr das Selbstvertrauen gegeben, eigene Wege zu gehen. Ihre Begeisterung für die Fotografie entwickelte sich dabei zu mehr als einem Hobby, und irgendwann wollte sie daraus ihren Beruf machen.
Heute arbeitet sie als Fotografin und gehört zu Motion Theory, wo sie zwischen anspruchsvollen Proben und gemeinsamen Abenden längst ihren Platz gefunden hat. Zwischen Aufträgen, Familie und Training bleibt zwar nicht immer viel freie Zeit, doch für ihre Freunde macht sie meistens etwas möglich – ob jemand eine ehrliche Meinung braucht oder einfach Gesellschaft nach einem beschissenen Tag.
Heute arbeitet sie als Fotografin und gehört zu Motion Theory, wo sie zwischen anspruchsvollen Proben und gemeinsamen Abenden längst ihren Platz gefunden hat. Zwischen Aufträgen, Familie und Training bleibt zwar nicht immer viel freie Zeit, doch für ihre Freunde macht sie meistens etwas möglich – ob jemand eine ehrliche Meinung braucht oder einfach Gesellschaft nach einem beschissenen Tag.

Blake Vaughn
Crewmember
ca. 27 Jahre
Barkeeper (?)
Dacre Montgomery
Jemand hat eine spontane Idee? Dann sagt Blake meistens schon zu, bevor er weiß, worum es überhaupt genau geht, egal ob er am nächsten Morgen früh aufstehen muss. Er lässt sich gerne begeistern, macht aus beinahe allem einen kleinen Wettbewerb und nimmt eine Niederlage mit erstaunlich guter Laune hin, solange eine Revanche möglich ist. Dabei hat er einen ziemlich unverschämten Charme und weiß durchaus, wann ihm sein Grinsen weiterhilft. Mit Verantwortung tut er sich schwerer, vor allem, wenn sie langfristige Versprechen verlangt. Blake ist jemand, mit dem man eine großartige Nacht verbringen kann, über den man sich am nächsten Nachmittag aber ärgert, weil er eine Verabredung verschlafen hat. Er meint seine Zusagen ehrlich, überschätzt nur regelmäßig, wie viel davon tatsächlich in sein Leben passt. Aufgewachsen ist Blake in einer Kleinstadt, in der er früh das Gefühl hatte, jeder würde schon wissen, wer er einmal werden sollte. Seine Familie führte einen Handwerksbetrieb, und obwohl niemand ihn zur Übernahme zwang, blieb die Hoffnung darauf bei jedem Gespräch über seine Zukunft spürbar. Er zog schließlich nach Toronto, probierte verschiedene Jobs aus und blieb hinter einer Bar hängen, wo ihm der Umgang mit den unterschiedlichsten Menschen überraschend leichtfiel. Zum Tanzen kam er über eine Bekanntschaft, der er zunächst nur beweisen wollte, dass er durchaus Rhythmusgefühl besaß.
Heute arbeitet Blake noch immer als Barkeeper, nur in einem anderen Club, und gehört zu Motion Theory, wo aus seinem gelegentlichen Mitmachen eine feste Verpflichtung geworden ist. Zwischen späten Schichten und Training versucht er, seine Zeit besser einzuteilen, denn die Crew bedeutet ihm inzwischen genug, dass er sich seinen Platz nicht durch die eigene Unzuverlässigkeit verspielen möchte.
Heute arbeitet Blake noch immer als Barkeeper, nur in einem anderen Club, und gehört zu Motion Theory, wo aus seinem gelegentlichen Mitmachen eine feste Verpflichtung geworden ist. Zwischen späten Schichten und Training versucht er, seine Zeit besser einzuteilen, denn die Crew bedeutet ihm inzwischen genug, dass er sich seinen Platz nicht durch die eigene Unzuverlässigkeit verspielen möchte.

Holly Reed
Crewmember
ca. 23 Jahre
Dokumentarfilmerin (?)
