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		<title><![CDATA[Six Degrees Of Us - Freundschaft]]></title>
		<link>https://six-degrees.rpmuse.de/</link>
		<description><![CDATA[Six Degrees Of Us - https://six-degrees.rpmuse.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 01:32:25 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Dance Crew: Motion Theory – Different lives, same rhythm]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=149</link>
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 11:20:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=13">Valerio Hayes</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Tod eines Elternteils, familiäre Konflikte, elterliche Kontrolle, Erwartungsdruck, Entfremdung, Armut, finanzielle Benachteiligung, Leistungsdruck<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">Motion Theory – Different lives, same rhythm</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Nia Holloway</div>
      <div class="sd-searching-facts">Crew Leader</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 28 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Songwriterin (?)</div>
      <div class="sd-searching-facts">Jorja Smith</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Wer mit Nia einen Raum teilt, bekommt das meistens ziemlich schnell mit. Sie ist laut, hat eine große Klappe und einen frechen Spruch oft schon auf den Lippen, bevor sie entschieden hat, ob der gerade angebracht ist. Dabei steckt hinter ihrem selbstbewussten Auftreten eine verdammt gute Seele, die vor allem für ihre Crew ein großes Herz hat. Als Leaderin der Dance Crew <i>Motion Theory</i> fordert sie die anderen heraus, feuert sie an und nimmt sich genauso die Zeit, nach dem Training zuzuhören, wenn jemand einen beschissenen Tag hatte. Bei ihr soll jeder seinen Platz finden dürfen, ohne sich dafür erst beweisen zu müssen – auch wenn sie beim nächsten Durchlauf trotzdem darauf besteht, dass die Schritte sitzen. Dass ein solcher Rückhalt nicht selbstverständlich ist, weiß Nia aus eigener Erfahrung. Aufgewachsen mit wenig Geld und einem schwierigen Verhältnis zu ihren Eltern, galt sie irgendwann als der Problemfall der Familie und landete schließlich bei ihrer Tante und ihrem Onkel. Im Tanzen fand sie einen Gegenpol zu all dem Ärger, einen Ort für ihre Energie und etwas, worauf sie stolz sein konnte.<br />
<br />
Heute arbeitet sie als Songwriterin und leitet <i>Motion Theory</i> mit einer Mischung aus Ehrgeiz, klaren Ansagen und ehrlicher Zuneigung. Zwischen eigenen beruflichen Plänen, gemeinsamen Auftritten und den unterschiedlichen Persönlichkeiten ihrer Leute gibt es dabei genug, das sie auf Trab hält – und gelegentlich muss auch sie daran erinnert werden, dass sie nicht jedes Problem allein lösen muss.</div>
  </div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/dancecrew/dancecrew-mileskwon.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Miles Kwon</div>
      <div class="sd-searching-facts">Dance Captain</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 27 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Inhaber eines Plattenladens (?)</div>
      <div class="sd-searching-facts">Felix Yongbok Lee</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Bei Miles weiß man anfangs nicht immer, ob er einen nicht leiden kann oder einfach immer dieses Gesicht aufgelegt hat. Er wirkt kühl, hält andere zunächst auf Abstand und hat ziemlich klare Vorstellungen davon, wann Schluss mit lustig ist. Seine manchmal strenge Art macht es nicht unbedingt leicht, ihn kennenzulernen, doch hinter der unnahbaren Fassade steckt jemand, der die Gesellschaft seiner Freunde sehr genießt. Bei ihnen kann er abschalten, sich aufziehen lassen und auch selbst den einen oder anderen trockenen Kommentar beisteuern. Nachts auf einem Dach zu sitzen, über die Stadt zu schauen und ein Gespräch ohne Blick auf die Uhr laufen zu lassen, gehört für Miles zu den besten Arten, einen Abend zu verbringen. Die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sein Leben aussehen soll, musste Miles sich allerdings erst nehmen. Seine Eltern wanderten von Südkorea nach Kanada aus und brachten sehr konservative Vorstellungen davon mit, welchen Weg ihr Sohn einschlagen sollte. Besonders sein Vater legte großen Wert auf eine sichere, angesehene Zukunft, während seine Mutter weniger Druck ausübte, ihren Mann aber auch nicht aufhielt. Miles entschied sich schließlich bewusst gegen den für ihn vorgesehenen Weg und für einen kleinen Plattenladen, den er eröffnete – eine Entscheidung, seit der der Kontakt zu seinen Eltern deutlich seltener geworden ist. Ganz abgeschüttelt hat er ihre Erwartungen trotzdem nicht, und manchmal verlangt er sich und anderen mehr ab, als ihm bewusst ist.<br />
<br />
Heute verkauft er alte Schallplatten, Plattenspieler und passendes Zubehör, während er als Dance Captain von <i>Motion Theory</i> dafür sorgt, dass das Team zusammenhält, Auftritte organisiert werden und die Performance sitzt. Zwischen dem eigenen Laden, anspruchsvollen Proben und entspannten Nächten mit seinen Freunden hat er sich ein Leben aufgebaut, das sich nach seinem eigenen anfühlt und nicht nach dem, seiner Eltern.</div>
  </div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Lydia Cabrera</div>
      <div class="sd-searching-facts">Crewmember</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 24 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Fotografin (?)</div>
      <div class="sd-searching-facts">Rachel Zegler</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Wer Lydia sein Herz ausschüttet, bekommt ehrliches Mitgefühl und manchmal auch eine Antwort, die er eigentlich nicht hören wollte. Sie ist fröhlich, herzlich und eine dieser Personen, mit denen aus einem kurzen Gespräch schnell ein ganzer gemeinsamer Nachmittag wird. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und wäscht ihren Freunden auch mal ordentlich den Kopf, wenn sie sich in etwas verrennen oder zu stur sind, um über ihren eigenen Schatten zu springen. Anschließend fragt sie trotzdem, ob sie noch zum Essen bleiben. Ihre liebenswürdige Art hat allerdings Grenzen, und wer sie oder ihre Liebsten schlecht behandelt, lernt eine Lydia kennen, die ziemlich ungemütlich werden kann. Aufgewachsen ist sie in einer Familie, in der Zusammenhalt selbstverständlich ist, auch wenn man sich gelegentlich gegenseitig auf die Nerven geht. Es wurde diskutiert, gestritten und sich wieder vertragen, aber wenn es darauf ankam, stand niemand allein da. Dieser Rückhalt hat Lydia geprägt und ihr das Selbstvertrauen gegeben, eigene Wege zu gehen. Ihre Begeisterung für die Fotografie entwickelte sich dabei zu mehr als einem Hobby, und irgendwann wollte sie daraus ihren Beruf machen.<br />
<br />
Heute arbeitet sie als Fotografin und gehört zu <i>Motion Theory</i>, wo sie zwischen anspruchsvollen Proben und gemeinsamen Abenden längst ihren Platz gefunden hat. Zwischen Aufträgen, Familie und Training bleibt zwar nicht immer viel freie Zeit, doch für ihre Freunde macht sie meistens etwas möglich – ob jemand eine ehrliche Meinung braucht oder einfach Gesellschaft nach einem beschissenen Tag.</div>
  </div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/dancecrew/dancecrew-blakevaughn.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Blake Vaughn</div>
      <div class="sd-searching-facts">Crewmember</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 27 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Barkeeper (?)</div>
      <div class="sd-searching-facts">Dacre Montgomery</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Jemand hat eine spontane Idee? Dann sagt Blake meistens schon zu, bevor er weiß, worum es überhaupt genau geht, egal ob er am nächsten Morgen früh aufstehen muss. Er lässt sich gerne begeistern, macht aus beinahe allem einen kleinen Wettbewerb und nimmt eine Niederlage mit erstaunlich guter Laune hin, solange eine Revanche möglich ist. Dabei hat er einen ziemlich unverschämten Charme und weiß durchaus, wann ihm sein Grinsen weiterhilft. Mit Verantwortung tut er sich schwerer, vor allem, wenn sie langfristige Versprechen verlangt. Blake ist jemand, mit dem man eine großartige Nacht verbringen kann, über den man sich am nächsten Nachmittag aber ärgert, weil er eine Verabredung verschlafen hat. Er meint seine Zusagen ehrlich, überschätzt nur regelmäßig, wie viel davon tatsächlich in sein Leben passt. Aufgewachsen ist Blake in einer Kleinstadt, in der er früh das Gefühl hatte, jeder würde schon wissen, wer er einmal werden sollte. Seine Familie führte einen Handwerksbetrieb, und obwohl niemand ihn zur Übernahme zwang, blieb die Hoffnung darauf bei jedem Gespräch über seine Zukunft spürbar. Er zog schließlich nach Toronto, probierte verschiedene Jobs aus und blieb hinter einer Bar hängen, wo ihm der Umgang mit den unterschiedlichsten Menschen überraschend leichtfiel. Zum Tanzen kam er über eine Bekanntschaft, der er zunächst nur beweisen wollte, dass er durchaus Rhythmusgefühl besaß.<br />
<br />
Heute arbeitet Blake noch immer als Barkeeper, nur in einem anderen Club, und gehört zu <i>Motion Theory</i>, wo aus seinem gelegentlichen Mitmachen eine feste Verpflichtung geworden ist. Zwischen späten Schichten und Training versucht er, seine Zeit besser einzuteilen, denn die Crew bedeutet ihm inzwischen genug, dass er sich seinen Platz nicht durch die eigene Unzuverlässigkeit verspielen möchte.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/dancecrew/dancecrew-hollyreed.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Holly Reed</div>
      <div class="sd-searching-facts">Crewmember</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Dokumentarfilmerin (?)</div>
      <div class="sd-searching-facts">Natalie Alyn Lind</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Wenn Holly eigentlich nur eine Frage stellen will, vergehen schnell zwanzig Minuten und sie hat mindestens fünf weitere Fragen. Sie ist neugierig, hartnäckig und gibt sich ungern mit einer Antwort zufrieden, die offensichtlich nur dazu dient, das Thema zu wechseln. Dabei erzählt sie selbst erstaunlich wenig von sich, ohne dass es im Gespräch unbedingt auffällt. Holly hört aufmerksam zu, merkt sich beiläufige Bemerkungen und kann sich so sehr für eine Sache begeistern, dass sie darüber ihre übrigen Pläne vergisst. Ihr trockener Humor kommt gerne dann zum Vorschein, wenn alle anderen gerade besonders ernst sind. Wird es dagegen persönlich, weicht sie lieber mit einem Witz aus, als offen zuzugeben, dass etwas sie getroffen hat. In Hollys Familie wurde viel Wert darauf gelegt, nach außen einen guten Eindruck zu machen. Das Leben war komfortabel, Schwierigkeiten besprach man allerdings lieber hinter geschlossenen Türen – wenn überhaupt. Schon als Jugendliche störte sie sich daran, wie unterschiedlich etwas aussehen konnte, je nachdem, wer davon erzählte. Mit einer Kamera begann sie daher, eigene Fragen zu stellen und Menschen zuzuhören, deren Alltag wenig mit ihrem zu tun hatte.<br />
<br />
Heute arbeitet Holly als Dokumentarfilmerin und versucht, zwischen kleineren Aufträgen eigene Projekte auf die Beine zu stellen. Bei <i>Motion Theory</i> findet sie einen Ausgleich zu den Stunden hinter der Kamera und am Schnittplatz, auch wenn sie gelegentlich daran erinnert werden muss, dass die Probe längst angefangen hat. Hier selbst Teil des Geschehens zu sein, gefällt ihr inzwischen ziemlich gut – sogar dann, wenn sie dabei nicht kontrollieren kann, welchen Eindruck sie hinterlässt.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/dancecrew/dancecrew-henrysullivan.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Henry Sullivan</div>
      <div class="sd-searching-facts">Rookie</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 19 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Student (?)</div>
