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		<title><![CDATA[Six Degrees Of Us - Alle Foren]]></title>
		<link>https://six-degrees.rpmuse.de/</link>
		<description><![CDATA[Six Degrees Of Us - https://six-degrees.rpmuse.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 04:37:48 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[I just got you and you just got me]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=69</link>
			<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 20:19:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=12">Jesse Kane</a>]]></dc:creator>
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<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Selbstverletzendes Verhalten, Organtransplantation, Tod eines Elternteils, Verkehrsunfall, Depression, Nahtoderfahrung<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">I just got you and you just got me</div>
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      <div class="sd-searching-name">Oliver Thompkins</div>
      <div class="sd-searching-facts">künftiges Pair</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 24 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Beruf frei wählbar</div>
      <div class="sd-searching-facts">Charlie Gillespie</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Oliver Thompkins ist die Art Mensch, bei der man nie so ganz sicher ist, ob er gleich eine verdammt schlechte Idee vorschlägt oder genau das Richtige sagt – meistens irgendwie beides. Er bringt dieses leicht rebellische Bad-Boy-Image mit, wirkt oft wie jemand, der Regeln eher als unverbindliche Empfehlungen betrachtet und spontane Entscheidungen grundsätzlich für eine hervorragende Idee hält. Gleichzeitig steckt hinter dieser Fassade aber vermutlich einer der liebevollsten Menschen, die man kennenlernen kann. Oliver hat ein Talent dafür, Menschen aus schlechten Gedanken herauszuholen, sie zum Lachen zu bringen, obwohl sie eigentlich genau darauf keine Lust haben, und selbst schwere Momente ein kleines Stück leichter wirken zu lassen. Seine positive Lebenseinstellung ist dabei nichts Gespieltes – er glaubt tatsächlich daran, dass das Leben trotz allem lebenswert ist und dass man Erinnerungen lieber sammelt, als Chancen verstreichen zu lassen. Musik spielt in seinem Leben eine größere Rolle, als viele vielleicht erwarten würden. Sie ist für ihn Ventil, Rückzugsort und Ausdruck zugleich – gerade weil Oliver nicht unbedingt der Typ ist, der sich stundenlang hinsetzt und offen über alles spricht, was in ihm vorgeht. Ganz ohne kleinere Abstürze verlief sein Leben allerdings trotzdem nicht. Vor ein paar Jahren geriet er in die falsche Gesellschaft, traf einige fragwürdige Entscheidungen und hatte einen Moment, in dem aus einem harmlosen Nervenkitzel plötzlich echter Ernst wurde. Nichts, was sein Leben komplett aus der Bahn geworfen hätte – aber genug, um ihm klarzumachen, dass nicht alles automatisch gut ausgeht, nur weil man fest daran glaubt. Was Beziehungen angeht, lässt Oliver sich nur ungern in feste Kategorien pressen. Am Ende zählt für ihn ohnehin deutlich mehr die Person als irgendein Label. Vielleicht macht genau das ihn manchmal so schwer greifbar – weil hinter Charme, Humor und lockerer Leichtigkeit jemand steckt, der Gefühle ernster nimmt, als er es jemals offen zugeben würde.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Jesse Kane</div>
      <div class="sd-searching-facts">Just a city boy</div>
      <div class="sd-searching-facts">23 Jahre</div>
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      <div class="sd-searching-facts">Mason Thames</div>
    </div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Jesse Kane, ein eigentlich lebensfroher, junger Mann, wurde in der Nähe von Toronto geboren und verlor mit zehn Jahren bei einem schweren Verkehrsunfall seine Mutter, während er selbst nur durch eine Lebertransplantation überlebte. Die Schuldgefühle rund um diesen Tag prägten ihn nachhaltig und führten dazu, dass Jesse früh lernte, seine Gefühle zu verdrängen und nach außen hin zu funktionieren. Während seiner Jugend kämpfte er mit Selbstzweifeln, einer hochfunktionalen Depression und selbstverletzendem Verhalten, das er konsequent geheim hielt, während er gleichzeitig seine Homosexualität entdeckte und erste Beziehungen einging. Halt fand er vor allem in der engen Bindung zu seinem Vater und seiner besten Freundin, die ihm Freiheit und Stabilität gaben. Nach seinem Schulabschluss absolvierte Jesse ein Studium im Bereich Culinary Arts, sammelte dort wichtige Lebenserfahrungen und fand zunehmend zu sich selbst. Heute arbeitet er als Line Cook im Restaurants seines Vaters in Toronto und verfolgt trotz aller Narben – sichtbarer wie unsichtbarer – entschlossen das Ziel, eines Tages sein eigenes Restaurant zu besitzen.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
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    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Du hast bis hier gelesen? Sehr gut – das ist schon mal ein positives Zeichen. Dann machen wir doch direkt weiter mit dem Rest, der vielleicht noch wichtig sein könnte. Kurz zu mir: Ich bin Mike und seit (mit einigen Pausen) rund 20 Jahren im Foren-RP unterwegs. Ich habe schon viel erlebt, viel geschrieben – und habe immer noch Lust auf neue Geschichten. Genau deshalb gibt es dieses Gesuch für Dontrell.<br />
<br />
Wie man merkt, habe ich Story und Charakter rund um Oliver recht offen gehalten. Das ist bewusst so geschehen. Ich plotte einfach gerne gemeinsam und überlege lieber zusammen, was man wie umsetzen möchte, statt alles von Anfang an festzuzurren. Die grundlegenden Charakterzüge wären schön, wenn sie übernommen werden – alles andere ist ziemlich frei gestaltbar. Der Name? Änderbar. Das Alter? Anpassbar. Er soll anders aussehen? Auch darüber lässt sich reden. Du siehst also: Ich bin in vielen Punkten flexibel. Einzig komplett im Dauer-Drama versinken möchte ich nicht. Gerade der Charakter Jesse bietet viel Drama-Möglichkeiten, soll aber eben auch nicht nur Drama erleben. Es soll ein Plotpoint sein, nicht die gesamte Story. Ob die beiden bisher nur gute Freunde waren oder ob es schon knistert und wo sie in ihrer Beziehung stehen – das würde ich alles gern gemeinsam mit dir herausfinden.<br />
<br />
Was das Posten angeht: Ich schreibe ungefähr zwei Mal im Monat, mal etwas mehr, mal etwas weniger – je nachdem, wie das echte Leben gerade mitspielt. Viel mehr gibt es eigentlich gar nicht zu sagen. Wenn du also Lust hast: Meld dich gern. Ich würde mich wirklich freuen.</div>
</div>]]></description>
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  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Selbstverletzendes Verhalten, Organtransplantation, Tod eines Elternteils, Verkehrsunfall, Depression, Nahtoderfahrung<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">I just got you and you just got me</div>
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      <div class="sd-searching-facts">ca. 24 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Beruf frei wählbar</div>
      <div class="sd-searching-facts">Charlie Gillespie</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Oliver Thompkins ist die Art Mensch, bei der man nie so ganz sicher ist, ob er gleich eine verdammt schlechte Idee vorschlägt oder genau das Richtige sagt – meistens irgendwie beides. Er bringt dieses leicht rebellische Bad-Boy-Image mit, wirkt oft wie jemand, der Regeln eher als unverbindliche Empfehlungen betrachtet und spontane Entscheidungen grundsätzlich für eine hervorragende Idee hält. Gleichzeitig steckt hinter dieser Fassade aber vermutlich einer der liebevollsten Menschen, die man kennenlernen kann. Oliver hat ein Talent dafür, Menschen aus schlechten Gedanken herauszuholen, sie zum Lachen zu bringen, obwohl sie eigentlich genau darauf keine Lust haben, und selbst schwere Momente ein kleines Stück leichter wirken zu lassen. Seine positive Lebenseinstellung ist dabei nichts Gespieltes – er glaubt tatsächlich daran, dass das Leben trotz allem lebenswert ist und dass man Erinnerungen lieber sammelt, als Chancen verstreichen zu lassen. Musik spielt in seinem Leben eine größere Rolle, als viele vielleicht erwarten würden. Sie ist für ihn Ventil, Rückzugsort und Ausdruck zugleich – gerade weil Oliver nicht unbedingt der Typ ist, der sich stundenlang hinsetzt und offen über alles spricht, was in ihm vorgeht. Ganz ohne kleinere Abstürze verlief sein Leben allerdings trotzdem nicht. Vor ein paar Jahren geriet er in die falsche Gesellschaft, traf einige fragwürdige Entscheidungen und hatte einen Moment, in dem aus einem harmlosen Nervenkitzel plötzlich echter Ernst wurde. Nichts, was sein Leben komplett aus der Bahn geworfen hätte – aber genug, um ihm klarzumachen, dass nicht alles automatisch gut ausgeht, nur weil man fest daran glaubt. Was Beziehungen angeht, lässt Oliver sich nur ungern in feste Kategorien pressen. Am Ende zählt für ihn ohnehin deutlich mehr die Person als irgendein Label. Vielleicht macht genau das ihn manchmal so schwer greifbar – weil hinter Charme, Humor und lockerer Leichtigkeit jemand steckt, der Gefühle ernster nimmt, als er es jemals offen zugeben würde.</div>
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      <div class="sd-searching-name">Jesse Kane</div>
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      <div class="sd-searching-facts">23 Jahre</div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Jesse Kane, ein eigentlich lebensfroher, junger Mann, wurde in der Nähe von Toronto geboren und verlor mit zehn Jahren bei einem schweren Verkehrsunfall seine Mutter, während er selbst nur durch eine Lebertransplantation überlebte. Die Schuldgefühle rund um diesen Tag prägten ihn nachhaltig und führten dazu, dass Jesse früh lernte, seine Gefühle zu verdrängen und nach außen hin zu funktionieren. Während seiner Jugend kämpfte er mit Selbstzweifeln, einer hochfunktionalen Depression und selbstverletzendem Verhalten, das er konsequent geheim hielt, während er gleichzeitig seine Homosexualität entdeckte und erste Beziehungen einging. Halt fand er vor allem in der engen Bindung zu seinem Vater und seiner besten Freundin, die ihm Freiheit und Stabilität gaben. Nach seinem Schulabschluss absolvierte Jesse ein Studium im Bereich Culinary Arts, sammelte dort wichtige Lebenserfahrungen und fand zunehmend zu sich selbst. Heute arbeitet er als Line Cook im Restaurants seines Vaters in Toronto und verfolgt trotz aller Narben – sichtbarer wie unsichtbarer – entschlossen das Ziel, eines Tages sein eigenes Restaurant zu besitzen.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts">Du hast bis hier gelesen? Sehr gut – das ist schon mal ein positives Zeichen. Dann machen wir doch direkt weiter mit dem Rest, der vielleicht noch wichtig sein könnte. Kurz zu mir: Ich bin Mike und seit (mit einigen Pausen) rund 20 Jahren im Foren-RP unterwegs. Ich habe schon viel erlebt, viel geschrieben – und habe immer noch Lust auf neue Geschichten. Genau deshalb gibt es dieses Gesuch für Dontrell.<br />
<br />
Wie man merkt, habe ich Story und Charakter rund um Oliver recht offen gehalten. Das ist bewusst so geschehen. Ich plotte einfach gerne gemeinsam und überlege lieber zusammen, was man wie umsetzen möchte, statt alles von Anfang an festzuzurren. Die grundlegenden Charakterzüge wären schön, wenn sie übernommen werden – alles andere ist ziemlich frei gestaltbar. Der Name? Änderbar. Das Alter? Anpassbar. Er soll anders aussehen? Auch darüber lässt sich reden. Du siehst also: Ich bin in vielen Punkten flexibel. Einzig komplett im Dauer-Drama versinken möchte ich nicht. Gerade der Charakter Jesse bietet viel Drama-Möglichkeiten, soll aber eben auch nicht nur Drama erleben. Es soll ein Plotpoint sein, nicht die gesamte Story. Ob die beiden bisher nur gute Freunde waren oder ob es schon knistert und wo sie in ihrer Beziehung stehen – das würde ich alles gern gemeinsam mit dir herausfinden.<br />
<br />
Was das Posten angeht: Ich schreibe ungefähr zwei Mal im Monat, mal etwas mehr, mal etwas weniger – je nachdem, wie das echte Leben gerade mitspielt. Viel mehr gibt es eigentlich gar nicht zu sagen. Wenn du also Lust hast: Meld dich gern. Ich würde mich wirklich freuen.</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The One Who Doesn't Let Him Hide]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=58</link>
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 14:46:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=2">Eliot Watson</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=58</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Mobbing<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">You're allowed to be quiet with me.</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://64.media.tumblr.com/e471c176425eb1c768c2d33d6b427b16/fdf7cfa0940e21b7-38/s250x400/76e0d8494f8b343d9fba45af7f1ad09a2af90c5a.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Hailey Burgess</div>
      <div class="sd-searching-facts">potenzielles Pair</div>
      <div class="sd-searching-facts">21-23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Idee abhängig</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><b>Soziale Übersetzerin | Friends to Lovers · Chaos x Sunshine</b><br />
<i>FC:</i> Maia Reficco<br />
Sie studiert Kommunikationswissenschaften, Psychologie, Eventmanagement oder etwas Vergleichbares und ist in einer studentischen Organisation aktiv. Sie kennt scheinbar jeden, kann mit fast jedem reden und besitzt ein feines Gespür dafür, wann jemand überfordert ist.<br />
Dabei ist sie kein naives Sonnenschein-Mädchen. Sie erkennt sehr genau, wann Eliot wirklich Ruhe braucht und wann er „Ich muss arbeiten“ lediglich als Ausrede benutzt, um einer sozialen Situation auszuweichen.<br />
Kennengelernt haben sie sich vielleicht über das Mosaic Collective. Anfangs hilft sie ihm nur dabei, sich bei Veranstaltungen weniger verloren zu fühlen. Sie erklärt ihm ungeschriebene soziale Regeln, stellt ihn gezielt einzelnen Menschen vor und rettet ihn aus Gesprächen, bevor seine Geduld endgültig reißt.<br />
Im Gegenzug ist Eliot einer der wenigen Menschen, bei denen sie selbst nicht dauerhaft unterhaltsam oder zugänglich sein muss. Bei ihm darf sie still sein. Er hört zu, merkt sich kleine Details und repariert Dinge für sie, ohne daraus eine große Geste zu machen.<br />
<br />
<b>Ehemalige Ferienfreundin | Childhood Sweethearts · Friends to Lovers</b><br />
<i>FC:</i> Freya Allan<br />
Als Kind verbrachte Eliot vielleicht einige Sommer an der Küste, auf einem Landsitz der Familie oder bei seinen Großeltern. Dort lernte er ein Mädchen kennen, das ihn nicht aus der Schule und nicht als außergewöhnliches Wunderkind kannte.<br />
Sie war diejenige, die ihn damals aus der Bibliothek lockte. Nicht mit Druck, sondern mit Beharrlichkeit.<br />
Sie brachte ihm bei, Steine übers Wasser springen zu lassen, nahm ihn mit auf kleine Erkundungstouren oder saß einfach neben ihm, während er ihr erklärte, warum Sterne unterschiedliche Farben haben.<br />
Für Eliot war sie womöglich die erste Person außerhalb seiner Familie, bei der er nicht das Gefühl hatte, etwas leisten zu müssen. Dann verloren sie sich aus den Augen.<br />
Jahre später begegnen sie sich in Toronto wieder. Sie erkennt ihn sofort. Eliot braucht dagegen einen Moment, weil die offene, selbstbewusste Frau vor ihm kaum noch dem Mädchen aus seiner Erinnerung gleicht. Sie kennt bereits die Version von ihm, die vor dem Ehrgeiz, dem Studium und dem Bruch mit seinem Vater existierte.<br />
Wenn Eliot behauptet, er sei „schon immer so gewesen“, kann sie ihm widersprechen. Sie erinnert ihn daran, dass er früher neugierig auf die Welt war, nicht nur auf ihre Funktionsweise. Dabei drängt sie ihn nicht dazu, wieder zum Kind zu werden. Sie fordert ihn lediglich auf, herauszufinden, welche Teile von sich er wirklich verloren und welche er bewusst vergraben hat.<br />
<br />
<b>Rebellische Diplomatin | Opposites Attract · Friends to Lovers</b><br />
<i>FC:</i> Isabela Merced<br />
Sie studiert Politik, internationales Recht oder globale Entwicklung und besitzt eine außergewöhnliche Mischung aus Offenheit und strategischem Denken.<br />
Sie redet gern mit Menschen, liebt Diskussionen und kann einen Raum für sich gewinnen, ohne zwangsläufig im Mittelpunkt stehen zu wollen. Gleichzeitig hat sie wenig Geduld für aufgeblasene Selbstdarstellung und durchschaut Eliots gelegentliche Überheblichkeit sofort.<br />
Sie begegnen sich in einem interdisziplinären Universitätsprojekt. Eliot ist für die technische Entwicklung zuständig, sie für gesellschaftliche Auswirkungen, ethische Fragen und die Kommunikation nach außen.<br />
Anfangs erwartet Eliot, dass sie seine Arbeit lediglich vereinfacht darstellen soll. Stattdessen stellt sie Fragen, über die er bisher kaum nachgedacht hat: Wer profitiert von seiner Technologie? Wer kann sie sich leisten? Wer trägt die Verantwortung, wenn sie versagt?<br />
Sie konkurriert nicht mit ihm. Sie erweitert seinen Blick. Sie fordert ihn auf, nicht nur zu fragen, ob etwas gebaut werden kann, sondern auch, warum es gebaut werden sollte. Gleichzeitig nimmt sie ihn mit in ihre Welt: Podiumsdiskussionen, soziale Initiativen, Hochschulpolitik, spontane Treffen und lange Abende mit Menschen, die vollkommen anders denken als er. Sie lässt ihn nicht schweigend in der Ecke stehen, beantwortet aber auch nicht jede Frage für ihn. Stattdessen wirft sie ihm im richtigen Moment einen Gesprächseinstieg zu und vertraut darauf, dass er den Rest selbst schafft.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Eliot Watson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Loveable Nerd</div>
      <div class="sd-searching-facts">22 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Student für Robotik (PhD)</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Tom Holland</div>
    </div>
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  </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Eliot „Lio“ Watson ist jemand, der auf den ersten Blick oft leichter zu verstehen scheint, als er es tatsächlich ist. Mit seinen 22 Jahren hat er bereits gelernt, Leistung, Wissen und Kontrolle wie eine zweite Haut zu tragen. Als Robotik-Student bewegt er sich sicher zwischen Zahlen, Theorien und großen Fragen der Technik, während zwischenmenschliche Nähe für ihn manchmal deutlich komplizierter wirkt als jede Berechnung. Lio ist intelligent, ehrlich, loyal und fürsorglich, aber eben auch perfektionistisch, dickköpfig und nicht immer besonders geschickt darin, Gefühle richtig einzuordnen oder auszusprechen. Er sucht in anderen Menschen keine Bewunderung und keine Bühne, sondern echte Verbindung. Menschen, die ihn nicht nur auf seinen Verstand reduzieren, sondern auch den Teil hinter all der Logik sehen: den jungen Mann, der manchmal zu viel denkt, zu wenig sagt und trotzdem tiefer fühlt, als er zugeben würde. Ob Freundschaft, alte Verbindung, neuer Kontakt, Reibungspunkt oder etwas ganz anderes — Lio bringt immer eine gewisse Intensität mit. Wer in sein Leben tritt, landet selten nur am Rand seiner Umlaufbahn. Manche Menschen werden zu Konstanten. Andere zu offenen Fragen. Und beides kann für ihn gefährlich wichtig werden.</div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Fynn</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">he | him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">undercovertatze</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann erwartet dich nun das volle Chaos von mir als Spieler.<br />
<br />
Um mich kurz vorzustellen: Ich bin Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Mobbing<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">You're allowed to be quiet with me.</div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://64.media.tumblr.com/e471c176425eb1c768c2d33d6b427b16/fdf7cfa0940e21b7-38/s250x400/76e0d8494f8b343d9fba45af7f1ad09a2af90c5a.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Hailey Burgess</div>
      <div class="sd-searching-facts">potenzielles Pair</div>
      <div class="sd-searching-facts">21-23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Idee abhängig</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><b>Soziale Übersetzerin | Friends to Lovers · Chaos x Sunshine</b><br />
<i>FC:</i> Maia Reficco<br />
Sie studiert Kommunikationswissenschaften, Psychologie, Eventmanagement oder etwas Vergleichbares und ist in einer studentischen Organisation aktiv. Sie kennt scheinbar jeden, kann mit fast jedem reden und besitzt ein feines Gespür dafür, wann jemand überfordert ist.<br />
Dabei ist sie kein naives Sonnenschein-Mädchen. Sie erkennt sehr genau, wann Eliot wirklich Ruhe braucht und wann er „Ich muss arbeiten“ lediglich als Ausrede benutzt, um einer sozialen Situation auszuweichen.<br />
Kennengelernt haben sie sich vielleicht über das Mosaic Collective. Anfangs hilft sie ihm nur dabei, sich bei Veranstaltungen weniger verloren zu fühlen. Sie erklärt ihm ungeschriebene soziale Regeln, stellt ihn gezielt einzelnen Menschen vor und rettet ihn aus Gesprächen, bevor seine Geduld endgültig reißt.<br />
Im Gegenzug ist Eliot einer der wenigen Menschen, bei denen sie selbst nicht dauerhaft unterhaltsam oder zugänglich sein muss. Bei ihm darf sie still sein. Er hört zu, merkt sich kleine Details und repariert Dinge für sie, ohne daraus eine große Geste zu machen.<br />
<br />
<b>Ehemalige Ferienfreundin | Childhood Sweethearts · Friends to Lovers</b><br />
<i>FC:</i> Freya Allan<br />
Als Kind verbrachte Eliot vielleicht einige Sommer an der Küste, auf einem Landsitz der Familie oder bei seinen Großeltern. Dort lernte er ein Mädchen kennen, das ihn nicht aus der Schule und nicht als außergewöhnliches Wunderkind kannte.<br />
Sie war diejenige, die ihn damals aus der Bibliothek lockte. Nicht mit Druck, sondern mit Beharrlichkeit.<br />
Sie brachte ihm bei, Steine übers Wasser springen zu lassen, nahm ihn mit auf kleine Erkundungstouren oder saß einfach neben ihm, während er ihr erklärte, warum Sterne unterschiedliche Farben haben.<br />
Für Eliot war sie womöglich die erste Person außerhalb seiner Familie, bei der er nicht das Gefühl hatte, etwas leisten zu müssen. Dann verloren sie sich aus den Augen.<br />
Jahre später begegnen sie sich in Toronto wieder. Sie erkennt ihn sofort. Eliot braucht dagegen einen Moment, weil die offene, selbstbewusste Frau vor ihm kaum noch dem Mädchen aus seiner Erinnerung gleicht. Sie kennt bereits die Version von ihm, die vor dem Ehrgeiz, dem Studium und dem Bruch mit seinem Vater existierte.<br />
Wenn Eliot behauptet, er sei „schon immer so gewesen“, kann sie ihm widersprechen. Sie erinnert ihn daran, dass er früher neugierig auf die Welt war, nicht nur auf ihre Funktionsweise. Dabei drängt sie ihn nicht dazu, wieder zum Kind zu werden. Sie fordert ihn lediglich auf, herauszufinden, welche Teile von sich er wirklich verloren und welche er bewusst vergraben hat.<br />
<br />
<b>Rebellische Diplomatin | Opposites Attract · Friends to Lovers</b><br />
<i>FC:</i> Isabela Merced<br />
Sie studiert Politik, internationales Recht oder globale Entwicklung und besitzt eine außergewöhnliche Mischung aus Offenheit und strategischem Denken.<br />
Sie redet gern mit Menschen, liebt Diskussionen und kann einen Raum für sich gewinnen, ohne zwangsläufig im Mittelpunkt stehen zu wollen. Gleichzeitig hat sie wenig Geduld für aufgeblasene Selbstdarstellung und durchschaut Eliots gelegentliche Überheblichkeit sofort.<br />
Sie begegnen sich in einem interdisziplinären Universitätsprojekt. Eliot ist für die technische Entwicklung zuständig, sie für gesellschaftliche Auswirkungen, ethische Fragen und die Kommunikation nach außen.<br />
Anfangs erwartet Eliot, dass sie seine Arbeit lediglich vereinfacht darstellen soll. Stattdessen stellt sie Fragen, über die er bisher kaum nachgedacht hat: Wer profitiert von seiner Technologie? Wer kann sie sich leisten? Wer trägt die Verantwortung, wenn sie versagt?<br />
Sie konkurriert nicht mit ihm. Sie erweitert seinen Blick. Sie fordert ihn auf, nicht nur zu fragen, ob etwas gebaut werden kann, sondern auch, warum es gebaut werden sollte. Gleichzeitig nimmt sie ihn mit in ihre Welt: Podiumsdiskussionen, soziale Initiativen, Hochschulpolitik, spontane Treffen und lange Abende mit Menschen, die vollkommen anders denken als er. Sie lässt ihn nicht schweigend in der Ecke stehen, beantwortet aber auch nicht jede Frage für ihn. Stattdessen wirft sie ihm im richtigen Moment einen Gesprächseinstieg zu und vertraut darauf, dass er den Rest selbst schafft.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Eliot Watson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Loveable Nerd</div>
      <div class="sd-searching-facts">22 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Student für Robotik (PhD)</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Tom Holland</div>
    </div>
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  </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Eliot „Lio“ Watson ist jemand, der auf den ersten Blick oft leichter zu verstehen scheint, als er es tatsächlich ist. Mit seinen 22 Jahren hat er bereits gelernt, Leistung, Wissen und Kontrolle wie eine zweite Haut zu tragen. Als Robotik-Student bewegt er sich sicher zwischen Zahlen, Theorien und großen Fragen der Technik, während zwischenmenschliche Nähe für ihn manchmal deutlich komplizierter wirkt als jede Berechnung. Lio ist intelligent, ehrlich, loyal und fürsorglich, aber eben auch perfektionistisch, dickköpfig und nicht immer besonders geschickt darin, Gefühle richtig einzuordnen oder auszusprechen. Er sucht in anderen Menschen keine Bewunderung und keine Bühne, sondern echte Verbindung. Menschen, die ihn nicht nur auf seinen Verstand reduzieren, sondern auch den Teil hinter all der Logik sehen: den jungen Mann, der manchmal zu viel denkt, zu wenig sagt und trotzdem tiefer fühlt, als er zugeben würde. Ob Freundschaft, alte Verbindung, neuer Kontakt, Reibungspunkt oder etwas ganz anderes — Lio bringt immer eine gewisse Intensität mit. Wer in sein Leben tritt, landet selten nur am Rand seiner Umlaufbahn. Manche Menschen werden zu Konstanten. Andere zu offenen Fragen. Und beides kann für ihn gefährlich wichtig werden.</div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Fynn</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">he | him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">undercovertatze</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann erwartet dich nun das volle Chaos von mir als Spieler.<br />
<br />
Um mich kurz vorzustellen: Ich bin Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[You're my brother and I'd die for you]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=57</link>
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 12:08:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=16">Wilder Keene</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=57</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Herzerkrankung<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">Just fight a little bit longer, okay?</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://64.media.tumblr.com/285b974ab6b0532bb0286493e7fd6109/6cc135f768d40a3d-f8/s250x400/df9447da7200e84c987935cec423a79ae94b7e69.gifv"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Brandon Keene</div>
      <div class="sd-searching-facts">Kleiner Bruder</div>
      <div class="sd-searching-facts">24 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Student?</div>
      <div class="sd-searching-facts">Idee: Froy Gutierrez</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Schon seit seiner Geburt ist Brandon das Sorgenkind der Familie Keene, ohne es jemals darauf angelegt zu haben. Er wurde mit einem Herzfehler geboren, welcher durch Medikamente zwar einschränkend ist, jedoch all die Jahre nur geringe Probleme verursacht hat — wenn man für die Arztrechnungen der Untersuchungen absieht. In Brandon sah Wilder das Gute, wenn auch Verletzliche der Welt und lernte er so schnell auf ihn Rücksicht zu nehmen, vielleicht sogar zu viel. Oft fühlt sich Brandon von seinen Geschwistern behütet, wie Glas, das jede Sekunde zu zerbrechen droht, obwohl er sich selbst nie als schwach ansah. Der junge Mann ist ein Kämpfer, ein Optimist und trotzt den Problemen des Lebens mit überraschender Widerspenstigkeit. Ein Kämpfer, der nicht leben sollte und genau jenes zeigte das Schicksal dem Heranwachsenden vor kurzer Zeit. Durch einen Infekt breitete sich eine Herzmuskelentzündung aus und brachten ihn in Lebensgefahr. Wochen in Isolation, hat er diese zwar überstanden, jedoch nicht ohne Folgen. Durch die zusätzliche Schwächung braucht er im nächsten Jahr ein Spenderherz, bekommt er keins, dann wird er sterben. Mit einem Arzt entschied der junge Mann sich dazu, eine lange Reise anzutreten und zu seiner Schwester und seinen Bruder nach Toronto zu ziehen, um sich einer teuren, wenn auch vielversprechenden Betreuung eines Kardiologen zu unterziehen, um die nächsten Monate bestmöglich leben zu können.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Wilder Keene</div>
      <div class="sd-searching-facts">In his Prime</div>
      <div class="sd-searching-facts">28 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">First-Line Center </div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Michael Bradway</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://64.media.tumblr.com/9b4240ac4f78eee869254768d1bfbf9f/6cc135f768d40a3d-ce/s250x400/4e06632bb381ba9ac0be5cd995a2f41e23cd96f7.gifv"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Wilder Keene wächst im Arbeiterviertel von Minneapolis auf, geprägt von Liebe, Bildung und harter Realität. Seine Mutter ist Lehrerin, sein Vater Schreiner; beide bemühen sich, der Familie Halt zu geben, während sein jüngerer Bruder Brandon mit einem angeborenen Herzfehler kämpft. Früh entdeckt Wilder seine Leidenschaft für Eishockey, die ihm Struktur und Anerkennung schenkt. In der Highschool wird er durch Talent und Disziplin zum First-Line Center, erhält ein Stipendium und studiert Sportmanagement in Toronto. Dort erlebt er Freundschaft, Liebe und seine queere Identität. Nach dem Abschluss wird er von den Toronto Maple Leaf gedraftet, beginnt als Ersatzspieler, beweist jedoch bald seine Fähigkeiten, als er wegen einer Verletzung einspringt. Gemeinsam mit seinem besten Freund führt er das Team fast zum Stanley Cup. Trotz Ruhm und Wohlstand bleibt Wilder bescheiden, unterstützt seine Familie und zahlt ihre Schulden ab. In einem Sommerurlaub zeugt er unwissentlich ein Kind – eine Wendung, die ihn Jahre später einholt. Heute lebt er in Toronto, erfolgreich, aber auf der Suche nach emotionaler Erfüllung.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Fynn</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">er | ihm</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">undercovertatze</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann erwartet dich nun das volle Chaos von mir als Spieler.<br />
<br />
Um mich kurz vorzustellen: Ich bin Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.<br />
<br />
Den Charakter habe ich bewusst offen gestaltet, denn möchte ich deiner persönlichen Kreativität nicht im Wege stehen. Du kannst dich also außerhalb des familiären Rahmens und der Erkrankung gerne austoben.</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Herzerkrankung<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">Just fight a little bit longer, okay?</div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://64.media.tumblr.com/285b974ab6b0532bb0286493e7fd6109/6cc135f768d40a3d-f8/s250x400/df9447da7200e84c987935cec423a79ae94b7e69.gifv"></div>
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      <div class="sd-searching-facts">24 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Student?</div>
      <div class="sd-searching-facts">Idee: Froy Gutierrez</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Schon seit seiner Geburt ist Brandon das Sorgenkind der Familie Keene, ohne es jemals darauf angelegt zu haben. Er wurde mit einem Herzfehler geboren, welcher durch Medikamente zwar einschränkend ist, jedoch all die Jahre nur geringe Probleme verursacht hat — wenn man für die Arztrechnungen der Untersuchungen absieht. In Brandon sah Wilder das Gute, wenn auch Verletzliche der Welt und lernte er so schnell auf ihn Rücksicht zu nehmen, vielleicht sogar zu viel. Oft fühlt sich Brandon von seinen Geschwistern behütet, wie Glas, das jede Sekunde zu zerbrechen droht, obwohl er sich selbst nie als schwach ansah. Der junge Mann ist ein Kämpfer, ein Optimist und trotzt den Problemen des Lebens mit überraschender Widerspenstigkeit. Ein Kämpfer, der nicht leben sollte und genau jenes zeigte das Schicksal dem Heranwachsenden vor kurzer Zeit. Durch einen Infekt breitete sich eine Herzmuskelentzündung aus und brachten ihn in Lebensgefahr. Wochen in Isolation, hat er diese zwar überstanden, jedoch nicht ohne Folgen. Durch die zusätzliche Schwächung braucht er im nächsten Jahr ein Spenderherz, bekommt er keins, dann wird er sterben. Mit einem Arzt entschied der junge Mann sich dazu, eine lange Reise anzutreten und zu seiner Schwester und seinen Bruder nach Toronto zu ziehen, um sich einer teuren, wenn auch vielversprechenden Betreuung eines Kardiologen zu unterziehen, um die nächsten Monate bestmöglich leben zu können.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Wilder Keene</div>
      <div class="sd-searching-facts">In his Prime</div>
      <div class="sd-searching-facts">28 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">First-Line Center </div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Michael Bradway</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://64.media.tumblr.com/9b4240ac4f78eee869254768d1bfbf9f/6cc135f768d40a3d-ce/s250x400/4e06632bb381ba9ac0be5cd995a2f41e23cd96f7.gifv"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Wilder Keene wächst im Arbeiterviertel von Minneapolis auf, geprägt von Liebe, Bildung und harter Realität. Seine Mutter ist Lehrerin, sein Vater Schreiner; beide bemühen sich, der Familie Halt zu geben, während sein jüngerer Bruder Brandon mit einem angeborenen Herzfehler kämpft. Früh entdeckt Wilder seine Leidenschaft für Eishockey, die ihm Struktur und Anerkennung schenkt. In der Highschool wird er durch Talent und Disziplin zum First-Line Center, erhält ein Stipendium und studiert Sportmanagement in Toronto. Dort erlebt er Freundschaft, Liebe und seine queere Identität. Nach dem Abschluss wird er von den Toronto Maple Leaf gedraftet, beginnt als Ersatzspieler, beweist jedoch bald seine Fähigkeiten, als er wegen einer Verletzung einspringt. Gemeinsam mit seinem besten Freund führt er das Team fast zum Stanley Cup. Trotz Ruhm und Wohlstand bleibt Wilder bescheiden, unterstützt seine Familie und zahlt ihre Schulden ab. In einem Sommerurlaub zeugt er unwissentlich ein Kind – eine Wendung, die ihn Jahre später einholt. Heute lebt er in Toronto, erfolgreich, aber auf der Suche nach emotionaler Erfüllung.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Fynn</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">er | ihm</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">undercovertatze</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann erwartet dich nun das volle Chaos von mir als Spieler.<br />
