TRIGGERWARNUNG: Mobbing
You're allowed to be quiet with me.

Hailey Burgess
potenzielles Pair
21-23 Jahre
Studentin
FC: Idee abhängig
Soziale Übersetzerin | Friends to Lovers · Chaos x Sunshine
FC: Maia Reficco
Sie studiert Kommunikationswissenschaften, Psychologie, Eventmanagement oder etwas Vergleichbares und ist in einer studentischen Organisation aktiv. Sie kennt scheinbar jeden, kann mit fast jedem reden und besitzt ein feines Gespür dafür, wann jemand überfordert ist.
Dabei ist sie kein naives Sonnenschein-Mädchen. Sie erkennt sehr genau, wann Eliot wirklich Ruhe braucht und wann er „Ich muss arbeiten“ lediglich als Ausrede benutzt, um einer sozialen Situation auszuweichen.
Kennengelernt haben sie sich vielleicht über das Mosaic Collective. Anfangs hilft sie ihm nur dabei, sich bei Veranstaltungen weniger verloren zu fühlen. Sie erklärt ihm ungeschriebene soziale Regeln, stellt ihn gezielt einzelnen Menschen vor und rettet ihn aus Gesprächen, bevor seine Geduld endgültig reißt.
Im Gegenzug ist Eliot einer der wenigen Menschen, bei denen sie selbst nicht dauerhaft unterhaltsam oder zugänglich sein muss. Bei ihm darf sie still sein. Er hört zu, merkt sich kleine Details und repariert Dinge für sie, ohne daraus eine große Geste zu machen.
Ehemalige Ferienfreundin | Childhood Sweethearts · Friends to Lovers
FC: Freya Allan
Als Kind verbrachte Eliot vielleicht einige Sommer an der Küste, auf einem Landsitz der Familie oder bei seinen Großeltern. Dort lernte er ein Mädchen kennen, das ihn nicht aus der Schule und nicht als außergewöhnliches Wunderkind kannte.
Sie war diejenige, die ihn damals aus der Bibliothek lockte. Nicht mit Druck, sondern mit Beharrlichkeit.
Sie brachte ihm bei, Steine übers Wasser springen zu lassen, nahm ihn mit auf kleine Erkundungstouren oder saß einfach neben ihm, während er ihr erklärte, warum Sterne unterschiedliche Farben haben.
Für Eliot war sie womöglich die erste Person außerhalb seiner Familie, bei der er nicht das Gefühl hatte, etwas leisten zu müssen. Dann verloren sie sich aus den Augen.
Jahre später begegnen sie sich in Toronto wieder. Sie erkennt ihn sofort. Eliot braucht dagegen einen Moment, weil die offene, selbstbewusste Frau vor ihm kaum noch dem Mädchen aus seiner Erinnerung gleicht. Sie kennt bereits die Version von ihm, die vor dem Ehrgeiz, dem Studium und dem Bruch mit seinem Vater existierte.
Wenn Eliot behauptet, er sei „schon immer so gewesen“, kann sie ihm widersprechen. Sie erinnert ihn daran, dass er früher neugierig auf die Welt war, nicht nur auf ihre Funktionsweise. Dabei drängt sie ihn nicht dazu, wieder zum Kind zu werden. Sie fordert ihn lediglich auf, herauszufinden, welche Teile von sich er wirklich verloren und welche er bewusst vergraben hat.
Rebellische Diplomatin | Opposites Attract · Friends to Lovers
FC: Isabela Merced
Sie studiert Politik, internationales Recht oder globale Entwicklung und besitzt eine außergewöhnliche Mischung aus Offenheit und strategischem Denken.
Sie redet gern mit Menschen, liebt Diskussionen und kann einen Raum für sich gewinnen, ohne zwangsläufig im Mittelpunkt stehen zu wollen. Gleichzeitig hat sie wenig Geduld für aufgeblasene Selbstdarstellung und durchschaut Eliots gelegentliche Überheblichkeit sofort.