      <div class="sd-searching-facts">Jack Dylan Grazer</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Eigentlich wollte er bei der nächsten Probe etwas weniger reden, aber dann hört Henry sich doch schon wieder erklären, warum er heute beinahe den falschen Bus genommen hätte. Wenn er aufgeregt ist, findet jeder Gedanke ziemlich ungefiltert seinen Weg nach draußen, was ihm im Nachhinein regelmäßig peinlicher ist als seinem Gegenüber. Er ist begeisterungsfähig, ein bisschen ungeduldig und möchte am liebsten alles sofort ausprobieren, auch wenn er manchmal erst hinterher nach der Anleitung fragt. Sobald die Musik läuft, wirkt er allerdings deutlich sicherer, denn Henry kann verdammt gut tanzen und braucht sich dafür nicht erst Mut zuzureden. Lob freut ihn sichtbar, während er Kritik gelegentlich zu persönlich nimmt und anschließend so lange übt, bis aus einem kleinen Fehler eine ziemlich späte Nacht geworden ist. Henry wuchs als jüngster von mehreren Geschwistern auf und hatte oft das Gefühl, dass irgendjemand alles schon vor ihm gemacht hatte. Tanzen wurde zu einer Sache, die ganz ihm gehörte, angefangen mit nachgetanzten Videos in seinem Zimmer bis hin zu Kursen und ersten Auftritten. Seine Familie unterstützte ihn, auch wenn zwischen gut gemeinten Ratschlägen und alten Spitznamen manchmal unterging, dass er inzwischen erwachsen war.<br />
<br />
Heute studiert Henry und hat als jüngstes Mitglied von <i>Motion Theory</i> die Chance bekommen, mit Tänzern zu trainieren, zu denen er selbst aufschaut. Entsprechend viel bedeutet ihm sein Platz in der Crew, auch wenn er noch herausfinden muss, wie Studium, Proben und ein eigener Alltag zusammenpassen. Vorerst ist er meistens ein bisschen zu früh da, hat vorsichtshalber alles eingepackt und hofft, dass bald jemand ganz selbstverständlich fragt, ob er nach dem Training noch auf einen Snack mitkommen möchte.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Valerio Hayes</div>
      <div class="sd-searching-facts">Lead Choreographer</div>
      <div class="sd-searching-facts">23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">MFA Student in Dance & Choreo</div>
      <div class="sd-searching-facts">Josh Heuston</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/dancecrew/dancecrew-valeriohayes.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Ein guter Abend muss für Valerio noch lange nicht vorbei sein, nur weil irgendjemand auf die Uhr geschaut hat. Er liebt es, zu tanzen, zu flirten und seine Freunde zu Dingen zu überreden, die am nächsten Morgen vielleicht ein bisschen weniger vernünftig erscheinen. Selbstbewusst und schlagfertig nimmt er sich seinen Platz, genießt Aufmerksamkeit und hat wenig Interesse daran, sich für andere kleiner zu machen. Wer ihm Vorschriften machen möchte, trifft allerdings schnell auf seine sture, ziemlich provokante Seite. Val weiß genau, welche Bemerkung sitzt, und verkneift sie sich nicht immer. Genauso offen zeigt er seine Zuneigung, besonders gegenüber seiner kleinen Schwester Marfil, für die er beinahe alles stehen und liegen lassen würde. Aufgewachsen ist Valerio in einer wohlhabenden Familie, deren Privilegien wenig gegen die Kontrolle seines Vaters ausrichten konnten. Als seine Mutter starb, war er gerade sechzehn und versuchte, neben seiner eigenen Trauer auch seine Schwester aufzufangen. Die Crew wurde in dieser Zeit zu einem Rückhalt, während die Konflikte zu Hause immer größer wurden. Sein Tanzstudium setzte er schließlich gegen den Willen seines Vaters durch; Rücklagen seiner Mutter und ein Teilstipendium ermöglichten ihm finanzielle Unabhängigkeit.<br />
<br />
Heute studiert Valerio Tanz und Choreografie im Master, arbeitet als freier Dance Coach und teilt seine Leidenschaft mit rund 60.000 Followern. Er lebt mit seinem besten Freund Percy zusammen und gehört noch immer zu <i>Motion Theory</i>, wo er genauso ehrgeizig an Choreografien arbeitet, wie er anschließend für einen gemeinsamen Abend zu haben ist. Seine Freiheit kostet er inzwischen ausgiebig aus – gelegentlich auch dann, wenn ihm etwas Schlaf besser bekommen würde.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Hey hey – schön, dass du es bis hierher geschafft hast! Das muss ja irgendwie bedeuten, dass dich das Gesuch interessiert. Wir würden dir gerne etwas über uns erzählen – das wäre doch ein guter Einstieg, oder?<br />
<br />
Mein Name ist Mike, und – mit ein paar Pausen zwischendurch – bin ich seit rund 20 Jahren in Foren-RPGs unterwegs. Ich war User, Admin und alles dazwischen. Meine Posts liegen im Schnitt bei etwa 3.500 Zeichen, und ich poste in etwa zweimal im Monat pro Charakter. Das sind aber nur Durchschnittswerte – sie können also variieren. So wie ich selbst nicht gedrängt werden möchte, dränge ich auch meine Postingpartner nicht in Bezug auf ihre Posts.<br />
<br />
Mit diesem Gesuch suche ich Mitglieder für die Dance Crew <i>Motion Theory</i>, die natürlich nicht nur aus den hier vorgestellten Charakteren besteht – aber ein Gesuch für gleich 15 bis 20 Leute wäre dann wohl doch etwas viel, oder? Die einzelnen Charaktere habe ich bewusst nur grob angerissen, damit interessierte User viel Freiheit haben, eigene Ideen einzubringen und die Figuren selbst auszugestalten. Wichtig ist mir lediglich, dass die Grundzüge ihrer Persönlichkeiten erhalten bleiben, damit wir eine bunte Mischung und eine spannende Dynamik innerhalb der Crew bekommen. Ob ihr Aussehen, Namen, Herkunft oder Geschichte anpassen möchtet, ist für mich deshalb weniger entscheidend als die Frage, wie der Charakter tickt und was er in die Gruppe mitbringt. Wenn du also Bock auf gemeinsames Training, Auftritte und all das hast, was zwischen den Proben passiert, dann immer ran an die Registrierung. Ich freue mich auf euch und eure Ideen!</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
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  </div>
  <div class="sd-searching-header">Motion Theory – Different lives, same rhythm</div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Wer mit Nia einen Raum teilt, bekommt das meistens ziemlich schnell mit. Sie ist laut, hat eine große Klappe und einen frechen Spruch oft schon auf den Lippen, bevor sie entschieden hat, ob der gerade angebracht ist. Dabei steckt hinter ihrem selbstbewussten Auftreten eine verdammt gute Seele, die vor allem für ihre Crew ein großes Herz hat. Als Leaderin der Dance Crew <i>Motion Theory</i> fordert sie die anderen heraus, feuert sie an und nimmt sich genauso die Zeit, nach dem Training zuzuhören, wenn jemand einen beschissenen Tag hatte. Bei ihr soll jeder seinen Platz finden dürfen, ohne sich dafür erst beweisen zu müssen – auch wenn sie beim nächsten Durchlauf trotzdem darauf besteht, dass die Schritte sitzen. Dass ein solcher Rückhalt nicht selbstverständlich ist, weiß Nia aus eigener Erfahrung. Aufgewachsen mit wenig Geld und einem schwierigen Verhältnis zu ihren Eltern, galt sie irgendwann als der Problemfall der Familie und landete schließlich bei ihrer Tante und ihrem Onkel. Im Tanzen fand sie einen Gegenpol zu all dem Ärger, einen Ort für ihre Energie und etwas, worauf sie stolz sein konnte.<br />
<br />
Heute arbeitet sie als Songwriterin und leitet <i>Motion Theory</i> mit einer Mischung aus Ehrgeiz, klaren Ansagen und ehrlicher Zuneigung. Zwischen eigenen beruflichen Plänen, gemeinsamen Auftritten und den unterschiedlichen Persönlichkeiten ihrer Leute gibt es dabei genug, das sie auf Trab hält – und gelegentlich muss auch sie daran erinnert werden, dass sie nicht jedes Problem allein lösen muss.</div>
  </div>
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      <div class="sd-searching-facts">ca. 27 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Inhaber eines Plattenladens (?)</div>
      <div class="sd-searching-facts">Felix Yongbok Lee</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Bei Miles weiß man anfangs nicht immer, ob er einen nicht leiden kann oder einfach immer dieses Gesicht aufgelegt hat. Er wirkt kühl, hält andere zunächst auf Abstand und hat ziemlich klare Vorstellungen davon, wann Schluss mit lustig ist. Seine manchmal strenge Art macht es nicht unbedingt leicht, ihn kennenzulernen, doch hinter der unnahbaren Fassade steckt jemand, der die Gesellschaft seiner Freunde sehr genießt. Bei ihnen kann er abschalten, sich aufziehen lassen und auch selbst den einen oder anderen trockenen Kommentar beisteuern. Nachts auf einem Dach zu sitzen, über die Stadt zu schauen und ein Gespräch ohne Blick auf die Uhr laufen zu lassen, gehört für Miles zu den besten Arten, einen Abend zu verbringen. Die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sein Leben aussehen soll, musste Miles sich allerdings erst nehmen. Seine Eltern wanderten von Südkorea nach Kanada aus und brachten sehr konservative Vorstellungen davon mit, welchen Weg ihr Sohn einschlagen sollte. Besonders sein Vater legte großen Wert auf eine sichere, angesehene Zukunft, während seine Mutter weniger Druck ausübte, ihren Mann aber auch nicht aufhielt. Miles entschied sich schließlich bewusst gegen den für ihn vorgesehenen Weg und für einen kleinen Plattenladen, den er eröffnete – eine Entscheidung, seit der der Kontakt zu seinen Eltern deutlich seltener geworden ist. Ganz abgeschüttelt hat er ihre Erwartungen trotzdem nicht, und manchmal verlangt er sich und anderen mehr ab, als ihm bewusst ist.<br />
<br />
Heute verkauft er alte Schallplatten, Plattenspieler und passendes Zubehör, während er als Dance Captain von <i>Motion Theory</i> dafür sorgt, dass das Team zusammenhält, Auftritte organisiert werden und die Performance sitzt. Zwischen dem eigenen Laden, anspruchsvollen Proben und entspannten Nächten mit seinen Freunden hat er sich ein Leben aufgebaut, das sich nach seinem eigenen anfühlt und nicht nach dem, seiner Eltern.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/dancecrew/dancecrew-lydiacabrera.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Lydia Cabrera</div>
      <div class="sd-searching-facts">Crewmember</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 24 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Fotografin (?)</div>
      <div class="sd-searching-facts">Rachel Zegler</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Wer Lydia sein Herz ausschüttet, bekommt ehrliches Mitgefühl und manchmal auch eine Antwort, die er eigentlich nicht hören wollte. Sie ist fröhlich, herzlich und eine dieser Personen, mit denen aus einem kurzen Gespräch schnell ein ganzer gemeinsamer Nachmittag wird. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und wäscht ihren Freunden auch mal ordentlich den Kopf, wenn sie sich in etwas verrennen oder zu stur sind, um über ihren eigenen Schatten zu springen. Anschließend fragt sie trotzdem, ob sie noch zum Essen bleiben. Ihre liebenswürdige Art hat allerdings Grenzen, und wer sie oder ihre Liebsten schlecht behandelt, lernt eine Lydia kennen, die ziemlich ungemütlich werden kann. Aufgewachsen ist sie in einer Familie, in der Zusammenhalt selbstverständlich ist, auch wenn man sich gelegentlich gegenseitig auf die Nerven geht. Es wurde diskutiert, gestritten und sich wieder vertragen, aber wenn es darauf ankam, stand niemand allein da. Dieser Rückhalt hat Lydia geprägt und ihr das Selbstvertrauen gegeben, eigene Wege zu gehen. Ihre Begeisterung für die Fotografie entwickelte sich dabei zu mehr als einem Hobby, und irgendwann wollte sie daraus ihren Beruf machen.<br />
<br />
Heute arbeitet sie als Fotografin und gehört zu <i>Motion Theory</i>, wo sie zwischen anspruchsvollen Proben und gemeinsamen Abenden längst ihren Platz gefunden hat. Zwischen Aufträgen, Familie und Training bleibt zwar nicht immer viel freie Zeit, doch für ihre Freunde macht sie meistens etwas möglich – ob jemand eine ehrliche Meinung braucht oder einfach Gesellschaft nach einem beschissenen Tag.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/dancecrew/dancecrew-blakevaughn.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Blake Vaughn</div>