<br />
Um mich kurz vorzustellen: Ich bin Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.<br />
<br />
Den Charakter habe ich bewusst offen gestaltet, denn möchte ich deiner persönlichen Kreativität nicht im Wege stehen. Du kannst dich also außerhalb des familiären Rahmens und der Erkrankung gerne austoben.</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Older sisters always love their younger siblings]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=56</link>
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 12:03:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=16">Wilder Keene</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=56</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Herzkranker Bruder<br />
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Elizabeth Keene</div>
      <div class="sd-searching-facts">Große Schwester</div>
      <div class="sd-searching-facts">31 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Deine Berufswahl </div>
      <div class="sd-searching-facts">Idee: Haley Lu Richardson</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Elizabeth und Wilder verbindet ein tiefes Verständnis füreinander, waren sie der erste Spielkamerad des jeweils anderen und später wurde es zu einer engen Vertrautheit. Zwischen Kissenburgen, Familiendrama und auch der Herausforderung des jüngsten Bruders hielten die Geschwister stets zusammen und kamen sich so niemals allein vor. Elizabeth ist die ruhigere, bodenständige der Beiden und symbolisiert seit jeher einen Anker und Fels in der Brandung. Sie ist eine offenherzige und ehrliche Frau, die kein Geheimnis aus ihren Gedanken oder Wünschen macht. Mit ihrer klugen und rationalen Art ist sie ein moralischer Kompass für ihren jüngeren Bruder — ein Wegweiser in schwierigen Zeiten. Er muss nicht sprechen, damit sie versteht und sie muss keine Schwäche zeigen, um von ihm eine Schulter zum Anlehnen zu finden. Umso schwieriger war es für beide, dass er wegzog, wenn auch nur für einige kurze Zeit, bevor sie ebenfalls ihren Weg nach Toronto fand. Ob aus Liebe, dem Wunsch ihrem Bruder nah zu sein oder einem ganz anderen Ereigniss in ihrem Leben ist freigestellt.</div>
  </div>
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      <div class="sd-searching-name">Wilder Keene</div>
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      <div class="sd-searching-facts">28 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">First-Line Center </div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Michael Bradway</div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Wilder Keene wächst im Arbeiterviertel von Minneapolis auf, geprägt von Liebe, Bildung und harter Realität. Seine Mutter ist Lehrerin, sein Vater Schreiner; beide bemühen sich, der Familie Halt zu geben, während sein jüngerer Bruder Brandon mit einem angeborenen Herzfehler kämpft. Früh entdeckt Wilder seine Leidenschaft für Eishockey, die ihm Struktur und Anerkennung schenkt. In der Highschool wird er durch Talent und Disziplin zum First-Line Center, erhält ein Stipendium und studiert Sportmanagement in Toronto. Dort erlebt er Freundschaft, Liebe und seine queere Identität. Nach dem Abschluss wird er von den Toronto Maple Leaf gedraftet, beginnt als Ersatzspieler, beweist jedoch bald seine Fähigkeiten, als er wegen einer Verletzung einspringt. Gemeinsam mit seinem besten Freund führt er das Team fast zum Stanley Cup. Trotz Ruhm und Wohlstand bleibt Wilder bescheiden, unterstützt seine Familie und zahlt ihre Schulden ab. In einem Sommerurlaub zeugt er unwissentlich ein Kind – eine Wendung, die ihn Jahre später einholt. Heute lebt er in Toronto, erfolgreich, aber auf der Suche nach emotionaler Erfüllung.</div>
  </div>
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    <div class="sd-searching-searcher-fact">Fynn</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">er | ihm</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">undercovertatze</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann erwartet dich nun das volle Chaos von mir als Spieler.<br />
<br />
Um mich kurz vorzustellen: Ich bin Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.<br />
<br />
Den Charakter habe ich bewusst offen gestaltet, denn möchte ich deiner persönlichen Kreativität nicht im Wege stehen. Du kannst dich also außerhalb des familiären Rahmens und des Wesens der Schwester gerne austoben.</div>
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			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Herzkranker Bruder<br />
  </div>
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  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Fynn</div>
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    <div class="sd-searching-searcher-fact last">undercovertatze</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann erwartet dich nun das volle Chaos von mir als Spieler.<br />
<br />
Um mich kurz vorzustellen: Ich bin Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.<br />
<br />
Den Charakter habe ich bewusst offen gestaltet, denn möchte ich deiner persönlichen Kreativität nicht im Wege stehen. Du kannst dich also außerhalb des familiären Rahmens und des Wesens der Schwester gerne austoben.</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Informationen für Partner]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=54</link>
			<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 13:16:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=2">Eliot Watson</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=54</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><h3>Icon für die Schwesterforen</h3><br />
<img src="https://six-degrees.rpmuse.de/images/designs/Sister.png" alt="Six Degrees Of Us" title="Six Degrees Of Us"></div>
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>&lt;img src="https://six-degrees.rpmuse.de/images/designs/Sister.png" alt="Six Degrees Of Us" title="Six Degrees Of Us"&gt;</code></div></div><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><h3>Informationen für Partnerforen</h3></div>
<style>.sd-forendata-wrapper {   width: 550px;   margin: auto;   background: #f1eae4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4;   color: #191919; } .sd-forendata-boxes {   background: #dad4c9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-forendata-boxes.storyline {   text-align: justify; } .sd-forendata-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 174px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-forendata-fact.last {   margin-right: 0; }</style><br />
<div class="sd-forendata-wrapper">
  <div class="sd-forendata-boxes">
    <img src="https://six-degrees.rpmuse.de/images/designs/pale-horizon/header.png"/><br />
  </div>
  <div class="sd-forendata-boxes storyline">Toronto schläft selten wirklich. Schon am frühen Morgen füllen sich die Straßen, während Pendler zwischen Cafés, U-Bahn-Stationen und Bürogebäuden ihren Weg durch die Stadt suchen. Lieferwagen blockieren die Fahrbahn, an den Kreuzungen wechseln geduldiges Warten und hektische Schritte, und irgendwo öffnet der erste kleine Laden seine Türen. Zwischen gläsernen Hochhäusern, alten Backsteinfassaden und ruhigen Wohnvierteln entwickelt jeder der sechs Stadtteile seinen eigenen Rhythmus.<br />
<br />
Auch an der IVES University beginnt der Alltag früh. Vor den ersten Veranstaltungen ziehen Studierende mit Kaffeebechern und schweren Büchern über die beiden Campusse, während Mitarbeitende Büros, Labore, Werkstätten und Veranstaltungsräume öffnen. In den Hörsälen werden Plätze gesucht, letzte Notizen verglichen und Abgaben noch wenige Minuten vor Beginn hochgeladen.<br />
<br />
Dabei besteht das Leben an der Universität aus weit mehr als Stundenplänen, Abgaben und Prüfungen. Lerngruppen treffen sich bis spät am Abend, Sportclubs trainieren, Theaterproben ziehen sich länger als geplant und studentische Initiativen versuchen, ihre Termine zwischen Vorlesungen und Nebenjobs unterzubringen. Manche verbringen beinahe den gesamten Tag auf dem Campus, während andere nach der letzten Veranstaltung direkt zur Arbeit, nach Hause oder zu irgendwelchen Hobbys fahren. Nicht jeder Tag ist aufregend, aber fast jeder Tag ist anders und einmalig.<br />
<br />
Trotzdem entstehen gerade zwischen diesen gewöhnlichen und ungewöhnlichen Momenten Begegnungen, Freundschaften und Geschichten. Menschen treffen sich zufällig in Warteschlangen, teilen Tische in überfüllten Bibliotheken oder begegnen einander regelmäßig, ohne mehr als einen flüchtigen Blick auszutauschen. Pläne werden gemacht und verworfen, Beziehungen beginnen, verändern sich oder enden, während Abgabefristen und Verpflichtungen unbeirrt näher rücken.<br />
<br />
Zwischen Großstadttrubel und Universitätsalltag versucht jeder, seinen eigenen Platz zu finden. Toronto und die IVES bieten dafür unzählige Möglichkeiten, aber keine fertigen Antworten. Das Leben bewegt sich, manchmal schnell, manchmal kaum merklich, und mit jedem neuen Tag öffnen sich weitere Wege.</div>
  <div class="sd-forendata-fact"><a href="https://six-degrees.rpmuse.de" target="_blank">LINK ZUM FORUM</a></div>
  <div class="sd-forendata-fact">REAL LIFE BOARD</div>
  <div class="sd-forendata-fact last">L3S3V3</div>
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&nbsp;&nbsp;&lt;/div&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&lt;div class="sd-forendata-boxes storyline"&gt;Toronto schläft selten wirklich. Schon am frühen Morgen füllen sich die Straßen, während Pendler zwischen Cafés, U-Bahn-Stationen und Bürogebäuden ihren Weg durch die Stadt suchen. Lieferwagen blockieren die Fahrbahn, an den Kreuzungen wechseln geduldiges Warten und hektische Schritte, und irgendwo öffnet der erste kleine Laden seine Türen. Zwischen gläsernen Hochhäusern, alten Backsteinfassaden und ruhigen Wohnvierteln entwickelt jeder der sechs Stadtteile seinen eigenen Rhythmus.<br />
<br />
Auch an der IVES University beginnt der Alltag früh. Vor den ersten Veranstaltungen ziehen Studierende mit Kaffeebechern und schweren Büchern über die beiden Campusse, während Mitarbeitende Büros, Labore, Werkstätten und Veranstaltungsräume öffnen. In den Hörsälen werden Plätze gesucht, letzte Notizen verglichen und Abgaben noch wenige Minuten vor Beginn hochgeladen.<br />
<br />
Dabei besteht das Leben an der Universität aus weit mehr als Stundenplänen, Abgaben und Prüfungen. Lerngruppen treffen sich bis spät am Abend, Sportclubs trainieren, Theaterproben ziehen sich länger als geplant und studentische Initiativen versuchen, ihre Termine zwischen Vorlesungen und Nebenjobs unterzubringen. Manche verbringen beinahe den gesamten Tag auf dem Campus, während andere nach der letzten Veranstaltung direkt zur Arbeit, nach Hause oder zu irgendwelchen Hobbys fahren. Nicht jeder Tag ist aufregend, aber fast jeder Tag ist anders und einmalig.<br />
<br />
Trotzdem entstehen gerade zwischen diesen gewöhnlichen und ungewöhnlichen Momenten Begegnungen, Freundschaften und Geschichten. Menschen treffen sich zufällig in Warteschlangen, teilen Tische in überfüllten Bibliotheken oder begegnen einander regelmäßig, ohne mehr als einen flüchtigen Blick auszutauschen. Pläne werden gemacht und verworfen, Beziehungen beginnen, verändern sich oder enden, während Abgabefristen und Verpflichtungen unbeirrt näher rücken.<br />
<br />
Zwischen Großstadttrubel und Universitätsalltag versucht jeder, seinen eigenen Platz zu finden. Toronto und die IVES bieten dafür unzählige Möglichkeiten, aber keine fertigen Antworten. Das Leben bewegt sich, manchmal schnell, manchmal kaum merklich, und mit jedem neuen Tag öffnen sich weitere Wege.&lt;/div&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&lt;div class="sd-forendata-fact"&gt;&lt;a href="https://six-degrees.rpmuse.de" target="_blank"&gt;LINK ZUM FORUM&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&lt;div class="sd-forendata-fact"&gt;REAL LIFE BOARD&lt;/div&gt;<br />
&nbsp;&nbsp;&lt;div class="sd-forendata-fact last"&gt;L3S3V3&lt;/div&gt;<br />
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  <div class="sd-forendata-boxes storyline">Toronto schläft selten wirklich. Schon am frühen Morgen füllen sich die Straßen, während Pendler zwischen Cafés, U-Bahn-Stationen und Bürogebäuden ihren Weg durch die Stadt suchen. Lieferwagen blockieren die Fahrbahn, an den Kreuzungen wechseln geduldiges Warten und hektische Schritte, und irgendwo öffnet der erste kleine Laden seine Türen. Zwischen gläsernen Hochhäusern, alten Backsteinfassaden und ruhigen Wohnvierteln entwickelt jeder der sechs Stadtteile seinen eigenen Rhythmus.<br />
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Auch an der IVES University beginnt der Alltag früh. Vor den ersten Veranstaltungen ziehen Studierende mit Kaffeebechern und schweren Büchern über die beiden Campusse, während Mitarbeitende Büros, Labore, Werkstätten und Veranstaltungsräume öffnen. In den Hörsälen werden Plätze gesucht, letzte Notizen verglichen und Abgaben noch wenige Minuten vor Beginn hochgeladen.<br />
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Dabei besteht das Leben an der Universität aus weit mehr als Stundenplänen, Abgaben und Prüfungen. Lerngruppen treffen sich bis spät am Abend, Sportclubs trainieren, Theaterproben ziehen sich länger als geplant und studentische Initiativen versuchen, ihre Termine zwischen Vorlesungen und Nebenjobs unterzubringen. Manche verbringen beinahe den gesamten Tag auf dem Campus, während andere nach der letzten Veranstaltung direkt zur Arbeit, nach Hause oder zu irgendwelchen Hobbys fahren. Nicht jeder Tag ist aufregend, aber fast jeder Tag ist anders und einmalig.<br />
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Trotzdem entstehen gerade zwischen diesen gewöhnlichen und ungewöhnlichen Momenten Begegnungen, Freundschaften und Geschichten. Menschen treffen sich zufällig in Warteschlangen, teilen Tische in überfüllten Bibliotheken oder begegnen einander regelmäßig, ohne mehr als einen flüchtigen Blick auszutauschen. Pläne werden gemacht und verworfen, Beziehungen beginnen, verändern sich oder enden, während Abgabefristen und Verpflichtungen unbeirrt näher rücken.<br />
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Zwischen Großstadttrubel und Universitätsalltag versucht jeder, seinen eigenen Platz zu finden. Toronto und die IVES bieten dafür unzählige Möglichkeiten, aber keine fertigen Antworten. Das Leben bewegt sich, manchmal schnell, manchmal kaum merklich, und mit jedem neuen Tag öffnen sich weitere Wege.</div>
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&nbsp;&nbsp;&lt;div class="sd-forendata-boxes storyline"&gt;Toronto schläft selten wirklich. Schon am frühen Morgen füllen sich die Straßen, während Pendler zwischen Cafés, U-Bahn-Stationen und Bürogebäuden ihren Weg durch die Stadt suchen. Lieferwagen blockieren die Fahrbahn, an den Kreuzungen wechseln geduldiges Warten und hektische Schritte, und irgendwo öffnet der erste kleine Laden seine Türen. Zwischen gläsernen Hochhäusern, alten Backsteinfassaden und ruhigen Wohnvierteln entwickelt jeder der sechs Stadtteile seinen eigenen Rhythmus.<br />
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Auch an der IVES University beginnt der Alltag früh. Vor den ersten Veranstaltungen ziehen Studierende mit Kaffeebechern und schweren Büchern über die beiden Campusse, während Mitarbeitende Büros, Labore, Werkstätten und Veranstaltungsräume öffnen. In den Hörsälen werden Plätze gesucht, letzte Notizen verglichen und Abgaben noch wenige Minuten vor Beginn hochgeladen.<br />
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Dabei besteht das Leben an der Universität aus weit mehr als Stundenplänen, Abgaben und Prüfungen. Lerngruppen treffen sich bis spät am Abend, Sportclubs trainieren, Theaterproben ziehen sich länger als geplant und studentische Initiativen versuchen, ihre Termine zwischen Vorlesungen und Nebenjobs unterzubringen. Manche verbringen beinahe den gesamten Tag auf dem Campus, während andere nach der letzten Veranstaltung direkt zur Arbeit, nach Hause oder zu irgendwelchen Hobbys fahren. Nicht jeder Tag ist aufregend, aber fast jeder Tag ist anders und einmalig.<br />
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Trotzdem entstehen gerade zwischen diesen gewöhnlichen und ungewöhnlichen Momenten Begegnungen, Freundschaften und Geschichten. Menschen treffen sich zufällig in Warteschlangen, teilen Tische in überfüllten Bibliotheken oder begegnen einander regelmäßig, ohne mehr als einen flüchtigen Blick auszutauschen. Pläne werden gemacht und verworfen, Beziehungen beginnen, verändern sich oder enden, während Abgabefristen und Verpflichtungen unbeirrt näher rücken.<br />
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Zwischen Großstadttrubel und Universitätsalltag versucht jeder, seinen eigenen Platz zu finden. Toronto und die IVES bieten dafür unzählige Möglichkeiten, aber keine fertigen Antworten. Das Leben bewegt sich, manchmal schnell, manchmal kaum merklich, und mit jedem neuen Tag öffnen sich weitere Wege.&lt;/div&gt;<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Looking Good & Feeling Fine - Modelabel sucht Mitarbeiter]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=45</link>
			<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 19:34:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=11">Gabriel Carrington</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=45</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Adoption<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">Looking Good & Feeling Fine<br>Modelabel sucht Mitarbeiter</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Aisha Lyon</div>
      <div class="sd-searching-facts">Angestellte & Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 29 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Stellvertreterin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Tati Gabrielle</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Die Arbeit mit der Presse. Der Kontakt zu einflussreichen Influencern. Die Entwicklung von Markenstrategien und Kampagnen. All das ist nicht nur dein Aufgabenbereich im Modelabel G. Sebastian – man könnte fast sagen, es ist dein Leben geworden. Nein, du hast dich der Arbeit nicht vollkommen verschrieben, aber manchmal wirkt es, als würdest du mehr Zeit in das Unternehmen investieren als Gabriel selbst. Warum? Das kannst wohl nur du beantworten. Fest steht jedoch: Du liebst, was du tust. Genau deshalb hast du die Position auch angenommen, als Gabriel sie dir angeboten hat. Zuvor hast du bereits für ein namhaftes Label gearbeitet, dich dort verausgabt, dir sprichwörtlich den Hintern aufgerissen – und trotzdem vergeblich auf echte Aufstiegschancen gewartet. Also hast du deine Sachen gepackt und den Laden mit erhobenem Mittelfinger und einem frechen Grinsen verlassen. Denn genau so bist du: direkt, laut, mit einem lockeren Spruch auf den Lippen. Manchmal sarkastisch, aber nie unfair oder böswillig. Mit deiner extrovertierten Art kommt nicht jeder zurecht – Gabriel jedoch schon. Vielleicht seid ihr gerade deshalb inzwischen nicht nur Kollegen, sondern echte Freunde geworden. Er vertraut dir, so sehr, dass er dich zu seiner Stellvertretung innerhalb der Firma ernannt hat. Damit stehst du heute beinahe an der Spitze der Karriereleiter von G. Sebastian. Und doch weißt du: Da geht noch mehr. Für dich – und für das Unternehmen.</div>
  </div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/gsebastian/gsebastian-romanstjohn.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Roman St. John</div>
      <div class="sd-searching-facts">Angestellter & Guter Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 29 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Event Manager & Model Booker</div>
      <div class="sd-searching-facts">Álvaro Rico</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du weißt genau, welches Model zu welcher Kampagne passt, wer auf dem Laufsteg glänzen kann und wer vor der Kamera seine stärkste Wirkung entfaltet. Als Model Booker organisierst du Gesichter, Termine und Verträge mit einer Selbstverständlichkeit, als würdest du ein Puzzle zusammensetzen, bei dem jedes Teil seinen perfekten Platz findet. Gleichzeitig planst du als Event Manager Modenschauen, Pop-up-Stores und Launch-Events bis ins kleinste Detail. Abläufe, Gästelisten, Licht, Musik – du behältst den Überblick, selbst wenn um dich herum alles in Bewegung ist. Du bist kommunikativ, charmant und verstehst es, Menschen für Ideen zu begeistern. Wenn du einen Raum betrittst, merkt man schnell, dass du weißt, wie man Aufmerksamkeit lenkt. Spontan, redegewandt und mit einem sicheren Gespür für Trends schaffst du es, Projekte lebendig wirken zu lassen, statt sie nur zu organisieren. Privat bist du alles andere als ein Unschuldslamm. Du spielst gern mit Reizen, mit Blicken, mit Andeutungen – nie plump, sondern mit Stil. Flirten ist für dich weniger Absicht als zweite Natur, ein Spiel aus Charisma und Selbstbewusstsein. Gleichzeitig weißt du genau, wo deine Grenzen liegen und wann es Zeit ist, den Vorhang fallen zu lassen. Zwischen Terminkalendern, Backstage-Stress und Abendveranstaltungen bewegst du dich mühelos durch die Welt der Mode. Du bist jemand, der Menschen verbindet, Stimmungen schafft und genau weiß, wann ein Moment groß genug ist, um ihn ins Rampenlicht zu stellen.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/gsebastian/gsebastian-noraluzzatto.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Nora Luzzatto</div>
      <div class="sd-searching-facts">Angestellte & Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 27 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Creative Director</div>
      <div class="sd-searching-facts">Alice Pagani</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast ein besonderes Gespür dafür, welche Muster und Prints perfekt miteinander harmonieren. Schon deine Skizzen lassen erahnen, was dir im Kopf herumschwirrt, noch bevor ein fertiges Design existiert. Du behältst stets den Überblick über alles Kreative, das bei G. Sebastian gerade entsteht, auch wenn man es dir auf den ersten Blick nicht immer ansieht. In dir steckt ein unfassbar kreativer Mensch, dem gefühlt jeden Tag zwanzig neue Ideen kommen, was man entwerfen oder produzieren könnte, um das Label weiter nach vorn zu bringen. Bei der Arbeit bist du knallhart und ehrlich. Wenn dir etwas nicht gefällt, sagst du es direkt. Du übst Kritik, wenn sie berechtigt ist, und lobst dein Team ebenso offen, wenn gute Arbeit geleistet wird. Zwischen all dem bist du jedoch auch ein verdammt humorvoller Mensch. Karaokeabende? Du stehst meist als Erste auf der Bühne. Wildwasserrafting im Urlaub? Auf dich kann man zählen. Für kaum eine Schandtat bist du dir zu schade, denn das Leben ist für dich viel zu schön, um es mit Negativität zu verschwenden. Dein Motto lautet daher oft: höher, schneller, weiter – und bislang lebst du ziemlich gut damit.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/gsebastian/gsebastian-tianadeveaux.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Tiana DeVeaux</div>
      <div class="sd-searching-facts">Angestellte & Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 37 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Produktionsmanagerin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Zoë Kravitz </div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast stets im Blick, wann Deadlines auslaufen. Dein Verhandlungsgeschick beim Einkauf von Stoffen, Knöpfen und Reißverschlüssen ist brillant, und Qualität steht für dich an oberster Stelle. Als Produktionsmanagerin ist genau das dein Bereich – und du gehst voll darin auf, denn strukturiertes und sauberes Arbeiten lag dir schon immer im Blut. Schon in deiner Kindheit warst du dafür bekannt, nicht einmal ansatzweise so chaotisch zu sein wie Gleichaltrige. Später hast du dein eigenes Lernsystem entwickelt, bei dem alles durchdacht und klar organisiert war. Du brauchst Ordnung in deinem Leben. Und wenn etwas anders läuft als geplant, bringt es dich zwar nicht aus dem Takt, aber es stößt dir durchaus sauer auf. Dass du eher selten lachst, lässt viele glauben, du seist ständig schlecht gelaunt. Doch wenn du lachst, dann ehrlich und aus tiefstem Herzen. Jeder, der dich wirklich kennt, weiß, dass in dir weit mehr steckt als ein nüchterner erster Eindruck vermuten lässt. Gerade diese Mischung ist deine Stärke im Beruf. Du kannst mit Kollegen lachen, aber Lieferanten ebenso bestimmt unter Druck setzen, wenn zugesagte Bestellungen plötzlich ins Wanken geraten. Professionalität und Persönlichkeit gehen bei dir Hand in Hand – und genau das macht dich in deiner Position so wertvoll.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/gsebastian/gsebastian-lindseycameron.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Lindsey Cameron</div>
      <div class="sd-searching-facts">Angestellte:r & Freund:in</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 37 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Stylist:in & Fotograf:in</div>
      <div class="sd-searching-facts">Nico Tortorella</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast ein untrügliches Gespür dafür, welche Stoffe, Schnitte und Farben miteinander harmonieren. Für Shootings und Shows stellst du Outfits zusammen, die nicht nur gut aussehen, sondern eine Geschichte erzählen. Dir entgehen keine Details – der Fall eines Stoffes, das Zusammenspiel von Licht und Struktur, die Wirkung eines einzelnen Accessoires. Kreativität ist für dich kein Zufall, sondern ein ständiger Begleiter. Doch du bleibst nicht nur zwischen Kleiderstangen und Moodboards. Sobald eine Kamera in deinen Händen liegt, wechselst du mühelos die Perspektive. Als Fotograf:in und Videograf:in hältst du Kampagnen fest, fängst Stimmungen ein und weißt genau, wie man Inhalte für Social Media inszeniert, ohne dass sie gestellt wirken. Du verstehst Licht, Winkel und Timing – und vor allem verstehst du Menschen. Du arbeitest ruhig, aber bestimmt, gibst klare Anweisungen, ohne laut werden zu müssen. Dein Blick ist wach, dein Kopf voller Ideen, und oft entstehen die besten Konzepte spontan zwischen zwei Handgriffen. Manche halten dich zunächst für zurückhaltend, doch wer dich kennt, weiß, wie viel Humor und Leidenschaft unter dieser konzentrierten Oberfläche liegen. Du bewegst dich selbstverständlich zwischen Stoffen und Objektiven, zwischen Looks und Momenten. Stil ist für dich kein starres Konzept, sondern Ausdruck von Persönlichkeit. Genau deshalb entstehen durch dich Outfits und Bilder, die bleiben – nicht nur im Feed, sondern auch im Kopf.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/gsebastian/gsebastian-prestonfaulkner.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Preston Faulkner</div>
      <div class="sd-searching-facts">Angestellter & Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 39 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Supply Chain Manager</div>
      <div class="sd-searching-facts">Richard Madden</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast jederzeit im Blick, wo sich welche Ware befindet. Lagerverwaltung, Versand, Fulfillment – in deinem Bereich läuft nichts aus dem Ruder, solange du die Fäden in der Hand hältst. Zahlen, Listen und Lieferketten sind für dich keine trockenen Begriffe, sondern Werkzeuge, mit denen du Ordnung schaffst und Abläufe optimierst. Als Supply-Chain-Manager weißt du genau, wann eingekauft werden muss, wo Engpässe entstehen könnten und wie man sie verhindert, bevor sie überhaupt sichtbar werden. Du bist bestimmend, zielstrebig und weißt sehr genau, was du willst. Entscheidungen triffst du selten halbherzig, und wenn du eine Richtung vorgibst, dann mit Überzeugung. Gleichzeitig haftet dir etwas Geheimnisvolles an, weil du vieles für dich behältst. Du sprichst nicht mehr als nötig, beobachtest lieber – und genau das verschafft dir oft den entscheidenden Vorteil. Auch im Kundenservice bleibst du ruhig und professionell. Du hörst zu, analysierst schnell und findest Lösungen, ohne dich in unnötige Diskussionen zu verlieren. Kollegen wissen, dass man sich auf dich verlassen kann, selbst wenn sie nicht immer genau wissen, was in deinem Kopf vorgeht. Du bist jemand, der Strukturen liebt, aber flexibel genug bleibt, um auf Veränderungen zu reagieren. Zwischen Lagerregalen, Lieferplänen und Bestelllisten wirkst du wie ein stiller Taktgeber im Hintergrund – unauffällig für Außenstehende, aber unverzichtbar für den gesamten Ablauf.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Gabriel Carrington</div>
      <div class="sd-searching-facts">ausgebrochener Golden Boy</div>
      <div class="sd-searching-facts">25 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">CEO, Designer & Gründer</div>
      <div class="sd-searching-facts">André Lamoglia</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/gsebastian/gsebastian-gabrielcarrington.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Gabriel war zweiundfünfzig Minuten allein auf der Welt, bevor seine Zwillingsschwester geboren wurde – ein Detail, das für ihn bis heute Bedeutung trägt. Kurz darauf wurden beide adoptiert und wuchsen in der wohlhabenden Familie Carrington in Toronto auf. Sein Leben war geprägt von Komfort, Ordnung und hohen Erwartungen. Liebe war vorhanden, zeigte sich jedoch distanziert. Früh lernte er, perfekt zu funktionieren: makellose Kleidung, gute Noten, tadelloses Auftreten. Bücher wurden sein Rückzugsort, seine Schwestern sein emotionaler Halt. Der Umzug nach New York bedeutete einen Wendepunkt. Neue Eindrücke faszinierten ihn, gleichzeitig entfernte sich seine Zwillingsschwester immer mehr von der Familie, was ihn stark belastete. Während sie offen rebellierte, begann Gabriel leiser auszubrechen – Partys, erste Beziehungen, kleine Grenzüberschreitungen, ohne jedoch seine Leistungen zu vernachlässigen. Nach einem nahezu perfekten Schulabschluss entschied er sich gegen den Wunsch seiner Eltern für ein Studium im Modebereich an der Parsons School of Design. Dort fand er zunehmend zu sich selbst, wurde mutiger in Stil und Auftreten und schloss Bachelor sowie Master erfolgreich ab. Anschließend kehrte er nach Toronto zurück, um sein eigenes Modelabel G. Sebastian zu gründen. Mit viel Eigeninitiative und geschickter Nutzung von Social Media wuchs die Marke schnell und verband Luxus mit Nachhaltigkeit und Zugänglichkeit. Beruflich lief alles nach Plan, doch privat entdeckte Gabriel eine zweite, anonyme Seite von sich – freier, ungezwungener und fernab gesellschaftlicher Erwartungen. Zwischen Pflichtbewusstsein, Kreativität und stiller Rebellion fand er schließlich das, was ihm lange gefehlt hatte: das Gefühl, nicht nur eine Rolle zu erfüllen, sondern wirklich er selbst zu sein.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel mehrmals pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Bereiche, in denen sie arbeiten, sind zwar fest vorgegeben, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Die Nationalitäten? Die Avatarpersonen? Die Geschichte? Alles davon kann mit Rücksprache angepasst werden. Du siehst, es ist vieles möglich.<br />
<br />
Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Adoption<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">Looking Good & Feeling Fine<br>Modelabel sucht Mitarbeiter</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/gsebastian/gsebastian-aishalyon.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Aisha Lyon</div>
      <div class="sd-searching-facts">Angestellte & Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 29 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Stellvertreterin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Tati Gabrielle</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Die Arbeit mit der Presse. Der Kontakt zu einflussreichen Influencern. Die Entwicklung von Markenstrategien und Kampagnen. All das ist nicht nur dein Aufgabenbereich im Modelabel G. Sebastian – man könnte fast sagen, es ist dein Leben geworden. Nein, du hast dich der Arbeit nicht vollkommen verschrieben, aber manchmal wirkt es, als würdest du mehr Zeit in das Unternehmen investieren als Gabriel selbst. Warum? Das kannst wohl nur du beantworten. Fest steht jedoch: Du liebst, was du tust. Genau deshalb hast du die Position auch angenommen, als Gabriel sie dir angeboten hat. Zuvor hast du bereits für ein namhaftes Label gearbeitet, dich dort verausgabt, dir sprichwörtlich den Hintern aufgerissen – und trotzdem vergeblich auf echte Aufstiegschancen gewartet. Also hast du deine Sachen gepackt und den Laden mit erhobenem Mittelfinger und einem frechen Grinsen verlassen. Denn genau so bist du: direkt, laut, mit einem lockeren Spruch auf den Lippen. Manchmal sarkastisch, aber nie unfair oder böswillig. Mit deiner extrovertierten Art kommt nicht jeder zurecht – Gabriel jedoch schon. Vielleicht seid ihr gerade deshalb inzwischen nicht nur Kollegen, sondern echte Freunde geworden. Er vertraut dir, so sehr, dass er dich zu seiner Stellvertretung innerhalb der Firma ernannt hat. Damit stehst du heute beinahe an der Spitze der Karriereleiter von G. Sebastian. Und doch weißt du: Da geht noch mehr. Für dich – und für das Unternehmen.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/gsebastian/gsebastian-romanstjohn.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Roman St. John</div>
      <div class="sd-searching-facts">Angestellter & Guter Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 29 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Event Manager & Model Booker</div>