Sie begegnen sich in einem interdisziplinären Universitätsprojekt. Eliot ist für die technische Entwicklung zuständig, sie für gesellschaftliche Auswirkungen, ethische Fragen und die Kommunikation nach außen.
Anfangs erwartet Eliot, dass sie seine Arbeit lediglich vereinfacht darstellen soll. Stattdessen stellt sie Fragen, über die er bisher kaum nachgedacht hat: Wer profitiert von seiner Technologie? Wer kann sie sich leisten? Wer trägt die Verantwortung, wenn sie versagt?
Sie konkurriert nicht mit ihm. Sie erweitert seinen Blick. Sie fordert ihn auf, nicht nur zu fragen, ob etwas gebaut werden kann, sondern auch, warum es gebaut werden sollte. Gleichzeitig nimmt sie ihn mit in ihre Welt: Podiumsdiskussionen, soziale Initiativen, Hochschulpolitik, spontane Treffen und lange Abende mit Menschen, die vollkommen anders denken als er. Sie lässt ihn nicht schweigend in der Ecke stehen, beantwortet aber auch nicht jede Frage für ihn. Stattdessen wirft sie ihm im richtigen Moment einen Gesprächseinstieg zu und vertraut darauf, dass er den Rest selbst schafft.
FC: Maia Reficco
Sie studiert Kommunikationswissenschaften, Psychologie, Eventmanagement oder etwas Vergleichbares und ist in einer studentischen Organisation aktiv. Sie kennt scheinbar jeden, kann mit fast jedem reden und besitzt ein feines Gespür dafür, wann jemand überfordert ist.
Dabei ist sie kein naives Sonnenschein-Mädchen. Sie erkennt sehr genau, wann Eliot wirklich Ruhe braucht und wann er „Ich muss arbeiten“ lediglich als Ausrede benutzt, um einer sozialen Situation auszuweichen.
Kennengelernt haben sie sich vielleicht über das Mosaic Collective. Anfangs hilft sie ihm nur dabei, sich bei Veranstaltungen weniger verloren zu fühlen. Sie erklärt ihm ungeschriebene soziale Regeln, stellt ihn gezielt einzelnen Menschen vor und rettet ihn aus Gesprächen, bevor seine Geduld endgültig reißt.
Im Gegenzug ist Eliot einer der wenigen Menschen, bei denen sie selbst nicht dauerhaft unterhaltsam oder zugänglich sein muss. Bei ihm darf sie still sein. Er hört zu, merkt sich kleine Details und repariert Dinge für sie, ohne daraus eine große Geste zu machen.
Ehemalige Ferienfreundin | Childhood Sweethearts · Friends to Lovers
FC: Freya Allan
Als Kind verbrachte Eliot vielleicht einige Sommer an der Küste, auf einem Landsitz der Familie oder bei seinen Großeltern. Dort lernte er ein Mädchen kennen, das ihn nicht aus der Schule und nicht als außergewöhnliches Wunderkind kannte.
Sie war diejenige, die ihn damals aus der Bibliothek lockte. Nicht mit Druck, sondern mit Beharrlichkeit.
Sie brachte ihm bei, Steine übers Wasser springen zu lassen, nahm ihn mit auf kleine Erkundungstouren oder saß einfach neben ihm, während er ihr erklärte, warum Sterne unterschiedliche Farben haben.
Für Eliot war sie womöglich die erste Person außerhalb seiner Familie, bei der er nicht das Gefühl hatte, etwas leisten zu müssen. Dann verloren sie sich aus den Augen.
Jahre später begegnen sie sich in Toronto wieder. Sie erkennt ihn sofort. Eliot braucht dagegen einen Moment, weil die offene, selbstbewusste Frau vor ihm kaum noch dem Mädchen aus seiner Erinnerung gleicht. Sie kennt bereits die Version von ihm, die vor dem Ehrgeiz, dem Studium und dem Bruch mit seinem Vater existierte.