      <div class="sd-searching-facts">Crewmember</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 27 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Barkeeper (?)</div>
      <div class="sd-searching-facts">Dacre Montgomery</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Jemand hat eine spontane Idee? Dann sagt Blake meistens schon zu, bevor er weiß, worum es überhaupt genau geht, egal ob er am nächsten Morgen früh aufstehen muss. Er lässt sich gerne begeistern, macht aus beinahe allem einen kleinen Wettbewerb und nimmt eine Niederlage mit erstaunlich guter Laune hin, solange eine Revanche möglich ist. Dabei hat er einen ziemlich unverschämten Charme und weiß durchaus, wann ihm sein Grinsen weiterhilft. Mit Verantwortung tut er sich schwerer, vor allem, wenn sie langfristige Versprechen verlangt. Blake ist jemand, mit dem man eine großartige Nacht verbringen kann, über den man sich am nächsten Nachmittag aber ärgert, weil er eine Verabredung verschlafen hat. Er meint seine Zusagen ehrlich, überschätzt nur regelmäßig, wie viel davon tatsächlich in sein Leben passt. Aufgewachsen ist Blake in einer Kleinstadt, in der er früh das Gefühl hatte, jeder würde schon wissen, wer er einmal werden sollte. Seine Familie führte einen Handwerksbetrieb, und obwohl niemand ihn zur Übernahme zwang, blieb die Hoffnung darauf bei jedem Gespräch über seine Zukunft spürbar. Er zog schließlich nach Toronto, probierte verschiedene Jobs aus und blieb hinter einer Bar hängen, wo ihm der Umgang mit den unterschiedlichsten Menschen überraschend leichtfiel. Zum Tanzen kam er über eine Bekanntschaft, der er zunächst nur beweisen wollte, dass er durchaus Rhythmusgefühl besaß.<br />
<br />
Heute arbeitet Blake noch immer als Barkeeper, nur in einem anderen Club, und gehört zu <i>Motion Theory</i>, wo aus seinem gelegentlichen Mitmachen eine feste Verpflichtung geworden ist. Zwischen späten Schichten und Training versucht er, seine Zeit besser einzuteilen, denn die Crew bedeutet ihm inzwischen genug, dass er sich seinen Platz nicht durch die eigene Unzuverlässigkeit verspielen möchte.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/dancecrew/dancecrew-hollyreed.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Holly Reed</div>
      <div class="sd-searching-facts">Crewmember</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Dokumentarfilmerin (?)</div>
      <div class="sd-searching-facts">Natalie Alyn Lind</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Wenn Holly eigentlich nur eine Frage stellen will, vergehen schnell zwanzig Minuten und sie hat mindestens fünf weitere Fragen. Sie ist neugierig, hartnäckig und gibt sich ungern mit einer Antwort zufrieden, die offensichtlich nur dazu dient, das Thema zu wechseln. Dabei erzählt sie selbst erstaunlich wenig von sich, ohne dass es im Gespräch unbedingt auffällt. Holly hört aufmerksam zu, merkt sich beiläufige Bemerkungen und kann sich so sehr für eine Sache begeistern, dass sie darüber ihre übrigen Pläne vergisst. Ihr trockener Humor kommt gerne dann zum Vorschein, wenn alle anderen gerade besonders ernst sind. Wird es dagegen persönlich, weicht sie lieber mit einem Witz aus, als offen zuzugeben, dass etwas sie getroffen hat. In Hollys Familie wurde viel Wert darauf gelegt, nach außen einen guten Eindruck zu machen. Das Leben war komfortabel, Schwierigkeiten besprach man allerdings lieber hinter geschlossenen Türen – wenn überhaupt. Schon als Jugendliche störte sie sich daran, wie unterschiedlich etwas aussehen konnte, je nachdem, wer davon erzählte. Mit einer Kamera begann sie daher, eigene Fragen zu stellen und Menschen zuzuhören, deren Alltag wenig mit ihrem zu tun hatte.<br />
<br />
Heute arbeitet Holly als Dokumentarfilmerin und versucht, zwischen kleineren Aufträgen eigene Projekte auf die Beine zu stellen. Bei <i>Motion Theory</i> findet sie einen Ausgleich zu den Stunden hinter der Kamera und am Schnittplatz, auch wenn sie gelegentlich daran erinnert werden muss, dass die Probe längst angefangen hat. Hier selbst Teil des Geschehens zu sein, gefällt ihr inzwischen ziemlich gut – sogar dann, wenn sie dabei nicht kontrollieren kann, welchen Eindruck sie hinterlässt.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/dancecrew/dancecrew-henrysullivan.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Henry Sullivan</div>
      <div class="sd-searching-facts">Rookie</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 19 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Student (?)</div>
      <div class="sd-searching-facts">Jack Dylan Grazer</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Eigentlich wollte er bei der nächsten Probe etwas weniger reden, aber dann hört Henry sich doch schon wieder erklären, warum er heute beinahe den falschen Bus genommen hätte. Wenn er aufgeregt ist, findet jeder Gedanke ziemlich ungefiltert seinen Weg nach draußen, was ihm im Nachhinein regelmäßig peinlicher ist als seinem Gegenüber. Er ist begeisterungsfähig, ein bisschen ungeduldig und möchte am liebsten alles sofort ausprobieren, auch wenn er manchmal erst hinterher nach der Anleitung fragt. Sobald die Musik läuft, wirkt er allerdings deutlich sicherer, denn Henry kann verdammt gut tanzen und braucht sich dafür nicht erst Mut zuzureden. Lob freut ihn sichtbar, während er Kritik gelegentlich zu persönlich nimmt und anschließend so lange übt, bis aus einem kleinen Fehler eine ziemlich späte Nacht geworden ist. Henry wuchs als jüngster von mehreren Geschwistern auf und hatte oft das Gefühl, dass irgendjemand alles schon vor ihm gemacht hatte. Tanzen wurde zu einer Sache, die ganz ihm gehörte, angefangen mit nachgetanzten Videos in seinem Zimmer bis hin zu Kursen und ersten Auftritten. Seine Familie unterstützte ihn, auch wenn zwischen gut gemeinten Ratschlägen und alten Spitznamen manchmal unterging, dass er inzwischen erwachsen war.<br />
<br />
Heute studiert Henry und hat als jüngstes Mitglied von <i>Motion Theory</i> die Chance bekommen, mit Tänzern zu trainieren, zu denen er selbst aufschaut. Entsprechend viel bedeutet ihm sein Platz in der Crew, auch wenn er noch herausfinden muss, wie Studium, Proben und ein eigener Alltag zusammenpassen. Vorerst ist er meistens ein bisschen zu früh da, hat vorsichtshalber alles eingepackt und hofft, dass bald jemand ganz selbstverständlich fragt, ob er nach dem Training noch auf einen Snack mitkommen möchte.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Valerio Hayes</div>
      <div class="sd-searching-facts">Lead Choreographer</div>
      <div class="sd-searching-facts">23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">MFA Student in Dance & Choreo</div>
      <div class="sd-searching-facts">Josh Heuston</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/dancecrew/dancecrew-valeriohayes.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Ein guter Abend muss für Valerio noch lange nicht vorbei sein, nur weil irgendjemand auf die Uhr geschaut hat. Er liebt es, zu tanzen, zu flirten und seine Freunde zu Dingen zu überreden, die am nächsten Morgen vielleicht ein bisschen weniger vernünftig erscheinen. Selbstbewusst und schlagfertig nimmt er sich seinen Platz, genießt Aufmerksamkeit und hat wenig Interesse daran, sich für andere kleiner zu machen. Wer ihm Vorschriften machen möchte, trifft allerdings schnell auf seine sture, ziemlich provokante Seite. Val weiß genau, welche Bemerkung sitzt, und verkneift sie sich nicht immer. Genauso offen zeigt er seine Zuneigung, besonders gegenüber seiner kleinen Schwester Marfil, für die er beinahe alles stehen und liegen lassen würde. Aufgewachsen ist Valerio in einer wohlhabenden Familie, deren Privilegien wenig gegen die Kontrolle seines Vaters ausrichten konnten. Als seine Mutter starb, war er gerade sechzehn und versuchte, neben seiner eigenen Trauer auch seine Schwester aufzufangen. Die Crew wurde in dieser Zeit zu einem Rückhalt, während die Konflikte zu Hause immer größer wurden. Sein Tanzstudium setzte er schließlich gegen den Willen seines Vaters durch; Rücklagen seiner Mutter und ein Teilstipendium ermöglichten ihm finanzielle Unabhängigkeit.<br />
<br />
Heute studiert Valerio Tanz und Choreografie im Master, arbeitet als freier Dance Coach und teilt seine Leidenschaft mit rund 60.000 Followern. Er lebt mit seinem besten Freund Percy zusammen und gehört noch immer zu <i>Motion Theory</i>, wo er genauso ehrgeizig an Choreografien arbeitet, wie er anschließend für einen gemeinsamen Abend zu haben ist. Seine Freiheit kostet er inzwischen ausgiebig aus – gelegentlich auch dann, wenn ihm etwas Schlaf besser bekommen würde.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Hey hey – schön, dass du es bis hierher geschafft hast! Das muss ja irgendwie bedeuten, dass dich das Gesuch interessiert. Wir würden dir gerne etwas über uns erzählen – das wäre doch ein guter Einstieg, oder?<br />
<br />
Mein Name ist Mike, und – mit ein paar Pausen zwischendurch – bin ich seit rund 20 Jahren in Foren-RPGs unterwegs. Ich war User, Admin und alles dazwischen. Meine Posts liegen im Schnitt bei etwa 3.500 Zeichen, und ich poste in etwa zweimal im Monat pro Charakter. Das sind aber nur Durchschnittswerte – sie können also variieren. So wie ich selbst nicht gedrängt werden möchte, dränge ich auch meine Postingpartner nicht in Bezug auf ihre Posts.<br />
<br />
Mit diesem Gesuch suche ich Mitglieder für die Dance Crew <i>Motion Theory</i>, die natürlich nicht nur aus den hier vorgestellten Charakteren besteht – aber ein Gesuch für gleich 15 bis 20 Leute wäre dann wohl doch etwas viel, oder? Die einzelnen Charaktere habe ich bewusst nur grob angerissen, damit interessierte User viel Freiheit haben, eigene Ideen einzubringen und die Figuren selbst auszugestalten. Wichtig ist mir lediglich, dass die Grundzüge ihrer Persönlichkeiten erhalten bleiben, damit wir eine bunte Mischung und eine spannende Dynamik innerhalb der Crew bekommen. Ob ihr Aussehen, Namen, Herkunft oder Geschichte anpassen möchtet, ist für mich deshalb weniger entscheidend als die Frage, wie der Charakter tickt und was er in die Gruppe mitbringt. Wenn du also Bock auf gemeinsames Training, Auftritte und all das hast, was zwischen den Proben passiert, dann immer ran an die Registrierung. Ich freue mich auf euch und eure Ideen!</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[That's why we, make a good you and me]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=97</link>
			<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 15:21:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=4">Charlie Deering</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=97</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Familiäre Trennung, unfreiwilliges Outing, Mobbing, Depressionen, Esstörung, körperliche Gewalt, Homophobie, Transphobie<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">That's why we, make a good you and me</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-natebeaumont.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Nate Beaumont</div>
      <div class="sd-searching-facts">BFF & guter Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 19 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">(Film)Student</div>