      <div class="sd-searching-facts">Álvaro Rico</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du weißt genau, welches Model zu welcher Kampagne passt, wer auf dem Laufsteg glänzen kann und wer vor der Kamera seine stärkste Wirkung entfaltet. Als Model Booker organisierst du Gesichter, Termine und Verträge mit einer Selbstverständlichkeit, als würdest du ein Puzzle zusammensetzen, bei dem jedes Teil seinen perfekten Platz findet. Gleichzeitig planst du als Event Manager Modenschauen, Pop-up-Stores und Launch-Events bis ins kleinste Detail. Abläufe, Gästelisten, Licht, Musik – du behältst den Überblick, selbst wenn um dich herum alles in Bewegung ist. Du bist kommunikativ, charmant und verstehst es, Menschen für Ideen zu begeistern. Wenn du einen Raum betrittst, merkt man schnell, dass du weißt, wie man Aufmerksamkeit lenkt. Spontan, redegewandt und mit einem sicheren Gespür für Trends schaffst du es, Projekte lebendig wirken zu lassen, statt sie nur zu organisieren. Privat bist du alles andere als ein Unschuldslamm. Du spielst gern mit Reizen, mit Blicken, mit Andeutungen – nie plump, sondern mit Stil. Flirten ist für dich weniger Absicht als zweite Natur, ein Spiel aus Charisma und Selbstbewusstsein. Gleichzeitig weißt du genau, wo deine Grenzen liegen und wann es Zeit ist, den Vorhang fallen zu lassen. Zwischen Terminkalendern, Backstage-Stress und Abendveranstaltungen bewegst du dich mühelos durch die Welt der Mode. Du bist jemand, der Menschen verbindet, Stimmungen schafft und genau weiß, wann ein Moment groß genug ist, um ihn ins Rampenlicht zu stellen.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/gsebastian/gsebastian-noraluzzatto.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Nora Luzzatto</div>
      <div class="sd-searching-facts">Angestellte & Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 27 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Creative Director</div>
      <div class="sd-searching-facts">Alice Pagani</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast ein besonderes Gespür dafür, welche Muster und Prints perfekt miteinander harmonieren. Schon deine Skizzen lassen erahnen, was dir im Kopf herumschwirrt, noch bevor ein fertiges Design existiert. Du behältst stets den Überblick über alles Kreative, das bei G. Sebastian gerade entsteht, auch wenn man es dir auf den ersten Blick nicht immer ansieht. In dir steckt ein unfassbar kreativer Mensch, dem gefühlt jeden Tag zwanzig neue Ideen kommen, was man entwerfen oder produzieren könnte, um das Label weiter nach vorn zu bringen. Bei der Arbeit bist du knallhart und ehrlich. Wenn dir etwas nicht gefällt, sagst du es direkt. Du übst Kritik, wenn sie berechtigt ist, und lobst dein Team ebenso offen, wenn gute Arbeit geleistet wird. Zwischen all dem bist du jedoch auch ein verdammt humorvoller Mensch. Karaokeabende? Du stehst meist als Erste auf der Bühne. Wildwasserrafting im Urlaub? Auf dich kann man zählen. Für kaum eine Schandtat bist du dir zu schade, denn das Leben ist für dich viel zu schön, um es mit Negativität zu verschwenden. Dein Motto lautet daher oft: höher, schneller, weiter – und bislang lebst du ziemlich gut damit.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/gsebastian/gsebastian-tianadeveaux.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Tiana DeVeaux</div>
      <div class="sd-searching-facts">Angestellte & Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 37 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Produktionsmanagerin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Zoë Kravitz </div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast stets im Blick, wann Deadlines auslaufen. Dein Verhandlungsgeschick beim Einkauf von Stoffen, Knöpfen und Reißverschlüssen ist brillant, und Qualität steht für dich an oberster Stelle. Als Produktionsmanagerin ist genau das dein Bereich – und du gehst voll darin auf, denn strukturiertes und sauberes Arbeiten lag dir schon immer im Blut. Schon in deiner Kindheit warst du dafür bekannt, nicht einmal ansatzweise so chaotisch zu sein wie Gleichaltrige. Später hast du dein eigenes Lernsystem entwickelt, bei dem alles durchdacht und klar organisiert war. Du brauchst Ordnung in deinem Leben. Und wenn etwas anders läuft als geplant, bringt es dich zwar nicht aus dem Takt, aber es stößt dir durchaus sauer auf. Dass du eher selten lachst, lässt viele glauben, du seist ständig schlecht gelaunt. Doch wenn du lachst, dann ehrlich und aus tiefstem Herzen. Jeder, der dich wirklich kennt, weiß, dass in dir weit mehr steckt als ein nüchterner erster Eindruck vermuten lässt. Gerade diese Mischung ist deine Stärke im Beruf. Du kannst mit Kollegen lachen, aber Lieferanten ebenso bestimmt unter Druck setzen, wenn zugesagte Bestellungen plötzlich ins Wanken geraten. Professionalität und Persönlichkeit gehen bei dir Hand in Hand – und genau das macht dich in deiner Position so wertvoll.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/gsebastian/gsebastian-lindseycameron.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Lindsey Cameron</div>
      <div class="sd-searching-facts">Angestellte:r & Freund:in</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 37 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Stylist:in & Fotograf:in</div>
      <div class="sd-searching-facts">Nico Tortorella</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast ein untrügliches Gespür dafür, welche Stoffe, Schnitte und Farben miteinander harmonieren. Für Shootings und Shows stellst du Outfits zusammen, die nicht nur gut aussehen, sondern eine Geschichte erzählen. Dir entgehen keine Details – der Fall eines Stoffes, das Zusammenspiel von Licht und Struktur, die Wirkung eines einzelnen Accessoires. Kreativität ist für dich kein Zufall, sondern ein ständiger Begleiter. Doch du bleibst nicht nur zwischen Kleiderstangen und Moodboards. Sobald eine Kamera in deinen Händen liegt, wechselst du mühelos die Perspektive. Als Fotograf:in und Videograf:in hältst du Kampagnen fest, fängst Stimmungen ein und weißt genau, wie man Inhalte für Social Media inszeniert, ohne dass sie gestellt wirken. Du verstehst Licht, Winkel und Timing – und vor allem verstehst du Menschen. Du arbeitest ruhig, aber bestimmt, gibst klare Anweisungen, ohne laut werden zu müssen. Dein Blick ist wach, dein Kopf voller Ideen, und oft entstehen die besten Konzepte spontan zwischen zwei Handgriffen. Manche halten dich zunächst für zurückhaltend, doch wer dich kennt, weiß, wie viel Humor und Leidenschaft unter dieser konzentrierten Oberfläche liegen. Du bewegst dich selbstverständlich zwischen Stoffen und Objektiven, zwischen Looks und Momenten. Stil ist für dich kein starres Konzept, sondern Ausdruck von Persönlichkeit. Genau deshalb entstehen durch dich Outfits und Bilder, die bleiben – nicht nur im Feed, sondern auch im Kopf.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/gsebastian/gsebastian-prestonfaulkner.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Preston Faulkner</div>
      <div class="sd-searching-facts">Angestellter & Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 39 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Supply Chain Manager</div>
      <div class="sd-searching-facts">Richard Madden</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast jederzeit im Blick, wo sich welche Ware befindet. Lagerverwaltung, Versand, Fulfillment – in deinem Bereich läuft nichts aus dem Ruder, solange du die Fäden in der Hand hältst. Zahlen, Listen und Lieferketten sind für dich keine trockenen Begriffe, sondern Werkzeuge, mit denen du Ordnung schaffst und Abläufe optimierst. Als Supply-Chain-Manager weißt du genau, wann eingekauft werden muss, wo Engpässe entstehen könnten und wie man sie verhindert, bevor sie überhaupt sichtbar werden. Du bist bestimmend, zielstrebig und weißt sehr genau, was du willst. Entscheidungen triffst du selten halbherzig, und wenn du eine Richtung vorgibst, dann mit Überzeugung. Gleichzeitig haftet dir etwas Geheimnisvolles an, weil du vieles für dich behältst. Du sprichst nicht mehr als nötig, beobachtest lieber – und genau das verschafft dir oft den entscheidenden Vorteil. Auch im Kundenservice bleibst du ruhig und professionell. Du hörst zu, analysierst schnell und findest Lösungen, ohne dich in unnötige Diskussionen zu verlieren. Kollegen wissen, dass man sich auf dich verlassen kann, selbst wenn sie nicht immer genau wissen, was in deinem Kopf vorgeht. Du bist jemand, der Strukturen liebt, aber flexibel genug bleibt, um auf Veränderungen zu reagieren. Zwischen Lagerregalen, Lieferplänen und Bestelllisten wirkst du wie ein stiller Taktgeber im Hintergrund – unauffällig für Außenstehende, aber unverzichtbar für den gesamten Ablauf.</div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Gabriel Carrington</div>
      <div class="sd-searching-facts">ausgebrochener Golden Boy</div>
      <div class="sd-searching-facts">25 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">CEO, Designer & Gründer</div>
      <div class="sd-searching-facts">André Lamoglia</div>
    </div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Gabriel war zweiundfünfzig Minuten allein auf der Welt, bevor seine Zwillingsschwester geboren wurde – ein Detail, das für ihn bis heute Bedeutung trägt. Kurz darauf wurden beide adoptiert und wuchsen in der wohlhabenden Familie Carrington in Toronto auf. Sein Leben war geprägt von Komfort, Ordnung und hohen Erwartungen. Liebe war vorhanden, zeigte sich jedoch distanziert. Früh lernte er, perfekt zu funktionieren: makellose Kleidung, gute Noten, tadelloses Auftreten. Bücher wurden sein Rückzugsort, seine Schwestern sein emotionaler Halt. Der Umzug nach New York bedeutete einen Wendepunkt. Neue Eindrücke faszinierten ihn, gleichzeitig entfernte sich seine Zwillingsschwester immer mehr von der Familie, was ihn stark belastete. Während sie offen rebellierte, begann Gabriel leiser auszubrechen – Partys, erste Beziehungen, kleine Grenzüberschreitungen, ohne jedoch seine Leistungen zu vernachlässigen. Nach einem nahezu perfekten Schulabschluss entschied er sich gegen den Wunsch seiner Eltern für ein Studium im Modebereich an der Parsons School of Design. Dort fand er zunehmend zu sich selbst, wurde mutiger in Stil und Auftreten und schloss Bachelor sowie Master erfolgreich ab. Anschließend kehrte er nach Toronto zurück, um sein eigenes Modelabel G. Sebastian zu gründen. Mit viel Eigeninitiative und geschickter Nutzung von Social Media wuchs die Marke schnell und verband Luxus mit Nachhaltigkeit und Zugänglichkeit. Beruflich lief alles nach Plan, doch privat entdeckte Gabriel eine zweite, anonyme Seite von sich – freier, ungezwungener und fernab gesellschaftlicher Erwartungen. Zwischen Pflichtbewusstsein, Kreativität und stiller Rebellion fand er schließlich das, was ihm lange gefehlt hatte: das Gefühl, nicht nur eine Rolle zu erfüllen, sondern wirklich er selbst zu sein.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
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    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel mehrmals pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Bereiche, in denen sie arbeiten, sind zwar fest vorgegeben, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Die Nationalitäten? Die Avatarpersonen? Die Geschichte? Alles davon kann mit Rücksprache angepasst werden. Du siehst, es ist vieles möglich.<br />
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Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Be my Bad Boy, be my Man]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=43</link>
			<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 21:10:10 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=9">Asher Watson</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=43</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Emotionale Vernachlässigung, elterliche Zurückweisung, familiäre Konflikte, Scheidung, Alkohol- und Drogenkonsum, sexuelle Inhalte, Selbstwertprobleme, Therapie<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">Be my Bad Boy, be my Man</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/pairasher/pairasher-noahreyes.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Noah Reyes</div>
      <div class="sd-searching-facts">Künftiges Pair</div>
      <div class="sd-searching-facts">c. 24 Jahre o. ca. 35 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Lagerist o. IT-Projektmanager</div>
      <div class="sd-searching-facts">Arón Piper o. Tyler Hoechlin </div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><center><b>VARIANTE #1 - DER ARBEITER - FC: Arón Piper</b></center><br />
Noah Reyes wuchs als ältester von drei Geschwistern in einer ganz gewöhnlichen Familie der Mittelschicht in Toronto auf. Geld war nie im Überfluss vorhanden, doch es reichte immer irgendwie – solange jeder mit anpackte und niemand zu viel verlangte. Schon früh übernahm Noah Verantwortung für seine beiden jüngeren Geschwister, passte auf sie auf, kochte, half bei Hausaufgaben oder sprang ein, wenn die Eltern länger arbeiten mussten. Diese Verantwortung nahm er als etwas Selbstverständliches. Vielleicht war genau das der Grund, weshalb ihm Menschen, die mit Reichtum, Status oder großen Namen durchs Leben spazierten, schon immer auf die Nerven gingen. In seinen Augen hielten sich viele von ihnen für etwas Besseres, obwohl sie oft keine Ahnung davon hatten, wie das echte Leben aussah. Nach der Schule zog Noah in seine erste eigene kleine Wohnung und fand Arbeit als Lagerist in einem Großmarkt – kein glamouröser Job, aber einer, der die Miete bezahlte und ihm genug ließ, um gelegentlich mit seinen Geschwistern etwas zu unternehmen. Viel Luxus gab es nicht, doch er vermisste ihn auch nicht. Seine freie Zeit nutzte Noah lieber, um den Kopf freizubekommen. Er lebte seine Bisexualität offen aus und genoss unverbindliche Begegnungen mit Männern wie Frauen, immer auf der Suche nach einem Ausgleich zu einem Alltag, der oft anstrengender war, als er sich eingestand. Gefühle blieben dabei meist außen vor, denn kompliziert war sein Leben auch ohne sie schon genug. Witzig eigentlich, wenn man bedenkt, dass ihn genau diese Einstellung eines Tages ausgerechnet zu einer Person führen würde, die all das verkörperte, was Noah eigentlich verabscheute: die Welt des Lucus. Eine Welt, mit der er nie etwas zu tun haben wollte und in die er sich ganz bestimmt nicht freiwillig ziehen lassen würde. Doch am Ende bleibt wohl nur eine einzige Frage: Wer zieht hier eigentlich wen in seine Welt?<br />
<br />
<center><b>VARIANTE #2 - DER VATER - FC: Tyler Hoechlin</b></center><br />
Noah Reyes hatte nie das Gefühl, dass sein Leben aus dem Ruder geraten war. Ganz im Gegenteil. Mitte dreißig angekommen, führte er ein geregeltes Leben mit festen Arbeitszeiten, einer ordentlichen Wohnung und einem Einkommen, das ihm deutlich mehr ermöglichte, als nur von Monat zu Monat zu denken. Die Scheidung von seiner Frau hatte ihn zwar aus der Bahn geworfen, doch sie war ohne großes Drama verlaufen. Was geblieben war, war ihr gemeinsamer zehnjähriger Sohn, der für Noah immer an erster Stelle stand. Die beiden verbrachten so viel Zeit miteinander, wie es möglich war, und auch wenn die Ehe gescheitert war, funktionierte das Elternsein erstaunlich gut. Noah hatte gelernt, Verantwortung und Freiheit miteinander zu verbinden. Dabei war er nicht immer der vernünftige Mann gewesen, den heute jeder in ihm sah. Zu Beginn seiner Zwanzigern gehörten durchzechte Nächte, spontane Roadtrips und die eine oder andere dumme Entscheidung genauso zu seinem Leben wie Freundschaften, die bis zum Morgengrauen hielten. Er hatte gefeiert, ausprobiert und sich selten Gedanken darüber gemacht, was der nächste Tag bringen würde. Irgendwann änderten sich die Prioritäten. Beruf, Familie und Vatersein rückten in den Mittelpunkt und aus dem jungen Draufgänger wurde jemand, auf den man sich verlassen konnte. An den Abenden, an denen sein Sohn bei seiner Mutter war, gönnte er sich dagegen den Luxus, nur an sich selbst zu denken. Dann zog es ihn regelmäßig ins OBSIDIAN – weniger wegen der Drinks oder der Musik als wegen der Atmosphäre und der Möglichkeit, für ein paar Stunden einfach Noah zu sein. Seine Bisexualität hatte er längst als Teil seines Lebens akzeptiert und lebte sie offen aus, ohne daraus ein großes Thema zu machen. Meist blieb es bei flüchtigen Begegnungen, netten Gesprächen oder einer gemeinsamen Nacht, bevor jeder wieder seiner eigenen Wege ging. Genau deshalb hätte Noah wohl zuletzt damit gerechnet, dass ausgerechnet jemand auftauchen würde, der dieses sorgfältig geordnete Leben ins Wanken brachte. Zehn Jahre jünger und viel zu sehr sein altes Selbst. Was als zufällige Begegnung begann, wurde zu etwas, das keiner von beiden geplant hatte. Und plötzlich musste sich Noah die Frage stellen, ob ein Leben wirklich dann vollkommen ist, wenn alles seinen festen Platz hat oder ob es manchmal genau die ungeplanten Menschen sind, die einem zeigen, dass noch längst nicht jede Geschichte erzählt wurde.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Asher Watson</div>
      <div class="sd-searching-facts">künftiges Pair</div>
      <div class="sd-searching-facts">24 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Clubbesitzer</div>
      <div class="sd-searching-facts">Manu Ríos</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/pairasher/pairasher-asherwatson.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Asher Watson wurde als ältester Sohn einer wohlhabenden Familie in London geboren und wuchs in materieller Sicherheit, jedoch mit emotional distanzierten Eltern auf. Während sein jüngerer Bruder Elliot immer mehr Aufmerksamkeit seines Vaters erhielt, entwickelte Asher früh das Gefühl, nie gut genug zu sein. Auf der Suche nach Anerkennung verlor er sich während seiner Jugend zunehmend in Rebellion, Partys und Selbstinszenierung. Ein Internat, seine erste große Liebe, Drogen, Skandale und ein öffentlicher Zusammenbruch führten schließlich zu einer Therapie, die den Beginn eines langsamen Wandels markierte. Mit achtzehn wurde er durch seinen Treuhandfonds finanziell unabhängig, studierte International Business & Management und begann, sein Vermögen klug in Immobilien und Aktien zu investieren, ohne dabei seinen luxuriösen Lebensstil aufzugeben. Die Beziehung zu seinem Bruder wurde mit den Jahren immer enger, sodass Asher ihm schließlich nach Kanada folgte – nicht nur, um London und den Schatten seines Vaters hinter sich zu lassen, sondern auch, um sich ein eigenes Leben aufzubauen. In Toronto investierte er sein Vermögen in den exklusiven Club OBSIDIAN, der innerhalb kurzer Zeit zu einem großen Erfolg wurde. Heute ist Asher ein selbstbewusster Unternehmer, der gelernt hat, Kontrolle über sein Leben zu gewinnen. Hinter seiner eleganten Fassade verbirgt sich jedoch noch immer der Wunsch, nicht nur begehrt, sondern auch wirklich gesehen und geliebt zu werden. Wer hätte schon ahnen können, dass er die Erfüllung dieses Wunsches in einem Mann fand, der so ganz anders war, als er selbst?</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel mehrmals pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei diesem Gesuch hast du jede Menge Freiheiten. Ich biete bewusst zwei verschiedene Charaktervarianten für Noah an, weil ich beide Dynamiken unglaublich spannend finde und auf beide gleichermaßen Lust hätte. Ganz egal, für welche Version du dich entscheidest – oder ob du daraus sogar etwas Eigenes machen möchtest –, vieles ist möglich. Namen, kleinere Details, Hintergründe oder einzelne Charakterzüge können gerne angepasst werden, solange die grundsätzliche Dynamik erhalten bleibt. Mir ist wichtig, dass am Ende ein Charakter entsteht, mit dem du dich wohlfühlst und auf den du langfristig Lust hast. Ich bin kein Fan davon, jede Szene oder den kompletten Plot im Voraus durchzuplanen. Einen groben Rahmen finde ich super, den Rest dürfen unsere Charaktere gemeinsam herausfinden.<br />
<br />
Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Emotionale Vernachlässigung, elterliche Zurückweisung, familiäre Konflikte, Scheidung, Alkohol- und Drogenkonsum, sexuelle Inhalte, Selbstwertprobleme, Therapie<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">Be my Bad Boy, be my Man</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/pairasher/pairasher-noahreyes.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Noah Reyes</div>
      <div class="sd-searching-facts">Künftiges Pair</div>
      <div class="sd-searching-facts">c. 24 Jahre o. ca. 35 Jahre</div>
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      <div class="sd-searching-facts">Arón Piper o. Tyler Hoechlin </div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><center><b>VARIANTE #1 - DER ARBEITER - FC: Arón Piper</b></center><br />
Noah Reyes wuchs als ältester von drei Geschwistern in einer ganz gewöhnlichen Familie der Mittelschicht in Toronto auf. Geld war nie im Überfluss vorhanden, doch es reichte immer irgendwie – solange jeder mit anpackte und niemand zu viel verlangte. Schon früh übernahm Noah Verantwortung für seine beiden jüngeren Geschwister, passte auf sie auf, kochte, half bei Hausaufgaben oder sprang ein, wenn die Eltern länger arbeiten mussten. Diese Verantwortung nahm er als etwas Selbstverständliches. Vielleicht war genau das der Grund, weshalb ihm Menschen, die mit Reichtum, Status oder großen Namen durchs Leben spazierten, schon immer auf die Nerven gingen. In seinen Augen hielten sich viele von ihnen für etwas Besseres, obwohl sie oft keine Ahnung davon hatten, wie das echte Leben aussah. Nach der Schule zog Noah in seine erste eigene kleine Wohnung und fand Arbeit als Lagerist in einem Großmarkt – kein glamouröser Job, aber einer, der die Miete bezahlte und ihm genug ließ, um gelegentlich mit seinen Geschwistern etwas zu unternehmen. Viel Luxus gab es nicht, doch er vermisste ihn auch nicht. Seine freie Zeit nutzte Noah lieber, um den Kopf freizubekommen. Er lebte seine Bisexualität offen aus und genoss unverbindliche Begegnungen mit Männern wie Frauen, immer auf der Suche nach einem Ausgleich zu einem Alltag, der oft anstrengender war, als er sich eingestand. Gefühle blieben dabei meist außen vor, denn kompliziert war sein Leben auch ohne sie schon genug. Witzig eigentlich, wenn man bedenkt, dass ihn genau diese Einstellung eines Tages ausgerechnet zu einer Person führen würde, die all das verkörperte, was Noah eigentlich verabscheute: die Welt des Lucus. Eine Welt, mit der er nie etwas zu tun haben wollte und in die er sich ganz bestimmt nicht freiwillig ziehen lassen würde. Doch am Ende bleibt wohl nur eine einzige Frage: Wer zieht hier eigentlich wen in seine Welt?<br />
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<center><b>VARIANTE #2 - DER VATER - FC: Tyler Hoechlin</b></center><br />
Noah Reyes hatte nie das Gefühl, dass sein Leben aus dem Ruder geraten war. Ganz im Gegenteil. Mitte dreißig angekommen, führte er ein geregeltes Leben mit festen Arbeitszeiten, einer ordentlichen Wohnung und einem Einkommen, das ihm deutlich mehr ermöglichte, als nur von Monat zu Monat zu denken. Die Scheidung von seiner Frau hatte ihn zwar aus der Bahn geworfen, doch sie war ohne großes Drama verlaufen. Was geblieben war, war ihr gemeinsamer zehnjähriger Sohn, der für Noah immer an erster Stelle stand. Die beiden verbrachten so viel Zeit miteinander, wie es möglich war, und auch wenn die Ehe gescheitert war, funktionierte das Elternsein erstaunlich gut. Noah hatte gelernt, Verantwortung und Freiheit miteinander zu verbinden. Dabei war er nicht immer der vernünftige Mann gewesen, den heute jeder in ihm sah. Zu Beginn seiner Zwanzigern gehörten durchzechte Nächte, spontane Roadtrips und die eine oder andere dumme Entscheidung genauso zu seinem Leben wie Freundschaften, die bis zum Morgengrauen hielten. Er hatte gefeiert, ausprobiert und sich selten Gedanken darüber gemacht, was der nächste Tag bringen würde. Irgendwann änderten sich die Prioritäten. Beruf, Familie und Vatersein rückten in den Mittelpunkt und aus dem jungen Draufgänger wurde jemand, auf den man sich verlassen konnte. An den Abenden, an denen sein Sohn bei seiner Mutter war, gönnte er sich dagegen den Luxus, nur an sich selbst zu denken. Dann zog es ihn regelmäßig ins OBSIDIAN – weniger wegen der Drinks oder der Musik als wegen der Atmosphäre und der Möglichkeit, für ein paar Stunden einfach Noah zu sein. Seine Bisexualität hatte er längst als Teil seines Lebens akzeptiert und lebte sie offen aus, ohne daraus ein großes Thema zu machen. Meist blieb es bei flüchtigen Begegnungen, netten Gesprächen oder einer gemeinsamen Nacht, bevor jeder wieder seiner eigenen Wege ging. Genau deshalb hätte Noah wohl zuletzt damit gerechnet, dass ausgerechnet jemand auftauchen würde, der dieses sorgfältig geordnete Leben ins Wanken brachte. Zehn Jahre jünger und viel zu sehr sein altes Selbst. Was als zufällige Begegnung begann, wurde zu etwas, das keiner von beiden geplant hatte. Und plötzlich musste sich Noah die Frage stellen, ob ein Leben wirklich dann vollkommen ist, wenn alles seinen festen Platz hat oder ob es manchmal genau die ungeplanten Menschen sind, die einem zeigen, dass noch längst nicht jede Geschichte erzählt wurde.</div>
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      <div class="sd-searching-name">Asher Watson</div>
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      <div class="sd-searching-facts">Manu Ríos</div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Asher Watson wurde als ältester Sohn einer wohlhabenden Familie in London geboren und wuchs in materieller Sicherheit, jedoch mit emotional distanzierten Eltern auf. Während sein jüngerer Bruder Elliot immer mehr Aufmerksamkeit seines Vaters erhielt, entwickelte Asher früh das Gefühl, nie gut genug zu sein. Auf der Suche nach Anerkennung verlor er sich während seiner Jugend zunehmend in Rebellion, Partys und Selbstinszenierung. Ein Internat, seine erste große Liebe, Drogen, Skandale und ein öffentlicher Zusammenbruch führten schließlich zu einer Therapie, die den Beginn eines langsamen Wandels markierte. Mit achtzehn wurde er durch seinen Treuhandfonds finanziell unabhängig, studierte International Business & Management und begann, sein Vermögen klug in Immobilien und Aktien zu investieren, ohne dabei seinen luxuriösen Lebensstil aufzugeben. Die Beziehung zu seinem Bruder wurde mit den Jahren immer enger, sodass Asher ihm schließlich nach Kanada folgte – nicht nur, um London und den Schatten seines Vaters hinter sich zu lassen, sondern auch, um sich ein eigenes Leben aufzubauen. In Toronto investierte er sein Vermögen in den exklusiven Club OBSIDIAN, der innerhalb kurzer Zeit zu einem großen Erfolg wurde. Heute ist Asher ein selbstbewusster Unternehmer, der gelernt hat, Kontrolle über sein Leben zu gewinnen. Hinter seiner eleganten Fassade verbirgt sich jedoch noch immer der Wunsch, nicht nur begehrt, sondern auch wirklich gesehen und geliebt zu werden. Wer hätte schon ahnen können, dass er die Erfüllung dieses Wunsches in einem Mann fand, der so ganz anders war, als er selbst?</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel mehrmals pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei diesem Gesuch hast du jede Menge Freiheiten. Ich biete bewusst zwei verschiedene Charaktervarianten für Noah an, weil ich beide Dynamiken unglaublich spannend finde und auf beide gleichermaßen Lust hätte. Ganz egal, für welche Version du dich entscheidest – oder ob du daraus sogar etwas Eigenes machen möchtest –, vieles ist möglich. Namen, kleinere Details, Hintergründe oder einzelne Charakterzüge können gerne angepasst werden, solange die grundsätzliche Dynamik erhalten bleibt. Mir ist wichtig, dass am Ende ein Charakter entsteht, mit dem du dich wohlfühlst und auf den du langfristig Lust hast. Ich bin kein Fan davon, jede Szene oder den kompletten Plot im Voraus durchzuplanen. Einen groben Rahmen finde ich super, den Rest dürfen unsere Charaktere gemeinsam herausfinden.<br />
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Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[we find ourselves in a less-than-perfect circumstance]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=40</link>
			<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 13:19:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=10">Benjamín Navarro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=40</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Tod, Verkehrsunfall, Trauer, Ehekrise, finanzielle Sorgen, Kindeswohl<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">we find ourselves in a less-than-perfect circumstance</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/alyssanavarro/alyssanavarro-alyssanavarro.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Alyssa Navarro; geb. Reed</div>
      <div class="sd-searching-facts">(noch) Ehefrau</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 27 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Zahnarzthelferin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Chloe Bennet</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Alyssa Reed wuchs in Toronto auf und lernte während ihrer High School Zeit Oliver Harding kennen, mit dem sie kurze Zeit später eine glückliche Beziehung führte. Durch ihn begegnete sie auch Benjamín Navarro, der damals Olivers bester Freund war. Für Alyssa war Ben zunächst einfach ein guter Freund ihres Partners – freundlich, zuverlässig und immer an Olivers Seite. Dass Ben heimlich Gefühle für Oliver entwickelte, ahnte sie nie. Kurz nach dem Schulabschluss änderte sich Alyssas Leben schlagartig. Oliver kam bei einem schweren Autounfall ums Leben und ließ sie mit einer Trauer zurück, die sie kaum in Worte fassen konnte. Ausgerechnet Ben, dem sie anfangs kaum nähergestanden hatte, wurde in dieser Zeit zu ihrem wichtigsten Halt. Die beiden trugen denselben Verlust mit sich herum, verbrachten immer mehr Zeit miteinander und unterstützten sich gegenseitig dabei, wieder ins Leben zurückzufinden. Aus gemeinsamer Trauer entstand langsam etwas Neues. Ob es Liebe war oder zunächst nur das Bedürfnis, nicht alleine zu sein, konnten beide lange nicht sagen. Trotzdem entschieden sie sich füreinander, studierten gemeinsam, meisterten die finanziell schwierigen Jahre des Colleges und heirateten überraschend früh. Gemeinsam bauten sie sich ein bescheidenes Leben auf und glaubten, das Schlimmste hinter sich gelassen zu haben. Doch als Bens Schwester Camila ebenfalls bei einem Verkehrsunfall starb und ihr kleiner Sohn Milan plötzlich ohne Mutter dastand, zögerte Alyssa keinen Moment. Sie unterstützte Bens Entscheidung, den Jungen bei sich aufzunehmen, und wollte für Milan die Mutterfigur sein, die ihm genommen worden war. Allerdings stellte sie diese neue Rolle vor größere Herausforderungen, als sie erwartet hatte. Die Verantwortung, die emotionale Belastung und die zunehmenden Geldsorgen brachten ihre Ehe immer stärker unter Druck und ließen Risse entstehen, die beide bis heute zu überwinden versuchen.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Benjamín Navarro</div>
      <div class="sd-searching-facts">(noch) Ehemann</div>
      <div class="sd-searching-facts">27 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Athletic Trainer</div>
      <div class="sd-searching-facts">Danny Ramirez</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/alyssanavarro/alyssanavarro-benjaminnavarro.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Geboren in Toronto als zweites Kind einer mexikanisch Familie wuchs Ben zwischen Regalen, Kaffeeduft und Nachbarschaftsgossip auf. Die Bodega seiner Eltern war sein Spielplatz, sein Klassenzimmer und seine erste Lektion in Verantwortung. Eishockey wurde früh seine Leidenschaft, doch es war die Verletzung seines Bruders Mateo, die Ben den Weg zu seiner eigentlichen Bestimmung zeigte: Menschen dabei zu helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Seine Jugend drehte sich um Freundschaft – vor allem um Oliver Harding. Mit ihm teilte er Sportplätze, Geheimnisse und unausgesprochene Gefühle. Kurz bevor Ben sich ihm öffnen konnte, starb Oliver bei einem Unfall. Ein Verlust, der Ben prägte und ihn näher zu Alyssa führte, Olivers Freundin und später Bens Ehefrau. Ben wurde Athletic Trainer, kämpfte sich durch ein hartes Studium und noch härtere Rechnungen. Er wollte ein ruhiges Leben führen – bis seine Schwester Camila starb und ihren kleinen Sohn Milan zurückließ. In diesem Moment traf Ben eine Entscheidung, die ihn endgültig erwachsen machte: Er nahm Milan bei sich auf. Ohne zu zögern und ohne Plan. Nur mit Herz. Doch ein Geheimnis blieb: Milans Vater war Wilder Keene, Profispieler der Maple Leafs. Ein Name, den Ben eigentlich nie aussprechen wollte – bis finanzielle Sorgen und Verantwortung ihn zwangen, die Tür zur NHL zu suchen und mit einer Bewerbung zu öffnen. Wurde er abgelehnt? Natürlich. Ist er zurückgewichen? Nein. Ben ging persönlich hin, kämpfte sich durch, argumentierte ehrlich, verletzlich, unbeirrbar und er gewann. Heute ist Benjamín Navarro Morales Athletic Trainer im Medical Staff der Maple Leafs – nichtsahnend, dass dieser Schritt sein Leben für immer verändern würde.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Du hast wirklich bis hierhin gelesen? Wow. Dann hast du wohl richtig Lust auf die Story – und glaub mir, ich auch! Mein lieber Benjamín (bitte auf Spanisch aussprechen! XD) – oder kurz Ben – braucht nämlich dringend seine seine Noch-Ehefrau, Alyssa. <i>Wieso überhaupt noch die Ehefrau?</i> Das möchte ich kurz erklären. Alyssa und Ben werden nicht zusammenbleiben. Ihre Ehe wird zerbrechen – und das nicht unbedingt wegen Milan. Der eigentliche Grund wird sein, dass Ben sich in Milans leiblichen Vater verliebt. Eine Entwicklung, die ihre Beziehung letztlich nicht überstehen kann.<br />
Warum suche ich Alyssa also trotzdem? Ganz einfach: Weil ich unglaublich viel Potenzial in ihrer gemeinsamen Geschichte sehe. Drama, Herzschmerz, emotionale Gespräche, schwierige Entscheidungen und vielleicht sogar eine tiefe Freundschaft, die nach allem, was passiert ist, beiden mehr Halt gibt als eine gescheiterte Ehe. Ich stelle mir nicht vor, dass sie sich am Ende hassen müssen. Vielleicht ist die Trennung für Alyssa sogar eine Erleichterung, weil sie selbst längst gespürt hat, dass ihre Ehe nicht mehr das ist, was sie einmal war – sie sich das nur nie eingestehen wollte.<br />
<br />
Du siehst also: Zwischen den beiden ist noch vieles offen und kann gemeinsam entwickelt werden. Das gilt auch für Alyssas Vergangenheit. Woher sie kommt, wie ihre Familie aussieht oder was sie geprägt hat, möchte ich größtenteils dir überlassen. Solange die gemeinsamen Eckpunkte mit Ben erhalten bleiben, hast du bei ihr jede Menge kreative Freiheit.<br />
<br />
Nun aber mal zu mir: Ich bin Mike, seit rund 20 Jahren in Foren-RPGs unterwegs (mit ein paar Pausen) und schreibe regelmäßig – meistens zweimal im Monat. Wenn du Fragen hast, können wir uns gerne über Discord kurzschließen. Das war es auch schon von meiner Seite. Also … wo bleibst du?</div>
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  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Tod, Verkehrsunfall, Trauer, Ehekrise, finanzielle Sorgen, Kindeswohl<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">we find ourselves in a less-than-perfect circumstance</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Alyssa Navarro; geb. Reed</div>