Natalie Alyn Lind
Wenn Holly eigentlich nur eine Frage stellen will, vergehen schnell zwanzig Minuten und sie hat mindestens fünf weitere Fragen. Sie ist neugierig, hartnäckig und gibt sich ungern mit einer Antwort zufrieden, die offensichtlich nur dazu dient, das Thema zu wechseln. Dabei erzählt sie selbst erstaunlich wenig von sich, ohne dass es im Gespräch unbedingt auffällt. Holly hört aufmerksam zu, merkt sich beiläufige Bemerkungen und kann sich so sehr für eine Sache begeistern, dass sie darüber ihre übrigen Pläne vergisst. Ihr trockener Humor kommt gerne dann zum Vorschein, wenn alle anderen gerade besonders ernst sind. Wird es dagegen persönlich, weicht sie lieber mit einem Witz aus, als offen zuzugeben, dass etwas sie getroffen hat. In Hollys Familie wurde viel Wert darauf gelegt, nach außen einen guten Eindruck zu machen. Das Leben war komfortabel, Schwierigkeiten besprach man allerdings lieber hinter geschlossenen Türen – wenn überhaupt. Schon als Jugendliche störte sie sich daran, wie unterschiedlich etwas aussehen konnte, je nachdem, wer davon erzählte. Mit einer Kamera begann sie daher, eigene Fragen zu stellen und Menschen zuzuhören, deren Alltag wenig mit ihrem zu tun hatte.
Heute arbeitet Holly als Dokumentarfilmerin und versucht, zwischen kleineren Aufträgen eigene Projekte auf die Beine zu stellen. Bei Motion Theory findet sie einen Ausgleich zu den Stunden hinter der Kamera und am Schnittplatz, auch wenn sie gelegentlich daran erinnert werden muss, dass die Probe längst angefangen hat. Hier selbst Teil des Geschehens zu sein, gefällt ihr inzwischen ziemlich gut – sogar dann, wenn sie dabei nicht kontrollieren kann, welchen Eindruck sie hinterlässt.
Heute arbeitet Holly als Dokumentarfilmerin und versucht, zwischen kleineren Aufträgen eigene Projekte auf die Beine zu stellen. Bei Motion Theory findet sie einen Ausgleich zu den Stunden hinter der Kamera und am Schnittplatz, auch wenn sie gelegentlich daran erinnert werden muss, dass die Probe längst angefangen hat. Hier selbst Teil des Geschehens zu sein, gefällt ihr inzwischen ziemlich gut – sogar dann, wenn sie dabei nicht kontrollieren kann, welchen Eindruck sie hinterlässt.

Henry Sullivan
Rookie
ca. 19 Jahre
Student (?)
Jack Dylan Grazer
Eigentlich wollte er bei der nächsten Probe etwas weniger reden, aber dann hört Henry sich doch schon wieder erklären, warum er heute beinahe den falschen Bus genommen hätte. Wenn er aufgeregt ist, findet jeder Gedanke ziemlich ungefiltert seinen Weg nach draußen, was ihm im Nachhinein regelmäßig peinlicher ist als seinem Gegenüber. Er ist begeisterungsfähig, ein bisschen ungeduldig und möchte am liebsten alles sofort ausprobieren, auch wenn er manchmal erst hinterher nach der Anleitung fragt. Sobald die Musik läuft, wirkt er allerdings deutlich sicherer, denn Henry kann verdammt gut tanzen und braucht sich dafür nicht erst Mut zuzureden. Lob freut ihn sichtbar, während er Kritik gelegentlich zu persönlich nimmt und anschließend so lange übt, bis aus einem kleinen Fehler eine ziemlich späte Nacht geworden ist. Henry wuchs als jüngster von mehreren Geschwistern auf und hatte oft das Gefühl, dass irgendjemand alles schon vor ihm gemacht hatte. Tanzen wurde zu einer Sache, die ganz ihm gehörte, angefangen mit nachgetanzten Videos in seinem Zimmer bis hin zu Kursen und ersten Auftritten. Seine Familie unterstützte ihn, auch wenn zwischen gut gemeinten Ratschlägen und alten Spitznamen manchmal unterging, dass er inzwischen erwachsen war.