      <div class="sd-searching-facts">William Gao</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Nathaniel "Nate" Beaumont ist einer dieser Menschen, die nicht viele Worte brauchen, um genau ins Schwarze zu treffen. Mit seinem trockenen Humor, seiner ruhigen Art und dieser unaufdringlichen Intelligenz ist er jemand, den man leicht übersieht – bis man sich einmal mit ihm unterhält. Nate ist kein Typ für lautes Drama oder Aufmerksamkeit. Er beobachtet lieber, denkt nach und behält vieles erst einmal für sich, bevor er es ausspricht. Schon als Kind war er fasziniert von Filmen. Nicht nur vom Zuschauen, sondern davon, wie Geschichten in Bildern erzählt werden, wie ein Schnitt oder ein Blickwinkel eine ganze Stimmung verändern kann. Diese Faszination hat ihn nie wieder losgelassen. Heute studiert er Film, mit einer Leidenschaft, die kaum jemand ihm auf den ersten Blick zutrauen würde. Sein Vater sieht das anders. Als Geschäftsführer eines alteingesessenen Familienunternehmens erwartet er eigentlich, dass Nate irgendwann in seine Fußstapfen tritt. Der Druck ist da, spürbar wie ein Gewicht auf der Brust – ein Anzug, der ihm nie wirklich passen wird, egal wie oft man versucht, ihn ihm überzuziehen.<br />
<br />
Charlie Deering kennt Nate seit der Primary School – über zehn Jahre Freundschaft, die tiefer geht als die meisten. Was als Kinderfreundschaft begann, weil sich schon ihre Eltern kannten, wurde spätestens auf der Bradford Academy zu etwas Festem: Dort teilten sie sich jahrelang ein Zimmer, erst zu viert, dann zu dritt mit Jazz, und wuchsen in dieser Zeit so eng zusammen, dass Charlie ihn bis heute als seinen besten Freund bezeichnet. Als Charlie sich ihm gegenüber outete, reagierte Nate genau so, wie Charlie es sich erhofft hatte: keine Überraschung, keine Unsicherheit, nur bedingungslose Akzeptanz. Heute wohnen die beiden zusammen in einer WG auf dem Campus – ein Zustand, der sich für beide einfach folgerichtig anfühlte, nachdem klar war, dass keiner von ihnen sich in seinem alten Wohnheimzimmer wohlfühlte.<br />
Zu Sam hat Nate ein entspanntes und sehr gutes Verhältnis – auch wenn er lange danebenlag, was zwischen den beiden eigentlich lief. "Du interpretierst zu viel rein, Charlie", war seine nüchterne Einschätzung, als Charlie zum ersten Mal vermutete, dass da mehr sein könnte. Heute zieht er die beiden gerne damit auf, wie lange sie gebraucht haben, um das Offensichtliche zu erkennen.<br />
<br />
Nate ist hetero, und das ist für ihn genauso selbstverständlich wie sein Interesse an Film oder sein Hang, alles zu hinterfragen. Auch sonst ist er nicht immer der bequemste Freund, aber genau deshalb einer der wichtigsten. Er ist der Freund, der nicht ständig fragt, wie es einem geht, sondern einfach da ist – im gemeinsamen Wohnzimmer, mit einer beiläufigen Bemerkung zur richtigen Zeit, oder mit einem Blick, der mehr sagt als jedes lange Gespräch.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-ishapatel.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Isha Patel</div>
      <div class="sd-searching-facts">BFF <i><font size="1">(don't tell Nate)</font></i> & gute Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 19 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">(Medizin)Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Iman Vellani</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Isha Patel ist eine Naturgewalt in Sneakers. Sie betritt einen Raum nicht einfach – sie ist da, bevor sie den ersten Fuß über die Türschwelle setzt. Laut, wild, ungezähmt – aber niemals respektlos. Ihre Kamera hängt ihr wie ein fester Teil ihres Körpers über der Schulter, und wenn sie jemanden anschaut, hat man das Gefühl, sie sieht einen nicht nur an, sondern durch. Kreativ war sie schon immer – Fotografie, Collagen, Vlogs, alles, was Bilder erzählt, hat sie schon als Kind fasziniert, was ihr eine enge Bindung zu Nate einbrachte. Heute studiert sie Medizin, was auf den ersten Blick nicht zu ihrer künstlerischen Ader passen mag, aber Isha sieht das anders: Auch im menschlichen Körper gibt es für sie Muster, Strukturen, etwas, das sie verstehen und dokumentieren will. Wenn sie spricht, dann so, als würde sie ständig versuchen, das, was in ihrem Kopf leuchtet, in Worte zu fassen. Sie redet viel – manchmal zu viel –, aber nie belanglos.<br />
<br />
Seit sie ein Kind war, kennt sie Charlie Deering – der ruhige Gegenpol zu ihrem impulsiven Wesen, das weiche Licht zu ihrem Blitz. Ihre Freundschaft ist keine, über die man viele Worte verliert. Sie existiert einfach, tief und selbstverständlich, gewachsen über all die Jahre seit der Primary School. Die beiden teilen eine wortlose Intimität, die auf Vertrauen und gemeinsamen Jahren basiert. Isha kennt Charlie so gut, dass sie seine Stimmung am Gesichtsausdruck erkennt, lange bevor er selbst sie benennen kann. Und wenn Charlie zu sehr in sich versinkt, ist sie eine der Ersten, die ihn da rausholt – notfalls mit einem Kameraobjektiv im Gesicht oder einem Spruch, der so frech ist, dass man gar nicht anders kann, als zu lachen.<br />
Zu Sam hat Isha von Anfang an ein herzliches Verhältnis gehabt. Als Charlie ihr erzählte, dass er sich zu seinem neuen Zimmergenossen hingezogen fühlte, war sie eine der Ersten, die ihn darin bestärkten, statt es kleinzureden – sie mochte Sam sofort, unabhängig davon, was zwischen ihm und Charlie lief. Als die beiden schließlich zusammenkamen, gehörte Isha zu den engsten Freunden, die es von Anfang an wussten.<br />
<br />
Isha ist offen lesbisch – und war es schon, bevor sie überhaupt wusste, was das Wort eigentlich bedeutet. Für sie war es nie eine Frage, sondern immer ein Fakt. Sie steht zu sich selbst, zu ihren Gefühlen, zu ihrer Meinung. Wer ein Problem damit hat, darf es behalten. Trotz all ihrer Wildheit trägt Isha auch viel Sanftheit in sich – nur versteckt sie die manchmal gut hinter Ironie und Witz. Sie ist loyal bis aufs Blut, kreativ bis in die Fingerspitzen und mutig auf eine Weise, die Charlie oft tief beeindruckt. Für ihn ist sie ein Fels in der Brandung, auch wenn sie sich selbst manchmal eher wie eine Welle fühlt.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-jazzmonroe.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Jazz Monroe</div>
      <div class="sd-searching-facts">Guter Freund & Guter Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 19 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">(Game Technology)Student</div>
      <div class="sd-searching-facts">Dallas Dupree Young</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Jasper "Jazz" Monroe trägt sein Herz auf der Zunge und sein Leben wie einen offenen Comicstrip: laut, bunt und mit der vollen Ladung Chaos. Er ist ein Sturm in jedem Raum, den er betritt, eine One-Man-Show im Alltag, und gleichzeitig jemand, der ganz genau merkt, wenn jemand innerlich am Kippen ist. Er ist oft laut, manchmal zu laut, und nimmt nie ein Blatt vor den Mund – außer, wenn's um echte Gefühle geht. Dann schweigt er lieber oder macht einen Witz. Ein großer Rückhalt in seinem Leben ist seine Schwester Vanessa, von ihm liebevoll Nessa genannt. Zwischen den beiden gibt es keine Konkurrenz, kein Misstrauen – nur dieses unerschütterliche "Wir gegen den Rest der Welt"-Gefühl. Sie war immer an seiner Seite, auch in den schwierigsten Phasen seiner Transition, hat für ihn mitgesprochen, wenn er noch nicht konnte, und nie zugelassen, dass jemand ihn auf etwas anderes reduziert als das, was er ist.<br />
<br />
Charlie kennt Jazz seit der Bradford Academy, wo er sich mit ihm, Nate und Sam ein Zimmer teilte. Es dauerte nicht lange, bis Jazz sich in Charlies Leben schlich wie ein plötzlich aufgetauchtes Meme: unerwartet, leicht verrückt, aber sofort unersetzlich. Charlie durchschaut ihn längst, weiß, dass hinter der sarkastischen Fassade jemand steckt, der manchmal nachts wach liegt und sich fragt, ob er jemals ganz "ankommt". Jazz nennt es "Außenseiter-Level: Boss-Stage".<br />
Zu Sam hat Jazz ein lockeres, herzliches Verhältnis. Die beiden verstehen sich blendend, auch wenn Jazz nicht müde wird, ihn mit Sprüchen aufzuziehen – meistens auf Kosten seines einstigen Lacrosse-Egos oder seiner anfänglichen Unsicherheit, was Charlie betraf. Als Sam begann, sich mit seiner eigenen Geschichte auseinandersetzte, war Jazz einer derjenigen, die keine großen Fragen stellten, sondern einfach da waren – und genau das hat Sam nie vergessen. Zwischen den beiden gibt es diese unkomplizierte Verbundenheit von Leuten, die sich über einen gemeinsamen Menschen nähergekommen sind und dabei selbst zu Freunden wurden.<br />
<br />
Jazz ist trans – und hat daraus nie ein Geheimnis gemacht. Ebenso wenig darauß, dass er heterosexuell ist, auch wenn manche nicht verstehen wollen, wie ein Transmann heterosexuell sein kann. Wer ihn fragt, bekommt eine ehrliche Antwort, vielleicht garniert mit einem ironischen Spruch und einem genervten Augenrollen, wenn die Frage dumm war. Seine Transition war kein Spaziergang, aber Jazz trägt sie mit Stolz. Für seine Freunde würde er alles tun – ob jemand homophob, transfeindlich oder einfach nur ein Arsch ist, Jazz geht dazwischen, ohne Rücksicht, ohne Zweifel.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-nessamonroe.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Nessa Monroe</div>
      <div class="sd-searching-facts">Gute Freundin & Gute Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 20 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">(Betriebswirtschafts)Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Chandler Kinney</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Vanessa Monroe, von allen nur Nessa genannt, sieht immer aus, als hätte sie gerade ein spontanes Fotoshooting hinter sich – und führt trotzdem ein ganz normales Leben. So normal es eben sein kann, wenn man gleichzeitig TikTok-Content plant, Insta-Reels dreht und sich in Algorithmen-Logiken verliert, die die meisten ihrer Freunde nicht mal aussprechen können. Nessa will mehr vom Leben. Mehr als Durchschnitt, mehr als Mittelmaß, mehr als das, was man ihr "so sagt". Sie hat ein Ziel: Sie will gesehen werden, weil sie weiß, dass sie etwas zu sagen hat und sie hat keine Angst, laut zu sein. Nessa ist nicht perfekt und würde es auch nie von sich behaupten. Sie kann überdreht sein, ein bisschen dramatisch, gelegentlich zu sehr auf Effekt bedacht. Aber sie ist auch unfassbar schlau, einfühlsam auf ihre ganz eigene Weise – und die Art Mensch, die heimlich Schokolade in den Rucksack packt, wenn sie merkt, dass jemand eine harte Woche hatte. Für ihren Bruder Jazz ist sie mehr als eine Schwester – sie ist Rückhalt, Safe Space, und hin und wieder auch liebevoller Drill Sergeant. Nessa war die Erste, die Jazz ganz selbstverständlich als "mein Bruder" bezeichnet hat, nachdem dieser sich als trans geoutet hat.<br />
<br />
Charlie war anfangs ein bisschen überfordert mit ihr, denn Nessa ist schnell – sie denkt schnell, spricht schnell, bewegt sich schnell. Irgendwann merkte er aber, dass unter der Fassade aus stylischen Outfits und viralen Hashtags jemand mit echtem Tiefgang steckt, jemand, der genau weiß, was Loyalität bedeutet und der nicht nur zuhört, sondern wirklich hinhört. Sie ist die große Schwester, die man will, selbst wenn man gar keine braucht.<br />
Zu Sam hat Nessa ein unkompliziertes, freundschaftliches Verhältnis. Sie mochte ihn von Anfang an, noch bevor überhaupt klar war, wie ernst es zwischen ihm und Charlie werden würde, und war eine der Ersten, die keinerlei Zweifel daran ließ, dass sie ihn gutheißt. Sie findet, er passt gut zu Charlie, macht ihn sichtlich glücklicher und ruhiger, und lässt auch keine Gelegenheit aus, genau das zu betonen – meistens mit einem Kommentar, der halb Kompliment, halb Neckerei ist.<br />
<br />
Nessa selbst weiß trotz ihrer sonst so klaren Art nicht ganz, wo sie steht, wenn es um ihre eigene Sexualität geht. Sie glaubt, sie sei hetero, will sich da aber noch nicht festlegen und lässt sich Zeit, es für sich selbst herauszufinden.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-samanthacaulfield.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Samantha Caulfield</div>