      <div class="sd-searching-facts">(noch) Ehefrau</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 27 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Zahnarzthelferin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Chloe Bennet</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Alyssa Reed wuchs in Toronto auf und lernte während ihrer High School Zeit Oliver Harding kennen, mit dem sie kurze Zeit später eine glückliche Beziehung führte. Durch ihn begegnete sie auch Benjamín Navarro, der damals Olivers bester Freund war. Für Alyssa war Ben zunächst einfach ein guter Freund ihres Partners – freundlich, zuverlässig und immer an Olivers Seite. Dass Ben heimlich Gefühle für Oliver entwickelte, ahnte sie nie. Kurz nach dem Schulabschluss änderte sich Alyssas Leben schlagartig. Oliver kam bei einem schweren Autounfall ums Leben und ließ sie mit einer Trauer zurück, die sie kaum in Worte fassen konnte. Ausgerechnet Ben, dem sie anfangs kaum nähergestanden hatte, wurde in dieser Zeit zu ihrem wichtigsten Halt. Die beiden trugen denselben Verlust mit sich herum, verbrachten immer mehr Zeit miteinander und unterstützten sich gegenseitig dabei, wieder ins Leben zurückzufinden. Aus gemeinsamer Trauer entstand langsam etwas Neues. Ob es Liebe war oder zunächst nur das Bedürfnis, nicht alleine zu sein, konnten beide lange nicht sagen. Trotzdem entschieden sie sich füreinander, studierten gemeinsam, meisterten die finanziell schwierigen Jahre des Colleges und heirateten überraschend früh. Gemeinsam bauten sie sich ein bescheidenes Leben auf und glaubten, das Schlimmste hinter sich gelassen zu haben. Doch als Bens Schwester Camila ebenfalls bei einem Verkehrsunfall starb und ihr kleiner Sohn Milan plötzlich ohne Mutter dastand, zögerte Alyssa keinen Moment. Sie unterstützte Bens Entscheidung, den Jungen bei sich aufzunehmen, und wollte für Milan die Mutterfigur sein, die ihm genommen worden war. Allerdings stellte sie diese neue Rolle vor größere Herausforderungen, als sie erwartet hatte. Die Verantwortung, die emotionale Belastung und die zunehmenden Geldsorgen brachten ihre Ehe immer stärker unter Druck und ließen Risse entstehen, die beide bis heute zu überwinden versuchen.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Benjamín Navarro</div>
      <div class="sd-searching-facts">(noch) Ehemann</div>
      <div class="sd-searching-facts">27 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Athletic Trainer</div>
      <div class="sd-searching-facts">Danny Ramirez</div>
    </div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Geboren in Toronto als zweites Kind einer mexikanisch Familie wuchs Ben zwischen Regalen, Kaffeeduft und Nachbarschaftsgossip auf. Die Bodega seiner Eltern war sein Spielplatz, sein Klassenzimmer und seine erste Lektion in Verantwortung. Eishockey wurde früh seine Leidenschaft, doch es war die Verletzung seines Bruders Mateo, die Ben den Weg zu seiner eigentlichen Bestimmung zeigte: Menschen dabei zu helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Seine Jugend drehte sich um Freundschaft – vor allem um Oliver Harding. Mit ihm teilte er Sportplätze, Geheimnisse und unausgesprochene Gefühle. Kurz bevor Ben sich ihm öffnen konnte, starb Oliver bei einem Unfall. Ein Verlust, der Ben prägte und ihn näher zu Alyssa führte, Olivers Freundin und später Bens Ehefrau. Ben wurde Athletic Trainer, kämpfte sich durch ein hartes Studium und noch härtere Rechnungen. Er wollte ein ruhiges Leben führen – bis seine Schwester Camila starb und ihren kleinen Sohn Milan zurückließ. In diesem Moment traf Ben eine Entscheidung, die ihn endgültig erwachsen machte: Er nahm Milan bei sich auf. Ohne zu zögern und ohne Plan. Nur mit Herz. Doch ein Geheimnis blieb: Milans Vater war Wilder Keene, Profispieler der Maple Leafs. Ein Name, den Ben eigentlich nie aussprechen wollte – bis finanzielle Sorgen und Verantwortung ihn zwangen, die Tür zur NHL zu suchen und mit einer Bewerbung zu öffnen. Wurde er abgelehnt? Natürlich. Ist er zurückgewichen? Nein. Ben ging persönlich hin, kämpfte sich durch, argumentierte ehrlich, verletzlich, unbeirrbar und er gewann. Heute ist Benjamín Navarro Morales Athletic Trainer im Medical Staff der Maple Leafs – nichtsahnend, dass dieser Schritt sein Leben für immer verändern würde.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Du hast wirklich bis hierhin gelesen? Wow. Dann hast du wohl richtig Lust auf die Story – und glaub mir, ich auch! Mein lieber Benjamín (bitte auf Spanisch aussprechen! XD) – oder kurz Ben – braucht nämlich dringend seine seine Noch-Ehefrau, Alyssa. <i>Wieso überhaupt noch die Ehefrau?</i> Das möchte ich kurz erklären. Alyssa und Ben werden nicht zusammenbleiben. Ihre Ehe wird zerbrechen – und das nicht unbedingt wegen Milan. Der eigentliche Grund wird sein, dass Ben sich in Milans leiblichen Vater verliebt. Eine Entwicklung, die ihre Beziehung letztlich nicht überstehen kann.<br />
Warum suche ich Alyssa also trotzdem? Ganz einfach: Weil ich unglaublich viel Potenzial in ihrer gemeinsamen Geschichte sehe. Drama, Herzschmerz, emotionale Gespräche, schwierige Entscheidungen und vielleicht sogar eine tiefe Freundschaft, die nach allem, was passiert ist, beiden mehr Halt gibt als eine gescheiterte Ehe. Ich stelle mir nicht vor, dass sie sich am Ende hassen müssen. Vielleicht ist die Trennung für Alyssa sogar eine Erleichterung, weil sie selbst längst gespürt hat, dass ihre Ehe nicht mehr das ist, was sie einmal war – sie sich das nur nie eingestehen wollte.<br />
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Du siehst also: Zwischen den beiden ist noch vieles offen und kann gemeinsam entwickelt werden. Das gilt auch für Alyssas Vergangenheit. Woher sie kommt, wie ihre Familie aussieht oder was sie geprägt hat, möchte ich größtenteils dir überlassen. Solange die gemeinsamen Eckpunkte mit Ben erhalten bleiben, hast du bei ihr jede Menge kreative Freiheit.<br />
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Nun aber mal zu mir: Ich bin Mike, seit rund 20 Jahren in Foren-RPGs unterwegs (mit ein paar Pausen) und schreibe regelmäßig – meistens zweimal im Monat. Wenn du Fragen hast, können wir uns gerne über Discord kurzschließen. Das war es auch schon von meiner Seite. Also … wo bleibst du?</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I used to think we live at the top of the world]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=39</link>
			<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:47:30 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=10">Benjamín Navarro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=39</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Trauer, Verlust, Unfalltod, familiäre Belastungen, finanzielle Sorgen, Kriminalität<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">I used to think we live at the top of the world</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Lucía Navarro</div>
      <div class="sd-searching-facts">Ältere Schwester</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 30 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Beruf frei wählbar</div>
      <div class="sd-searching-facts">Melissa Barrera</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Lucía Navarro Morales wurde als erstes Kind der Familie geboren – ein Wirbelwind zwischen Bodega-Regalen, sommerheißen Straßen und den Stimmen der Nachbarschaft, die ihren Namen schon kannten, bevor sie laufen konnte. Sie war diejenige, die für Ordnung sorgte, wenn Ben wieder zu viel Chaos verbreitete, und diejenige, die Camila Zöpfe flocht, während Mateo um sie herumtobte. In einer Familie, die von Zusammenhalt lebte, war Lucía immer die Große, die Vernünftige, die, die alles im Blick hatte. Doch Lucía wollte mehr als das Viertel, in dem jeder jeden kannte und jede Woche gleich begann. Mit achtzehn verließ sie Toronto erstmals für ein Praktikum in Vancouver – und entdeckte dort eine Welt, die nicht nach Gewohnheit roch, sondern nach Möglichkeiten. Einige Zeit nach dem High School Abschluss zog sie endgültig dorthin, arbeitete als Hotelrezeptionistin und fand in der hektischen Energie der Stadt eine Art Freiheit, die sie zuhause nie gespürt hatte. Der Kontakt zur Familie blieb bestehen, doch er wurde weniger. Sie liebte ihre Eltern, auch wenn sie selten sagte, wie sehr. Sie liebte Ben und Mateo, auch wenn sie ihre Nachrichten oft zu spät beantwortete. Und sie liebte ihre Schwester Camila – und glaubte insgeheim, dass sie noch viel Zeit hatten, alles aufzuholen. Doch dann kam der Moment, der alles veränderte. Es sollte nur ein Besuch werden. Ein kleiner Kurztrip bei ihrer Familie. Es war ein Unfall, der ihre kleine Schwester aus dem Leben riss und ihren Neffen Milan ohne Mutter zurückließ. Ihre Eltern waren gebrochen, Ben überfordert und gleichzeitig stärker als jeder andere. Lucía war plötzlich wieder dort, wo alles begonnen hatte: zwischen Bodega-Regalen, Tränen und Erinnerungen. Sie nahm Ben in den Arm, hielt sich an ihm fest, weil sie selbst nicht wusste, wie sie stehen sollte. Und als sie sah, wie Milan auf seinem Schoß einschlief, wurde ihr klar, dass die Familie erneut zusammenrücken musste – egal, wie weit das Leben sie zuvor auseinandergetragen hatte. Sie kehrte nach Vancouver zurück, ordnete ihr Leben neu, beendete Verpflichtungen, löste ihren Mietvertrag. Für Lucía gab es nur eine Richtung, wenn die Familie sie brauchte: Zurück nach Hause.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/geschwisterbenjamin/geschwisterbenjamin-mateonavarro.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Mateo Navarro</div>
      <div class="sd-searching-facts">Jüngerer Bruder</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 25 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Bauarbeiter</div>
      <div class="sd-searching-facts">Xolo Maridueña</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Mateo Navarro Morales wurde als letztes von vier Kindern geboren – der Wirbelwind, der keine Minute stillstehen konnte und der es liebte, die Grenzen des kleinen Hauses zu testen. Während Lucía für Ordnung sorgte, Ben zwischen Eishockey und Bodega pendelte und Camila mit Lesen beschäftigt war, war Mateo derjenige, der Schrammen sammelte wie andere Kinder Murmeln. Wenn Camila lachte, war er der Grund dafür. Wenn die Nachbarn schimpften, meist auch. Er wollte seinem großen Bruder Ben stets nacheifern. Im Sport, in der Stärke, im Mut. Doch als er bei einem freundschaftlichen Eishockeyspiel unglücklich umknickte und wochenlang ans Sofa gefesselt war, sah er zu, wie Ben an seiner Seite blieb, ihn pflegte, ihm half – und er erkannte, dass er nie so geduldig, nie so zielstrebig war wie sein Bruder. Nach der Schule zog es ihn in die Arbeit und nicht in den Hörsaal. Mateo wurde Bauarbeiter – ein Job, der hart, laut und ehrlich war, genau wie er. Er arbeitete gut, er arbeitete viel, aber das Geld in Toronto reichte nie weit, schon gar nicht, als er allein lebte. Rechnungen stapelten sich, Aufträge wurden unsicherer, und der Druck wuchs schneller als seine Fähigkeit, ihn abzufangen. Mit dem plötzlichen Unfalltod von Camila verlor Mateo nicht nur seine Schwester, sondern den Menschen, der ihn am besten verstand. Ihre Abwesenheit machte etwas in ihm dunkel und impulsiv. Er begann, sich mit Leuten abzugeben, denen Ben nie vertraut hätte – Männern, die schnelle Lösungen versprachen, Geld in bar und "nur kleine Gefallen". Nichts Großes, noch nicht, aber genug, um an einer gefährlichen Kante zu stehen. Zum ersten Mal in seinem Leben hatte Mateo Angst davor, zu fallen.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Benjamín Navarro</div>
      <div class="sd-searching-facts">Großer Bruder</div>
      <div class="sd-searching-facts">27 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Athletic Trainer</div>
      <div class="sd-searching-facts">Danny Ramirez</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/geschwisterbenjamin/geschwisterbenjamin-benjaminnavarro.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Geboren in Toronto als zweites Kind einer mexikanisch Familie wuchs Ben zwischen Regalen, Kaffeeduft und Nachbarschaftsgossip auf. Die Bodega seiner Eltern war sein Spielplatz, sein Klassenzimmer und seine erste Lektion in Verantwortung. Eishockey wurde früh seine Leidenschaft, doch es war die Verletzung seines Bruders Mateo, die Ben den Weg zu seiner eigentlichen Bestimmung zeigte: Menschen dabei zu helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Seine Jugend drehte sich um Freundschaft – vor allem um Oliver Harding. Mit ihm teilte er Sportplätze, Geheimnisse und unausgesprochene Gefühle. Kurz bevor Ben sich ihm öffnen konnte, starb Oliver bei einem Unfall. Ein Verlust, der Ben prägte und ihn näher zu Alyssa führte, Olivers Freundin und später Bens Ehefrau. Ben wurde Athletic Trainer, kämpfte sich durch ein hartes Studium und noch härtere Rechnungen. Er wollte ein ruhiges Leben führen – bis seine Schwester Camila starb und ihren kleinen Sohn Milan zurückließ. In diesem Moment traf Ben eine Entscheidung, die ihn endgültig erwachsen machte: Er nahm Milan bei sich auf. Ohne zu zögern und ohne Plan. Nur mit Herz. Doch ein Geheimnis blieb: Milans Vater war Wilder Keene, Profispieler der Maple Leafs. Ein Name, den Ben eigentlich nie aussprechen wollte – bis finanzielle Sorgen und Verantwortung ihn zwangen, die Tür zur NHL zu suchen und mit einer Bewerbung zu öffnen. Wurde er abgelehnt? Natürlich. Ist er zurückgewichen? Nein. Ben ging persönlich hin, kämpfte sich durch, argumentierte ehrlich, verletzlich, unbeirrbar und er gewann. Heute ist Benjamín Navarro Morales Athletic Trainer im Medical Staff der Maple Leafs – nichtsahnend, dass dieser Schritt sein Leben für immer verändern würde.</div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Du hast wirklich bis hierhin gelesen? Wow. Dann hast du wohl richtig Lust auf die Story – und glaub mir, ich auch! Mein lieber Benjamín (bitte auf Spanisch aussprechen! XD) – oder kurz Ben – braucht nämlich dringend seine beiden Geschwister. In den Navarro-Geschwistern steckt unfassbar viel Potenzial, Drama, Herz und Plotfutter. Also spare ich mir lange Vorreden und komme direkt zum Spannenden: Vornamen? Kannst du ändern. Jobs? Ebenfalls frei wählbar, solange sie zur Grundidee passen. Persönlicher Background? Kannst du anpassen, solange es nicht im festen Lebenslauf von Ben steht. Avatarpersonen? Wir können gerne darüber reden. Kurz gesagt: Du bekommst hier extrem viel kreative Freiheit. Cool, oder?<br />
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Ich bin Mike, seit rund 20 Jahren in Foren-RPGs unterwegs (mit ein paar Pausen) und schreibe regelmäßig – meistens zweimal im Monat. Wenn du Fragen hast, können wir uns gerne über Discord kurzschließen. Das war es auch schon von meiner Seite. Also … wo bleibst du?</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Trauer, Verlust, Unfalltod, familiäre Belastungen, finanzielle Sorgen, Kriminalität<br />
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  <div class="sd-searching-header">I used to think we live at the top of the world</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
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      <div class="sd-searching-name">Lucía Navarro</div>
      <div class="sd-searching-facts">Ältere Schwester</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 30 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Beruf frei wählbar</div>
      <div class="sd-searching-facts">Melissa Barrera</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Lucía Navarro Morales wurde als erstes Kind der Familie geboren – ein Wirbelwind zwischen Bodega-Regalen, sommerheißen Straßen und den Stimmen der Nachbarschaft, die ihren Namen schon kannten, bevor sie laufen konnte. Sie war diejenige, die für Ordnung sorgte, wenn Ben wieder zu viel Chaos verbreitete, und diejenige, die Camila Zöpfe flocht, während Mateo um sie herumtobte. In einer Familie, die von Zusammenhalt lebte, war Lucía immer die Große, die Vernünftige, die, die alles im Blick hatte. Doch Lucía wollte mehr als das Viertel, in dem jeder jeden kannte und jede Woche gleich begann. Mit achtzehn verließ sie Toronto erstmals für ein Praktikum in Vancouver – und entdeckte dort eine Welt, die nicht nach Gewohnheit roch, sondern nach Möglichkeiten. Einige Zeit nach dem High School Abschluss zog sie endgültig dorthin, arbeitete als Hotelrezeptionistin und fand in der hektischen Energie der Stadt eine Art Freiheit, die sie zuhause nie gespürt hatte. Der Kontakt zur Familie blieb bestehen, doch er wurde weniger. Sie liebte ihre Eltern, auch wenn sie selten sagte, wie sehr. Sie liebte Ben und Mateo, auch wenn sie ihre Nachrichten oft zu spät beantwortete. Und sie liebte ihre Schwester Camila – und glaubte insgeheim, dass sie noch viel Zeit hatten, alles aufzuholen. Doch dann kam der Moment, der alles veränderte. Es sollte nur ein Besuch werden. Ein kleiner Kurztrip bei ihrer Familie. Es war ein Unfall, der ihre kleine Schwester aus dem Leben riss und ihren Neffen Milan ohne Mutter zurückließ. Ihre Eltern waren gebrochen, Ben überfordert und gleichzeitig stärker als jeder andere. Lucía war plötzlich wieder dort, wo alles begonnen hatte: zwischen Bodega-Regalen, Tränen und Erinnerungen. Sie nahm Ben in den Arm, hielt sich an ihm fest, weil sie selbst nicht wusste, wie sie stehen sollte. Und als sie sah, wie Milan auf seinem Schoß einschlief, wurde ihr klar, dass die Familie erneut zusammenrücken musste – egal, wie weit das Leben sie zuvor auseinandergetragen hatte. Sie kehrte nach Vancouver zurück, ordnete ihr Leben neu, beendete Verpflichtungen, löste ihren Mietvertrag. Für Lucía gab es nur eine Richtung, wenn die Familie sie brauchte: Zurück nach Hause.</div>
  </div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Mateo Navarro</div>
      <div class="sd-searching-facts">Jüngerer Bruder</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 25 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Bauarbeiter</div>
      <div class="sd-searching-facts">Xolo Maridueña</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Mateo Navarro Morales wurde als letztes von vier Kindern geboren – der Wirbelwind, der keine Minute stillstehen konnte und der es liebte, die Grenzen des kleinen Hauses zu testen. Während Lucía für Ordnung sorgte, Ben zwischen Eishockey und Bodega pendelte und Camila mit Lesen beschäftigt war, war Mateo derjenige, der Schrammen sammelte wie andere Kinder Murmeln. Wenn Camila lachte, war er der Grund dafür. Wenn die Nachbarn schimpften, meist auch. Er wollte seinem großen Bruder Ben stets nacheifern. Im Sport, in der Stärke, im Mut. Doch als er bei einem freundschaftlichen Eishockeyspiel unglücklich umknickte und wochenlang ans Sofa gefesselt war, sah er zu, wie Ben an seiner Seite blieb, ihn pflegte, ihm half – und er erkannte, dass er nie so geduldig, nie so zielstrebig war wie sein Bruder. Nach der Schule zog es ihn in die Arbeit und nicht in den Hörsaal. Mateo wurde Bauarbeiter – ein Job, der hart, laut und ehrlich war, genau wie er. Er arbeitete gut, er arbeitete viel, aber das Geld in Toronto reichte nie weit, schon gar nicht, als er allein lebte. Rechnungen stapelten sich, Aufträge wurden unsicherer, und der Druck wuchs schneller als seine Fähigkeit, ihn abzufangen. Mit dem plötzlichen Unfalltod von Camila verlor Mateo nicht nur seine Schwester, sondern den Menschen, der ihn am besten verstand. Ihre Abwesenheit machte etwas in ihm dunkel und impulsiv. Er begann, sich mit Leuten abzugeben, denen Ben nie vertraut hätte – Männern, die schnelle Lösungen versprachen, Geld in bar und "nur kleine Gefallen". Nichts Großes, noch nicht, aber genug, um an einer gefährlichen Kante zu stehen. Zum ersten Mal in seinem Leben hatte Mateo Angst davor, zu fallen.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Benjamín Navarro</div>
      <div class="sd-searching-facts">Großer Bruder</div>
      <div class="sd-searching-facts">27 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Athletic Trainer</div>
      <div class="sd-searching-facts">Danny Ramirez</div>
    </div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Geboren in Toronto als zweites Kind einer mexikanisch Familie wuchs Ben zwischen Regalen, Kaffeeduft und Nachbarschaftsgossip auf. Die Bodega seiner Eltern war sein Spielplatz, sein Klassenzimmer und seine erste Lektion in Verantwortung. Eishockey wurde früh seine Leidenschaft, doch es war die Verletzung seines Bruders Mateo, die Ben den Weg zu seiner eigentlichen Bestimmung zeigte: Menschen dabei zu helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Seine Jugend drehte sich um Freundschaft – vor allem um Oliver Harding. Mit ihm teilte er Sportplätze, Geheimnisse und unausgesprochene Gefühle. Kurz bevor Ben sich ihm öffnen konnte, starb Oliver bei einem Unfall. Ein Verlust, der Ben prägte und ihn näher zu Alyssa führte, Olivers Freundin und später Bens Ehefrau. Ben wurde Athletic Trainer, kämpfte sich durch ein hartes Studium und noch härtere Rechnungen. Er wollte ein ruhiges Leben führen – bis seine Schwester Camila starb und ihren kleinen Sohn Milan zurückließ. In diesem Moment traf Ben eine Entscheidung, die ihn endgültig erwachsen machte: Er nahm Milan bei sich auf. Ohne zu zögern und ohne Plan. Nur mit Herz. Doch ein Geheimnis blieb: Milans Vater war Wilder Keene, Profispieler der Maple Leafs. Ein Name, den Ben eigentlich nie aussprechen wollte – bis finanzielle Sorgen und Verantwortung ihn zwangen, die Tür zur NHL zu suchen und mit einer Bewerbung zu öffnen. Wurde er abgelehnt? Natürlich. Ist er zurückgewichen? Nein. Ben ging persönlich hin, kämpfte sich durch, argumentierte ehrlich, verletzlich, unbeirrbar und er gewann. Heute ist Benjamín Navarro Morales Athletic Trainer im Medical Staff der Maple Leafs – nichtsahnend, dass dieser Schritt sein Leben für immer verändern würde.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Du hast wirklich bis hierhin gelesen? Wow. Dann hast du wohl richtig Lust auf die Story – und glaub mir, ich auch! Mein lieber Benjamín (bitte auf Spanisch aussprechen! XD) – oder kurz Ben – braucht nämlich dringend seine beiden Geschwister. In den Navarro-Geschwistern steckt unfassbar viel Potenzial, Drama, Herz und Plotfutter. Also spare ich mir lange Vorreden und komme direkt zum Spannenden: Vornamen? Kannst du ändern. Jobs? Ebenfalls frei wählbar, solange sie zur Grundidee passen. Persönlicher Background? Kannst du anpassen, solange es nicht im festen Lebenslauf von Ben steht. Avatarpersonen? Wir können gerne darüber reden. Kurz gesagt: Du bekommst hier extrem viel kreative Freiheit. Cool, oder?<br />
<br />
Ich bin Mike, seit rund 20 Jahren in Foren-RPGs unterwegs (mit ein paar Pausen) und schreibe regelmäßig – meistens zweimal im Monat. Wenn du Fragen hast, können wir uns gerne über Discord kurzschließen. Das war es auch schon von meiner Seite. Also … wo bleibst du?</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[A Beautiful Goodbye]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=37</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 19:14:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=36">Noa Whitaker</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=37</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; object-fit: cover;} .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Keine<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">Titel des Gesuchs</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Theodore Ashford [Vorschlag]</div>
      <div class="sd-searching-facts">Ehepaar</div>
      <div class="sd-searching-facts">28-30</div>
      <div class="sd-searching-facts">Arzt {Deine Wahl des Fachbereiches}</div>
      <div class="sd-searching-facts">KJ Apa, Chase Stokes...[Vorschläge]</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Theodore galt schon früh als höflich, besonnen und außergewöhnlich aufmerksam. Anders als viele Gleichaltrige verspürte er nie das Bedürfnis, sich beweisen zu müssen. Er hörte lieber zu, als selbst im Mittelpunkt zu stehen, und begegnete anderen stets mit Respekt. Nach seinem Schulabschluss entschied er sich für ein Medizinstudium, um später in die Arztpraxen seiner Familie einzusteigen. Der Weg schien bereits vorgezeichnet und Theodore hatte nie einen Grund gesehen, ihn infrage zu stellen.<br />
<br />
Als er das Montgomery Mädchen kennenlernte, entwickelte Theodore Gefühle für Noa. Für ihn fühlte sich alles selbstverständlich an. Sie verstanden sich ohne viele Worte, vertrauten einander und es war von ihm aus gesehen, die perfekte Beziehung. Er wusste, genau das sei Liebe. Als er ihr schließlich einen Heiratsantrag machte, war er fest davon überzeugt, den Rest seines Lebens mit seiner besten Freundin verbringen zu wollen. Er liebte sie so sehr, dass er sie darin bestärkte, ihren Mädchennamen zu behalten, wenn sie es wollte.<br />
<br />
Während ihrer Ehe bemühte sich Theodore aufrichtig darum, ein guter Ehemann zu sein. Er unterstützte Noa in ihrem Designstudium, interessierte sich für ihre Entwürfe und freute sich über jede ihrer beruflichen Errungenschaften. Er schenkte ihr Freiraum, hörte ihr zu und versuchte stets, ihre beruflichen Wünsche ernst zu nehmen. Für Außenstehende wirkten sie wie das perfekte Paar.<br />
<br />
Doch mit der Zeit bemerkte Theodore kleine Veränderungen. Noa wurde nachdenklicher, zog sich häufiger zurück und wirkte manchmal, als wäre sie mit ihren Gedanken ganz woanders. Er schob es zunächst auf den Stress ihres Studiums oder die Arbeit im Brautmodengeschäft. Nie wäre ihm in den Sinn gekommen, dass ihre Ehe selbst der Grund für ihre innere Zerrissenheit sein könnte.<br />
<br />
Als Noa begann, immer häufiger von ihrer neuen Freundin zu erzählen, freute er sich zunächst für sie. Er war erleichtert, dass sie jemanden gefunden hatte, mit dem sie ihre Leidenschaft für Mode und Design teilen konnte. </div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Noa Montgomery</div>
      <div class="sd-searching-facts">#PureSoftness</div>
      <div class="sd-searching-facts">27 y.o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Studentin | Verkäuferin in einem Brautmodengeschäft</div>
      <div class="sd-searching-facts">Madelyn Cline</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://i.ibb.co/3g7qywW/noad.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Man würde die Montgomerys als überaus perfekt definieren. Nicht, weil sie etwas vorheucheln mussten oder hinter der Fassade ihres Hauses andere Lieder gespielt wurden. Nein, sie waren tatsächlich genau so, wie man sie kennenlernte. Sie legten Wert auf Etikette und Abstammung, auf gute Bildung und vielversprechende Zukunftsaussichten.<br />
Jemand hegte den Wunsch, abends in einem kleinen Pub aufzutreten? Die Familie würde dafür sorgen, dass du die Hallen großer Tourneen fülltest. Der Wunsch, Kellnerin zu werden? Dir gehörten gefälligst sämtliche Restaurants der Umgebung. Es gab keine Träume, die zu klein waren – nur zu wenig Engagement, um sie zu verwirklichen.<br />
Wenn es nach den Montgomerys ging, wurden alle Anwälte. Es war eine Familienkanzlei, und zumeist hatte das erste Kind das Pech, in die Fußstapfen der Familienerbfolge zu treten. Die weiteren Kinder waren zumindest bei ihrer Berufswahl nahezu vogelfrei. Es sei denn, eines von ihnen entschied sich freiwillig dazu, sich dem Familienregime zu unterwerfen.<br />
Es wurde genau darauf geachtet, welche Kleidung getragen wurde, wie die Wortwahl ausfiel und wie das künftige Leben sowie der gewählte Ehepartner aussahen. Schließlich sollten alle Familienmitglieder auf gesellschaftlichen Veranstaltungen ein gutes Abbild der Erziehung ihrer Neffen, Nichten, Cousins, Cousinen und Enkelkinder vermitteln. Abweichungen waren einfach nicht gern gesehen.<br />
Noa Montgomery wurde als zweites Kind von Evelyn und Edward Montgomery geboren. Obwohl die Idee hinter ihrem Namen ursprünglich Nicholette gewesen war, unterlief dem Krankenhaus ein Fehler. Eine übermüdete Krankenschwester eilte in jener Nacht zwischen zwei gebärenden Müttern hin und her. Ein kleiner Fehler – und schon war es geschehen. Der Junge, der Noah heißen sollte, wurde zu einem Nico, und das Mädchen zu einer Noa.<br />
Die Montgomerys waren zunächst nicht besonders erfreut darüber. Doch als der älteste Sohn seine kleine Schwester erblickte und den Namen als den ihren auserkor, fanden sich Edward und Evelyn schließlich einfach damit ab.<br />
<br />
Noa und ihr Bruder spielten im großen Haus, wann immer es erwünscht war und die Termine es zuließen. Sie stahlen die Kirschen vom Baum im Garten, versteckten die Zähne ihrer Großmutter oder erzählten sich gegenseitig Gruselgeschichten in einer selbst gebauten Höhle. Wenn sie gesucht wurden und ihr Spiel einfach noch nicht beenden wollten, versteckten sie sich im Gewächshaus. Das waren einige der bezaubernden Momentaufnahmen, in denen sie einfach Kind sein durften.<br />
Ein Instrument wurde von den Eltern vorausgesetzt. Leider war das Mädchen nie besonders musikalisch gewesen und hasste die Zeit an der Geige. Viel lieber flüchtete sie sich zu ihrer Großmutter, die, seit sie ihr Anwaltsdasein an ihre Kinder abgegeben hatte, häkelte, strickte und nähte. Noa mochte es, wie sich Faden und Nadel in ihrer Hand anfühlten und wie sich daraus Schals oder sogar Decken herstellen ließen. Sie besaß einfach das nötige Fingerspitzengefühl und die Vision dafür, was entstehen sollte.<br />
Zumeist wurde Noa in perlenweiße Kleider gesteckt. Sie waren mit Rüschen verziert und ließen sie wie aus einem Bilderbuch wirken. Ihre kleinen blonden Locken wurden von weißen Schleifen zusammengehalten. Immer, wenn sie zurechtgemacht wurde – was die meiste Zeit über vorkam –, wusste sie, dass das Spielen beendet war. Schließlich waren die Kleidungsstücke überaus teuer und durften auf keinen Fall beschmutzt werden.<br />
Schon als Kind wusste Noa, wie das Besteck zu liegen hatte und dass sie sich die Serviette auf den Schoß legte. Der Besuch war oft begeistert von ihrem Anstand, ihrer Höflichkeit und ihrem gepflegten Erscheinungsbild. Ihr Bruder hingegen wurde derweil häufiger dafür getadelt, gerade zu stehen, nicht zu stottern und den Gästen bei Ansprachen in die Augen zu sehen.<br />
Evelyn und Edward hatten ihre Familienplanung noch längst nicht beendet, und Noa und ihr Bruder bekamen noch eine kleine Schwester. In diesem Jahr hatte sich viel ereignet. Noa war das Blumenkind auf der Hochzeit einer ihrer Tanten. Und was soll man sagen? Da war es um das kleine Mädchen geschehen. Der Tüll, der Schleier, die wunderschön strahlende Braut – all das hatte sie augenblicklich verzaubert. Sie war der Mittelpunkt der gesamten Feier und wirkte beinahe märchenhaft. Als ihr Gemahl sie erblickte und sich die Tränen verkneifen musste, weil er seine Frau noch nie zuvor in diesem Licht gesehen hatte, war es endgültig um Noa geschehen. Das war der Augenblick, in dem sie sich in die Vorstellung von Hochzeiten verliebte – insbesondere in die Brautkleider und die besondere Ausstrahlung der Bräute.<br />
Mit der vierten und letzten Tochter beendeten die Montgomerys schließlich ihre Familienplanung. Noa wusste, dass ihr Vater sich insgeheim noch einen weiteren Jungen gewünscht hatte – wenn auch vergeblich.<br />
In der Schule war das Mädchen überaus begabt. Die Fächer fielen ihr leicht, und eigentlich lernte sie eher nebenbei. Sie prägte sich den Unterrichtsstoff durch Verständnis ein, was ihr die gesamte Schullaufbahn erheblich erleichterte. Auch wenn sie zu den beliebten Mädchen ihres Jahrgangs gehörte, reizte sie das Cheerleading nicht. Sie wollte an die Leinwand. Sie entwarf Brautkleider, zeichnete Visionen verschiedenster Modelle und überlegte sich, wie sie gefertigt werden konnten.<br />
Das Geburtstagsgeschenk, das bis heute ihr liebstes geblieben ist, war ihre Nähmaschine. Sie wurde zu ihrem absoluten Heiligtum. Geschenkt hatte sie ihr ihr älterer Bruder, und dafür hätte sie ihn am liebsten ununterbrochen abgeknutscht.<br />
Mit fünfzehn Jahren versuchte ihre Familie bereits, sie mit einem der Nachbarsjungen zu verkuppeln. Er genoss Ansehen und stammte aus einer Familie renommierter Fachärzte. Er war gebildet und der Schwiegersohntraum schlechthin. Noa interessierte sich allerdings nicht sonderlich für Jungs. Viel lieber verbrachte sie Zeit mit ihrer besten Freundin, von der sie mit der Zeit jedoch zunehmend genervt und eifersüchtig wurde, wenn diese wieder einmal mit einem neuen Footballspieler auftauchte. Das führte häufig zu Streit, weil Noa sich immer öfter vernachlässigt fühlte und nur schwer damit umgehen konnte, wenn ihre Freundin von den Jungs schwärmte. Damals konnte sie noch nicht einordnen, warum sie so empfand.<br />
Schließlich ging sie doch mit dem Nachbarsjungen aus. Sie mochte ihn – verliebte sie sich vielleicht sogar? Wer wusste schon wirklich, wie sich Liebe anfühlte? Sie fühlte sich in seiner Nähe wohl. Es war angenehm, es war in Ordnung. Nach vielen Gesprächen mit ihren Freundinnen kam sie schließlich zu dem Schluss, wohl einfach asexuell zu sein. Denn die große Begeisterung für Sex konnte sie überhaupt nicht nachvollziehen – noch weniger, nachdem sie tatsächlich mit ihm geschlafen hatte.<br />
Nach ihrem Abschluss zogen die beiden zusammen. Er begann unmittelbar sein Studium, um in die Fußstapfen seiner Familie zu treten. Noa hingegen arbeitete zunächst in einer Schneiderei, um alles, was sie sich selbst angeeignet hatte, zu festigen und Neues dazuzulernen. Die Arbeit bereitete ihr große Freude und schenkte ihr eine tiefe innere Zufriedenheit.<br />
Über das Leben mit ihrem Partner konnte sie ebenfalls nicht klagen. Er war wie ein enger Freund, vielleicht sogar ihr bester Freund. War das nicht genau das, was sich alle wünschten? Dass der eigene Partner sich wie der beste Freund anfühlte? Also hatte sie wohl alles, was man sich nur wünschen konnte.<br />
Anfang zwanzig machte er ihr vor ihrer gesamten Familie einen Heiratsantrag. Sie strahlte, lächelte und antwortete mit einem begeisterten „Ja“, so, wie man es von ihr erwartete. Sie wurde umarmt, beglückwünscht und irgendwie war das nun wohl ihr zukünftiges Leben.<br />
Auf der Suche nach dem perfekten Brautkleid wurde sie in einem wunderschönen kleinen Bridal Shop fündig. Sie verliebte sich augenblicklich in alles dort – das Ambiente, die Auswahl und die Kollegen. Beinahe vergaß sie, überhaupt nach einem Brautkleid zu suchen. Stattdessen fragte sie nach einer Stelle als Mitarbeiterin. Am Ende verließ sie das Geschäft nicht nur mit einem Kleid, sondern auch mit einem neuen Job.<br />
An ihrem großen Tag trug Noa eine weiße A-Linie aus fließendem Seidensatin. Das Kleid besaß schmale Träger, einen quadratischen Ausschnitt und wurde von einem schlichten Schleier ergänzt. Ihr Haar war elegant hochgesteckt und ihr Gesicht wurde von dezenten Perlenohrringen umrahmt. Obwohl ihr zukünftiger Ehemann genauso reagierte, wie sie es als Kind unzählige Male miterlebt hatte, blieb dieser Moment für sie emotional kaum greifbar.<br />