Wenn Eliot behauptet, er sei „schon immer so gewesen“, kann sie ihm widersprechen. Sie erinnert ihn daran, dass er früher neugierig auf die Welt war, nicht nur auf ihre Funktionsweise. Dabei drängt sie ihn nicht dazu, wieder zum Kind zu werden. Sie fordert ihn lediglich auf, herauszufinden, welche Teile von sich er wirklich verloren und welche er bewusst vergraben hat.
Rebellische Diplomatin | Opposites Attract · Friends to Lovers
FC: Isabela Merced
Sie studiert Politik, internationales Recht oder globale Entwicklung und besitzt eine außergewöhnliche Mischung aus Offenheit und strategischem Denken.
Sie redet gern mit Menschen, liebt Diskussionen und kann einen Raum für sich gewinnen, ohne zwangsläufig im Mittelpunkt stehen zu wollen. Gleichzeitig hat sie wenig Geduld für aufgeblasene Selbstdarstellung und durchschaut Eliots gelegentliche Überheblichkeit sofort.
Sie begegnen sich in einem interdisziplinären Universitätsprojekt. Eliot ist für die technische Entwicklung zuständig, sie für gesellschaftliche Auswirkungen, ethische Fragen und die Kommunikation nach außen.
Anfangs erwartet Eliot, dass sie seine Arbeit lediglich vereinfacht darstellen soll. Stattdessen stellt sie Fragen, über die er bisher kaum nachgedacht hat: Wer profitiert von seiner Technologie? Wer kann sie sich leisten? Wer trägt die Verantwortung, wenn sie versagt?
Sie konkurriert nicht mit ihm. Sie erweitert seinen Blick. Sie fordert ihn auf, nicht nur zu fragen, ob etwas gebaut werden kann, sondern auch, warum es gebaut werden sollte. Gleichzeitig nimmt sie ihn mit in ihre Welt: Podiumsdiskussionen, soziale Initiativen, Hochschulpolitik, spontane Treffen und lange Abende mit Menschen, die vollkommen anders denken als er. Sie lässt ihn nicht schweigend in der Ecke stehen, beantwortet aber auch nicht jede Frage für ihn. Stattdessen wirft sie ihm im richtigen Moment einen Gesprächseinstieg zu und vertraut darauf, dass er den Rest selbst schafft.
About the searcher
Eliot Watson
Loveable Nerd
22 Jahre
Student für Robotik (PhD)
FC: Tom Holland

Eliot „Lio“ Watson ist jemand, der auf den ersten Blick oft leichter zu verstehen scheint, als er es tatsächlich ist. Mit seinen 22 Jahren hat er bereits gelernt, Leistung, Wissen und Kontrolle wie eine zweite Haut zu tragen. Als Robotik-Student bewegt er sich sicher zwischen Zahlen, Theorien und großen Fragen der Technik, während zwischenmenschliche Nähe für ihn manchmal deutlich komplizierter wirkt als jede Berechnung. Lio ist intelligent, ehrlich, loyal und fürsorglich, aber eben auch perfektionistisch, dickköpfig und nicht immer besonders geschickt darin, Gefühle richtig einzuordnen oder auszusprechen. Er sucht in anderen Menschen keine Bewunderung und keine Bühne, sondern echte Verbindung. Menschen, die ihn nicht nur auf seinen Verstand reduzieren, sondern auch den Teil hinter all der Logik sehen: den jungen Mann, der manchmal zu viel denkt, zu wenig sagt und trotzdem tiefer fühlt, als er zugeben würde. Ob Freundschaft, alte Verbindung, neuer Kontakt, Reibungspunkt oder etwas ganz anderes — Lio bringt immer eine gewisse Intensität mit. Wer in sein Leben tritt, landet selten nur am Rand seiner Umlaufbahn. Manche Menschen werden zu Konstanten. Andere zu offenen Fragen. Und beides kann für ihn gefährlich wichtig werden.
Fynn
he | him
undercovertatze
Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann erwartet dich nun das volle Chaos von mir als Spieler.
Um mich kurz vorzustellen: Ich bin Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.
Um mich kurz vorzustellen: Ich bin Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.08.2026, 18:49 von Eliot Watson.)