      <div class="sd-searching-facts">Freundin & Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 20 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">(Politik)Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Talia Ryder</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Samantha Caulfield, von den meisten nur "Sammy" genannt, ist Politikstudentin mit einer Klarheit im Denken, die man ihr auf den ersten Blick nicht unbedingt zutraut – bis sie den Mund aufmacht und eine Diskussion in Sekunden auf den Punkt bringt. Trotz ihrer langen Haare ist sie eher der Tomboy-Typ: bequeme Klamotten, Sneaker statt Absätze, und lieber mit dem Ball auf dem Sportplatz als stundenlang vor dem Spiegel. Sport ist für sie mehr als nur Ausgleich – sie braucht die Bewegung, das Adrenalin, das Gefühl, den Kopf für einen Moment freizubekommen von all den politischen Debatten, in denen sie sich sonst den Tag über bewegt. Sammy ist direkt, manchmal unbequem direkt, aber nie gemein. Sie sagt, was sie denkt, und erwartet das Gleiche von anderen zurück.<br />
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Charlie hat sie über die LGBTQ+ Student Association kennengelernt, wo beide sich mit der Zeit immer mehr eingebracht haben. Anfangs war es eher ein freundliches Nebeneinander – man kannte sich, man mochte sich, aber es blieb oberflächlich. Das änderte sich, als Sammy anfing, bei den Treffen genauer hinzuschauen, wer sich zurückzog, wer zu still wurde. Sie hat schnell gemerkt, dass hinter Charlies ruhiger Art oft mehr steckt, als er zeigt, und wurde mit der Zeit zu jemandem, mit dem er offener reden kann als mit den meisten – gerade, weil sie nicht aus seinem alten Freundeskreis stammt und ihn dadurch mit einem anderen, unvoreingenommenen Blick sieht.<br />
Zu Sam hat Sammy ein entspanntes, fast geschwisterliches Verhältnis. Die beiden verbindet vor allem der Sport – sie diskutieren gerne über Taktiken, ziehen sich gegenseitig auf, wenn einer von ihnen bei einem Spiel patzt, und haben eine Art Running Gag daraus gemacht, sich ständig über ihre jeweiligen Teams lustig zu machen. Für Sammy war schnell klar, dass Sam gut für Charlie ist, und sie hat keine Scheu, das auch offen zu sagen, wenn sie merkt, dass die beiden mal wieder viel zu vorsichtig miteinander umgehen.<br />
<br />
Sammy ist panromantisch und pansexuell – für sie zählt der Mensch, nicht das Geschlecht, und sie hat nie viel Aufhebens darum gemacht, das so zu benennen. In der LGBTQ+ Student Association ist sie eine der treibenden Kräfte, organisiert, motiviert, bringt Leute zusammen, die sich sonst vielleicht nie gefunden hätten.</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-drewbowman.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Drew Bowman</div>
      <div class="sd-searching-facts">Freund & Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 20 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">(Psychologie)Student</div>
      <div class="sd-searching-facts">Joshua Bassett</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Drew Bowman ist Psychologiestudent, und man merkt ihm das oft schon im Gespräch an – er hat dieses Talent, Menschen zu lesen, noch bevor sie selbst wissen, was in ihnen vorgeht. Nach außen ist er in erster Linie der witzige Typ, der mit einem trockenen Kommentar jede angespannte Situation auflockern kann, aber unter der Oberfläche steckt deutlich mehr. Er hört zu und merkt sich Dinge, die andere längst vergessen haben – eine beiläufige Bemerkung von vor drei Wochen, eine Kleinigkeit, die jemandem wichtig war. Genau diese Mischung aus Humor und echtem Interesse macht ihn zu jemandem, bei dem man sich schnell wohlfühlt, auch wenn man ihn gerade erst kennengelernt hat. In Charlies und Sams Freundeskreis ist Drew über Sammy hineingerutscht, seine beste Freundin seit der Schulzeit. Anfangs war er eher der Typ, der bei gemeinsamen Treffen einfach dabei war, weil er und Sammy sich sowieso ständig sahen – doch mit der Zeit wurde er ein fester Teil der Runde.<br />
<br />
Zu Charlie hat er ein entspanntes, unkompliziertes Verhältnis entwickelt. Als Psychologiestudent hat er einen feinen Sinn dafür, wann jemand mehr braucht als oberflächliches Gerede, und auch bei Charlie hat er das schnell gespürt – ohne es je aufdringlich zu machen. Er drängt sich nicht auf, aber wenn Charlie mal reden will, ist Drew jemand, der zuhört, ohne gleich zu urteilen oder zu therapieren.<br />
Zu Sam hat Drew ein lockeres, kumpelhaftes Verhältnis. Die beiden verstehen sich gut, tauschen sich gerne über Belangloses aus und haben diese unkomplizierte Art miteinander, die typisch ist für Leute, die sich über den gleichen Freundeskreis gefunden haben und einfach gut harmonieren, ohne dass es einer großen gemeinsamen Geschichte bedarf.<br />
<br />
Drew selbst ist heterosexuell, aber ein überzeugter Ally der LGBTQ+ Community. Für ihn ist das keine Pose oder ein Statement, das er nach außen trägt, sondern eine Selbstverständlichkeit – er hat einfach nie verstanden, warum es überhaupt eine Frage sein sollte, wen jemand liebt. In der Studenten-Association ist er zwar kein Mitglied im klassischen Sinn, aber ein gern gesehener Unterstützer bei Veranstaltungen, der genauso mitanpackt wie alle anderen auch.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Charlie Deering & Sam Pembroke</div>
      <div class="sd-searching-facts">Freunde</div>
      <div class="sd-searching-facts">19 Jahre & 20 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Kunststudent & Kriminologiestudent</div>
      <div class="sd-searching-facts">Joe Locke & Kit Connor</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-charliesam.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Es gibt Kindheiten, die sich anfühlen wie ein sicherer Hafen – und Charlies war genau das, zumindest für eine kurze Weile. Als zweites von drei Kindern wuchs er behütet auf, bis sein Vater Richard die Familie verließ, als Charlie kaum drei Jahre alt war. Die Lücke, die er hinterließ, füllte schließlich Christopher – nie nur der Stiefvater, sondern von Anfang an jemand, den Charlie mit ganzem Herzen als seinen Vater ansah. In Isha und Nate fand Charlie schon in der Primary School zwei Menschen fürs Leben, auch wenn sich hinter seiner ruhigen Art früh leise Anzeichen von etwas Größerem verbargen. Mit elf wechselte er auf die Bradford Academy, wo Jazz und Nessa bald zu seinem Freundeskreis dazustieß. Kurz vor seinem vierzehnten Geburtstag musste er sich einer Wahrheit stellen, mit der er lange rang: Er war schwul – eine Erkenntnis, die ihn zunächst verunsicherte, bis seine engsten Freunde und später auch seine Familie ihn genau so annahmen, wie er war. Öffentlich outen wollte er sich trotzdem nicht – bis sein Geheimnis durch einen unglücklichen Zufall ans Licht kam. Es folgten Monate voller Mobbing, die seine schon lange schwelende Depression verschlimmerten und eine Essstörung entstehen ließen, die er fortan verbarg. Der Tiefpunkt kam mit einem körperlichen Angriff, der ihn ins Krankenhaus brachte – erst durch Sam und seine Freunde fand das Mobbing ein Ende. Ausgerechnet Sam, der neue Zimmergenosse, wurde zu mehr, als Charlie sich zunächst eingestehen wollte: Aus Freundschaft wuchs langsam eine Liebe, die zunächst im Verborgenen blieb. Heute studiert Charlie Visual Arts am St. Bartholomew College, engagiert sich in der LGBTQ+ Student Association und wird zusehends selbstbewusster in seiner Identität – nur seine Essstörung trägt er bis heute als stilles Geheimnis mit sich.<br />
<br />
Samuel „Sam“ Pembroke gehört zu den Menschen, bei denen man sich erstaunlich schnell wohlfühlen kann. Offen, aufmerksam und mit einem natürlichen Gespür dafür, wie es anderen Menschen gerade geht, findet er schnell Anschluss und schafft es ebenso schnell, anderen das Gefühl zu geben, wirklich gesehen zu werden. Dabei ist der 20-Jährige längst nicht so unbeschwert, wie er nach außen manchmal erscheint. Zwischen Studium, Familie und den Erwartungen, die schon seit Jahren an ihm hängen, versucht Sam noch herauszufinden, wie viel von seinem Leben eigentlich wirklich ihm selbst gehört.<br />
Er ist loyal bis zur Selbstaufgabe, hilft oft, bevor überhaupt jemand darum bitten muss, und hat ein beinahe beeindruckendes Talent dafür, die eigenen Probleme hintenanzustellen. Konflikte vermeidet er lieber, als jemanden vor den Kopf zu stoßen, während sein Kopf längst jedes mögliche Szenario dreimal durchgespielt hat. Trotzdem fehlt ihm weder Mut noch Überzeugung – besonders dann nicht, wenn es um andere geht.<br />
Für Sam werden Menschen schnell wichtig. Er braucht keine perfekten Beziehungen, sondern ehrliche: Freundschaften mit Geschichte, Bekanntschaften, die unerwartet hängen bleiben, Menschen, die ihn aus seiner Komfortzone ziehen oder genau dort auffangen. Wer ihm nah genug kommt, wird vermutlich irgendwann feststellen, dass hinter seinem unkomplizierten Lächeln deutlich mehr steckt, als Sam selbst gerne preisgibt.<br />
</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike<br>Fynn</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/him<br>He/him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts<br>undercovertatze</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Hey hey – schön, dass du es bis hierher geschafft hast! Das muss ja irgendwie bedeuten, dass dich das Gesuch interessiert. Wir würden dir gerne etwas über uns erzählen – das wäre doch ein guter Einstieg, oder?<br />
<br />
Mein Name ist Mike, und – mit ein paar Pausen zwischendurch – bin ich seit rund 20 Jahren in Foren-RPGs unterwegs. Ich war User, Admin und alles dazwischen. Meine Posts liegen im Schnitt bei etwa 3.500 Zeichen, und ich poste in etwa zweimal im Monat pro Charakter. Das sind aber nur Durchschnittswerte – sie können also variieren. So wie ich selbst nicht gedrängt werden möchte, dränge ich auch meine Postingpartner nicht in Bezug auf ihre Posts.<br />
Mein Charakter Charlie ist an den Charlie aus der Serie "Heartstopper" angelehnt, wurde aber sehr frei gestaltet. Gewisse Grundzüge sind zwar vorhanden, aber schon allein durch das andere Setting – und dadurch, dass mein Charlie ein wenig älter ist – ist er eben nicht 1:1 derselbe Charakter. Das ist mir aber auch wichtig, denn ich möchte die Serie nicht nachschreiben, sondern mit einem angelehnten Charakter eigene, tolle Geschichten erzählen.<br />
<br />
Mein Name ist Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Familiäre Trennung, unfreiwilliges Outing, Mobbing, Depressionen, Esstörung, körperliche Gewalt, Homophobie, Transphobie<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">That's why we, make a good you and me</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-natebeaumont.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Nate Beaumont</div>
      <div class="sd-searching-facts">BFF & guter Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 19 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">(Film)Student</div>
      <div class="sd-searching-facts">William Gao</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Nathaniel "Nate" Beaumont ist einer dieser Menschen, die nicht viele Worte brauchen, um genau ins Schwarze zu treffen. Mit seinem trockenen Humor, seiner ruhigen Art und dieser unaufdringlichen Intelligenz ist er jemand, den man leicht übersieht – bis man sich einmal mit ihm unterhält. Nate ist kein Typ für lautes Drama oder Aufmerksamkeit. Er beobachtet lieber, denkt nach und behält vieles erst einmal für sich, bevor er es ausspricht. Schon als Kind war er fasziniert von Filmen. Nicht nur vom Zuschauen, sondern davon, wie Geschichten in Bildern erzählt werden, wie ein Schnitt oder ein Blickwinkel eine ganze Stimmung verändern kann. Diese Faszination hat ihn nie wieder losgelassen. Heute studiert er Film, mit einer Leidenschaft, die kaum jemand ihm auf den ersten Blick zutrauen würde. Sein Vater sieht das anders. Als Geschäftsführer eines alteingesessenen Familienunternehmens erwartet er eigentlich, dass Nate irgendwann in seine Fußstapfen tritt. Der Druck ist da, spürbar wie ein Gewicht auf der Brust – ein Anzug, der ihm nie wirklich passen wird, egal wie oft man versucht, ihn ihm überzuziehen.<br />