Die Familien reagierten überschwänglich und freuten sich über den neuen Familienzuwachs. Die Montgomerys hätten nicht stolzer auf ihre Tochter sein können. Sie war genau die Frau geworden, die sie sich immer für sie vorgestellt hatten. Umso mehr, da sie vor einiger Zeit auch noch begonnen hatte, Design zu studieren.<br />
Die Ehe verlief weiterhin harmonisch. Sie reisten viel, arbeiteten viel – es war einfach der Lauf der Dinge. Noa war nicht unglücklich, und doch hatte sie zunehmend das Gefühl, sich selbst kaum zu kennen. Sie wusste, dass sie ihre Berufung liebte. Doch wenn sie sich abends neben ihren Mann ins Bett legte und er sie berührte, fühlte es sich an, als würde sie eine Rolle spielen. Eine Rolle, die sie über die Jahre so überzeugend verkörpert hatte, dass selbst sie begonnen hatte, daran zu glauben.<br />
Sie wollte ihn nicht verletzen. Schließlich war das doch ihr eigenes Problem.<br />
Bis sie vor einigen Monaten dieser Frau begegnete, die ihr gesamtes Leben und all ihre Überzeugungen ins Wanken bringen sollte. Plötzlich stellte sie alles infrage. Sie sehnte sich nach ihr, wollte sie unbedingt wiedersehen. Ihrem Mann erzählte sie lediglich von ihrer neuen besten Freundin.<br />
Doch sie war so viel mehr als das.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Steffi</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">She/Her</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">Auf Nachfrage</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Schön, dass du es bis hierher geschafft hast. Dir ist vermutlich bereits aufgefallen, dass dieses Pairing nicht für die Ewigkeit bestimmt ist. Früher oder später wird es zur Trennung zwischen Noa und Theodore kommen – sei es, weil Theodore von der Affäre erfährt, oder weil Noa schließlich den Mut findet, ihren eigenen Weg zu gehen.<br />
<br />
Mir ist jedoch wichtig, dass diese Entwicklung nicht bereits vor Beginn der Story stattgefunden hat, sondern Teil des Plays wird. Zu Beginn sind die beiden noch verheiratet und führen nach außen hin eine funktionierende Ehe. Die Herausforderungen, Zweifel und Entscheidungen, die letztendlich zu ihrer Trennung führen, sollen sich erst im Laufe der Handlung entfalten.<br />
<br />
Dadurch entsteht nicht nur das nötige Drama, sondern auch Raum für eine tiefgründige Charakterentwicklung. Schließlich stehen hier keine zwei Menschen gegenüber, die sich hassen oder bewusst verletzen möchten, sondern zwei Personen, die sich aufrichtig wichtig sind und dennoch feststellen müssen, dass Liebe manchmal vielschichtig ist. Gerade die emotionalen Konflikte, die unausgesprochenen Gedanken und der Umgang miteinander machen diese Geschichte besonders spannend.<img src="https://six-degrees.rpmuse.de/images/smilies/own/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_3" /></div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; object-fit: cover;} .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Theodore Ashford [Vorschlag]</div>
      <div class="sd-searching-facts">Ehepaar</div>
      <div class="sd-searching-facts">28-30</div>
      <div class="sd-searching-facts">Arzt {Deine Wahl des Fachbereiches}</div>
      <div class="sd-searching-facts">KJ Apa, Chase Stokes...[Vorschläge]</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Theodore galt schon früh als höflich, besonnen und außergewöhnlich aufmerksam. Anders als viele Gleichaltrige verspürte er nie das Bedürfnis, sich beweisen zu müssen. Er hörte lieber zu, als selbst im Mittelpunkt zu stehen, und begegnete anderen stets mit Respekt. Nach seinem Schulabschluss entschied er sich für ein Medizinstudium, um später in die Arztpraxen seiner Familie einzusteigen. Der Weg schien bereits vorgezeichnet und Theodore hatte nie einen Grund gesehen, ihn infrage zu stellen.<br />
<br />
Als er das Montgomery Mädchen kennenlernte, entwickelte Theodore Gefühle für Noa. Für ihn fühlte sich alles selbstverständlich an. Sie verstanden sich ohne viele Worte, vertrauten einander und es war von ihm aus gesehen, die perfekte Beziehung. Er wusste, genau das sei Liebe. Als er ihr schließlich einen Heiratsantrag machte, war er fest davon überzeugt, den Rest seines Lebens mit seiner besten Freundin verbringen zu wollen. Er liebte sie so sehr, dass er sie darin bestärkte, ihren Mädchennamen zu behalten, wenn sie es wollte.<br />
<br />
Während ihrer Ehe bemühte sich Theodore aufrichtig darum, ein guter Ehemann zu sein. Er unterstützte Noa in ihrem Designstudium, interessierte sich für ihre Entwürfe und freute sich über jede ihrer beruflichen Errungenschaften. Er schenkte ihr Freiraum, hörte ihr zu und versuchte stets, ihre beruflichen Wünsche ernst zu nehmen. Für Außenstehende wirkten sie wie das perfekte Paar.<br />
<br />
Doch mit der Zeit bemerkte Theodore kleine Veränderungen. Noa wurde nachdenklicher, zog sich häufiger zurück und wirkte manchmal, als wäre sie mit ihren Gedanken ganz woanders. Er schob es zunächst auf den Stress ihres Studiums oder die Arbeit im Brautmodengeschäft. Nie wäre ihm in den Sinn gekommen, dass ihre Ehe selbst der Grund für ihre innere Zerrissenheit sein könnte.<br />
<br />
Als Noa begann, immer häufiger von ihrer neuen Freundin zu erzählen, freute er sich zunächst für sie. Er war erleichtert, dass sie jemanden gefunden hatte, mit dem sie ihre Leidenschaft für Mode und Design teilen konnte. </div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Noa Montgomery</div>
      <div class="sd-searching-facts">#PureSoftness</div>
      <div class="sd-searching-facts">27 y.o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Studentin | Verkäuferin in einem Brautmodengeschäft</div>
      <div class="sd-searching-facts">Madelyn Cline</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://i.ibb.co/3g7qywW/noad.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Man würde die Montgomerys als überaus perfekt definieren. Nicht, weil sie etwas vorheucheln mussten oder hinter der Fassade ihres Hauses andere Lieder gespielt wurden. Nein, sie waren tatsächlich genau so, wie man sie kennenlernte. Sie legten Wert auf Etikette und Abstammung, auf gute Bildung und vielversprechende Zukunftsaussichten.<br />
Jemand hegte den Wunsch, abends in einem kleinen Pub aufzutreten? Die Familie würde dafür sorgen, dass du die Hallen großer Tourneen fülltest. Der Wunsch, Kellnerin zu werden? Dir gehörten gefälligst sämtliche Restaurants der Umgebung. Es gab keine Träume, die zu klein waren – nur zu wenig Engagement, um sie zu verwirklichen.<br />
Wenn es nach den Montgomerys ging, wurden alle Anwälte. Es war eine Familienkanzlei, und zumeist hatte das erste Kind das Pech, in die Fußstapfen der Familienerbfolge zu treten. Die weiteren Kinder waren zumindest bei ihrer Berufswahl nahezu vogelfrei. Es sei denn, eines von ihnen entschied sich freiwillig dazu, sich dem Familienregime zu unterwerfen.<br />
Es wurde genau darauf geachtet, welche Kleidung getragen wurde, wie die Wortwahl ausfiel und wie das künftige Leben sowie der gewählte Ehepartner aussahen. Schließlich sollten alle Familienmitglieder auf gesellschaftlichen Veranstaltungen ein gutes Abbild der Erziehung ihrer Neffen, Nichten, Cousins, Cousinen und Enkelkinder vermitteln. Abweichungen waren einfach nicht gern gesehen.<br />
Noa Montgomery wurde als zweites Kind von Evelyn und Edward Montgomery geboren. Obwohl die Idee hinter ihrem Namen ursprünglich Nicholette gewesen war, unterlief dem Krankenhaus ein Fehler. Eine übermüdete Krankenschwester eilte in jener Nacht zwischen zwei gebärenden Müttern hin und her. Ein kleiner Fehler – und schon war es geschehen. Der Junge, der Noah heißen sollte, wurde zu einem Nico, und das Mädchen zu einer Noa.<br />
Die Montgomerys waren zunächst nicht besonders erfreut darüber. Doch als der älteste Sohn seine kleine Schwester erblickte und den Namen als den ihren auserkor, fanden sich Edward und Evelyn schließlich einfach damit ab.<br />
<br />
Noa und ihr Bruder spielten im großen Haus, wann immer es erwünscht war und die Termine es zuließen. Sie stahlen die Kirschen vom Baum im Garten, versteckten die Zähne ihrer Großmutter oder erzählten sich gegenseitig Gruselgeschichten in einer selbst gebauten Höhle. Wenn sie gesucht wurden und ihr Spiel einfach noch nicht beenden wollten, versteckten sie sich im Gewächshaus. Das waren einige der bezaubernden Momentaufnahmen, in denen sie einfach Kind sein durften.<br />
Ein Instrument wurde von den Eltern vorausgesetzt. Leider war das Mädchen nie besonders musikalisch gewesen und hasste die Zeit an der Geige. Viel lieber flüchtete sie sich zu ihrer Großmutter, die, seit sie ihr Anwaltsdasein an ihre Kinder abgegeben hatte, häkelte, strickte und nähte. Noa mochte es, wie sich Faden und Nadel in ihrer Hand anfühlten und wie sich daraus Schals oder sogar Decken herstellen ließen. Sie besaß einfach das nötige Fingerspitzengefühl und die Vision dafür, was entstehen sollte.<br />
Zumeist wurde Noa in perlenweiße Kleider gesteckt. Sie waren mit Rüschen verziert und ließen sie wie aus einem Bilderbuch wirken. Ihre kleinen blonden Locken wurden von weißen Schleifen zusammengehalten. Immer, wenn sie zurechtgemacht wurde – was die meiste Zeit über vorkam –, wusste sie, dass das Spielen beendet war. Schließlich waren die Kleidungsstücke überaus teuer und durften auf keinen Fall beschmutzt werden.<br />
Schon als Kind wusste Noa, wie das Besteck zu liegen hatte und dass sie sich die Serviette auf den Schoß legte. Der Besuch war oft begeistert von ihrem Anstand, ihrer Höflichkeit und ihrem gepflegten Erscheinungsbild. Ihr Bruder hingegen wurde derweil häufiger dafür getadelt, gerade zu stehen, nicht zu stottern und den Gästen bei Ansprachen in die Augen zu sehen.<br />
Evelyn und Edward hatten ihre Familienplanung noch längst nicht beendet, und Noa und ihr Bruder bekamen noch eine kleine Schwester. In diesem Jahr hatte sich viel ereignet. Noa war das Blumenkind auf der Hochzeit einer ihrer Tanten. Und was soll man sagen? Da war es um das kleine Mädchen geschehen. Der Tüll, der Schleier, die wunderschön strahlende Braut – all das hatte sie augenblicklich verzaubert. Sie war der Mittelpunkt der gesamten Feier und wirkte beinahe märchenhaft. Als ihr Gemahl sie erblickte und sich die Tränen verkneifen musste, weil er seine Frau noch nie zuvor in diesem Licht gesehen hatte, war es endgültig um Noa geschehen. Das war der Augenblick, in dem sie sich in die Vorstellung von Hochzeiten verliebte – insbesondere in die Brautkleider und die besondere Ausstrahlung der Bräute.<br />
Mit der vierten und letzten Tochter beendeten die Montgomerys schließlich ihre Familienplanung. Noa wusste, dass ihr Vater sich insgeheim noch einen weiteren Jungen gewünscht hatte – wenn auch vergeblich.<br />
In der Schule war das Mädchen überaus begabt. Die Fächer fielen ihr leicht, und eigentlich lernte sie eher nebenbei. Sie prägte sich den Unterrichtsstoff durch Verständnis ein, was ihr die gesamte Schullaufbahn erheblich erleichterte. Auch wenn sie zu den beliebten Mädchen ihres Jahrgangs gehörte, reizte sie das Cheerleading nicht. Sie wollte an die Leinwand. Sie entwarf Brautkleider, zeichnete Visionen verschiedenster Modelle und überlegte sich, wie sie gefertigt werden konnten.<br />
Das Geburtstagsgeschenk, das bis heute ihr liebstes geblieben ist, war ihre Nähmaschine. Sie wurde zu ihrem absoluten Heiligtum. Geschenkt hatte sie ihr ihr älterer Bruder, und dafür hätte sie ihn am liebsten ununterbrochen abgeknutscht.<br />
Mit fünfzehn Jahren versuchte ihre Familie bereits, sie mit einem der Nachbarsjungen zu verkuppeln. Er genoss Ansehen und stammte aus einer Familie renommierter Fachärzte. Er war gebildet und der Schwiegersohntraum schlechthin. Noa interessierte sich allerdings nicht sonderlich für Jungs. Viel lieber verbrachte sie Zeit mit ihrer besten Freundin, von der sie mit der Zeit jedoch zunehmend genervt und eifersüchtig wurde, wenn diese wieder einmal mit einem neuen Footballspieler auftauchte. Das führte häufig zu Streit, weil Noa sich immer öfter vernachlässigt fühlte und nur schwer damit umgehen konnte, wenn ihre Freundin von den Jungs schwärmte. Damals konnte sie noch nicht einordnen, warum sie so empfand.<br />
Schließlich ging sie doch mit dem Nachbarsjungen aus. Sie mochte ihn – verliebte sie sich vielleicht sogar? Wer wusste schon wirklich, wie sich Liebe anfühlte? Sie fühlte sich in seiner Nähe wohl. Es war angenehm, es war in Ordnung. Nach vielen Gesprächen mit ihren Freundinnen kam sie schließlich zu dem Schluss, wohl einfach asexuell zu sein. Denn die große Begeisterung für Sex konnte sie überhaupt nicht nachvollziehen – noch weniger, nachdem sie tatsächlich mit ihm geschlafen hatte.<br />
Nach ihrem Abschluss zogen die beiden zusammen. Er begann unmittelbar sein Studium, um in die Fußstapfen seiner Familie zu treten. Noa hingegen arbeitete zunächst in einer Schneiderei, um alles, was sie sich selbst angeeignet hatte, zu festigen und Neues dazuzulernen. Die Arbeit bereitete ihr große Freude und schenkte ihr eine tiefe innere Zufriedenheit.<br />
Über das Leben mit ihrem Partner konnte sie ebenfalls nicht klagen. Er war wie ein enger Freund, vielleicht sogar ihr bester Freund. War das nicht genau das, was sich alle wünschten? Dass der eigene Partner sich wie der beste Freund anfühlte? Also hatte sie wohl alles, was man sich nur wünschen konnte.<br />
Anfang zwanzig machte er ihr vor ihrer gesamten Familie einen Heiratsantrag. Sie strahlte, lächelte und antwortete mit einem begeisterten „Ja“, so, wie man es von ihr erwartete. Sie wurde umarmt, beglückwünscht und irgendwie war das nun wohl ihr zukünftiges Leben.<br />
Auf der Suche nach dem perfekten Brautkleid wurde sie in einem wunderschönen kleinen Bridal Shop fündig. Sie verliebte sich augenblicklich in alles dort – das Ambiente, die Auswahl und die Kollegen. Beinahe vergaß sie, überhaupt nach einem Brautkleid zu suchen. Stattdessen fragte sie nach einer Stelle als Mitarbeiterin. Am Ende verließ sie das Geschäft nicht nur mit einem Kleid, sondern auch mit einem neuen Job.<br />
An ihrem großen Tag trug Noa eine weiße A-Linie aus fließendem Seidensatin. Das Kleid besaß schmale Träger, einen quadratischen Ausschnitt und wurde von einem schlichten Schleier ergänzt. Ihr Haar war elegant hochgesteckt und ihr Gesicht wurde von dezenten Perlenohrringen umrahmt. Obwohl ihr zukünftiger Ehemann genauso reagierte, wie sie es als Kind unzählige Male miterlebt hatte, blieb dieser Moment für sie emotional kaum greifbar.<br />
Die Familien reagierten überschwänglich und freuten sich über den neuen Familienzuwachs. Die Montgomerys hätten nicht stolzer auf ihre Tochter sein können. Sie war genau die Frau geworden, die sie sich immer für sie vorgestellt hatten. Umso mehr, da sie vor einiger Zeit auch noch begonnen hatte, Design zu studieren.<br />
Die Ehe verlief weiterhin harmonisch. Sie reisten viel, arbeiteten viel – es war einfach der Lauf der Dinge. Noa war nicht unglücklich, und doch hatte sie zunehmend das Gefühl, sich selbst kaum zu kennen. Sie wusste, dass sie ihre Berufung liebte. Doch wenn sie sich abends neben ihren Mann ins Bett legte und er sie berührte, fühlte es sich an, als würde sie eine Rolle spielen. Eine Rolle, die sie über die Jahre so überzeugend verkörpert hatte, dass selbst sie begonnen hatte, daran zu glauben.<br />
Sie wollte ihn nicht verletzen. Schließlich war das doch ihr eigenes Problem.<br />
Bis sie vor einigen Monaten dieser Frau begegnete, die ihr gesamtes Leben und all ihre Überzeugungen ins Wanken bringen sollte. Plötzlich stellte sie alles infrage. Sie sehnte sich nach ihr, wollte sie unbedingt wiedersehen. Ihrem Mann erzählte sie lediglich von ihrer neuen besten Freundin.<br />
Doch sie war so viel mehr als das.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Steffi</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">She/Her</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">Auf Nachfrage</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Schön, dass du es bis hierher geschafft hast. Dir ist vermutlich bereits aufgefallen, dass dieses Pairing nicht für die Ewigkeit bestimmt ist. Früher oder später wird es zur Trennung zwischen Noa und Theodore kommen – sei es, weil Theodore von der Affäre erfährt, oder weil Noa schließlich den Mut findet, ihren eigenen Weg zu gehen.<br />
<br />
Mir ist jedoch wichtig, dass diese Entwicklung nicht bereits vor Beginn der Story stattgefunden hat, sondern Teil des Plays wird. Zu Beginn sind die beiden noch verheiratet und führen nach außen hin eine funktionierende Ehe. Die Herausforderungen, Zweifel und Entscheidungen, die letztendlich zu ihrer Trennung führen, sollen sich erst im Laufe der Handlung entfalten.<br />
<br />
Dadurch entsteht nicht nur das nötige Drama, sondern auch Raum für eine tiefgründige Charakterentwicklung. Schließlich stehen hier keine zwei Menschen gegenüber, die sich hassen oder bewusst verletzen möchten, sondern zwei Personen, die sich aufrichtig wichtig sind und dennoch feststellen müssen, dass Liebe manchmal vielschichtig ist. Gerade die emotionalen Konflikte, die unausgesprochenen Gedanken und der Umgang miteinander machen diese Geschichte besonders spannend.<img src="https://six-degrees.rpmuse.de/images/smilies/own/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_3" /></div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[They shared the same name, but never the same story.]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=36</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 18:48:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=36">Noa Whitaker</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=36</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; object-fit: cover;} .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: None<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">They shared the same name, but never the same story.</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://i.ibb.co/bjfrFxWM/tumblr-b42d7f0045c640bd6f96271bb99465dd-b6b31ea3-400.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Nathaniel Montgomery [Platzhalter]</div>
      <div class="sd-searching-facts">Bruder</div>
      <div class="sd-searching-facts">30-32</div>
      <div class="sd-searching-facts">Anwalt</div>
      <div class="sd-searching-facts">Drew Starkey [Vorschlag]</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Nathaniel Montgomery wurde als Erstgeborener der angesehenen Montgomery-Familie geboren und war von klein auf dazu bestimmt, eines Tages die traditionsreiche Familienkanzlei zu übernehmen. Während seine jüngeren Geschwister etwas mehr Freiheiten genießen durften, lastete auf seinen Schultern die gesamte Erwartungshaltung seiner Eltern. Trotz des enormen Drucks entwickelte er sich zu einem verantwortungsbewussten, höflichen und zielstrebigen Mann, der stets versuchte, den Ansprüchen seiner Familie gerecht zu werden.<br />
<br />
Zu seiner jüngeren Schwester Noa verband ihn schon immer eine besonders enge Beziehung. Gemeinsam verbrachten sie ihre Kindheit zwischen Streichen im Garten, Versteckspielen im Gewächshaus und unzähligen gemeinsamen Erinnerungen. Nathaniel war oft derjenige, der Noa beschützte und ihr das Gefühl gab, einfach sie selbst sein zu dürfen. Als im Krankenhaus versehentlich aus der geplanten „Nicholette“ eine „Noa“ wurde, war es ausgerechnet Nathaniel, der den Namen sofort annahm und damit dafür sorgte, dass auch ihre Eltern ihn schließlich akzeptierten.<br />
<br />
Während Nathaniel den vorgezeichneten Weg einschlug und Jura studierte, erkannte er früh, dass Noas Herz nicht für das Familienunternehmen, sondern für Mode und Design schlug. Obwohl er selbst den Erwartungen der Montgomerys folgte, unterstützte er seine Schwester stets in ihrer Leidenschaft. Zu ihrem Geburtstag schenkte er ihr die Nähmaschine, die bis heute ihr wertvollster Besitz ist und den Grundstein für ihren Traum legte, eines Tages ihr eigenes Brautmodelabel zu gründen.</div>
  </div>
<br />
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Vivienne Montgomery [Platzhalter]</div>
      <div class="sd-searching-facts">Schwester</div>
      <div class="sd-searching-facts">23</div>
      <div class="sd-searching-facts">Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Emily Alyn Lind [Vorschlag]</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Vivienne Montgomery wuchs als drittes Kind der angesehenen Montgomery-Familie auf. Sie musste nie die Verantwortung ihres älteren Bruders tragen und stand auch nie so sehr im Mittelpunkt wie ihre ältere Schwester Noa. Vielleicht war genau das der Grund, weshalb sie früh lernte, sich selbst ihren Platz zu suchen.<br />
<br />
Schon als Kind war Vivienne außergewöhnlich wissbegierig. Während andere mit Puppen spielten, stellte sie unzählige Fragen, zerlegte alte Radios oder beobachtete stundenlang, wie Menschen miteinander umgingen. Sie war diejenige, die Probleme analysierte, statt sich von ihnen überwältigen zu lassen. Wo Nathaniel Verantwortung übernahm und Noa Gefühle wahrnahm, suchte Vivienne nach Lösungen.<br />
<br />
Ihre Eltern förderten ihren Ehrgeiz, solange ihre Leistungen das Ansehen der Familie stärkten. Doch Vivienne entwickelte schnell ihre eigenen Vorstellungen davon, was Erfolg bedeutete. Sie wollte nicht in der Familienkanzlei arbeiten und entschied sich stattdessen für ein Studium im medizinischen oder naturwissenschaftlichen Bereich. Forschung faszinierte sie mehr als Gerichtssäle, Fakten mehr als Traditionen.<br />
<br />
Nach außen wirkt Vivienne selbstbewusst, schlagfertig und beinahe unnahbar. Sie besitzt einen trockenen Humor und verliert selbst in schwierigen Situationen selten die Fassung. Wer sie jedoch besser kennt, merkt schnell, dass sie Gefühle oft hinter Rationalität versteckt und Schwierigkeiten hat, Schwäche zu zeigen. Sie möchte Probleme lösen, selbst wenn manche Menschen gar keine Lösung, sondern einfach nur jemanden zum Zuhören brauchen.<br />
<br />
Innerhalb der Familie nimmt Vivienne häufig die Rolle der Vermittlerin ein. Sie versteht Nathaniels Pflichtbewusstsein ebenso wie Noas Wunsch nach Selbstbestimmung und versucht oft, zwischen beiden Welten zu vermitteln. Besonders zu Noa verbindet sie eine stille Loyalität. Obwohl sie ihre Schwester nicht immer versteht, würde sie ohne zu zögern hinter ihr stehen, sobald es darauf ankommt.<br />
<br />
Vivienne ist der Beweis dafür, dass nicht jedes Montgomery-Kind den Erwartungen der Familie auf dieselbe Weise begegnet. Sie erfüllt sie – allerdings nach ihren eigenen Regeln.</div>
  </div>
<br />
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://i.ibb.co/ynh89L0Z/caroline.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Caroline Montgomery [Platzhalter]</div>
      <div class="sd-searching-facts">Schwester</div>
      <div class="sd-searching-facts">20</div>
      <div class="sd-searching-facts">Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Sadie Stanley [Vorschlag]</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Caroline Montgomery wurde als jüngstes Kind der Familie geboren. Nachdem ihre Eltern ihre Familienplanung abgeschlossen hatten, wuchs sie in einem Haushalt auf, dessen Regeln längst feststanden. Ihre Geschwister hatten bereits Erwartungen erfüllt, Verantwortung übernommen oder ihren Platz gefunden. Caroline hingegen hatte das Glück, sich ihre eigene Identität etwas freier aufbauen zu können.<br />
<br />
Schon als Kind war sie neugierig, lebhaft und ausgesprochen kontaktfreudig. Sie konnte mit nahezu jedem Menschen ins Gespräch kommen und besaß die seltene Gabe, andere innerhalb weniger Minuten für sich einzunehmen. Wo ihre Geschwister oft überlegten, handelte Caroline aus dem Bauch heraus. Sie war spontan, humorvoll und brachte selbst die ernstesten Familienessen mit einer beiläufigen Bemerkung zum Schmunzeln.<br />
<br />
Trotz ihrer offenen Art unterschätzten viele Menschen sie. Hinter ihrem Charme steckte eine aufmerksame Beobachterin, die Situationen und Menschen erstaunlich gut einschätzen konnte. Sie wusste genau, wann sie schweigen musste und wann der richtige Moment gekommen war, ihre Meinung zu sagen. Anders als ihre Geschwister stellte sie die Traditionen der Montgomerys häufiger infrage – allerdings nicht aus Rebellion, sondern aus Überzeugung. Sie glaubte daran, dass Erfolg nicht ausschließlich durch Status oder den Familiennamen definiert wurde.<br />
<br />
Schon früh entdeckte Caroline ihre Begeisterung für Kommunikation und Geschichten. Sie entschied sich für ein Studium im Bereich Journalismus, Medien oder Öffentlichkeitsarbeit und wollte Menschen nicht mit Paragraphen oder wissenschaftlichen Erkenntnissen erreichen, sondern mit Worten. Sie liebte es, zuzuhören, Zusammenhänge zu erkennen und Geschichten zu erzählen, die andere berührten.<br />
<br />
Innerhalb der Familie war Caroline oft die emotionale Verbindung zwischen allen Geschwistern. Sie verstand Nathaniels Pflichtgefühl, bewunderte Noas Kreativität und diskutierte stundenlang mit Vivienne über Gott und die Welt. Gleichzeitig war sie häufig diejenige, die unangenehme Wahrheiten aussprach, wenn alle anderen schwiegen.<br />
<br />
Nach außen wirkt Caroline unbeschwert, herzlich und lebensfroh. Doch hinter ihrem Lächeln steckt eine junge Frau, die gelernt hat, dass selbst in einer scheinbar perfekten Familie nicht immer alles ausgesprochen wird. Deshalb ist Ehrlichkeit für sie wichtiger als Harmonie – auch wenn sie damit manchmal aneckt.<br />
</div>
  </div>
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      <div class="sd-searching-name">Noa Montgomery</div>
      <div class="sd-searching-facts">#PureSoftness</div>
      <div class="sd-searching-facts">27</div>
      <div class="sd-searching-facts">Studentin | Verkäuferin im Brautmodengeschäft</div>
      <div class="sd-searching-facts">Madelyn Cline</div>
    </div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Man würde die Montgomerys als überaus perfekt definieren. Nicht, weil sie etwas vorheucheln mussten oder hinter der Fassade ihres Hauses andere Lieder gespielt wurden. Nein, sie waren tatsächlich genau so, wie man sie kennenlernte. Sie legten Wert auf Etikette und Abstammung, auf gute Bildung und vielversprechende Zukunftsaussichten.<br />
Jemand hegte den Wunsch, abends in einem kleinen Pub aufzutreten? Die Familie würde dafür sorgen, dass du die Hallen großer Tourneen fülltest. Der Wunsch, Kellnerin zu werden? Dir gehörten gefälligst sämtliche Restaurants der Umgebung. Es gab keine Träume, die zu klein waren – nur zu wenig Engagement, um sie zu verwirklichen.<br />
Wenn es nach den Montgomerys ging, wurden alle Anwälte. Es war eine Familienkanzlei, und zumeist hatte das erste Kind das Pech, in die Fußstapfen der Familienerbfolge zu treten. Die weiteren Kinder waren zumindest bei ihrer Berufswahl nahezu vogelfrei. Es sei denn, eines von ihnen entschied sich freiwillig dazu, sich dem Familienregime zu unterwerfen.<br />
Es wurde genau darauf geachtet, welche Kleidung getragen wurde, wie die Wortwahl ausfiel und wie das künftige Leben sowie der gewählte Ehepartner aussahen. Schließlich sollten alle Familienmitglieder auf gesellschaftlichen Veranstaltungen ein gutes Abbild der Erziehung ihrer Neffen, Nichten, Cousins, Cousinen und Enkelkinder vermitteln. Abweichungen waren einfach nicht gern gesehen.<br />
Noa Montgomery wurde als zweites Kind von Evelyn und Edward Montgomery geboren. Obwohl die Idee hinter ihrem Namen ursprünglich Nicholette gewesen war, unterlief dem Krankenhaus ein Fehler. Eine übermüdete Krankenschwester eilte in jener Nacht zwischen zwei gebärenden Müttern hin und her. Ein kleiner Fehler – und schon war es geschehen. Der Junge, der Noah heißen sollte, wurde zu einem Nico, und das Mädchen zu einer Noa.<br />
Die Montgomerys waren zunächst nicht besonders erfreut darüber. Doch als der älteste Sohn seine kleine Schwester erblickte und den Namen als den ihren auserkor, fanden sich Edward und Evelyn schließlich einfach damit ab.<br />
<br />
Noa und ihr Bruder spielten im großen Haus, wann immer es erwünscht war und die Termine es zuließen. Sie stahlen die Kirschen vom Baum im Garten, versteckten die Zähne ihrer Großmutter oder erzählten sich gegenseitig Gruselgeschichten in einer selbst gebauten Höhle. Wenn sie gesucht wurden und ihr Spiel einfach noch nicht beenden wollten, versteckten sie sich im Gewächshaus. Das waren einige der bezaubernden Momentaufnahmen, in denen sie einfach Kind sein durften.<br />
Ein Instrument wurde von den Eltern vorausgesetzt. Leider war das Mädchen nie besonders musikalisch gewesen und hasste die Zeit an der Geige. Viel lieber flüchtete sie sich zu ihrer Großmutter, die, seit sie ihr Anwaltsdasein an ihre Kinder abgegeben hatte, häkelte, strickte und nähte. Noa mochte es, wie sich Faden und Nadel in ihrer Hand anfühlten und wie sich daraus Schals oder sogar Decken herstellen ließen. Sie besaß einfach das nötige Fingerspitzengefühl und die Vision dafür, was entstehen sollte.<br />
Zumeist wurde Noa in perlenweiße Kleider gesteckt. Sie waren mit Rüschen verziert und ließen sie wie aus einem Bilderbuch wirken. Ihre kleinen blonden Locken wurden von weißen Schleifen zusammengehalten. Immer, wenn sie zurechtgemacht wurde – was die meiste Zeit über vorkam –, wusste sie, dass das Spielen beendet war. Schließlich waren die Kleidungsstücke überaus teuer und durften auf keinen Fall beschmutzt werden.<br />
Schon als Kind wusste Noa, wie das Besteck zu liegen hatte und dass sie sich die Serviette auf den Schoß legte. Der Besuch war oft begeistert von ihrem Anstand, ihrer Höflichkeit und ihrem gepflegten Erscheinungsbild. Ihr Bruder hingegen wurde derweil häufiger dafür getadelt, gerade zu stehen, nicht zu stottern und den Gästen bei Ansprachen in die Augen zu sehen.<br />
Evelyn und Edward hatten ihre Familienplanung noch längst nicht beendet, und Noa und ihr Bruder bekamen noch eine kleine Schwester. In diesem Jahr hatte sich viel ereignet. Noa war das Blumenkind auf der Hochzeit einer ihrer Tanten. Und was soll man sagen? Da war es um das kleine Mädchen geschehen. Der Tüll, der Schleier, die wunderschön strahlende Braut – all das hatte sie augenblicklich verzaubert. Sie war der Mittelpunkt der gesamten Feier und wirkte beinahe märchenhaft. Als ihr Gemahl sie erblickte und sich die Tränen verkneifen musste, weil er seine Frau noch nie zuvor in diesem Licht gesehen hatte, war es endgültig um Noa geschehen. Das war der Augenblick, in dem sie sich in die Vorstellung von Hochzeiten verliebte – insbesondere in die Brautkleider und die besondere Ausstrahlung der Bräute.<br />
Mit der vierten und letzten Tochter beendeten die Montgomerys schließlich ihre Familienplanung. Noa wusste, dass ihr Vater sich insgeheim noch einen weiteren Jungen gewünscht hatte – wenn auch vergeblich.<br />
In der Schule war das Mädchen überaus begabt. Die Fächer fielen ihr leicht, und eigentlich lernte sie eher nebenbei. Sie prägte sich den Unterrichtsstoff durch Verständnis ein, was ihr die gesamte Schullaufbahn erheblich erleichterte. Auch wenn sie zu den beliebten Mädchen ihres Jahrgangs gehörte, reizte sie das Cheerleading nicht. Sie wollte an die Leinwand. Sie entwarf Brautkleider, zeichnete Visionen verschiedenster Modelle und überlegte sich, wie sie gefertigt werden konnten.<br />
Das Geburtstagsgeschenk, das bis heute ihr liebstes geblieben ist, war ihre Nähmaschine. Sie wurde zu ihrem absoluten Heiligtum. Geschenkt hatte sie ihr ihr älterer Bruder, und dafür hätte sie ihn am liebsten ununterbrochen abgeknutscht.<br />
Mit fünfzehn Jahren versuchte ihre Familie bereits, sie mit einem der Nachbarsjungen zu verkuppeln. Er genoss Ansehen und stammte aus einer Familie renommierter Fachärzte. Er war gebildet und der Schwiegersohntraum schlechthin. Noa interessierte sich allerdings nicht sonderlich für Jungs. Viel lieber verbrachte sie Zeit mit ihrer besten Freundin, von der sie mit der Zeit jedoch zunehmend genervt und eifersüchtig wurde, wenn diese wieder einmal mit einem neuen Footballspieler auftauchte. Das führte häufig zu Streit, weil Noa sich immer öfter vernachlässigt fühlte und nur schwer damit umgehen konnte, wenn ihre Freundin von den Jungs schwärmte. Damals konnte sie noch nicht einordnen, warum sie so empfand.<br />
Schließlich ging sie doch mit dem Nachbarsjungen aus. Sie mochte ihn – verliebte sie sich vielleicht sogar? Wer wusste schon wirklich, wie sich Liebe anfühlte? Sie fühlte sich in seiner Nähe wohl. Es war angenehm, es war in Ordnung. Nach vielen Gesprächen mit ihren Freundinnen kam sie schließlich zu dem Schluss, wohl einfach asexuell zu sein. Denn die große Begeisterung für Sex konnte sie überhaupt nicht nachvollziehen – noch weniger, nachdem sie tatsächlich mit ihm geschlafen hatte.<br />
Nach ihrem Abschluss zogen die beiden zusammen. Er begann unmittelbar sein Studium, um in die Fußstapfen seiner Familie zu treten. Noa hingegen arbeitete zunächst in einer Schneiderei, um alles, was sie sich selbst angeeignet hatte, zu festigen und Neues dazuzulernen. Die Arbeit bereitete ihr große Freude und schenkte ihr eine tiefe innere Zufriedenheit.<br />
Über das Leben mit ihrem Partner konnte sie ebenfalls nicht klagen. Er war wie ein enger Freund, vielleicht sogar ihr bester Freund. War das nicht genau das, was sich alle wünschten? Dass der eigene Partner sich wie der beste Freund anfühlte? Also hatte sie wohl alles, was man sich nur wünschen konnte.<br />
Anfang zwanzig machte er ihr vor ihrer gesamten Familie einen Heiratsantrag. Sie strahlte, lächelte und antwortete mit einem begeisterten „Ja“, so, wie man es von ihr erwartete. Sie wurde umarmt, beglückwünscht und irgendwie war das nun wohl ihr zukünftiges Leben.<br />
Auf der Suche nach dem perfekten Brautkleid wurde sie in einem wunderschönen kleinen Bridal Shop fündig. Sie verliebte sich augenblicklich in alles dort – das Ambiente, die Auswahl und die Kollegen. Beinahe vergaß sie, überhaupt nach einem Brautkleid zu suchen. Stattdessen fragte sie nach einer Stelle als Mitarbeiterin. Am Ende verließ sie das Geschäft nicht nur mit einem Kleid, sondern auch mit einem neuen Job.<br />
An ihrem großen Tag trug Noa eine weiße A-Linie aus fließendem Seidensatin. Das Kleid besaß schmale Träger, einen quadratischen Ausschnitt und wurde von einem schlichten Schleier ergänzt. Ihr Haar war elegant hochgesteckt und ihr Gesicht wurde von dezenten Perlenohrringen umrahmt. Obwohl ihr zukünftiger Ehemann genauso reagierte, wie sie es als Kind unzählige Male miterlebt hatte, blieb dieser Moment für sie emotional kaum greifbar.<br />
Die Familien reagierten überschwänglich und freuten sich über den neuen Familienzuwachs. Die Montgomerys hätten nicht stolzer auf ihre Tochter sein können. Sie war genau die Frau geworden, die sie sich immer für sie vorgestellt hatten. Umso mehr, da sie vor einiger Zeit auch noch begonnen hatte, Design zu studieren.<br />