Heute studiert Henry und hat als jüngstes Mitglied von Motion Theory die Chance bekommen, mit Tänzern zu trainieren, zu denen er selbst aufschaut. Entsprechend viel bedeutet ihm sein Platz in der Crew, auch wenn er noch herausfinden muss, wie Studium, Proben und ein eigener Alltag zusammenpassen. Vorerst ist er meistens ein bisschen zu früh da, hat vorsichtshalber alles eingepackt und hofft, dass bald jemand ganz selbstverständlich fragt, ob er nach dem Training noch auf einen Snack mitkommen möchte.
Heute studiert Henry und hat als jüngstes Mitglied von Motion Theory die Chance bekommen, mit Tänzern zu trainieren, zu denen er selbst aufschaut. Entsprechend viel bedeutet ihm sein Platz in der Crew, auch wenn er noch herausfinden muss, wie Studium, Proben und ein eigener Alltag zusammenpassen. Vorerst ist er meistens ein bisschen zu früh da, hat vorsichtshalber alles eingepackt und hofft, dass bald jemand ganz selbstverständlich fragt, ob er nach dem Training noch auf einen Snack mitkommen möchte.
About the searcher
Valerio Hayes
Lead Choreographer
23 Jahre
MFA Student in Dance & Choreo
Josh Heuston

Ein guter Abend muss für Valerio noch lange nicht vorbei sein, nur weil irgendjemand auf die Uhr geschaut hat. Er liebt es, zu tanzen, zu flirten und seine Freunde zu Dingen zu überreden, die am nächsten Morgen vielleicht ein bisschen weniger vernünftig erscheinen. Selbstbewusst und schlagfertig nimmt er sich seinen Platz, genießt Aufmerksamkeit und hat wenig Interesse daran, sich für andere kleiner zu machen. Wer ihm Vorschriften machen möchte, trifft allerdings schnell auf seine sture, ziemlich provokante Seite. Val weiß genau, welche Bemerkung sitzt, und verkneift sie sich nicht immer. Genauso offen zeigt er seine Zuneigung, besonders gegenüber seiner kleinen Schwester Marfil, für die er beinahe alles stehen und liegen lassen würde. Aufgewachsen ist Valerio in einer wohlhabenden Familie, deren Privilegien wenig gegen die Kontrolle seines Vaters ausrichten konnten. Als seine Mutter starb, war er gerade sechzehn und versuchte, neben seiner eigenen Trauer auch seine Schwester aufzufangen. Die Crew wurde in dieser Zeit zu einem Rückhalt, während die Konflikte zu Hause immer größer wurden. Sein Tanzstudium setzte er schließlich gegen den Willen seines Vaters durch; Rücklagen seiner Mutter und ein Teilstipendium ermöglichten ihm finanzielle Unabhängigkeit.
Heute studiert Valerio Tanz und Choreografie im Master, arbeitet als freier Dance Coach und teilt seine Leidenschaft mit rund 60.000 Followern. Er lebt mit seinem besten Freund Percy zusammen und gehört noch immer zu Motion Theory, wo er genauso ehrgeizig an Choreografien arbeitet, wie er anschließend für einen gemeinsamen Abend zu haben ist. Seine Freiheit kostet er inzwischen ausgiebig aus – gelegentlich auch dann, wenn ihm etwas Schlaf besser bekommen würde.