<br />
Charlie Deering kennt Nate seit der Primary School – über zehn Jahre Freundschaft, die tiefer geht als die meisten. Was als Kinderfreundschaft begann, weil sich schon ihre Eltern kannten, wurde spätestens auf der Bradford Academy zu etwas Festem: Dort teilten sie sich jahrelang ein Zimmer, erst zu viert, dann zu dritt mit Jazz, und wuchsen in dieser Zeit so eng zusammen, dass Charlie ihn bis heute als seinen besten Freund bezeichnet. Als Charlie sich ihm gegenüber outete, reagierte Nate genau so, wie Charlie es sich erhofft hatte: keine Überraschung, keine Unsicherheit, nur bedingungslose Akzeptanz. Heute wohnen die beiden zusammen in einer WG auf dem Campus – ein Zustand, der sich für beide einfach folgerichtig anfühlte, nachdem klar war, dass keiner von ihnen sich in seinem alten Wohnheimzimmer wohlfühlte.<br />
Zu Sam hat Nate ein entspanntes und sehr gutes Verhältnis – auch wenn er lange danebenlag, was zwischen den beiden eigentlich lief. "Du interpretierst zu viel rein, Charlie", war seine nüchterne Einschätzung, als Charlie zum ersten Mal vermutete, dass da mehr sein könnte. Heute zieht er die beiden gerne damit auf, wie lange sie gebraucht haben, um das Offensichtliche zu erkennen.<br />
<br />
Nate ist hetero, und das ist für ihn genauso selbstverständlich wie sein Interesse an Film oder sein Hang, alles zu hinterfragen. Auch sonst ist er nicht immer der bequemste Freund, aber genau deshalb einer der wichtigsten. Er ist der Freund, der nicht ständig fragt, wie es einem geht, sondern einfach da ist – im gemeinsamen Wohnzimmer, mit einer beiläufigen Bemerkung zur richtigen Zeit, oder mit einem Blick, der mehr sagt als jedes lange Gespräch.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-ishapatel.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Isha Patel</div>
      <div class="sd-searching-facts">BFF <i><font size="1">(don't tell Nate)</font></i> & gute Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 19 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">(Medizin)Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Iman Vellani</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Isha Patel ist eine Naturgewalt in Sneakers. Sie betritt einen Raum nicht einfach – sie ist da, bevor sie den ersten Fuß über die Türschwelle setzt. Laut, wild, ungezähmt – aber niemals respektlos. Ihre Kamera hängt ihr wie ein fester Teil ihres Körpers über der Schulter, und wenn sie jemanden anschaut, hat man das Gefühl, sie sieht einen nicht nur an, sondern durch. Kreativ war sie schon immer – Fotografie, Collagen, Vlogs, alles, was Bilder erzählt, hat sie schon als Kind fasziniert, was ihr eine enge Bindung zu Nate einbrachte. Heute studiert sie Medizin, was auf den ersten Blick nicht zu ihrer künstlerischen Ader passen mag, aber Isha sieht das anders: Auch im menschlichen Körper gibt es für sie Muster, Strukturen, etwas, das sie verstehen und dokumentieren will. Wenn sie spricht, dann so, als würde sie ständig versuchen, das, was in ihrem Kopf leuchtet, in Worte zu fassen. Sie redet viel – manchmal zu viel –, aber nie belanglos.<br />
<br />
Seit sie ein Kind war, kennt sie Charlie Deering – der ruhige Gegenpol zu ihrem impulsiven Wesen, das weiche Licht zu ihrem Blitz. Ihre Freundschaft ist keine, über die man viele Worte verliert. Sie existiert einfach, tief und selbstverständlich, gewachsen über all die Jahre seit der Primary School. Die beiden teilen eine wortlose Intimität, die auf Vertrauen und gemeinsamen Jahren basiert. Isha kennt Charlie so gut, dass sie seine Stimmung am Gesichtsausdruck erkennt, lange bevor er selbst sie benennen kann. Und wenn Charlie zu sehr in sich versinkt, ist sie eine der Ersten, die ihn da rausholt – notfalls mit einem Kameraobjektiv im Gesicht oder einem Spruch, der so frech ist, dass man gar nicht anders kann, als zu lachen.<br />
Zu Sam hat Isha von Anfang an ein herzliches Verhältnis gehabt. Als Charlie ihr erzählte, dass er sich zu seinem neuen Zimmergenossen hingezogen fühlte, war sie eine der Ersten, die ihn darin bestärkten, statt es kleinzureden – sie mochte Sam sofort, unabhängig davon, was zwischen ihm und Charlie lief. Als die beiden schließlich zusammenkamen, gehörte Isha zu den engsten Freunden, die es von Anfang an wussten.<br />
<br />
Isha ist offen lesbisch – und war es schon, bevor sie überhaupt wusste, was das Wort eigentlich bedeutet. Für sie war es nie eine Frage, sondern immer ein Fakt. Sie steht zu sich selbst, zu ihren Gefühlen, zu ihrer Meinung. Wer ein Problem damit hat, darf es behalten. Trotz all ihrer Wildheit trägt Isha auch viel Sanftheit in sich – nur versteckt sie die manchmal gut hinter Ironie und Witz. Sie ist loyal bis aufs Blut, kreativ bis in die Fingerspitzen und mutig auf eine Weise, die Charlie oft tief beeindruckt. Für ihn ist sie ein Fels in der Brandung, auch wenn sie sich selbst manchmal eher wie eine Welle fühlt.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-jazzmonroe.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Jazz Monroe</div>
      <div class="sd-searching-facts">Guter Freund & Guter Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 19 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">(Game Technology)Student</div>
      <div class="sd-searching-facts">Dallas Dupree Young</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Jasper "Jazz" Monroe trägt sein Herz auf der Zunge und sein Leben wie einen offenen Comicstrip: laut, bunt und mit der vollen Ladung Chaos. Er ist ein Sturm in jedem Raum, den er betritt, eine One-Man-Show im Alltag, und gleichzeitig jemand, der ganz genau merkt, wenn jemand innerlich am Kippen ist. Er ist oft laut, manchmal zu laut, und nimmt nie ein Blatt vor den Mund – außer, wenn's um echte Gefühle geht. Dann schweigt er lieber oder macht einen Witz. Ein großer Rückhalt in seinem Leben ist seine Schwester Vanessa, von ihm liebevoll Nessa genannt. Zwischen den beiden gibt es keine Konkurrenz, kein Misstrauen – nur dieses unerschütterliche "Wir gegen den Rest der Welt"-Gefühl. Sie war immer an seiner Seite, auch in den schwierigsten Phasen seiner Transition, hat für ihn mitgesprochen, wenn er noch nicht konnte, und nie zugelassen, dass jemand ihn auf etwas anderes reduziert als das, was er ist.<br />
<br />
Charlie kennt Jazz seit der Bradford Academy, wo er sich mit ihm, Nate und Sam ein Zimmer teilte. Es dauerte nicht lange, bis Jazz sich in Charlies Leben schlich wie ein plötzlich aufgetauchtes Meme: unerwartet, leicht verrückt, aber sofort unersetzlich. Charlie durchschaut ihn längst, weiß, dass hinter der sarkastischen Fassade jemand steckt, der manchmal nachts wach liegt und sich fragt, ob er jemals ganz "ankommt". Jazz nennt es "Außenseiter-Level: Boss-Stage".<br />
Zu Sam hat Jazz ein lockeres, herzliches Verhältnis. Die beiden verstehen sich blendend, auch wenn Jazz nicht müde wird, ihn mit Sprüchen aufzuziehen – meistens auf Kosten seines einstigen Lacrosse-Egos oder seiner anfänglichen Unsicherheit, was Charlie betraf. Als Sam begann, sich mit seiner eigenen Geschichte auseinandersetzte, war Jazz einer derjenigen, die keine großen Fragen stellten, sondern einfach da waren – und genau das hat Sam nie vergessen. Zwischen den beiden gibt es diese unkomplizierte Verbundenheit von Leuten, die sich über einen gemeinsamen Menschen nähergekommen sind und dabei selbst zu Freunden wurden.<br />
<br />
Jazz ist trans – und hat daraus nie ein Geheimnis gemacht. Ebenso wenig darauß, dass er heterosexuell ist, auch wenn manche nicht verstehen wollen, wie ein Transmann heterosexuell sein kann. Wer ihn fragt, bekommt eine ehrliche Antwort, vielleicht garniert mit einem ironischen Spruch und einem genervten Augenrollen, wenn die Frage dumm war. Seine Transition war kein Spaziergang, aber Jazz trägt sie mit Stolz. Für seine Freunde würde er alles tun – ob jemand homophob, transfeindlich oder einfach nur ein Arsch ist, Jazz geht dazwischen, ohne Rücksicht, ohne Zweifel.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-nessamonroe.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Nessa Monroe</div>
      <div class="sd-searching-facts">Gute Freundin & Gute Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 20 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">(Betriebswirtschafts)Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Chandler Kinney</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Vanessa Monroe, von allen nur Nessa genannt, sieht immer aus, als hätte sie gerade ein spontanes Fotoshooting hinter sich – und führt trotzdem ein ganz normales Leben. So normal es eben sein kann, wenn man gleichzeitig TikTok-Content plant, Insta-Reels dreht und sich in Algorithmen-Logiken verliert, die die meisten ihrer Freunde nicht mal aussprechen können. Nessa will mehr vom Leben. Mehr als Durchschnitt, mehr als Mittelmaß, mehr als das, was man ihr "so sagt". Sie hat ein Ziel: Sie will gesehen werden, weil sie weiß, dass sie etwas zu sagen hat und sie hat keine Angst, laut zu sein. Nessa ist nicht perfekt und würde es auch nie von sich behaupten. Sie kann überdreht sein, ein bisschen dramatisch, gelegentlich zu sehr auf Effekt bedacht. Aber sie ist auch unfassbar schlau, einfühlsam auf ihre ganz eigene Weise – und die Art Mensch, die heimlich Schokolade in den Rucksack packt, wenn sie merkt, dass jemand eine harte Woche hatte. Für ihren Bruder Jazz ist sie mehr als eine Schwester – sie ist Rückhalt, Safe Space, und hin und wieder auch liebevoller Drill Sergeant. Nessa war die Erste, die Jazz ganz selbstverständlich als "mein Bruder" bezeichnet hat, nachdem dieser sich als trans geoutet hat.<br />
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Charlie war anfangs ein bisschen überfordert mit ihr, denn Nessa ist schnell – sie denkt schnell, spricht schnell, bewegt sich schnell. Irgendwann merkte er aber, dass unter der Fassade aus stylischen Outfits und viralen Hashtags jemand mit echtem Tiefgang steckt, jemand, der genau weiß, was Loyalität bedeutet und der nicht nur zuhört, sondern wirklich hinhört. Sie ist die große Schwester, die man will, selbst wenn man gar keine braucht.<br />
Zu Sam hat Nessa ein unkompliziertes, freundschaftliches Verhältnis. Sie mochte ihn von Anfang an, noch bevor überhaupt klar war, wie ernst es zwischen ihm und Charlie werden würde, und war eine der Ersten, die keinerlei Zweifel daran ließ, dass sie ihn gutheißt. Sie findet, er passt gut zu Charlie, macht ihn sichtlich glücklicher und ruhiger, und lässt auch keine Gelegenheit aus, genau das zu betonen – meistens mit einem Kommentar, der halb Kompliment, halb Neckerei ist.<br />
<br />
Nessa selbst weiß trotz ihrer sonst so klaren Art nicht ganz, wo sie steht, wenn es um ihre eigene Sexualität geht. Sie glaubt, sie sei hetero, will sich da aber noch nicht festlegen und lässt sich Zeit, es für sich selbst herauszufinden.</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-samanthacaulfield.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Samantha Caulfield</div>