Die Ehe verlief weiterhin harmonisch. Sie reisten viel, arbeiteten viel – es war einfach der Lauf der Dinge. Noa war nicht unglücklich, und doch hatte sie zunehmend das Gefühl, sich selbst kaum zu kennen. Sie wusste, dass sie ihre Berufung liebte. Doch wenn sie sich abends neben ihren Mann ins Bett legte und er sie berührte, fühlte es sich an, als würde sie eine Rolle spielen. Eine Rolle, die sie über die Jahre so überzeugend verkörpert hatte, dass selbst sie begonnen hatte, daran zu glauben.<br />
Sie wollte ihn nicht verletzen. Schließlich war das doch ihr eigenes Problem.<br />
Bis sie vor einigen Monaten dieser Frau begegnete, die ihr gesamtes Leben und all ihre Überzeugungen ins Wanken bringen sollte. Plötzlich stellte sie alles infrage. Sie sehnte sich nach ihr, wollte sie unbedingt wiedersehen. Ihrem Mann erzählte sie lediglich von ihrer neuen besten Freundin.<br />
Doch sie war so viel mehr als das.</div>
  </div>
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    <div class="sd-searching-searcher-fact">Steffi</div>
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    <div class="sd-searching-searcher-fact last">Auf Nachfrage</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts">Alle vorgegebenen Texte zu den Geschwistern sind ausschließlich Charakterkonzepte! Natürlich besteht zum Charakter selber viel Spielraum es müsste nur darauf geachtet werden, dass nicht plötzlich alle Geschwister in irgendwelchen Gossen liegen. Die Familie legt überaus viel Wert auf Zusammenhalt und dem äußeren Erscheinungsbild. Trotzdem kann man mit mir über alle möglichen Abänderungen und Wünsche reden, schließlich soll es ja <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dein</span> Charakter werden. <img src="https://six-degrees.rpmuse.de/images/smilies/own/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_3" /><br />
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Unsere Tante Aylin Whitaker ist auch schon im Forum. </div>
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  <div class="sd-searching-header">They shared the same name, but never the same story.</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Nathaniel Montgomery [Platzhalter]</div>
      <div class="sd-searching-facts">Bruder</div>
      <div class="sd-searching-facts">30-32</div>
      <div class="sd-searching-facts">Anwalt</div>
      <div class="sd-searching-facts">Drew Starkey [Vorschlag]</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Nathaniel Montgomery wurde als Erstgeborener der angesehenen Montgomery-Familie geboren und war von klein auf dazu bestimmt, eines Tages die traditionsreiche Familienkanzlei zu übernehmen. Während seine jüngeren Geschwister etwas mehr Freiheiten genießen durften, lastete auf seinen Schultern die gesamte Erwartungshaltung seiner Eltern. Trotz des enormen Drucks entwickelte er sich zu einem verantwortungsbewussten, höflichen und zielstrebigen Mann, der stets versuchte, den Ansprüchen seiner Familie gerecht zu werden.<br />
<br />
Zu seiner jüngeren Schwester Noa verband ihn schon immer eine besonders enge Beziehung. Gemeinsam verbrachten sie ihre Kindheit zwischen Streichen im Garten, Versteckspielen im Gewächshaus und unzähligen gemeinsamen Erinnerungen. Nathaniel war oft derjenige, der Noa beschützte und ihr das Gefühl gab, einfach sie selbst sein zu dürfen. Als im Krankenhaus versehentlich aus der geplanten „Nicholette“ eine „Noa“ wurde, war es ausgerechnet Nathaniel, der den Namen sofort annahm und damit dafür sorgte, dass auch ihre Eltern ihn schließlich akzeptierten.<br />
<br />
Während Nathaniel den vorgezeichneten Weg einschlug und Jura studierte, erkannte er früh, dass Noas Herz nicht für das Familienunternehmen, sondern für Mode und Design schlug. Obwohl er selbst den Erwartungen der Montgomerys folgte, unterstützte er seine Schwester stets in ihrer Leidenschaft. Zu ihrem Geburtstag schenkte er ihr die Nähmaschine, die bis heute ihr wertvollster Besitz ist und den Grundstein für ihren Traum legte, eines Tages ihr eigenes Brautmodelabel zu gründen.</div>
  </div>
<br />
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Vivienne Montgomery [Platzhalter]</div>
      <div class="sd-searching-facts">Schwester</div>
      <div class="sd-searching-facts">23</div>
      <div class="sd-searching-facts">Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Emily Alyn Lind [Vorschlag]</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Vivienne Montgomery wuchs als drittes Kind der angesehenen Montgomery-Familie auf. Sie musste nie die Verantwortung ihres älteren Bruders tragen und stand auch nie so sehr im Mittelpunkt wie ihre ältere Schwester Noa. Vielleicht war genau das der Grund, weshalb sie früh lernte, sich selbst ihren Platz zu suchen.<br />
<br />
Schon als Kind war Vivienne außergewöhnlich wissbegierig. Während andere mit Puppen spielten, stellte sie unzählige Fragen, zerlegte alte Radios oder beobachtete stundenlang, wie Menschen miteinander umgingen. Sie war diejenige, die Probleme analysierte, statt sich von ihnen überwältigen zu lassen. Wo Nathaniel Verantwortung übernahm und Noa Gefühle wahrnahm, suchte Vivienne nach Lösungen.<br />
<br />
Ihre Eltern förderten ihren Ehrgeiz, solange ihre Leistungen das Ansehen der Familie stärkten. Doch Vivienne entwickelte schnell ihre eigenen Vorstellungen davon, was Erfolg bedeutete. Sie wollte nicht in der Familienkanzlei arbeiten und entschied sich stattdessen für ein Studium im medizinischen oder naturwissenschaftlichen Bereich. Forschung faszinierte sie mehr als Gerichtssäle, Fakten mehr als Traditionen.<br />
<br />
Nach außen wirkt Vivienne selbstbewusst, schlagfertig und beinahe unnahbar. Sie besitzt einen trockenen Humor und verliert selbst in schwierigen Situationen selten die Fassung. Wer sie jedoch besser kennt, merkt schnell, dass sie Gefühle oft hinter Rationalität versteckt und Schwierigkeiten hat, Schwäche zu zeigen. Sie möchte Probleme lösen, selbst wenn manche Menschen gar keine Lösung, sondern einfach nur jemanden zum Zuhören brauchen.<br />
<br />
Innerhalb der Familie nimmt Vivienne häufig die Rolle der Vermittlerin ein. Sie versteht Nathaniels Pflichtbewusstsein ebenso wie Noas Wunsch nach Selbstbestimmung und versucht oft, zwischen beiden Welten zu vermitteln. Besonders zu Noa verbindet sie eine stille Loyalität. Obwohl sie ihre Schwester nicht immer versteht, würde sie ohne zu zögern hinter ihr stehen, sobald es darauf ankommt.<br />
<br />
Vivienne ist der Beweis dafür, dass nicht jedes Montgomery-Kind den Erwartungen der Familie auf dieselbe Weise begegnet. Sie erfüllt sie – allerdings nach ihren eigenen Regeln.</div>
  </div>
<br />
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://i.ibb.co/ynh89L0Z/caroline.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Caroline Montgomery [Platzhalter]</div>
      <div class="sd-searching-facts">Schwester</div>
      <div class="sd-searching-facts">20</div>
      <div class="sd-searching-facts">Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Sadie Stanley [Vorschlag]</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Caroline Montgomery wurde als jüngstes Kind der Familie geboren. Nachdem ihre Eltern ihre Familienplanung abgeschlossen hatten, wuchs sie in einem Haushalt auf, dessen Regeln längst feststanden. Ihre Geschwister hatten bereits Erwartungen erfüllt, Verantwortung übernommen oder ihren Platz gefunden. Caroline hingegen hatte das Glück, sich ihre eigene Identität etwas freier aufbauen zu können.<br />
<br />
Schon als Kind war sie neugierig, lebhaft und ausgesprochen kontaktfreudig. Sie konnte mit nahezu jedem Menschen ins Gespräch kommen und besaß die seltene Gabe, andere innerhalb weniger Minuten für sich einzunehmen. Wo ihre Geschwister oft überlegten, handelte Caroline aus dem Bauch heraus. Sie war spontan, humorvoll und brachte selbst die ernstesten Familienessen mit einer beiläufigen Bemerkung zum Schmunzeln.<br />
<br />
Trotz ihrer offenen Art unterschätzten viele Menschen sie. Hinter ihrem Charme steckte eine aufmerksame Beobachterin, die Situationen und Menschen erstaunlich gut einschätzen konnte. Sie wusste genau, wann sie schweigen musste und wann der richtige Moment gekommen war, ihre Meinung zu sagen. Anders als ihre Geschwister stellte sie die Traditionen der Montgomerys häufiger infrage – allerdings nicht aus Rebellion, sondern aus Überzeugung. Sie glaubte daran, dass Erfolg nicht ausschließlich durch Status oder den Familiennamen definiert wurde.<br />
<br />
Schon früh entdeckte Caroline ihre Begeisterung für Kommunikation und Geschichten. Sie entschied sich für ein Studium im Bereich Journalismus, Medien oder Öffentlichkeitsarbeit und wollte Menschen nicht mit Paragraphen oder wissenschaftlichen Erkenntnissen erreichen, sondern mit Worten. Sie liebte es, zuzuhören, Zusammenhänge zu erkennen und Geschichten zu erzählen, die andere berührten.<br />
<br />
Innerhalb der Familie war Caroline oft die emotionale Verbindung zwischen allen Geschwistern. Sie verstand Nathaniels Pflichtgefühl, bewunderte Noas Kreativität und diskutierte stundenlang mit Vivienne über Gott und die Welt. Gleichzeitig war sie häufig diejenige, die unangenehme Wahrheiten aussprach, wenn alle anderen schwiegen.<br />
<br />
Nach außen wirkt Caroline unbeschwert, herzlich und lebensfroh. Doch hinter ihrem Lächeln steckt eine junge Frau, die gelernt hat, dass selbst in einer scheinbar perfekten Familie nicht immer alles ausgesprochen wird. Deshalb ist Ehrlichkeit für sie wichtiger als Harmonie – auch wenn sie damit manchmal aneckt.<br />
</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Noa Montgomery</div>
      <div class="sd-searching-facts">#PureSoftness</div>
      <div class="sd-searching-facts">27</div>
      <div class="sd-searching-facts">Studentin | Verkäuferin im Brautmodengeschäft</div>
      <div class="sd-searching-facts">Madelyn Cline</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://i.ibb.co/3g7qywW/noad.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Man würde die Montgomerys als überaus perfekt definieren. Nicht, weil sie etwas vorheucheln mussten oder hinter der Fassade ihres Hauses andere Lieder gespielt wurden. Nein, sie waren tatsächlich genau so, wie man sie kennenlernte. Sie legten Wert auf Etikette und Abstammung, auf gute Bildung und vielversprechende Zukunftsaussichten.<br />
Jemand hegte den Wunsch, abends in einem kleinen Pub aufzutreten? Die Familie würde dafür sorgen, dass du die Hallen großer Tourneen fülltest. Der Wunsch, Kellnerin zu werden? Dir gehörten gefälligst sämtliche Restaurants der Umgebung. Es gab keine Träume, die zu klein waren – nur zu wenig Engagement, um sie zu verwirklichen.<br />
Wenn es nach den Montgomerys ging, wurden alle Anwälte. Es war eine Familienkanzlei, und zumeist hatte das erste Kind das Pech, in die Fußstapfen der Familienerbfolge zu treten. Die weiteren Kinder waren zumindest bei ihrer Berufswahl nahezu vogelfrei. Es sei denn, eines von ihnen entschied sich freiwillig dazu, sich dem Familienregime zu unterwerfen.<br />
Es wurde genau darauf geachtet, welche Kleidung getragen wurde, wie die Wortwahl ausfiel und wie das künftige Leben sowie der gewählte Ehepartner aussahen. Schließlich sollten alle Familienmitglieder auf gesellschaftlichen Veranstaltungen ein gutes Abbild der Erziehung ihrer Neffen, Nichten, Cousins, Cousinen und Enkelkinder vermitteln. Abweichungen waren einfach nicht gern gesehen.<br />
Noa Montgomery wurde als zweites Kind von Evelyn und Edward Montgomery geboren. Obwohl die Idee hinter ihrem Namen ursprünglich Nicholette gewesen war, unterlief dem Krankenhaus ein Fehler. Eine übermüdete Krankenschwester eilte in jener Nacht zwischen zwei gebärenden Müttern hin und her. Ein kleiner Fehler – und schon war es geschehen. Der Junge, der Noah heißen sollte, wurde zu einem Nico, und das Mädchen zu einer Noa.<br />
Die Montgomerys waren zunächst nicht besonders erfreut darüber. Doch als der älteste Sohn seine kleine Schwester erblickte und den Namen als den ihren auserkor, fanden sich Edward und Evelyn schließlich einfach damit ab.<br />
<br />
Noa und ihr Bruder spielten im großen Haus, wann immer es erwünscht war und die Termine es zuließen. Sie stahlen die Kirschen vom Baum im Garten, versteckten die Zähne ihrer Großmutter oder erzählten sich gegenseitig Gruselgeschichten in einer selbst gebauten Höhle. Wenn sie gesucht wurden und ihr Spiel einfach noch nicht beenden wollten, versteckten sie sich im Gewächshaus. Das waren einige der bezaubernden Momentaufnahmen, in denen sie einfach Kind sein durften.<br />
Ein Instrument wurde von den Eltern vorausgesetzt. Leider war das Mädchen nie besonders musikalisch gewesen und hasste die Zeit an der Geige. Viel lieber flüchtete sie sich zu ihrer Großmutter, die, seit sie ihr Anwaltsdasein an ihre Kinder abgegeben hatte, häkelte, strickte und nähte. Noa mochte es, wie sich Faden und Nadel in ihrer Hand anfühlten und wie sich daraus Schals oder sogar Decken herstellen ließen. Sie besaß einfach das nötige Fingerspitzengefühl und die Vision dafür, was entstehen sollte.<br />
Zumeist wurde Noa in perlenweiße Kleider gesteckt. Sie waren mit Rüschen verziert und ließen sie wie aus einem Bilderbuch wirken. Ihre kleinen blonden Locken wurden von weißen Schleifen zusammengehalten. Immer, wenn sie zurechtgemacht wurde – was die meiste Zeit über vorkam –, wusste sie, dass das Spielen beendet war. Schließlich waren die Kleidungsstücke überaus teuer und durften auf keinen Fall beschmutzt werden.<br />
Schon als Kind wusste Noa, wie das Besteck zu liegen hatte und dass sie sich die Serviette auf den Schoß legte. Der Besuch war oft begeistert von ihrem Anstand, ihrer Höflichkeit und ihrem gepflegten Erscheinungsbild. Ihr Bruder hingegen wurde derweil häufiger dafür getadelt, gerade zu stehen, nicht zu stottern und den Gästen bei Ansprachen in die Augen zu sehen.<br />
Evelyn und Edward hatten ihre Familienplanung noch längst nicht beendet, und Noa und ihr Bruder bekamen noch eine kleine Schwester. In diesem Jahr hatte sich viel ereignet. Noa war das Blumenkind auf der Hochzeit einer ihrer Tanten. Und was soll man sagen? Da war es um das kleine Mädchen geschehen. Der Tüll, der Schleier, die wunderschön strahlende Braut – all das hatte sie augenblicklich verzaubert. Sie war der Mittelpunkt der gesamten Feier und wirkte beinahe märchenhaft. Als ihr Gemahl sie erblickte und sich die Tränen verkneifen musste, weil er seine Frau noch nie zuvor in diesem Licht gesehen hatte, war es endgültig um Noa geschehen. Das war der Augenblick, in dem sie sich in die Vorstellung von Hochzeiten verliebte – insbesondere in die Brautkleider und die besondere Ausstrahlung der Bräute.<br />
Mit der vierten und letzten Tochter beendeten die Montgomerys schließlich ihre Familienplanung. Noa wusste, dass ihr Vater sich insgeheim noch einen weiteren Jungen gewünscht hatte – wenn auch vergeblich.<br />
In der Schule war das Mädchen überaus begabt. Die Fächer fielen ihr leicht, und eigentlich lernte sie eher nebenbei. Sie prägte sich den Unterrichtsstoff durch Verständnis ein, was ihr die gesamte Schullaufbahn erheblich erleichterte. Auch wenn sie zu den beliebten Mädchen ihres Jahrgangs gehörte, reizte sie das Cheerleading nicht. Sie wollte an die Leinwand. Sie entwarf Brautkleider, zeichnete Visionen verschiedenster Modelle und überlegte sich, wie sie gefertigt werden konnten.<br />
Das Geburtstagsgeschenk, das bis heute ihr liebstes geblieben ist, war ihre Nähmaschine. Sie wurde zu ihrem absoluten Heiligtum. Geschenkt hatte sie ihr ihr älterer Bruder, und dafür hätte sie ihn am liebsten ununterbrochen abgeknutscht.<br />
Mit fünfzehn Jahren versuchte ihre Familie bereits, sie mit einem der Nachbarsjungen zu verkuppeln. Er genoss Ansehen und stammte aus einer Familie renommierter Fachärzte. Er war gebildet und der Schwiegersohntraum schlechthin. Noa interessierte sich allerdings nicht sonderlich für Jungs. Viel lieber verbrachte sie Zeit mit ihrer besten Freundin, von der sie mit der Zeit jedoch zunehmend genervt und eifersüchtig wurde, wenn diese wieder einmal mit einem neuen Footballspieler auftauchte. Das führte häufig zu Streit, weil Noa sich immer öfter vernachlässigt fühlte und nur schwer damit umgehen konnte, wenn ihre Freundin von den Jungs schwärmte. Damals konnte sie noch nicht einordnen, warum sie so empfand.<br />
Schließlich ging sie doch mit dem Nachbarsjungen aus. Sie mochte ihn – verliebte sie sich vielleicht sogar? Wer wusste schon wirklich, wie sich Liebe anfühlte? Sie fühlte sich in seiner Nähe wohl. Es war angenehm, es war in Ordnung. Nach vielen Gesprächen mit ihren Freundinnen kam sie schließlich zu dem Schluss, wohl einfach asexuell zu sein. Denn die große Begeisterung für Sex konnte sie überhaupt nicht nachvollziehen – noch weniger, nachdem sie tatsächlich mit ihm geschlafen hatte.<br />
Nach ihrem Abschluss zogen die beiden zusammen. Er begann unmittelbar sein Studium, um in die Fußstapfen seiner Familie zu treten. Noa hingegen arbeitete zunächst in einer Schneiderei, um alles, was sie sich selbst angeeignet hatte, zu festigen und Neues dazuzulernen. Die Arbeit bereitete ihr große Freude und schenkte ihr eine tiefe innere Zufriedenheit.<br />
Über das Leben mit ihrem Partner konnte sie ebenfalls nicht klagen. Er war wie ein enger Freund, vielleicht sogar ihr bester Freund. War das nicht genau das, was sich alle wünschten? Dass der eigene Partner sich wie der beste Freund anfühlte? Also hatte sie wohl alles, was man sich nur wünschen konnte.<br />
Anfang zwanzig machte er ihr vor ihrer gesamten Familie einen Heiratsantrag. Sie strahlte, lächelte und antwortete mit einem begeisterten „Ja“, so, wie man es von ihr erwartete. Sie wurde umarmt, beglückwünscht und irgendwie war das nun wohl ihr zukünftiges Leben.<br />
Auf der Suche nach dem perfekten Brautkleid wurde sie in einem wunderschönen kleinen Bridal Shop fündig. Sie verliebte sich augenblicklich in alles dort – das Ambiente, die Auswahl und die Kollegen. Beinahe vergaß sie, überhaupt nach einem Brautkleid zu suchen. Stattdessen fragte sie nach einer Stelle als Mitarbeiterin. Am Ende verließ sie das Geschäft nicht nur mit einem Kleid, sondern auch mit einem neuen Job.<br />
An ihrem großen Tag trug Noa eine weiße A-Linie aus fließendem Seidensatin. Das Kleid besaß schmale Träger, einen quadratischen Ausschnitt und wurde von einem schlichten Schleier ergänzt. Ihr Haar war elegant hochgesteckt und ihr Gesicht wurde von dezenten Perlenohrringen umrahmt. Obwohl ihr zukünftiger Ehemann genauso reagierte, wie sie es als Kind unzählige Male miterlebt hatte, blieb dieser Moment für sie emotional kaum greifbar.<br />
Die Familien reagierten überschwänglich und freuten sich über den neuen Familienzuwachs. Die Montgomerys hätten nicht stolzer auf ihre Tochter sein können. Sie war genau die Frau geworden, die sie sich immer für sie vorgestellt hatten. Umso mehr, da sie vor einiger Zeit auch noch begonnen hatte, Design zu studieren.<br />
Die Ehe verlief weiterhin harmonisch. Sie reisten viel, arbeiteten viel – es war einfach der Lauf der Dinge. Noa war nicht unglücklich, und doch hatte sie zunehmend das Gefühl, sich selbst kaum zu kennen. Sie wusste, dass sie ihre Berufung liebte. Doch wenn sie sich abends neben ihren Mann ins Bett legte und er sie berührte, fühlte es sich an, als würde sie eine Rolle spielen. Eine Rolle, die sie über die Jahre so überzeugend verkörpert hatte, dass selbst sie begonnen hatte, daran zu glauben.<br />
Sie wollte ihn nicht verletzen. Schließlich war das doch ihr eigenes Problem.<br />
Bis sie vor einigen Monaten dieser Frau begegnete, die ihr gesamtes Leben und all ihre Überzeugungen ins Wanken bringen sollte. Plötzlich stellte sie alles infrage. Sie sehnte sich nach ihr, wollte sie unbedingt wiedersehen. Ihrem Mann erzählte sie lediglich von ihrer neuen besten Freundin.<br />
Doch sie war so viel mehr als das.</div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Steffi</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">She/Her</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts">Alle vorgegebenen Texte zu den Geschwistern sind ausschließlich Charakterkonzepte! Natürlich besteht zum Charakter selber viel Spielraum es müsste nur darauf geachtet werden, dass nicht plötzlich alle Geschwister in irgendwelchen Gossen liegen. Die Familie legt überaus viel Wert auf Zusammenhalt und dem äußeren Erscheinungsbild. Trotzdem kann man mit mir über alle möglichen Abänderungen und Wünsche reden, schließlich soll es ja <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dein</span> Charakter werden. <img src="https://six-degrees.rpmuse.de/images/smilies/own/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_3" /><br />
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Unsere Tante Aylin Whitaker ist auch schon im Forum. </div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Watch me make 'em bow one by one]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=34</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 15:11:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=9">Asher Watson</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Emotionale Vernachlässigung, familiärer Druck, psychische Belastung, Therapie, Manipulation, Machtspiele, toxische soziale Dynamiken</div>
  <div class="sd-searching-header">Watch me make 'em bow one by one</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Gemma Barclay</div>
      <div class="sd-searching-facts">Beste Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 26 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Campaign Strategist</div>
      <div class="sd-searching-facts">Claudia Salas</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Gemma Barclay musste nie lernen, wie man auffällt. Das konnte sie schon immer. Laut, charmant, ein bisschen zu direkt und mit einer Energie, die entweder ansteckend oder komplett überwältigend sein konnte – meistens beides. Schon als Teenager war sie die Art von Person, über die gesprochen wurde. Nicht immer positiv, aber sichtbar war sie immer. Aufgewachsen ist Gemma weit entfernt von jener Welt, in der sie sich heute so selbstverständlich bewegt. Geld war kein fester Bestandteil ihrer Kindheit, Stabilität ebenfalls nicht unbedingt. Ihre Mutter war jemand mit großer Persönlichkeit, ebenso großen Träumen und einer gewissen Neigung dazu, Dinge glamouröser erscheinen zu lassen, als sie tatsächlich waren. Gemma lernte dadurch früh, wie sehr Menschen auf Inszenierung reagieren, dass Selbstbewusstsein oft überzeugender ist als echte Sicherheit und dass man mit der richtigen Geschichte erstaunlich viele Türen öffnen kann. Ihre frühen Zwanziger waren entsprechend turbulent. Wilde Nächte, fragwürdige Freundschaften und Entscheidungen, die aus Emotion statt Vernunft getroffen wurden. Irgendwann hörte sie auf, einfach nur Teil solcher Dynamiken zu sein, und begann, sie bewusst zu nutzen. Heute arbeitet Gemma als Campaign Strategist mit klarem Fokus auf PR, Markenpositionierung und öffentliche Kommunikation. Sie entwickelt Kampagnen, steuert Narrative, betreut Krisenkommunikation und weiß ziemlich genau, welche Geschichte erzählt werden muss, damit Menschen sie glauben. Sie versteht welche Schlagzeile funktioniert, welches Gesicht zu welcher Marke passt, wann ein Statement die Situation beruhigt und wann kalkuliertes Chaos deutlich effektiver ist. Allerdings ist sie auch heute nicht plötzlich ruhig oder geschniegelt geworden. Gemma ist präsent. Ausdrucksstark. Schlagfertig. Emotionaler als sie vermutlich zugeben würde. Sie liebt Luxus, Aufmerksamkeit und schöne Dinge – allerdings ohne dieses subtile Understatement klassischer High Society. Wenn sie Eindruck hinterlassen will, dann darf man das ruhig merken.</div>
  </div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Abraham Schofield</div>
      <div class="sd-searching-facts">Bester Freund & ONS</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 24 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Junior Executive</div>
      <div class="sd-searching-facts">Nuno Gallego</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Abraham Schofield hat seinen Vornamen schon seit Jahren gehasst. Er klingt für ihn nach steifen Vorstandsetagen, alten Männern mit Familienwappen und genau dem Leben, das andere längst für ihn geplant hatten. Also wurde aus Abraham irgendwann schlicht Rami – deutlich moderner, deutlich besser und vor allem ein Name, der sich mehr nach ihm anfühlt als nach seinem Vater. Rami bewegt sich mit einer Selbstverständlichkeit durch die Welt, die beneidenswert oder komplett unerträglich sein kann – je nachdem, wen man fragt. Er ist laut, charmant, frech und mit einer beinahe provozierenden Selbstsicherheit ausgestattet. Die Art Mann, die genau weiß, wie gut sie aussieht, und absolut nicht so tut, als wäre das nicht der Fall. Ein schiefes Grinsen, ein perfekt sitzendes Hemd, ein Kommentar, der irgendwo zwischen Flirt und Beleidigung liegt – Rami lebt von Reaktionen und Aufmerksamkeit. Dass viele ihn für ein arrogantes Arschloch halten, ist ihm entweder egal oder etwas, das er mit verdächtig viel Freude aktiv unterstützt. Sein Leben war von Anfang an durchgetaktet. Die richtigen Schulen, die richtigen Kontakte, die richtigen Praktika, der richtige Karriereweg. Während andere mit Mitte zwanzig noch herausfinden, was sie eigentlich wollen, liegt Ramis Zukunft praktisch bereits unterschrieben in irgendeinem luxuriösen Büro seines Vaters. Als Junior Executive arbeitet er längst im Familienunternehmen, wird Stück für Stück an die Spitze herangeführt und soll mit dreißig offiziell übernehmen. Nach außen wirkt das beneidenswert. Einfluss, Geld, Status, Sicherheit. In Wahrheit fühlt sich ein Teil davon für Rami eher wie ein perfekt vergoldeter Käfig an. Das Problem ist nur, dass er viel zu stolz wäre, genau das jemals offen auszusprechen. Stattdessen spielt er die Rolle hervorragend. Der attraktive Erbe. Der selbstverliebte Provokateur. Der Typ, der in Meetings respektlos charmant genug ist, dass man ihm trotzdem zuhört. Was viele unterschätzen: Er ist keineswegs dumm. Ganz im Gegenteil. Hinter all dem Ego steckt jemand, der Machtstrukturen intuitiv versteht und ziemlich genau weiß, wann er provozieren, wann er charmant sein und wann er lieber den Mund halten sollte. Seine Unsicherheit sitzt tiefer, als er zugeben würde. Denn unter all der Arroganz liegt eine ziemlich simple, unangenehme Frage: Was bleibt eigentlich von ihm übrig, wenn man ihm den Nachnamen Schofield nimmt?</div>
  </div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Kiara Valentine</div>
      <div class="sd-searching-facts">Gute Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 27 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Influencerin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Paulina Singer</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Kiara Valentine hat nie darauf gewartet, entdeckt zu werden. Sie hat früh verstanden, wie man dafür sorgt, dass Menschen hinschauen. Schon als Teenager besaß sie dieses fast irritierend natürliche Gespür dafür, was Aufmerksamkeit erzeugt. Während andere Social Media nutzten, um Momente festzuhalten, verstand Kiara ziemlich schnell, dass man damit ganze Identitäten erschaffen kann. Welche Bilder funktionieren. Welche Geschichten Menschen emotional binden. Wann etwas ungefiltert wirken muss und wann Perfektion deutlich besser performt. Was heute nach müheloser Präsenz aussieht, ist in Wahrheit das Ergebnis von jemandem, der gelernt hat, wie digitale Dynamiken funktionieren. Ihre Familie bot ihr Stabilität, aber keine Welt aus Privatjets und generationsübergreifendem Vermögen. Kiara wuchs in einem Umfeld auf, in dem Erfolg wichtig war, Leistung gesehen wurde und Ehrgeiz eher gefördert als gebremst wurde. Ihre Eltern hatten sich selbst ein gutes Leben aufgebaut, mit klaren Vorstellungen davon, wie Sicherheit aussieht. Struktur, Vernunft, klassische Karrierewege. Kiara war allerdings nie besonders daran interessiert, in ein Konzept zu passen, das jemand anderes für sinnvoll hielt. Was als Social-Media-Spiel begann, entwickelte sich deutlich schneller zu etwas Ernstem, als ihr Umfeld erwartet hatte. Erste Kooperationen wurden zu Kampagnen, Reichweite zu echter wirtschaftlicher Macht und spontane Posts zu einer Marke mit strategischem Wert. Heute ist Kiara längst weit mehr als einfach nur Influencerin. Sie ist ihr eigenes Unternehmen. Ihr Content wirkt spontan, nahbar und modern, folgt aber einer erstaunlich präzisen Strategie. Was sie so erfolgreich macht, ist ihre Fähigkeit, gleichzeitig aspirational und greifbar zu wirken. Menschen glauben, sie zu kennen, weil Kiara genau weiß, wie viel Nähe sie erzeugen muss, damit diese Verbindung echt wirkt. Privat ist sie deutlich schwerer greifbar. Wer davon lebt, gesehen zu werden, entwickelt irgendwann ein sehr präzises Verhältnis dazu, was sichtbar sein darf. Gleichzeitig steckt hinter all dem ein enormer Druck. Die digitale Welt vergisst schnell, Trends wechseln brutal und Aufmerksamkeit ist selten loyal. Vielleicht arbeitet Kiara gerade deshalb so hart daran, relevant zu bleiben.</div>
  </div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-zahirmoradi.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Zahir Moradi</div>
      <div class="sd-searching-facts">Guter Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 25 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Family Foundation Director</div>
      <div class="sd-searching-facts">Anthony Keyvan</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Zahir Moradi sieht nicht aus wie jemand, über den Eltern sich Sorgen machen würden. Eher wie die Art junger Mann, die bei Wohltätigkeitsgalas perfekt formulierte Gespräche mit Vorstandsmitgliedern führt, älteren Damen charmant die Hand küsst und auf Familienfotos aussieht, als hätte man ihn direkt aus einer Hochglanzkampagne für diskreten Luxus ausgeschnitten. Gepflegt, höflich, kontrolliert, mit diesem beinahe irritierend braven Gesicht. Genau das macht Zahir so gefährlich. Denn hinter dieser makellosen Fassade steckt jemand, der deutlich mehr Chaos hinterlassen hat, als man ihm jemals ansehen würde. Die Familie Moradi gehört seit Jahren zu jenen Namen, die in den richtigen Kreisen Gewicht haben. Ursprünglich stammt die Familie aus dem Iran, baute ihr Vermögen jedoch international über Investments, Immobilien, Energie und strategische Beteiligungen aus. Geld war in Zahirs Leben nie eine Frage, Einfluss ebenso wenig. Nach außen war die Familie stets makellos, kultiviert, wohltätig und respektabel. Natürlich gab es Regeln. Zahir sollte gebildet, repräsentativ und kontrolliert sein. Kein Skandal. Keine Schlagzeilen. Keine Peinlichkeiten. Was seine Familie nie wirklich einkalkulierte, war, dass Zahir zwar hervorragend darin werden würde, Erwartungen zu erfüllen – allerdings nur auf der Oberfläche, denn während er tagsüber perfekt den kultivierten Erben spielte, war sein tatsächliches Privatleben deutlich weniger vorzeigbar. Exklusive Partys, diskrete Affären, fragwürdige Bekanntschaften, Situationen, aus denen vernünftige Menschen sich deutlich früher zurückgezogen hätten. Zahir besitzt diese irritierende Fähigkeit, sich mit einem unschuldigen Gesichtsausdruck mitten in absolutes Chaos zu manövrieren und trotzdem so auszusehen, als hätte er damit unmöglich etwas zu tun. Vielleicht liegt genau darin seine größte Stärke. Man unterschätzt ihn. Als Family Foundation Director repräsentiert Zahir heute den wohltätigen Arm des Familienvermögens. Nach außen bedeutet das Charity-Projekte, strategische Förderprogramme, politische Kontakte, internationale Partnerschaften und jede Menge perfekt inszenierter gesellschaftlicher Verantwortung. Tatsächlich ist die Position für jemanden wie ihn fast ideal. Einfluss ohne die operative Härte des klassischen Familienunternehmens. Anders als manche in seinem Umfeld muss Zahir nicht laut dominieren, um Kontrolle auszuüben. Er bevorzugt subtilere Methoden. Ein Vorschlag im richtigen Moment. Eine Information an die passende Person. Eine Verbindung, die zufällig zustande kommt. Er spielt selten offen schmutzig – aber er hat absolut kein Problem damit, wenn es nötig wird.</div>
  </div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-madisondevereux.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Madison Devereux</div>
      <div class="sd-searching-facts">Gute Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 26 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Event-Managerin im OBSIDIAN</div>
      <div class="sd-searching-facts">Danna Paola</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Madison Devereux wurde in eine Welt hineingeboren, in der Nachnamen Gewicht hatten und gesellschaftliche Wahrnehmung fast wichtiger war als persönliche Gefühle. Als Tochter einer alteingesessenen High-Society-Familie gehörten Charity-Galas, luxuriöse Sommerhäuser, Privatinternate und perfekt inszenierte Familienauftritte von klein auf zu ihrem Alltag. Nach außen wirkte das Leben der Devereux makellos – elegant, beneidenswert und bis ins kleinste Detail kontrolliert. Hinter verschlossenen Türen sah vieles anders aus. Ihre Eltern legten enormen Wert auf Haltung, Disziplin und Außenwirkung. Fehler wurden nicht offen diskutiert, sondern still korrigiert. Emotionale Ausbrüche hatten keinen Platz in einer Familie, die stets den Eindruck von Souveränität vermitteln wollte. Madison lernte früh, Menschen genau zu lesen. Zu erkennen, wann Spannungen in einem Raum aufkamen, wann ein Gespräch zu kippen drohte oder wann ein Lächeln reine Fassade war. Es war eine Fähigkeit, die aus ihrer Umgebung heraus fast automatisch entstand. Wer in solchen Kreisen aufwächst, versteht schnell, dass oft mehr in Blicken und Zwischentönen gesagt wird als in tatsächlichen Worten. Gerade diese Erfahrung machte sie aufmerksam, strategisch und sozial außergewöhnlich feinfühlig. Ihre Jugend verlief glamourös, aber nicht ohne Eskapismus. Exklusive Partys, Wochenenden in Monaco, spontane Trips nach Ibiza und die üblichen Dramen privilegierter Freundeskreise gehörten dazu. Beziehungen, die mehr für Außenwirkung als echte Gefühle existierten. Freundschaften voller Loyalität und Konkurrenz zugleich. Die Art von Leben, die nach außen beneidenswert wirkt und sich intern oft deutlich komplizierter anfühlt. Mit der Zeit wurde ihr jedoch klar, dass sie weit mehr Talent besaß, als lediglich Teil solch einer Kulissen zu sein. Sie hatte ein außergewöhnliches Gespür für Ästhetik, Atmosphäre und Dynamik. Während andere einfach einen gelungenen Abend erlebten, registrierte Madison jedes Detail. Wer mit wem sprach. Warum sich manche Menschen willkommen fühlten und andere fehl am Platz. Dieses Gespür machte ihren Weg fast selbstverständlich. Als Event-Managerin im Club OBSIDIAN lebt sie genau diese Stärke aus. Themenabende, Dekoration, Lichtkonzepte, Gästelisten, Personalplanung und Timing greifen bei ihr mühelos ineinander. Trotz ihrer kontrollierten Eleganz besitzt Madison einen trockenen Humor und eine subtile Schärfe, die man leicht unterschätzen könnte.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Asher Watson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Golden Boy or something like that</div>