Heute studiert Valerio Tanz und Choreografie im Master, arbeitet als freier Dance Coach und teilt seine Leidenschaft mit rund 60.000 Followern. Er lebt mit seinem besten Freund Percy zusammen und gehört noch immer zu Motion Theory, wo er genauso ehrgeizig an Choreografien arbeitet, wie er anschließend für einen gemeinsamen Abend zu haben ist. Seine Freiheit kostet er inzwischen ausgiebig aus – gelegentlich auch dann, wenn ihm etwas Schlaf besser bekommen würde.
Mike
He/him
mrmagicshorts
Hey hey – schön, dass du es bis hierher geschafft hast! Das muss ja irgendwie bedeuten, dass dich das Gesuch interessiert. Wir würden dir gerne etwas über uns erzählen – das wäre doch ein guter Einstieg, oder?
Mein Name ist Mike, und – mit ein paar Pausen zwischendurch – bin ich seit rund 20 Jahren in Foren-RPGs unterwegs. Ich war User, Admin und alles dazwischen. Meine Posts liegen im Schnitt bei etwa 3.500 Zeichen, und ich poste in etwa zweimal im Monat pro Charakter. Das sind aber nur Durchschnittswerte – sie können also variieren. So wie ich selbst nicht gedrängt werden möchte, dränge ich auch meine Postingpartner nicht in Bezug auf ihre Posts.
Mit diesem Gesuch suche ich Mitglieder für die Dance Crew Motion Theory, die natürlich nicht nur aus den hier vorgestellten Charakteren besteht – aber ein Gesuch für gleich 15 bis 20 Leute wäre dann wohl doch etwas viel, oder? Die einzelnen Charaktere habe ich bewusst nur grob angerissen, damit interessierte User viel Freiheit haben, eigene Ideen einzubringen und die Figuren selbst auszugestalten. Wichtig ist mir lediglich, dass die Grundzüge ihrer Persönlichkeiten erhalten bleiben, damit wir eine bunte Mischung und eine spannende Dynamik innerhalb der Crew bekommen. Ob ihr Aussehen, Namen, Herkunft oder Geschichte anpassen möchtet, ist für mich deshalb weniger entscheidend als die Frage, wie der Charakter tickt und was er in die Gruppe mitbringt. Wenn du also Bock auf gemeinsames Training, Auftritte und all das hast, was zwischen den Proben passiert, dann immer ran an die Registrierung. Ich freue mich auf euch und eure Ideen!
Mein Name ist Mike, und – mit ein paar Pausen zwischendurch – bin ich seit rund 20 Jahren in Foren-RPGs unterwegs. Ich war User, Admin und alles dazwischen. Meine Posts liegen im Schnitt bei etwa 3.500 Zeichen, und ich poste in etwa zweimal im Monat pro Charakter. Das sind aber nur Durchschnittswerte – sie können also variieren. So wie ich selbst nicht gedrängt werden möchte, dränge ich auch meine Postingpartner nicht in Bezug auf ihre Posts.
Mit diesem Gesuch suche ich Mitglieder für die Dance Crew Motion Theory, die natürlich nicht nur aus den hier vorgestellten Charakteren besteht – aber ein Gesuch für gleich 15 bis 20 Leute wäre dann wohl doch etwas viel, oder? Die einzelnen Charaktere habe ich bewusst nur grob angerissen, damit interessierte User viel Freiheit haben, eigene Ideen einzubringen und die Figuren selbst auszugestalten. Wichtig ist mir lediglich, dass die Grundzüge ihrer Persönlichkeiten erhalten bleiben, damit wir eine bunte Mischung und eine spannende Dynamik innerhalb der Crew bekommen. Ob ihr Aussehen, Namen, Herkunft oder Geschichte anpassen möchtet, ist für mich deshalb weniger entscheidend als die Frage, wie der Charakter tickt und was er in die Gruppe mitbringt. Wenn du also Bock auf gemeinsames Training, Auftritte und all das hast, was zwischen den Proben passiert, dann immer ran an die Registrierung. Ich freue mich auf euch und eure Ideen!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.09.2026, 21:03 von Valerio Hayes.)