      <div class="sd-searching-facts">Freundin & Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 20 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">(Politik)Studentin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Talia Ryder</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Samantha Caulfield, von den meisten nur "Sammy" genannt, ist Politikstudentin mit einer Klarheit im Denken, die man ihr auf den ersten Blick nicht unbedingt zutraut – bis sie den Mund aufmacht und eine Diskussion in Sekunden auf den Punkt bringt. Trotz ihrer langen Haare ist sie eher der Tomboy-Typ: bequeme Klamotten, Sneaker statt Absätze, und lieber mit dem Ball auf dem Sportplatz als stundenlang vor dem Spiegel. Sport ist für sie mehr als nur Ausgleich – sie braucht die Bewegung, das Adrenalin, das Gefühl, den Kopf für einen Moment freizubekommen von all den politischen Debatten, in denen sie sich sonst den Tag über bewegt. Sammy ist direkt, manchmal unbequem direkt, aber nie gemein. Sie sagt, was sie denkt, und erwartet das Gleiche von anderen zurück.<br />
<br />
Charlie hat sie über die LGBTQ+ Student Association kennengelernt, wo beide sich mit der Zeit immer mehr eingebracht haben. Anfangs war es eher ein freundliches Nebeneinander – man kannte sich, man mochte sich, aber es blieb oberflächlich. Das änderte sich, als Sammy anfing, bei den Treffen genauer hinzuschauen, wer sich zurückzog, wer zu still wurde. Sie hat schnell gemerkt, dass hinter Charlies ruhiger Art oft mehr steckt, als er zeigt, und wurde mit der Zeit zu jemandem, mit dem er offener reden kann als mit den meisten – gerade, weil sie nicht aus seinem alten Freundeskreis stammt und ihn dadurch mit einem anderen, unvoreingenommenen Blick sieht.<br />
Zu Sam hat Sammy ein entspanntes, fast geschwisterliches Verhältnis. Die beiden verbindet vor allem der Sport – sie diskutieren gerne über Taktiken, ziehen sich gegenseitig auf, wenn einer von ihnen bei einem Spiel patzt, und haben eine Art Running Gag daraus gemacht, sich ständig über ihre jeweiligen Teams lustig zu machen. Für Sammy war schnell klar, dass Sam gut für Charlie ist, und sie hat keine Scheu, das auch offen zu sagen, wenn sie merkt, dass die beiden mal wieder viel zu vorsichtig miteinander umgehen.<br />
<br />
Sammy ist panromantisch und pansexuell – für sie zählt der Mensch, nicht das Geschlecht, und sie hat nie viel Aufhebens darum gemacht, das so zu benennen. In der LGBTQ+ Student Association ist sie eine der treibenden Kräfte, organisiert, motiviert, bringt Leute zusammen, die sich sonst vielleicht nie gefunden hätten.</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-drewbowman.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Drew Bowman</div>
      <div class="sd-searching-facts">Freund & Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 20 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">(Psychologie)Student</div>
      <div class="sd-searching-facts">Joshua Bassett</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Drew Bowman ist Psychologiestudent, und man merkt ihm das oft schon im Gespräch an – er hat dieses Talent, Menschen zu lesen, noch bevor sie selbst wissen, was in ihnen vorgeht. Nach außen ist er in erster Linie der witzige Typ, der mit einem trockenen Kommentar jede angespannte Situation auflockern kann, aber unter der Oberfläche steckt deutlich mehr. Er hört zu und merkt sich Dinge, die andere längst vergessen haben – eine beiläufige Bemerkung von vor drei Wochen, eine Kleinigkeit, die jemandem wichtig war. Genau diese Mischung aus Humor und echtem Interesse macht ihn zu jemandem, bei dem man sich schnell wohlfühlt, auch wenn man ihn gerade erst kennengelernt hat. In Charlies und Sams Freundeskreis ist Drew über Sammy hineingerutscht, seine beste Freundin seit der Schulzeit. Anfangs war er eher der Typ, der bei gemeinsamen Treffen einfach dabei war, weil er und Sammy sich sowieso ständig sahen – doch mit der Zeit wurde er ein fester Teil der Runde.<br />
<br />
Zu Charlie hat er ein entspanntes, unkompliziertes Verhältnis entwickelt. Als Psychologiestudent hat er einen feinen Sinn dafür, wann jemand mehr braucht als oberflächliches Gerede, und auch bei Charlie hat er das schnell gespürt – ohne es je aufdringlich zu machen. Er drängt sich nicht auf, aber wenn Charlie mal reden will, ist Drew jemand, der zuhört, ohne gleich zu urteilen oder zu therapieren.<br />
Zu Sam hat Drew ein lockeres, kumpelhaftes Verhältnis. Die beiden verstehen sich gut, tauschen sich gerne über Belangloses aus und haben diese unkomplizierte Art miteinander, die typisch ist für Leute, die sich über den gleichen Freundeskreis gefunden haben und einfach gut harmonieren, ohne dass es einer großen gemeinsamen Geschichte bedarf.<br />
<br />
Drew selbst ist heterosexuell, aber ein überzeugter Ally der LGBTQ+ Community. Für ihn ist das keine Pose oder ein Statement, das er nach außen trägt, sondern eine Selbstverständlichkeit – er hat einfach nie verstanden, warum es überhaupt eine Frage sein sollte, wen jemand liebt. In der Studenten-Association ist er zwar kein Mitglied im klassischen Sinn, aber ein gern gesehener Unterstützer bei Veranstaltungen, der genauso mitanpackt wie alle anderen auch.</div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Charlie Deering & Sam Pembroke</div>
      <div class="sd-searching-facts">Freunde</div>
      <div class="sd-searching-facts">19 Jahre & 20 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Kunststudent & Kriminologiestudent</div>
      <div class="sd-searching-facts">Joe Locke & Kit Connor</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundecharlie/freundecharlie-charliesam.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Es gibt Kindheiten, die sich anfühlen wie ein sicherer Hafen – und Charlies war genau das, zumindest für eine kurze Weile. Als zweites von drei Kindern wuchs er behütet auf, bis sein Vater Richard die Familie verließ, als Charlie kaum drei Jahre alt war. Die Lücke, die er hinterließ, füllte schließlich Christopher – nie nur der Stiefvater, sondern von Anfang an jemand, den Charlie mit ganzem Herzen als seinen Vater ansah. In Isha und Nate fand Charlie schon in der Primary School zwei Menschen fürs Leben, auch wenn sich hinter seiner ruhigen Art früh leise Anzeichen von etwas Größerem verbargen. Mit elf wechselte er auf die Bradford Academy, wo Jazz und Nessa bald zu seinem Freundeskreis dazustieß. Kurz vor seinem vierzehnten Geburtstag musste er sich einer Wahrheit stellen, mit der er lange rang: Er war schwul – eine Erkenntnis, die ihn zunächst verunsicherte, bis seine engsten Freunde und später auch seine Familie ihn genau so annahmen, wie er war. Öffentlich outen wollte er sich trotzdem nicht – bis sein Geheimnis durch einen unglücklichen Zufall ans Licht kam. Es folgten Monate voller Mobbing, die seine schon lange schwelende Depression verschlimmerten und eine Essstörung entstehen ließen, die er fortan verbarg. Der Tiefpunkt kam mit einem körperlichen Angriff, der ihn ins Krankenhaus brachte – erst durch Sam und seine Freunde fand das Mobbing ein Ende. Ausgerechnet Sam, der neue Zimmergenosse, wurde zu mehr, als Charlie sich zunächst eingestehen wollte: Aus Freundschaft wuchs langsam eine Liebe, die zunächst im Verborgenen blieb. Heute studiert Charlie Visual Arts am St. Bartholomew College, engagiert sich in der LGBTQ+ Student Association und wird zusehends selbstbewusster in seiner Identität – nur seine Essstörung trägt er bis heute als stilles Geheimnis mit sich.<br />
<br />
Samuel „Sam“ Pembroke gehört zu den Menschen, bei denen man sich erstaunlich schnell wohlfühlen kann. Offen, aufmerksam und mit einem natürlichen Gespür dafür, wie es anderen Menschen gerade geht, findet er schnell Anschluss und schafft es ebenso schnell, anderen das Gefühl zu geben, wirklich gesehen zu werden. Dabei ist der 20-Jährige längst nicht so unbeschwert, wie er nach außen manchmal erscheint. Zwischen Studium, Familie und den Erwartungen, die schon seit Jahren an ihm hängen, versucht Sam noch herauszufinden, wie viel von seinem Leben eigentlich wirklich ihm selbst gehört.<br />
Er ist loyal bis zur Selbstaufgabe, hilft oft, bevor überhaupt jemand darum bitten muss, und hat ein beinahe beeindruckendes Talent dafür, die eigenen Probleme hintenanzustellen. Konflikte vermeidet er lieber, als jemanden vor den Kopf zu stoßen, während sein Kopf längst jedes mögliche Szenario dreimal durchgespielt hat. Trotzdem fehlt ihm weder Mut noch Überzeugung – besonders dann nicht, wenn es um andere geht.<br />
Für Sam werden Menschen schnell wichtig. Er braucht keine perfekten Beziehungen, sondern ehrliche: Freundschaften mit Geschichte, Bekanntschaften, die unerwartet hängen bleiben, Menschen, die ihn aus seiner Komfortzone ziehen oder genau dort auffangen. Wer ihm nah genug kommt, wird vermutlich irgendwann feststellen, dass hinter seinem unkomplizierten Lächeln deutlich mehr steckt, als Sam selbst gerne preisgibt.<br />
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  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike<br>Fynn</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/him<br>He/him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts<br>undercovertatze</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Hey hey – schön, dass du es bis hierher geschafft hast! Das muss ja irgendwie bedeuten, dass dich das Gesuch interessiert. Wir würden dir gerne etwas über uns erzählen – das wäre doch ein guter Einstieg, oder?<br />
<br />
Mein Name ist Mike, und – mit ein paar Pausen zwischendurch – bin ich seit rund 20 Jahren in Foren-RPGs unterwegs. Ich war User, Admin und alles dazwischen. Meine Posts liegen im Schnitt bei etwa 3.500 Zeichen, und ich poste in etwa zweimal im Monat pro Charakter. Das sind aber nur Durchschnittswerte – sie können also variieren. So wie ich selbst nicht gedrängt werden möchte, dränge ich auch meine Postingpartner nicht in Bezug auf ihre Posts.<br />
Mein Charakter Charlie ist an den Charlie aus der Serie "Heartstopper" angelehnt, wurde aber sehr frei gestaltet. Gewisse Grundzüge sind zwar vorhanden, aber schon allein durch das andere Setting – und dadurch, dass mein Charlie ein wenig älter ist – ist er eben nicht 1:1 derselbe Charakter. Das ist mir aber auch wichtig, denn ich möchte die Serie nicht nachschreiben, sondern mit einem angelehnten Charakter eigene, tolle Geschichten erzählen.<br />
<br />
Mein Name ist Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[To hell we go and from hell we return]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=91</link>
			<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 19:24:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=25">Maddox Duncan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=91</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Krieg & Tod von Kindern/Kameraden<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">to hell we go and from hell we return</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Timothy Roy</div>
      <div class="sd-searching-facts">chosen family / best friend</div>
      <div class="sd-searching-facts">36-39 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">ehemaliger Scharfschütze – jetzt Lagerarbeiter</div>
      <div class="sd-searching-facts">offen – maybe Kit Harrington?</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast dich mit 18 Jahren der Army angeschlossen und bist mit den Jungs deiner Unit mehr oder weniger aufgewachsen und hast alles mit ihnen durchgemacht. Jeder weiß, dass es deine Familie nicht immer leicht hatte und du zu Beginn nur das Geld gesehen als Soldat hast. Dein Talent im Umgang eines Scharfschützengewehrs hat dich ziemlich schnell nach oben gebracht und du hast dich damit der Special Unit angeschlossen. Wie auch alle anderen, hat es dich ebenso hart getroffen, als du deinen Bruder und Kameraden Liam verloren hast. Noch bis heute sucht dich das Bild seiner Leiche heim und du greifst mittlerweile immer öfter heimlich zu Alkohol. Nach der Suspendierung aus der Army warst du ziemlich verloren und die Arbeit im Lager erfüllt dich nicht gerade mit Freude. Doch irgendwie musst du Geld verdienen, um nicht irgendwann auf der Straße zu landen. Das, was dich noch wirklich auf der Bahn hält, sind die Treffen mit deinen besten Freunden.</div>