      <div class="sd-searching-facts">24 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Besitzer des OBSIDIAN</div>
      <div class="sd-searching-facts">Manu Ríos</div>
    </div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Asher Watson wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Elliot mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Elliot wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug nach Kanada. In Toronto nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel mehrmals pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Nationalitäten sind teilweise optional, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Können mit Rücksprache ebenfalls angepasst werden. Die Avatarpersonen? Wenn jemand besser gefällt oder als besser passend empfunden wird? Immer her damit. Die Hintergründe der Charaktere? Es wäre schön, wenn sie bestehen bleiben würden, aber selbst wenn einer dir nicht zusagt, kann man darüber reden. Du siehst, es ist vieles möglich.<br />
<br />
Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Emotionale Vernachlässigung, familiärer Druck, psychische Belastung, Therapie, Manipulation, Machtspiele, toxische soziale Dynamiken</div>
  <div class="sd-searching-header">Watch me make 'em bow one by one</div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-abrahamschofield.gif"></div>
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      <div class="sd-searching-facts">Nuno Gallego</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Abraham Schofield hat seinen Vornamen schon seit Jahren gehasst. Er klingt für ihn nach steifen Vorstandsetagen, alten Männern mit Familienwappen und genau dem Leben, das andere längst für ihn geplant hatten. Also wurde aus Abraham irgendwann schlicht Rami – deutlich moderner, deutlich besser und vor allem ein Name, der sich mehr nach ihm anfühlt als nach seinem Vater. Rami bewegt sich mit einer Selbstverständlichkeit durch die Welt, die beneidenswert oder komplett unerträglich sein kann – je nachdem, wen man fragt. Er ist laut, charmant, frech und mit einer beinahe provozierenden Selbstsicherheit ausgestattet. Die Art Mann, die genau weiß, wie gut sie aussieht, und absolut nicht so tut, als wäre das nicht der Fall. Ein schiefes Grinsen, ein perfekt sitzendes Hemd, ein Kommentar, der irgendwo zwischen Flirt und Beleidigung liegt – Rami lebt von Reaktionen und Aufmerksamkeit. Dass viele ihn für ein arrogantes Arschloch halten, ist ihm entweder egal oder etwas, das er mit verdächtig viel Freude aktiv unterstützt. Sein Leben war von Anfang an durchgetaktet. Die richtigen Schulen, die richtigen Kontakte, die richtigen Praktika, der richtige Karriereweg. Während andere mit Mitte zwanzig noch herausfinden, was sie eigentlich wollen, liegt Ramis Zukunft praktisch bereits unterschrieben in irgendeinem luxuriösen Büro seines Vaters. Als Junior Executive arbeitet er längst im Familienunternehmen, wird Stück für Stück an die Spitze herangeführt und soll mit dreißig offiziell übernehmen. Nach außen wirkt das beneidenswert. Einfluss, Geld, Status, Sicherheit. In Wahrheit fühlt sich ein Teil davon für Rami eher wie ein perfekt vergoldeter Käfig an. Das Problem ist nur, dass er viel zu stolz wäre, genau das jemals offen auszusprechen. Stattdessen spielt er die Rolle hervorragend. Der attraktive Erbe. Der selbstverliebte Provokateur. Der Typ, der in Meetings respektlos charmant genug ist, dass man ihm trotzdem zuhört. Was viele unterschätzen: Er ist keineswegs dumm. Ganz im Gegenteil. Hinter all dem Ego steckt jemand, der Machtstrukturen intuitiv versteht und ziemlich genau weiß, wann er provozieren, wann er charmant sein und wann er lieber den Mund halten sollte. Seine Unsicherheit sitzt tiefer, als er zugeben würde. Denn unter all der Arroganz liegt eine ziemlich simple, unangenehme Frage: Was bleibt eigentlich von ihm übrig, wenn man ihm den Nachnamen Schofield nimmt?</div>
  </div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-kiaravalentine.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Kiara Valentine</div>
      <div class="sd-searching-facts">Gute Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 27 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Influencerin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Paulina Singer</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Kiara Valentine hat nie darauf gewartet, entdeckt zu werden. Sie hat früh verstanden, wie man dafür sorgt, dass Menschen hinschauen. Schon als Teenager besaß sie dieses fast irritierend natürliche Gespür dafür, was Aufmerksamkeit erzeugt. Während andere Social Media nutzten, um Momente festzuhalten, verstand Kiara ziemlich schnell, dass man damit ganze Identitäten erschaffen kann. Welche Bilder funktionieren. Welche Geschichten Menschen emotional binden. Wann etwas ungefiltert wirken muss und wann Perfektion deutlich besser performt. Was heute nach müheloser Präsenz aussieht, ist in Wahrheit das Ergebnis von jemandem, der gelernt hat, wie digitale Dynamiken funktionieren. Ihre Familie bot ihr Stabilität, aber keine Welt aus Privatjets und generationsübergreifendem Vermögen. Kiara wuchs in einem Umfeld auf, in dem Erfolg wichtig war, Leistung gesehen wurde und Ehrgeiz eher gefördert als gebremst wurde. Ihre Eltern hatten sich selbst ein gutes Leben aufgebaut, mit klaren Vorstellungen davon, wie Sicherheit aussieht. Struktur, Vernunft, klassische Karrierewege. Kiara war allerdings nie besonders daran interessiert, in ein Konzept zu passen, das jemand anderes für sinnvoll hielt. Was als Social-Media-Spiel begann, entwickelte sich deutlich schneller zu etwas Ernstem, als ihr Umfeld erwartet hatte. Erste Kooperationen wurden zu Kampagnen, Reichweite zu echter wirtschaftlicher Macht und spontane Posts zu einer Marke mit strategischem Wert. Heute ist Kiara längst weit mehr als einfach nur Influencerin. Sie ist ihr eigenes Unternehmen. Ihr Content wirkt spontan, nahbar und modern, folgt aber einer erstaunlich präzisen Strategie. Was sie so erfolgreich macht, ist ihre Fähigkeit, gleichzeitig aspirational und greifbar zu wirken. Menschen glauben, sie zu kennen, weil Kiara genau weiß, wie viel Nähe sie erzeugen muss, damit diese Verbindung echt wirkt. Privat ist sie deutlich schwerer greifbar. Wer davon lebt, gesehen zu werden, entwickelt irgendwann ein sehr präzises Verhältnis dazu, was sichtbar sein darf. Gleichzeitig steckt hinter all dem ein enormer Druck. Die digitale Welt vergisst schnell, Trends wechseln brutal und Aufmerksamkeit ist selten loyal. Vielleicht arbeitet Kiara gerade deshalb so hart daran, relevant zu bleiben.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-zahirmoradi.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Zahir Moradi</div>
      <div class="sd-searching-facts">Guter Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 25 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Family Foundation Director</div>
      <div class="sd-searching-facts">Anthony Keyvan</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Zahir Moradi sieht nicht aus wie jemand, über den Eltern sich Sorgen machen würden. Eher wie die Art junger Mann, die bei Wohltätigkeitsgalas perfekt formulierte Gespräche mit Vorstandsmitgliedern führt, älteren Damen charmant die Hand küsst und auf Familienfotos aussieht, als hätte man ihn direkt aus einer Hochglanzkampagne für diskreten Luxus ausgeschnitten. Gepflegt, höflich, kontrolliert, mit diesem beinahe irritierend braven Gesicht. Genau das macht Zahir so gefährlich. Denn hinter dieser makellosen Fassade steckt jemand, der deutlich mehr Chaos hinterlassen hat, als man ihm jemals ansehen würde. Die Familie Moradi gehört seit Jahren zu jenen Namen, die in den richtigen Kreisen Gewicht haben. Ursprünglich stammt die Familie aus dem Iran, baute ihr Vermögen jedoch international über Investments, Immobilien, Energie und strategische Beteiligungen aus. Geld war in Zahirs Leben nie eine Frage, Einfluss ebenso wenig. Nach außen war die Familie stets makellos, kultiviert, wohltätig und respektabel. Natürlich gab es Regeln. Zahir sollte gebildet, repräsentativ und kontrolliert sein. Kein Skandal. Keine Schlagzeilen. Keine Peinlichkeiten. Was seine Familie nie wirklich einkalkulierte, war, dass Zahir zwar hervorragend darin werden würde, Erwartungen zu erfüllen – allerdings nur auf der Oberfläche, denn während er tagsüber perfekt den kultivierten Erben spielte, war sein tatsächliches Privatleben deutlich weniger vorzeigbar. Exklusive Partys, diskrete Affären, fragwürdige Bekanntschaften, Situationen, aus denen vernünftige Menschen sich deutlich früher zurückgezogen hätten. Zahir besitzt diese irritierende Fähigkeit, sich mit einem unschuldigen Gesichtsausdruck mitten in absolutes Chaos zu manövrieren und trotzdem so auszusehen, als hätte er damit unmöglich etwas zu tun. Vielleicht liegt genau darin seine größte Stärke. Man unterschätzt ihn. Als Family Foundation Director repräsentiert Zahir heute den wohltätigen Arm des Familienvermögens. Nach außen bedeutet das Charity-Projekte, strategische Förderprogramme, politische Kontakte, internationale Partnerschaften und jede Menge perfekt inszenierter gesellschaftlicher Verantwortung. Tatsächlich ist die Position für jemanden wie ihn fast ideal. Einfluss ohne die operative Härte des klassischen Familienunternehmens. Anders als manche in seinem Umfeld muss Zahir nicht laut dominieren, um Kontrolle auszuüben. Er bevorzugt subtilere Methoden. Ein Vorschlag im richtigen Moment. Eine Information an die passende Person. Eine Verbindung, die zufällig zustande kommt. Er spielt selten offen schmutzig – aber er hat absolut kein Problem damit, wenn es nötig wird.</div>
  </div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-madisondevereux.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Madison Devereux</div>
      <div class="sd-searching-facts">Gute Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 26 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Event-Managerin im OBSIDIAN</div>
      <div class="sd-searching-facts">Danna Paola</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Madison Devereux wurde in eine Welt hineingeboren, in der Nachnamen Gewicht hatten und gesellschaftliche Wahrnehmung fast wichtiger war als persönliche Gefühle. Als Tochter einer alteingesessenen High-Society-Familie gehörten Charity-Galas, luxuriöse Sommerhäuser, Privatinternate und perfekt inszenierte Familienauftritte von klein auf zu ihrem Alltag. Nach außen wirkte das Leben der Devereux makellos – elegant, beneidenswert und bis ins kleinste Detail kontrolliert. Hinter verschlossenen Türen sah vieles anders aus. Ihre Eltern legten enormen Wert auf Haltung, Disziplin und Außenwirkung. Fehler wurden nicht offen diskutiert, sondern still korrigiert. Emotionale Ausbrüche hatten keinen Platz in einer Familie, die stets den Eindruck von Souveränität vermitteln wollte. Madison lernte früh, Menschen genau zu lesen. Zu erkennen, wann Spannungen in einem Raum aufkamen, wann ein Gespräch zu kippen drohte oder wann ein Lächeln reine Fassade war. Es war eine Fähigkeit, die aus ihrer Umgebung heraus fast automatisch entstand. Wer in solchen Kreisen aufwächst, versteht schnell, dass oft mehr in Blicken und Zwischentönen gesagt wird als in tatsächlichen Worten. Gerade diese Erfahrung machte sie aufmerksam, strategisch und sozial außergewöhnlich feinfühlig. Ihre Jugend verlief glamourös, aber nicht ohne Eskapismus. Exklusive Partys, Wochenenden in Monaco, spontane Trips nach Ibiza und die üblichen Dramen privilegierter Freundeskreise gehörten dazu. Beziehungen, die mehr für Außenwirkung als echte Gefühle existierten. Freundschaften voller Loyalität und Konkurrenz zugleich. Die Art von Leben, die nach außen beneidenswert wirkt und sich intern oft deutlich komplizierter anfühlt. Mit der Zeit wurde ihr jedoch klar, dass sie weit mehr Talent besaß, als lediglich Teil solch einer Kulissen zu sein. Sie hatte ein außergewöhnliches Gespür für Ästhetik, Atmosphäre und Dynamik. Während andere einfach einen gelungenen Abend erlebten, registrierte Madison jedes Detail. Wer mit wem sprach. Warum sich manche Menschen willkommen fühlten und andere fehl am Platz. Dieses Gespür machte ihren Weg fast selbstverständlich. Als Event-Managerin im Club OBSIDIAN lebt sie genau diese Stärke aus. Themenabende, Dekoration, Lichtkonzepte, Gästelisten, Personalplanung und Timing greifen bei ihr mühelos ineinander. Trotz ihrer kontrollierten Eleganz besitzt Madison einen trockenen Humor und eine subtile Schärfe, die man leicht unterschätzen könnte.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Asher Watson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Golden Boy or something like that</div>
      <div class="sd-searching-facts">24 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Besitzer des OBSIDIAN</div>
      <div class="sd-searching-facts">Manu Ríos</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-asherwatson.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Asher Watson wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Elliot mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Elliot wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug nach Kanada. In Toronto nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel mehrmals pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Nationalitäten sind teilweise optional, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Können mit Rücksprache ebenfalls angepasst werden. Die Avatarpersonen? Wenn jemand besser gefällt oder als besser passend empfunden wird? Immer her damit. Die Hintergründe der Charaktere? Es wäre schön, wenn sie bestehen bleiben würden, aber selbst wenn einer dir nicht zusagt, kann man darüber reden. Du siehst, es ist vieles möglich.<br />
<br />
Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Entry is a privilege, not a right – Das Team des Club OBSIDIAN]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=32</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 13:08:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=9">Asher Watson</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=32</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Emotionale Vernachlässigung, Psychische Belastung, Manipulation, Alkohlkonsum<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">Entry is a privilege, not a right<br>Das Team des Club OBSIDIAN</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-madisondevereux.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Madison Devereux</div>
      <div class="sd-searching-facts">gute Freundin & Mitarbeiterin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 26 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Event-Managerin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Danna Paola</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du wirkst auf viele Menschen ruhig und gesammelt, doch hinter diesem ersten Eindruck steckt ein wacher, kreativer Kopf, der ständig Ideen formt und Stimmungen vorausdenkt. Du hast ein natürliches Gespür für Ästhetik und Details und verstehst es, Atmosphäre nicht nur zu erkennen, sondern aktiv zu gestalten. Große Gesten brauchst du dafür selten – oft reicht ein kleiner Handgriff oder ein leiser Vorschlag, um aus etwas Gutem etwas Besonderes zu machen. Im Club OBSIDIAN lebst du genau diese Stärke aus. Als Event-Managerin erschaffst du aus Konzepten echte Erlebnisse. Themenabende, Dekorationen, Gästelisten und Zeitpläne greifen bei dir ineinander wie Zahnräder. Du arbeitest ruhig, strukturiert und mit einer fast spielerischen Leichtigkeit, als würdest du ein Puzzle zusammensetzen, dessen vollständiges Bild nur du bereits siehst. Dein Blick gilt dem perfekten Moment – wenn Musik, Licht und Menschen im richtigen Verhältnis stehen und ein Abend sich mühelos rund anfühlt. Aufgewachsen in einer High-Society-Familie war Eleganz für dich eine vertraute Umgebung. Luxus und schöne Dinge genießt du mit Selbstverständlichkeit. Stil ist für dich Ausdruck von Atmosphäre und Wirkung, nicht nur Besitz. Diese Welt trägst du selbstverständlich, ohne dich von ihr einengen zu lassen. Zwischen Planungslisten und exklusiven Events blitzt immer wieder dein Humor durch – ein leiser Kommentar, ein schiefes Grinsen, ein kurzer Moment Leichtigkeit. Genau diese Mischung macht dich zu jemandem, der nicht nur Veranstaltungen plant, sondern Erinnerungen erschafft, die bleiben.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-rebecachavez.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Rebeca Chavez</div>
      <div class="sd-searching-facts">Freundin & Mitarbeiterin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 33 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Club Managerin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Eiza González</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast eine Präsenz, die man nicht übersieht. Schon in den ersten Minuten merken Menschen, dass dir kaum etwas entgeht. Hinter deinem selbstbewussten Auftreten steckt ein scharfer Verstand, der Dynamiken schnell erkennt und Situationen oft mehrere Schritte vorausdenkt. Du verstehst es, Wirkung zu erzeugen – mit Worten, mit Blicken, mit der Art, wie du einen Raum betrittst. Im Club OBSIDIAN bist du als Managerin das organisatorische Rückgrat. Abläufe, Personal, Reservierungen und spontane Probleme landen früher oder später bei dir – und erstaunlich oft lösen sie sich, sobald du dich ihrer annimmst. Du arbeitest strukturiert, entscheidungsfreudig und mit einer natürlichen Autorität, die selten laut werden muss. Für dich ist der Club nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Spielfeld aus Eindrücken, Begegnungen und Möglichkeiten, in dem du genau weißt, welche Fäden wann gezogen werden müssen. Aufgewachsen in einer wohlhabenden High-Society-Familie Torontos war Luxus für dich nie etwas Unerreichbares, sondern Alltag. Du liebst Reichtum, Eleganz und das Spiel mit Statussymbolen, bewegst dich darin mit Selbstverständlichkeit und ohne Unsicherheit. Trotz deiner strategischen Ader bist du für deine Freunde eine überraschend warme Konstante. Du kannst intrigant sein, spielst gern kleine Machtspiele und genießt es, Situationen zu deinen Gunsten zu lenken – doch Loyalität steht für dich über allem. Wer zu deinem Kreis gehört, bekommt Rückhalt, Ehrlichkeit und Schutz. Zwischen Gästelisten und Gesprächen blitzt immer wieder dein Humor auf, trocken und treffsicher. Genau diese Mischung aus Scharfsinn, Luxusliebe und echter Verbundenheit macht dich zu jemandem, der nicht nur einen Club führt, sondern ein soziales Gefüge zusammenhält.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-mashawncornell.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Mashawn Cornell</div>
      <div class="sd-searching-facts">Mitarbeiter</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 31 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Resident DJ</div>
      <div class="sd-searching-facts">Lakeith Stanfield</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast ein feines Gespür dafür, wann ein Raum bereit ist für den nächsten Beat. Während andere noch reden oder an ihren Drinks nippen, merkst du längst, ob die Stimmung steigt oder kippt. Hinter dem DJ-Pult wirkst du ruhig, fast gelassen, doch deine Aufmerksamkeit liegt ständig bei der Menge. Ein Übergang, ein Tempo­wechsel, ein kurzer Moment Stille – kleine Entscheidungen, die dafür sorgen, dass der Abend genau im richtigen Fluss bleibt. Im Club OBSIDIAN bist du als Resident DJ ein fester Bestandteil der Nächte. Deine Sets sind sauber aufgebaut, nichts wirkt zufällig, auch wenn es sich leicht anfühlt. Du brauchst keine großen Gesten oder übertriebene Showeinlagen. Deine Präsenz entsteht von allein, weil die Leute merken, dass du weißt, was du tust. Viele können am nächsten Morgen keinen einzelnen Track benennen – aber sie erinnern sich daran, wie gut sich die Nacht angefühlt hat. Luxus passt selbstverständlich in dein Leben. Gute Kleidung, hochwertige Technik, stilvolle Lounges – du bewegst dich darin ohne Unsicherheit und ohne es ständig betonen zu müssen. Für dich geht es weniger um Protzen als um Qualität. Wenn etwas gut aussieht oder sich gut anfühlt, dann hat es seinen Platz. Abseits des Pults bist du entspannt, mit trockenem Humor und einer Ruhe, die ansteckend wirken kann. Du musst nicht ständig im Mittelpunkt stehen, um wahrgenommen zu werden. Genau diese Mischung aus Gelassenheit, Stilbewusstsein und sicherem Timing macht dich zu jemandem, der dafür sorgt, dass ein Abend rund wird.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-cadencejackson.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name"><s>Cadence Jackson</s> -- <b>TAKEN</b></div>
      <div class="sd-searching-facts">Mitarbeiterin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 26 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Guest Relations</div>
      <div class="sd-searching-facts">Zendaya Coleman</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><s>Du bist jemand, der in einem Raum nicht lange übersehen wird – nicht wegen Lautstärke, sondern wegen deiner Art. Du hast eine schnelle Zunge, einen noch schnelleren Gedanken und keine Scheu davor, beides zu benutzen. Smalltalk liegt dir, aber du führst ihn nicht belanglos. Du merkst schnell, mit wem du es zu tun hast, und passt deinen Ton an, ohne dich zu verbiegen. Wer dich unterschätzt, merkt meist erst zu spät, dass hinter deinem Lächeln eine ziemlich wache Beobachterin steckt. Im Club OBSIDIAN bist du im Guest Relations genau dort, wo du hingehörst: vorne, mitten im Geschehen, im direkten Kontakt mit Menschen. Du koordinierst Reservierungen, beruhigst überhebliche Gäste mit ein paar gezielten Worten oder zauberst jemandem ein ehrliches Willkommen ins Gesicht. Deine freches Mundwerk ist dabei kein Makel, sondern fast schon dein Markenzeichen. Du weißt genau, wann ein lockerer Spruch die Stimmung rettet und wann ein klarer Satz nötig ist, damit Grenzen verstanden werden. Luxus beeindruckt dich nicht – er ist Teil deiner Arbeitswelt geworden. Du bewegst dich selbstverständlich zwischen Designerkleidern, VIP-Listen und exklusiven Lounges, ohne dabei ehrfürchtig zu wirken. Für dich zählt weniger der Glanz selbst als die Menschen dahinter und die Dynamik, die entsteht, wenn ein Abend gut läuft. Zwischen all den Gesprächen und Namen, die du dir merkst, bleibt dein Humor dein stärkstes Werkzeug. Du kannst charmant sein, direkt, manchmal ein wenig bissig – doch genau das macht dich greifbar und echt. Du bist nicht da, um jemandem nach dem Mund zu reden. Du bist da, damit Gäste sich willkommen fühlen und gleichzeitig wissen: Hier steht jemand, der sich nicht einschüchtern lässt.</s></div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-isidoragutierrez.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Isidora Gutierrez</div>
      <div class="sd-searching-facts">Mitarbeiterin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 40 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Bartender</div>
      <div class="sd-searching-facts">Stephanie Beatriz</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du wirkst, als würdest du ständig unter Strom stehen – im guten Sinne. Deine Bewegungen sind schnell, präzise und voller Energie, als wäre Stillstehen für dich reine Zeitverschwendung. Du hast eine wache Ausstrahlung, offene Augen und dieses natürliche Lächeln, das Gäste sofort entspannter macht. Gespräche nimmst du locker, Reaktionen kommen prompt, und man merkt dir an, dass du lieber handelst als zögerst. Im Club OBSIDIAN bist du hinter der Bar ein eingespielter Wirbelwind. Gläser, Shaker und Flaschen greifen bei dir ineinander wie einstudierte Abläufe. Du merkst dir Bestellungen schnell, arbeitest sauber und behältst selbst dann den Überblick, wenn mehrere Leute gleichzeitig etwas wollen. Fitness ist für dich kein Hobby, sondern Teil deines Alltags – Ausdauer, Kraft und Tempo helfen dir durch lange Nächte, ohne dass deine Energie merklich nachlässt. Luxus ist für dich weniger Status und mehr Kulisse. Du passt in diese Welt, weil du dich selbstverständlich darin bewegst und gleichzeitig bodenständig bleibst. Ein gutes Outfit, saubere Details und ein aufmerksamer Blick gehören für dich genauso dazu wie ein ehrliches Lachen über einen gelungenen Spruch am Tresen. Zwischen Drinks und kurzen Gesprächen zeigst du eine offene, unkomplizierte Art, die viele ansteckend finden. Du bist aufgeweckt, direkt und freundlich, ohne aufgesetzt zu wirken. Genau diese Mischung aus Tempo, Präsenz und natürlicher Wärme macht dich zu jemandem, an dessen Bar man nicht nur bestellt, sondern gern stehen bleibt.</div>
  </div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-claudebarrow.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Claude Barrow</div>
      <div class="sd-searching-facts">Mitarbeiter</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 39 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Security</div>
      <div class="sd-searching-facts">Winston Duke</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast eine Ausstrahlung, die viele automatisch einen Schritt langsamer werden lässt. Nicht aus Angst, eher aus Respekt. Deine Haltung ist aufrecht, deine Bewegungen ruhig und kontrolliert, als würdest du jede Situation erst beobachten, bevor du handelst. Worte setzt du sparsam ein, Blicke dafür umso gezielter. Man merkt schnell, dass du niemand bist, der sich aus der Ruhe bringen lässt. Im Club OBSIDIAN bist du sowohl an der Tür als auch auf der Fläche präsent. Du entscheidest, wer eintritt, wer wartet und wann jemand den Abend besser beendet. Deine Stärke liegt nicht in Lautstärke, sondern in Klarheit. Ein kurzes Nicken, ein ausgestreckter Arm oder ein ruhiger Satz reichen oft aus, damit Grenzen verstanden werden. Luxus beeindruckt dich kaum, doch du verstehst seinen Wert als Umgebung. Maßgeschneiderte Anzüge, saubere Schuhe, ein gepflegtes Auftreten – für dich gehört das zur Professionalität. Du passt in diese Welt, weil du sie ernst nimmst, nicht weil du dich von ihr blenden lässt. Abseits der Arbeit wirkst du zurückhaltend, fast nüchtern, mit trockenem Humor und einer Bodenständigkeit, die viele unterschätzen. Du suchst keine Aufmerksamkeit, bekommst sie jedoch automatisch durch deine Präsenz. Genau diese Mischung aus Ruhe, Disziplin und verlässlicher Stärke macht dich zu jemandem, bei dem Gäste sich sicher fühlen und Grenzen selbstverständlich akzeptieren.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Asher Watson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Golden Boy or something like that</div>
      <div class="sd-searching-facts">24 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Clubbesitzer</div>
      <div class="sd-searching-facts">Manu Ríos</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-asherwatson.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Asher Watson wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Elliot mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Elliot wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug nach Kanada. In Toronto nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel mehrmals pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Nationalitäten sind teilweise optional, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Können mit Rücksprache ebenfalls angepasst werden. Die Avatarpersonen? Wenn jemand besser gefällt oder als besser passend empfunden wird? Immer her damit. Die Berufe der Charaktere? Es wäre schön, wenn sie bestehen bleiben würden, aber selbst wenn einer dir nicht zusagt, kann man darüber reden. Du siehst, es ist vieles möglich.<br />
<br />
Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam. </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Emotionale Vernachlässigung, Psychische Belastung, Manipulation, Alkohlkonsum<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">Entry is a privilege, not a right<br>Das Team des Club OBSIDIAN</div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-madisondevereux.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Madison Devereux</div>
      <div class="sd-searching-facts">gute Freundin & Mitarbeiterin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 26 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Event-Managerin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Danna Paola</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du wirkst auf viele Menschen ruhig und gesammelt, doch hinter diesem ersten Eindruck steckt ein wacher, kreativer Kopf, der ständig Ideen formt und Stimmungen vorausdenkt. Du hast ein natürliches Gespür für Ästhetik und Details und verstehst es, Atmosphäre nicht nur zu erkennen, sondern aktiv zu gestalten. Große Gesten brauchst du dafür selten – oft reicht ein kleiner Handgriff oder ein leiser Vorschlag, um aus etwas Gutem etwas Besonderes zu machen. Im Club OBSIDIAN lebst du genau diese Stärke aus. Als Event-Managerin erschaffst du aus Konzepten echte Erlebnisse. Themenabende, Dekorationen, Gästelisten und Zeitpläne greifen bei dir ineinander wie Zahnräder. Du arbeitest ruhig, strukturiert und mit einer fast spielerischen Leichtigkeit, als würdest du ein Puzzle zusammensetzen, dessen vollständiges Bild nur du bereits siehst. Dein Blick gilt dem perfekten Moment – wenn Musik, Licht und Menschen im richtigen Verhältnis stehen und ein Abend sich mühelos rund anfühlt. Aufgewachsen in einer High-Society-Familie war Eleganz für dich eine vertraute Umgebung. Luxus und schöne Dinge genießt du mit Selbstverständlichkeit. Stil ist für dich Ausdruck von Atmosphäre und Wirkung, nicht nur Besitz. Diese Welt trägst du selbstverständlich, ohne dich von ihr einengen zu lassen. Zwischen Planungslisten und exklusiven Events blitzt immer wieder dein Humor durch – ein leiser Kommentar, ein schiefes Grinsen, ein kurzer Moment Leichtigkeit. Genau diese Mischung macht dich zu jemandem, der nicht nur Veranstaltungen plant, sondern Erinnerungen erschafft, die bleiben.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-rebecachavez.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Rebeca Chavez</div>
      <div class="sd-searching-facts">Freundin & Mitarbeiterin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 33 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Club Managerin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Eiza González</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast eine Präsenz, die man nicht übersieht. Schon in den ersten Minuten merken Menschen, dass dir kaum etwas entgeht. Hinter deinem selbstbewussten Auftreten steckt ein scharfer Verstand, der Dynamiken schnell erkennt und Situationen oft mehrere Schritte vorausdenkt. Du verstehst es, Wirkung zu erzeugen – mit Worten, mit Blicken, mit der Art, wie du einen Raum betrittst. Im Club OBSIDIAN bist du als Managerin das organisatorische Rückgrat. Abläufe, Personal, Reservierungen und spontane Probleme landen früher oder später bei dir – und erstaunlich oft lösen sie sich, sobald du dich ihrer annimmst. Du arbeitest strukturiert, entscheidungsfreudig und mit einer natürlichen Autorität, die selten laut werden muss. Für dich ist der Club nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Spielfeld aus Eindrücken, Begegnungen und Möglichkeiten, in dem du genau weißt, welche Fäden wann gezogen werden müssen. Aufgewachsen in einer wohlhabenden High-Society-Familie Torontos war Luxus für dich nie etwas Unerreichbares, sondern Alltag. Du liebst Reichtum, Eleganz und das Spiel mit Statussymbolen, bewegst dich darin mit Selbstverständlichkeit und ohne Unsicherheit. Trotz deiner strategischen Ader bist du für deine Freunde eine überraschend warme Konstante. Du kannst intrigant sein, spielst gern kleine Machtspiele und genießt es, Situationen zu deinen Gunsten zu lenken – doch Loyalität steht für dich über allem. Wer zu deinem Kreis gehört, bekommt Rückhalt, Ehrlichkeit und Schutz. Zwischen Gästelisten und Gesprächen blitzt immer wieder dein Humor auf, trocken und treffsicher. Genau diese Mischung aus Scharfsinn, Luxusliebe und echter Verbundenheit macht dich zu jemandem, der nicht nur einen Club führt, sondern ein soziales Gefüge zusammenhält.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-mashawncornell.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Mashawn Cornell</div>
      <div class="sd-searching-facts">Mitarbeiter</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 31 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Resident DJ</div>
      <div class="sd-searching-facts">Lakeith Stanfield</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast ein feines Gespür dafür, wann ein Raum bereit ist für den nächsten Beat. Während andere noch reden oder an ihren Drinks nippen, merkst du längst, ob die Stimmung steigt oder kippt. Hinter dem DJ-Pult wirkst du ruhig, fast gelassen, doch deine Aufmerksamkeit liegt ständig bei der Menge. Ein Übergang, ein Tempo­wechsel, ein kurzer Moment Stille – kleine Entscheidungen, die dafür sorgen, dass der Abend genau im richtigen Fluss bleibt. Im Club OBSIDIAN bist du als Resident DJ ein fester Bestandteil der Nächte. Deine Sets sind sauber aufgebaut, nichts wirkt zufällig, auch wenn es sich leicht anfühlt. Du brauchst keine großen Gesten oder übertriebene Showeinlagen. Deine Präsenz entsteht von allein, weil die Leute merken, dass du weißt, was du tust. Viele können am nächsten Morgen keinen einzelnen Track benennen – aber sie erinnern sich daran, wie gut sich die Nacht angefühlt hat. Luxus passt selbstverständlich in dein Leben. Gute Kleidung, hochwertige Technik, stilvolle Lounges – du bewegst dich darin ohne Unsicherheit und ohne es ständig betonen zu müssen. Für dich geht es weniger um Protzen als um Qualität. Wenn etwas gut aussieht oder sich gut anfühlt, dann hat es seinen Platz. Abseits des Pults bist du entspannt, mit trockenem Humor und einer Ruhe, die ansteckend wirken kann. Du musst nicht ständig im Mittelpunkt stehen, um wahrgenommen zu werden. Genau diese Mischung aus Gelassenheit, Stilbewusstsein und sicherem Timing macht dich zu jemandem, der dafür sorgt, dass ein Abend rund wird.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-cadencejackson.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name"><s>Cadence Jackson</s> -- <b>TAKEN</b></div>
      <div class="sd-searching-facts">Mitarbeiterin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 26 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Guest Relations</div>
      <div class="sd-searching-facts">Zendaya Coleman</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><s>Du bist jemand, der in einem Raum nicht lange übersehen wird – nicht wegen Lautstärke, sondern wegen deiner Art. Du hast eine schnelle Zunge, einen noch schnelleren Gedanken und keine Scheu davor, beides zu benutzen. Smalltalk liegt dir, aber du führst ihn nicht belanglos. Du merkst schnell, mit wem du es zu tun hast, und passt deinen Ton an, ohne dich zu verbiegen. Wer dich unterschätzt, merkt meist erst zu spät, dass hinter deinem Lächeln eine ziemlich wache Beobachterin steckt. Im Club OBSIDIAN bist du im Guest Relations genau dort, wo du hingehörst: vorne, mitten im Geschehen, im direkten Kontakt mit Menschen. Du koordinierst Reservierungen, beruhigst überhebliche Gäste mit ein paar gezielten Worten oder zauberst jemandem ein ehrliches Willkommen ins Gesicht. Deine freches Mundwerk ist dabei kein Makel, sondern fast schon dein Markenzeichen. Du weißt genau, wann ein lockerer Spruch die Stimmung rettet und wann ein klarer Satz nötig ist, damit Grenzen verstanden werden. Luxus beeindruckt dich nicht – er ist Teil deiner Arbeitswelt geworden. Du bewegst dich selbstverständlich zwischen Designerkleidern, VIP-Listen und exklusiven Lounges, ohne dabei ehrfürchtig zu wirken. Für dich zählt weniger der Glanz selbst als die Menschen dahinter und die Dynamik, die entsteht, wenn ein Abend gut läuft. Zwischen all den Gesprächen und Namen, die du dir merkst, bleibt dein Humor dein stärkstes Werkzeug. Du kannst charmant sein, direkt, manchmal ein wenig bissig – doch genau das macht dich greifbar und echt. Du bist nicht da, um jemandem nach dem Mund zu reden. Du bist da, damit Gäste sich willkommen fühlen und gleichzeitig wissen: Hier steht jemand, der sich nicht einschüchtern lässt.</s></div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-isidoragutierrez.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Isidora Gutierrez</div>
      <div class="sd-searching-facts">Mitarbeiterin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 40 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Bartender</div>
      <div class="sd-searching-facts">Stephanie Beatriz</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du wirkst, als würdest du ständig unter Strom stehen – im guten Sinne. Deine Bewegungen sind schnell, präzise und voller Energie, als wäre Stillstehen für dich reine Zeitverschwendung. Du hast eine wache Ausstrahlung, offene Augen und dieses natürliche Lächeln, das Gäste sofort entspannter macht. Gespräche nimmst du locker, Reaktionen kommen prompt, und man merkt dir an, dass du lieber handelst als zögerst. Im Club OBSIDIAN bist du hinter der Bar ein eingespielter Wirbelwind. Gläser, Shaker und Flaschen greifen bei dir ineinander wie einstudierte Abläufe. Du merkst dir Bestellungen schnell, arbeitest sauber und behältst selbst dann den Überblick, wenn mehrere Leute gleichzeitig etwas wollen. Fitness ist für dich kein Hobby, sondern Teil deines Alltags – Ausdauer, Kraft und Tempo helfen dir durch lange Nächte, ohne dass deine Energie merklich nachlässt. Luxus ist für dich weniger Status und mehr Kulisse. Du passt in diese Welt, weil du dich selbstverständlich darin bewegst und gleichzeitig bodenständig bleibst. Ein gutes Outfit, saubere Details und ein aufmerksamer Blick gehören für dich genauso dazu wie ein ehrliches Lachen über einen gelungenen Spruch am Tresen. Zwischen Drinks und kurzen Gesprächen zeigst du eine offene, unkomplizierte Art, die viele ansteckend finden. Du bist aufgeweckt, direkt und freundlich, ohne aufgesetzt zu wirken. Genau diese Mischung aus Tempo, Präsenz und natürlicher Wärme macht dich zu jemandem, an dessen Bar man nicht nur bestellt, sondern gern stehen bleibt.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/clubobsidian/clubobsidian-claudebarrow.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Claude Barrow</div>
      <div class="sd-searching-facts">Mitarbeiter</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 39 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Security</div>
      <div class="sd-searching-facts">Winston Duke</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast eine Ausstrahlung, die viele automatisch einen Schritt langsamer werden lässt. Nicht aus Angst, eher aus Respekt. Deine Haltung ist aufrecht, deine Bewegungen ruhig und kontrolliert, als würdest du jede Situation erst beobachten, bevor du handelst. Worte setzt du sparsam ein, Blicke dafür umso gezielter. Man merkt schnell, dass du niemand bist, der sich aus der Ruhe bringen lässt. Im Club OBSIDIAN bist du sowohl an der Tür als auch auf der Fläche präsent. Du entscheidest, wer eintritt, wer wartet und wann jemand den Abend besser beendet. Deine Stärke liegt nicht in Lautstärke, sondern in Klarheit. Ein kurzes Nicken, ein ausgestreckter Arm oder ein ruhiger Satz reichen oft aus, damit Grenzen verstanden werden. Luxus beeindruckt dich kaum, doch du verstehst seinen Wert als Umgebung. Maßgeschneiderte Anzüge, saubere Schuhe, ein gepflegtes Auftreten – für dich gehört das zur Professionalität. Du passt in diese Welt, weil du sie ernst nimmst, nicht weil du dich von ihr blenden lässt. Abseits der Arbeit wirkst du zurückhaltend, fast nüchtern, mit trockenem Humor und einer Bodenständigkeit, die viele unterschätzen. Du suchst keine Aufmerksamkeit, bekommst sie jedoch automatisch durch deine Präsenz. Genau diese Mischung aus Ruhe, Disziplin und verlässlicher Stärke macht dich zu jemandem, bei dem Gäste sich sicher fühlen und Grenzen selbstverständlich akzeptieren.</div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
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<br />
Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Nationalitäten sind teilweise optional, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Können mit Rücksprache ebenfalls angepasst werden. Die Avatarpersonen? Wenn jemand besser gefällt oder als besser passend empfunden wird? Immer her damit. Die Berufe der Charaktere? Es wäre schön, wenn sie bestehen bleiben würden, aber selbst wenn einer dir nicht zusagt, kann man darüber reden. Du siehst, es ist vieles möglich.<br />
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[It´s just a simple flirt, isn´t it?]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=31</link>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 21:20:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=3">Marfil Hayes</a>]]></dc:creator>
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<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Krankheit & Tod<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">It´s just a simple flirt, isn´t it?</div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://s13.gifyu.com/images/blH27.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Filler:</span> Spencer Preston</div>
      <div class="sd-searching-facts">Just a flirt? Not anymore</div>
      <div class="sd-searching-facts">25 - 35</div>
      <div class="sd-searching-facts">Student? Professor? </div>
      <div class="sd-searching-facts"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Fav:</span> Stephen Kalyn</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Idee 1:</span> The first Love<br />
Kennengelernt haben Marfil und Spencer sich in der High School. Auch wenn er etwas älter und kurz vor dem Abschluss war, verliebten sie sich ineinander und begannen eine Beziehung, mit für sie vielen ersten Malen. Die Trennung kam dann weil Spencer ein Stipendium in einer Stadt in den USA erhalten hatte und er daher wegzog, was sie ihm natürlich gönnte. Dass er eigentlich nebenher eine Affäre gehabt hatte, mit der es zunehmend ernster wurde, ist ihr bis heute nicht klar. Durch Zufall begegnen sich die beiden an der IVES wieder, denn Spencer ist zurück in die Heimat und studiert dort zu ende. Noch immer knistert es zwischen den beiden, noch immer verstehen sie sich gut. Doch reicht das, um gerade Marfil aus ihrem Trott des Flirtens und der ONSs zu holen?<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Idee 2:</span> The Professor<br />
Spencer ist ein frisch eingestellter Dozent an der IVES, der sich noch einen Namen machen und Respekt verdienen muss. Durch Zufall rennen er und Marfil sich außerhalb des Campusses in die Arme und es funkt. Typisch Mar flirtet sie mit dem gut aussehenden Mann, worauf dieser eingeht, erwartet er immerhin nicht, dass sie noch Studentin ist. Nach einer gemeinsamen Nacht und einigen flirtenden WhatsApp-Nachrichten und eindeutigen Fotos treffen sie bei einer Veranstaltung für die Ersti-Woche (2026!) wieder aufeinander und beiden wird klar, dass sie eine der Uni-Regeln gebrochen haben: Dozenten & Studenten dürfen kein Verhältnis miteinander haben. Trotz beidseitiger Bemühungen, Abstand zu halten, scheint das Schicksal andere Pläne für sie zu haben.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Idee 3:</span> Your idea<br />
Schlag mir vor, was dir im Kopf rumschwebt! Marfil ist ein offener, herzlicher Mensch mit verletzlicher Seite, die leicht Kontakte knüpfen kann. Vielleicht ergibt sich also etwas, was ich nicht mal im Kopf hatte! ♥<br />
</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Marfil Hayes</div>
      <div class="sd-searching-facts">Theater-Girl <dvz_me_placeholder id="0" /></div>
      <div class="sd-searching-facts">21</div>
      <div class="sd-searching-facts">Studentin & Tutorin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Mika Abdalla</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://s13.gifyu.com/images/blH2q.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Marfil Hayes wurde im August 2005 in Toronto als zweites Kind von Sofia und Javier Hayes geboren. Während ihre Mutter sie herzlich willkommen hieß, lernte ihr Vater seine Tochter erst einen Monat später kennen, da er berufliche Reisen und einen Familienbesuch in Mexiko vorgezogen hatte. Seine häufige Abwesenheit sollte Marfils gesamtes Leben durchziehen.<br />
Trotzdem hatte sie gemeinsam mit ihrem älteren Bruder Valerio eine glückliche Kindheit. Schon früh fand Marfil ihre große Leidenschaft, Film & Theater. In der Schule fiel ihr das Stillsitzen und Konzentrieren schwer, dennoch lernte sie schnell und fand durch ihre offene, fröhliche Art leicht Freunde.<br />
Mit dem Beginn der High School veränderte sich ihr Leben grundlegend. Ihre Mutter erkrankte und starb innerhalb eines Jahres. Danach richteten sich die Erwartungen ihres Vaters ungefiltert auf Marfil und Valerio. Er verlangte gute Noten, kontrollierte ihre Freizeit und lehnte Marfils Wunsch, später Theater zu studieren, entschieden ab, da es ja nur ein unnützes Hobby sei.<br />
Mit sechzehn verliebte sich Marfil erstmals. Die Beziehung endete, als ihr Freund Toronto für ein Studium verließ. Nach dem eigenen Schulabschluss begann Marfil auf Druck ihres Vaters hin ein Studium der Politikwissenschaften. Schon bald merkte sie jedoch, dass sie darin nicht glücklich wurde und einging, nicht mehr sie selbst war.<br />
Ein glücklicher Zufall half ihr, sich von ihrem Vater abkapseln zu können und das Leben zu beginnen, welches sie wollte. So wechselte sie das Studium und zog mit ihrer besten Freundin in eine WG. Ihr Leben gestaltete sie mit Partys, Freundschaften, spontanen, unbedeutenden Begegnungen nachts, neuer Freiheit und vor allem: Theater. </div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Caro</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">She / Her</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">__care_bear__</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Du hast es bis hierhin geschafft! Das freut mich sehr. Wirklich viel habe ich eigentlich nicht zu sagen. Mir ist vor allem wichtig, dass DU Spaß an deinem Charakter hast und nichts erzwungen ist. Sollte die Harmonie zwischen den Charakteren nicht stimmen, sodass wir merken, dass sie besser als Freunde funktionieren oder so, ist mir das lieber, als dass sich jemand verbiegen muss. Wenn dir etwas auf dem Herzen liegt, sprich es gerne bei mir an, sei es etwas, was mich als Admin betrifft, oder etwas was mich als Schreiberin betrifft. Offene Kommunikation ist wichtig. Für Ideen bin ich immer zu haben, Drama Inplay sowieso! Scheue dich also nicht, mir vorzuschlagen, was in deinem Kopf herumgeistert! Und jetzt wünsche ich dir viel Spaß und freue mich auf dich, wenn dir das Gesuch zusagt! ♥</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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      <div class="sd-searching-name"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Filler:</span> Spencer Preston</div>
      <div class="sd-searching-facts">Just a flirt? Not anymore</div>
      <div class="sd-searching-facts">25 - 35</div>
      <div class="sd-searching-facts">Student? Professor? </div>
      <div class="sd-searching-facts"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Fav:</span> Stephen Kalyn</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Idee 1:</span> The first Love<br />
Kennengelernt haben Marfil und Spencer sich in der High School. Auch wenn er etwas älter und kurz vor dem Abschluss war, verliebten sie sich ineinander und begannen eine Beziehung, mit für sie vielen ersten Malen. Die Trennung kam dann weil Spencer ein Stipendium in einer Stadt in den USA erhalten hatte und er daher wegzog, was sie ihm natürlich gönnte. Dass er eigentlich nebenher eine Affäre gehabt hatte, mit der es zunehmend ernster wurde, ist ihr bis heute nicht klar. Durch Zufall begegnen sich die beiden an der IVES wieder, denn Spencer ist zurück in die Heimat und studiert dort zu ende. Noch immer knistert es zwischen den beiden, noch immer verstehen sie sich gut. Doch reicht das, um gerade Marfil aus ihrem Trott des Flirtens und der ONSs zu holen?<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Idee 2:</span> The Professor<br />
Spencer ist ein frisch eingestellter Dozent an der IVES, der sich noch einen Namen machen und Respekt verdienen muss. Durch Zufall rennen er und Marfil sich außerhalb des Campusses in die Arme und es funkt. Typisch Mar flirtet sie mit dem gut aussehenden Mann, worauf dieser eingeht, erwartet er immerhin nicht, dass sie noch Studentin ist. Nach einer gemeinsamen Nacht und einigen flirtenden WhatsApp-Nachrichten und eindeutigen Fotos treffen sie bei einer Veranstaltung für die Ersti-Woche (2026!) wieder aufeinander und beiden wird klar, dass sie eine der Uni-Regeln gebrochen haben: Dozenten & Studenten dürfen kein Verhältnis miteinander haben. Trotz beidseitiger Bemühungen, Abstand zu halten, scheint das Schicksal andere Pläne für sie zu haben.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Idee 3:</span> Your idea<br />
Schlag mir vor, was dir im Kopf rumschwebt! Marfil ist ein offener, herzlicher Mensch mit verletzlicher Seite, die leicht Kontakte knüpfen kann. Vielleicht ergibt sich also etwas, was ich nicht mal im Kopf hatte! ♥<br />
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      <div class="sd-searching-name">Marfil Hayes</div>
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      <div class="sd-searching-facts">21</div>
      <div class="sd-searching-facts">Studentin & Tutorin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Mika Abdalla</div>
    </div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Marfil Hayes wurde im August 2005 in Toronto als zweites Kind von Sofia und Javier Hayes geboren. Während ihre Mutter sie herzlich willkommen hieß, lernte ihr Vater seine Tochter erst einen Monat später kennen, da er berufliche Reisen und einen Familienbesuch in Mexiko vorgezogen hatte. Seine häufige Abwesenheit sollte Marfils gesamtes Leben durchziehen.<br />
Trotzdem hatte sie gemeinsam mit ihrem älteren Bruder Valerio eine glückliche Kindheit. Schon früh fand Marfil ihre große Leidenschaft, Film & Theater. In der Schule fiel ihr das Stillsitzen und Konzentrieren schwer, dennoch lernte sie schnell und fand durch ihre offene, fröhliche Art leicht Freunde.<br />
Mit dem Beginn der High School veränderte sich ihr Leben grundlegend. Ihre Mutter erkrankte und starb innerhalb eines Jahres. Danach richteten sich die Erwartungen ihres Vaters ungefiltert auf Marfil und Valerio. Er verlangte gute Noten, kontrollierte ihre Freizeit und lehnte Marfils Wunsch, später Theater zu studieren, entschieden ab, da es ja nur ein unnützes Hobby sei.<br />
Mit sechzehn verliebte sich Marfil erstmals. Die Beziehung endete, als ihr Freund Toronto für ein Studium verließ. Nach dem eigenen Schulabschluss begann Marfil auf Druck ihres Vaters hin ein Studium der Politikwissenschaften. Schon bald merkte sie jedoch, dass sie darin nicht glücklich wurde und einging, nicht mehr sie selbst war.<br />
Ein glücklicher Zufall half ihr, sich von ihrem Vater abkapseln zu können und das Leben zu beginnen, welches sie wollte. So wechselte sie das Studium und zog mit ihrer besten Freundin in eine WG. Ihr Leben gestaltete sie mit Partys, Freundschaften, spontanen, unbedeutenden Begegnungen nachts, neuer Freiheit und vor allem: Theater. </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Caro</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">She / Her</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">__care_bear__</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Du hast es bis hierhin geschafft! Das freut mich sehr. Wirklich viel habe ich eigentlich nicht zu sagen. Mir ist vor allem wichtig, dass DU Spaß an deinem Charakter hast und nichts erzwungen ist. Sollte die Harmonie zwischen den Charakteren nicht stimmen, sodass wir merken, dass sie besser als Freunde funktionieren oder so, ist mir das lieber, als dass sich jemand verbiegen muss. Wenn dir etwas auf dem Herzen liegt, sprich es gerne bei mir an, sei es etwas, was mich als Admin betrifft, oder etwas was mich als Schreiberin betrifft. Offene Kommunikation ist wichtig. Für Ideen bin ich immer zu haben, Drama Inplay sowieso! Scheue dich also nicht, mir vorzuschlagen, was in deinem Kopf herumgeistert! Und jetzt wünsche ich dir viel Spaß und freue mich auf dich, wenn dir das Gesuch zusagt! ♥</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Some minds are lonely galaxies]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=30</link>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 20:52:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=2">Eliot Watson</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=30</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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  </div>
  <div class="sd-searching-header">We have our backs every time</div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://64.media.tumblr.com/8aadebdcdbfd1ca3d29a67f79bd9623c/fdf7cfa0940e21b7-27/s250x400/ca12960dff5a48527a1bf1de2f5957b8a048255c.gifv"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Maya Reyes</div>
      <div class="sd-searching-facts">Die Kreative</div>
      <div class="sd-searching-facts">23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Game-Design-Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Auli'i Cravalho</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | Maya ist eine junge Frau, welche mit Jogginghose und einem Energy in der Hand innerhalb kürzester Zeit eine komplette Spielwelt entwerfen kann. Oft findet man sie endlosen Diskussionen über ihre Vision und der realtistischen Umsetzung der Wünsche wieder. Sie ist laut, kreativ, bissig und unglaublich gut darin, Menschen durch Humor zu entwaffnen. <br />
Ihre Gemeinsamkeit mit Eliot liegt im Gaming, dem Tüfteln und langen Nächten vor Bildschirmen - nur, dass sie weniger Perfektion will und mehr Gefühl. Sie fordert Eliot heraus, weil sie Dinge nicht nur korrekt, sondern auch schön, spielbar und menschlich machen möchte. Gleichzeitig traut sie ihm bei technischen Problemen blind, auch, wenn sie viel zu stolz ist einzugestehen, wie sehr sie seine Meinung wirklich schätzt. <br />
<br />
Ihre Rolle in der Gruppe ist klar und verschwimmt zeitgleich, wie ihre Spielwelten mit der Realität. Sie ist die kreative in der Runde, jene die Diskussionen provoziert, um neue Gedanken zu erhaschen und jede Idee in etwas Spielbares umsetzt. Kein Rat ist für sie zu dumm, keine Idee zu kurios. <br />
</div>
  </div>
<div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://64.media.tumblr.com/d20fd7f1086cdfa62c3f04722334b059/fdf7cfa0940e21b7-c9/s250x400/c559bfb8190127d4fc3f1b5b2e6aaa8584d81953.gifv"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Henry Johnson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Der Erbauer</div>
      <div class="sd-searching-facts">24 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Elektroniker</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Ryan Potter</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | Henry ist kein Mensch, der große Reden schwingt, aber wenn der junge Mann etwas sagt, dann hat es Gewicht. Er ist ein ruhiger Tüftler, der alte Konsolen repariert, Drohenen umbaut, Roboterarme kalibriert oder kaputte Kaffeemaschinen wieder zum Leben erweckt. <br />
Mit Eliot verbindet ihn vor allem die Liebe zur Technik, Robotik und das Bedürfnis, Dinge auseinanderzunehmen, um sie besser zu verstehen. Er ist einer der Wenigen, der Lio nicht nur als <i>Genie</i> behandelt, sondern als normalen Menschen mit zu wenig Schlaf und zu viele Fragen im Kopf. Henry redet nicht um Gefühle herum, aber benennt sie meisten mit technischen Methaphern. Bei ihm klingt Trost wie: "Dein Sytsem läuft heiß. Fahr runter". <br />
<br />
In der Gruppe nimmt er den Platz als typischen Erbauer an. Er ist der geerdete, verlässliche und praktische Mensch, der bereits einen Prototypen baut, während andere noch redeten. In seiner Welt ist vieles pragmatisch und von einer unerschütterlichen Logik - etwas, dass er gerade mit Eliot gemein hat.<br />
</div>
  </div>
<div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://64.media.tumblr.com/2bac5802cdcc590a341f7f2f6ebdb205/fdf7cfa0940e21b7-d1/s250x400/01bba6caa394dea1f35b943419ba8a1913808af3.gifv"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Juniper "June" Calloway</div>
      <div class="sd-searching-facts">Die Analystin</div>
      <div class="sd-searching-facts">22 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Journalistin</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Olivia Holt</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | June ist diejenige, die bei Marvel-Filmen nicht nur mitschaut, sondern währenddessen politische Symbolik, Charakterentwicklung und Plotlöcher seziert. Sie liebt Comics, Superhelden, alte Sci-Fi-Romane und hitzige Diskussionen darüber, ob Helden moralisch überhaupt funktionieren können.<br />
Mit Eliot teilt sie die Liebe zu Superhelden, tiefgründigen Gesprächen und gedanklichen Eskalationen. Kein Thema ist zu absurd und nichts kann man je tief genug erkunden. Sozial ist sie jedoch deutlich stärker als der junge Watson, erkennt sie schnell, wenn jemand zwischen den Zeilen etwas mitzuteilen versucht. Dadurch wird es auch für ihn manchmal umbequem, denn bemerkt June, wenn er ausweicht - und sie lässt ihn nicht davon kommen. Sie führt ihn dazu seine Probleme anzuerkennen und zu erläutern, ohne sich darin zu verlieren.<br />
<br />
June ist die Analystin der Gruppe, die Menschen liest, wie andere Zahlen. In ihrem Wesen ist es tief verankert für andere da zu sein, das menschliche Wesen auseinanderzunehmen und verstehen. Moral ist für sie ein tiefer Grundwert, welcher die nerdige Fassade menschlicher werden lässt.<br />
</div>
  </div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Benji Hart</div>
      <div class="sd-searching-facts">Der Connector</div>
      <div class="sd-searching-facts">23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Teilzeit-DJ</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Gavin Casalegno</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | Benji ist nicht der klassische Nerd. Er liebt Games, Tech-Gadgets, schlechte Sci-Fi-Filme und Meme-Kultur, aber er ist auch derjenige, der die anderen wirklich nach draußen bekommt. Clubnächte? Benji. Burger um zwei Uhr morgens? Benji. Eine völlig unnötige LAN-Party mit viel zu viel Deko? Ebenfalls Benji.<br />
Er und Eliot kennen sich über den Club Obsidian, wo Benji durch sein Umfeld und seine Herkunft ein sehr gesehener Stammgast ist. Nach etlichen Gesprächen hat er bemerkt, dass Lio hinter der Bar deutlich interessanter ist, als die Menschen auf der Tanzfläche, weswegen sich zunehmend und mit jeder Schicht eine tiefere Freundschaft entwickelt hat. Benji ist locker, frech und emotional erstaunlich klug. Oftmal wirkt er, wie ein Übersetzer zwischen Eliot und der Außenwelt. In mancher Art und Weise erinnerte Henry Lio bereits beim ersten Treffen an seinen Bruder und genau das macht die Verbindung einzigartig. <br />
<br />
Benji ist ein fröhliches Verbindungsstück der Gruppe, welcher die Starrheit der Nerd mit Leichtigkeit vermischt. Er ist klug und bringt sich ein, aber durch das Verweilen in der Außenwelt hat er gelernt Dinge anders zu betrachten. Sein Fokus liegt nicht nur auf den Themen der Clique, sondern versucht er stets die Freunde in eine reale Welt zu ziehen.<br />
</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Eliot Watson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Loveable Nerd</div>
      <div class="sd-searching-facts">22 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Student für Robotik (PhD)</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Tom Holland</div>
    </div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Eliot „Lio“ Watson ist jemand, der auf den ersten Blick oft leichter zu verstehen scheint, als er es tatsächlich ist. Mit seinen 22 Jahren hat er bereits gelernt, Leistung, Wissen und Kontrolle wie eine zweite Haut zu tragen. Als Robotik-Student bewegt er sich sicher zwischen Zahlen, Theorien und großen Fragen der Technik, während zwischenmenschliche Nähe für ihn manchmal deutlich komplizierter wirkt als jede Berechnung. Lio ist intelligent, ehrlich, loyal und fürsorglich, aber eben auch perfektionistisch, dickköpfig und nicht immer besonders geschickt darin, Gefühle richtig einzuordnen oder auszusprechen. Er sucht in anderen Menschen keine Bewunderung und keine Bühne, sondern echte Verbindung. Menschen, die ihn nicht nur auf seinen Verstand reduzieren, sondern auch den Teil hinter all der Logik sehen: den jungen Mann, der manchmal zu viel denkt, zu wenig sagt und trotzdem tiefer fühlt, als er zugeben würde. Ob Freundschaft, alte Verbindung, neuer Kontakt, Reibungspunkt oder etwas ganz anderes — Lio bringt immer eine gewisse Intensität mit. Wer in sein Leben tritt, landet selten nur am Rand seiner Umlaufbahn. Manche Menschen werden zu Konstanten. Andere zu offenen Fragen. Und beides kann für ihn gefährlich wichtig werden.</</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Fynn</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">er / ihm</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">undercovertatze</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann erwartet dich nun das volle Chaos von mir als Spieler.<br />
<br />
Um mich kurz vorzustellen: Ich bin Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Mobbing<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">We have our backs every time</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Maya Reyes</div>
      <div class="sd-searching-facts">Die Kreative</div>
      <div class="sd-searching-facts">23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Game-Design-Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Auli'i Cravalho</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | Maya ist eine junge Frau, welche mit Jogginghose und einem Energy in der Hand innerhalb kürzester Zeit eine komplette Spielwelt entwerfen kann. Oft findet man sie endlosen Diskussionen über ihre Vision und der realtistischen Umsetzung der Wünsche wieder. Sie ist laut, kreativ, bissig und unglaublich gut darin, Menschen durch Humor zu entwaffnen. <br />
Ihre Gemeinsamkeit mit Eliot liegt im Gaming, dem Tüfteln und langen Nächten vor Bildschirmen - nur, dass sie weniger Perfektion will und mehr Gefühl. Sie fordert Eliot heraus, weil sie Dinge nicht nur korrekt, sondern auch schön, spielbar und menschlich machen möchte. Gleichzeitig traut sie ihm bei technischen Problemen blind, auch, wenn sie viel zu stolz ist einzugestehen, wie sehr sie seine Meinung wirklich schätzt. <br />
<br />
Ihre Rolle in der Gruppe ist klar und verschwimmt zeitgleich, wie ihre Spielwelten mit der Realität. Sie ist die kreative in der Runde, jene die Diskussionen provoziert, um neue Gedanken zu erhaschen und jede Idee in etwas Spielbares umsetzt. Kein Rat ist für sie zu dumm, keine Idee zu kurios. <br />
</div>
  </div>
<div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Henry Johnson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Der Erbauer</div>
      <div class="sd-searching-facts">24 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Elektroniker</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Ryan Potter</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | Henry ist kein Mensch, der große Reden schwingt, aber wenn der junge Mann etwas sagt, dann hat es Gewicht. Er ist ein ruhiger Tüftler, der alte Konsolen repariert, Drohenen umbaut, Roboterarme kalibriert oder kaputte Kaffeemaschinen wieder zum Leben erweckt. <br />
Mit Eliot verbindet ihn vor allem die Liebe zur Technik, Robotik und das Bedürfnis, Dinge auseinanderzunehmen, um sie besser zu verstehen. Er ist einer der Wenigen, der Lio nicht nur als <i>Genie</i> behandelt, sondern als normalen Menschen mit zu wenig Schlaf und zu viele Fragen im Kopf. Henry redet nicht um Gefühle herum, aber benennt sie meisten mit technischen Methaphern. Bei ihm klingt Trost wie: "Dein Sytsem läuft heiß. Fahr runter". <br />
<br />
In der Gruppe nimmt er den Platz als typischen Erbauer an. Er ist der geerdete, verlässliche und praktische Mensch, der bereits einen Prototypen baut, während andere noch redeten. In seiner Welt ist vieles pragmatisch und von einer unerschütterlichen Logik - etwas, dass er gerade mit Eliot gemein hat.<br />
</div>
  </div>
<div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Juniper "June" Calloway</div>
      <div class="sd-searching-facts">Die Analystin</div>
      <div class="sd-searching-facts">22 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Journalistin</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Olivia Holt</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | June ist diejenige, die bei Marvel-Filmen nicht nur mitschaut, sondern währenddessen politische Symbolik, Charakterentwicklung und Plotlöcher seziert. Sie liebt Comics, Superhelden, alte Sci-Fi-Romane und hitzige Diskussionen darüber, ob Helden moralisch überhaupt funktionieren können.<br />
Mit Eliot teilt sie die Liebe zu Superhelden, tiefgründigen Gesprächen und gedanklichen Eskalationen. Kein Thema ist zu absurd und nichts kann man je tief genug erkunden. Sozial ist sie jedoch deutlich stärker als der junge Watson, erkennt sie schnell, wenn jemand zwischen den Zeilen etwas mitzuteilen versucht. Dadurch wird es auch für ihn manchmal umbequem, denn bemerkt June, wenn er ausweicht - und sie lässt ihn nicht davon kommen. Sie führt ihn dazu seine Probleme anzuerkennen und zu erläutern, ohne sich darin zu verlieren.<br />
<br />
June ist die Analystin der Gruppe, die Menschen liest, wie andere Zahlen. In ihrem Wesen ist es tief verankert für andere da zu sein, das menschliche Wesen auseinanderzunehmen und verstehen. Moral ist für sie ein tiefer Grundwert, welcher die nerdige Fassade menschlicher werden lässt.<br />
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Benji Hart</div>
      <div class="sd-searching-facts">Der Connector</div>
      <div class="sd-searching-facts">23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Teilzeit-DJ</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Gavin Casalegno</div>
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Er und Eliot kennen sich über den Club Obsidian, wo Benji durch sein Umfeld und seine Herkunft ein sehr gesehener Stammgast ist. Nach etlichen Gesprächen hat er bemerkt, dass Lio hinter der Bar deutlich interessanter ist, als die Menschen auf der Tanzfläche, weswegen sich zunehmend und mit jeder Schicht eine tiefere Freundschaft entwickelt hat. Benji ist locker, frech und emotional erstaunlich klug. Oftmal wirkt er, wie ein Übersetzer zwischen Eliot und der Außenwelt. In mancher Art und Weise erinnerte Henry Lio bereits beim ersten Treffen an seinen Bruder und genau das macht die Verbindung einzigartig. <br />
<br />
Benji ist ein fröhliches Verbindungsstück der Gruppe, welcher die Starrheit der Nerd mit Leichtigkeit vermischt. Er ist klug und bringt sich ein, aber durch das Verweilen in der Außenwelt hat er gelernt Dinge anders zu betrachten. Sein Fokus liegt nicht nur auf den Themen der Clique, sondern versucht er stets die Freunde in eine reale Welt zu ziehen.<br />
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Eliot Watson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Loveable Nerd</div>
      <div class="sd-searching-facts">22 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Student für Robotik (PhD)</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Tom Holland</div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Eliot „Lio“ Watson ist jemand, der auf den ersten Blick oft leichter zu verstehen scheint, als er es tatsächlich ist. Mit seinen 22 Jahren hat er bereits gelernt, Leistung, Wissen und Kontrolle wie eine zweite Haut zu tragen. Als Robotik-Student bewegt er sich sicher zwischen Zahlen, Theorien und großen Fragen der Technik, während zwischenmenschliche Nähe für ihn manchmal deutlich komplizierter wirkt als jede Berechnung. Lio ist intelligent, ehrlich, loyal und fürsorglich, aber eben auch perfektionistisch, dickköpfig und nicht immer besonders geschickt darin, Gefühle richtig einzuordnen oder auszusprechen. Er sucht in anderen Menschen keine Bewunderung und keine Bühne, sondern echte Verbindung. Menschen, die ihn nicht nur auf seinen Verstand reduzieren, sondern auch den Teil hinter all der Logik sehen: den jungen Mann, der manchmal zu viel denkt, zu wenig sagt und trotzdem tiefer fühlt, als er zugeben würde. Ob Freundschaft, alte Verbindung, neuer Kontakt, Reibungspunkt oder etwas ganz anderes — Lio bringt immer eine gewisse Intensität mit. Wer in sein Leben tritt, landet selten nur am Rand seiner Umlaufbahn. Manche Menschen werden zu Konstanten. Andere zu offenen Fragen. Und beides kann für ihn gefährlich wichtig werden.</</div>
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    <div class="sd-searching-searcher-fact">Fynn</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">er / ihm</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">undercovertatze</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts">Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann erwartet dich nun das volle Chaos von mir als Spieler.<br />
<br />
Um mich kurz vorzustellen: Ich bin Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.<br />
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