  </div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://s13.gifyu.com/images/bnRsH.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Loke Bones</div>
      <div class="sd-searching-facts">chosen family</div>
      <div class="sd-searching-facts">36-39</div>
      <div class="sd-searching-facts">ehemaliger Militärmechaniker – jetzt Automechaniker</div>
      <div class="sd-searching-facts">offen – maybe Ben Hardy?</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Ähnlich wie Mads hattest du fast keine Wahl, als du ins Militär kamst. Ursprünglich wolltest du aber nach drei Jahren den Dienst wieder verlassen. Allerdings hast du nicht damit gerechnet, dass du deine besten Freunde und eine neue Familie finden würdest. Am Ende hast du dich dazu entschlossen, mit dem Trupp durchzuziehen. Da du schon immer eine Liebe für Autos und anderen Fahrzeugen hattest, hast du den Weg eines Mechanikers eingeschlagen und hast dich um Panzer, Autos und manchmal auch Hubschrauber gekümmert. Die meiste Zeit bist du dadurch von dem Grauen auf dem Feld verschont geblieben, aber als der Angriff auf das Dorf stattfand, musstest auch du zur Waffe greifen. Zurück in Toronto, hast du dir jedoch am leichtesten getan, wieder Fuß zu fassen. Du hast deine Leidenschaft weiter ausgelebt und die Therapie hat dir so ziemlich geholfen. Die Jungs hatten dich zudem davor bewahrt, Liam in diesem grauenvollen Zustand zu sehen. Du machst dir jedoch ziemliche Sorgen um die Gruppe – du kannst sehen, dass nicht alle mit ihrem Kopf vollständig aus dem Ausland zurück sind und verzweifelt daran, nichts dagegen machen zu können. </div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://s13.gifyu.com/images/bnRsK.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Nolan Klassen</div>
      <div class="sd-searching-facts">chosen family</div>
      <div class="sd-searching-facts">36-39 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">ehemaliger Field Medic – jetzt Sanitäter </div>
      <div class="sd-searching-facts">offen – maybe Liam Hemsworth?</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast dich der Army angeschlossen, um etwas zu verändern. Schon als Kind hast du von Heldentaten geträumt und dem Stolz zu deinem Land. Natürlich sah die Realität etwas anders aus – abgesehen von der Loyalität gegenüber deinen Kameraden. Du warst schon immer ein wenig der Clown in der Truppe und nimmst selten etwas ernst. Du verarbeitest deine Gefühle mit schlechten Witzen und schwarzen Humor – während du gleichzeitig das Leben eines Soldaten rettest. Nur das deines besten Freundes konntest du nicht retten. Dieses Wissen schlägt dir schwer auf den Magen und du versuchst es damit zu kompensieren, indem du in Toronto weiter Leben rettest. Doch in letzter Zeit fällt es dir immer schwerer. Du hat plötzlich Aussetzer, wenn es zu stressig wird und du wirst immer wieder zurück in das Dorf katapultiert, wo so viel Tod und Leid zurückgelassen wurde. Stur wie du bist, willst du aber keine Therapie dagegen anfangen. Die Frage ist nur, wie lange du damit durchkommst. </div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://s13.gifyu.com/images/bnRsw.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Chloe Lafferty</div>
      <div class="sd-searching-facts">chosen family</div>
      <div class="sd-searching-facts">36-39 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Bombenentschärfung – jetzt Elektrikerin</div>
      <div class="sd-searching-facts">offen – maybe Gal Gadot?</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Als Frau zwischen all den Männern hattest du es nicht immer leicht, aber du hast dich durchgebissen und den Kerlen schon gezeigt, dass du genauso etwas drauf hast, wie alle anderen. Die Jungs haben dich sofort aufgenommen, auch wenn du dir von ihnen genauso dumme Kommentare anhören musstest. Am Ende hast du ihnen vertraut und sie dir. Du hast schon immer viel Geduld besessen und ein ruhiges Händchen. Nicht nur einmal hast du einen von ihnen das Leben gerettet und dir dadurch noch mehr Respekt verschafft. Als die Jungs jedoch suspendiert wurden, bist du ihnen gefolgt und hast die Army verlassen. Zurück in Toronto hast du erst gemerkt, wie eingeschränkt du dein Leben geführt hast. Geplagt von dem Erlebten, hast du dich aber durchgekämpft und deine Leidenschaft in der Elektrotechnik gefunden. Stromkabel waren doch ähnlich wie Bomben, oder nicht? Manchmal vermisst du jedoch die Army und überlegst, doch zurückzugehen – aber ohne deine Kameraden fühlt es sich einfach nicht richtig an.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Maddox Duncan</div>
      <div class="sd-searching-facts">Kamerad & ausgewählter Bruder</div>
      <div class="sd-searching-facts">37 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts"> früher Hundestaffel – jetzt Mountain & Park Rescue Center </div>
      <div class="sd-searching-facts">Kerem Bürsin</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://s13.gifyu.com/images/bnRs3.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Wie alle anderen hat Maddox seine eigene Story, wie er in die Army kam. Es war wortwörtlich das Erbe seiner Familie, da die Duncans schon immer Generäle und anders gezeugt hatten. Zusammen mit allen hat er das strickte Training durchgemacht und wurde zum perfekten Soldat geformt. Er hat Freunde in der Gruppe gefunden und eine wirkliche Familie. Sie wurden zu Menschen, die sich blind vertrauen konnten und sich gegenseitig ihre Schwächen und Stärken ausglichen. Mittlerweile hatten sie auch ihre eigenen Spitznamen und Bereiche.  Als Mads 22 war flogen er und die restlichen fünf nach Deutschland und blieben dort zwei Jahre auf einer kanadischen Station. Nach weiteren fünf Jahren wurden sie alle zusammen in den Iran geschickt, um dort bei der Bildung, dem Aufbau und dem Schutz einiger Dörfer zu helfen. <br />
Die Missionen sollte einfach sein. Der aktive Einsatz würde den Amerikaner gehören und sie waren nur zur Unterstützung da. Hier und da kam der Krieg gefährlich nahe, aber sie schafften es jegliche Angriffe früh genug abzuwehren. Maddox und seine Leute kehrten immer mal wieder für ein paar Monate zurück nach Toronto, um ihre Realität nicht zu verlieren. Niemand hatte mit dem Anschlag gerechnet, der einige Jahre später folgen würde. Ares war der erste, der Alarm schlug und die Bombe entdeckte, die jemand im Vorratslager platziert hatte. Doch diese sollte nur eine Ablenkung sein, bevor feindliche Terroristen das Dorf stürmten. Es blieb am Ende ein grauenvolles Blutbad zurück, dass für niemanden so einfach zu verdauen war. Besonders für Mad, dessen Kugel im Chaos eines der Kinder getötet hatte. Das Mädchen hatte eigentlich versucht zu ihm zu gelangen, um bei ihm Schutz zu finden.<br />
Aber als wäre es nicht noch genug, erhielt er einen weiteren Schlag in den Magen etwas später. Liam war nicht mehr im Dorf zu finden und sie alle mussten annehmen, dass man seinen Kameraden mitgenommen hatte. Mad und die anderen hatten die Geschichten gehört, was mit Leuten passierte, die in die Hände ihrer Feinde gelangten. Obwohl man ihnen befahl im Lager zu bleiben, konnte die Gruppe sich nicht daran halten. Fieberhaft suchten sie zusammen nach Liam. Zwei Tage. Zwei Tage blieb die Suche erfolglos, bis sie seine Leiche mitten im Nirgendwo fanden. Man hatte ihn geradewegs hingerichtet. Der Anblick brach in allen etwas und als sie zurückkehrten, beschwerte sich niemand, als man sie für erste aus dem Dienst suspendierte und zurück nach Kanada schickte.  <br />
Das erste Jahr verging fast in Trance, in der er versuchte den Verlust seines Freundes und dem Tod des Kindes zu verarbeiten. Nicht nur einmal war er versucht, nach der Flasche zu greifen, aber er wusste, was passieren konnte, wenn er es tat. Stattdessen meldete er sich bei einem Kickboxstudio an und folgte dem Rat seines Generals und besuchte regelmäßig die Sitzungen beim Psychologen. Mad hoffte, dass er vielleicht dadurch irgendwann die Alpträume und Schlaflosigkeit loswurde, die ihn noch immer verfolgten. Dabei traf er sich auch regelmäßig mit den anderen, um zu sehen, wie sie sich machten. Er wusste, dass jeder von ihnen noch Hoffnung hatte, wieder ihren Platz in der Army zu finden. Vor einem Jahr hatte er schließlich einen Job bei einem Mountain & Park Rescue Center in der Nähe von Toronto angenommen, um wieder etwas zu tun zu haben. Da Ares darauf trainiert war Menschen und Bomben zu finden, machte es keinen großen Unterschied den Rüden dieses Mal verloren gegangene Wanderer zu suchen oder Camper vor Wildtieren zu schützen. </div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Shane</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">she/her</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">ask me for my discord</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Hiii! <br />
Es freut mich riesig, dass du bis hierher gelesen hast und ich vielleicht dein Interesse für einen der Charas wecken konnte. Vorab möchte ich hier gleich erwähnen, dass die Faces, Jobs und auch die Storys lediglich Denk- und Ideenanstöße von mir sind. Du darfst dich wirklich austoben, solange die Kernpunkte vorhanden bleiben. <3 Das hier soll eine Gruppe von besten Freunden werden, die versuchen zurück in die Realität zu finden und das Leben eines normalen Bewohners für sich zu entdecken. Drama, Herzschmerz und mentale Grenzen stehen für die Soldaten offen und ihr könnt euren Charakter in alle Richtungen und Kontakten entfalten lassen. Solltet ihr Fragen, Ideen oder Wünsche haben, dürft ihr euch jederzeit bei mir melden und wir plotten oder überlegen einfach gemeinsam.<br />
<br />
Damit auch kurz zu mir: Ich bin Shane <img src="https://six-degrees.rpmuse.de/images/smilies/own/hi.png" alt="Hi" title="Hi" class="smilie smilie_1" /><br />
Ich hab irgendwann aufgehört zu zählen, wie viele Jahre ich schon in der Forenwelt unterwegs bin - jedenfalls ziemlich lange schon. Ich poste meistens 1-2x im Monat. Wenn es mal nicht klappt, sage ich natürlich bescheid. <br />
<br />
Ich freue mich darauf, diese kleine - etwas traumatisierte - Freundesgruppe zu finden <img src="https://six-degrees.rpmuse.de/images/smilies/own/love.png" alt="love" title="love" class="smilie smilie_10" /></div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Krieg & Tod von Kindern/Kameraden<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">to hell we go and from hell we return</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://s13.gifyu.com/images/bnRsx.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Timothy Roy</div>
      <div class="sd-searching-facts">chosen family / best friend</div>
      <div class="sd-searching-facts">36-39 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">ehemaliger Scharfschütze – jetzt Lagerarbeiter</div>
      <div class="sd-searching-facts">offen – maybe Kit Harrington?</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast dich mit 18 Jahren der Army angeschlossen und bist mit den Jungs deiner Unit mehr oder weniger aufgewachsen und hast alles mit ihnen durchgemacht. Jeder weiß, dass es deine Familie nicht immer leicht hatte und du zu Beginn nur das Geld gesehen als Soldat hast. Dein Talent im Umgang eines Scharfschützengewehrs hat dich ziemlich schnell nach oben gebracht und du hast dich damit der Special Unit angeschlossen. Wie auch alle anderen, hat es dich ebenso hart getroffen, als du deinen Bruder und Kameraden Liam verloren hast. Noch bis heute sucht dich das Bild seiner Leiche heim und du greifst mittlerweile immer öfter heimlich zu Alkohol. Nach der Suspendierung aus der Army warst du ziemlich verloren und die Arbeit im Lager erfüllt dich nicht gerade mit Freude. Doch irgendwie musst du Geld verdienen, um nicht irgendwann auf der Straße zu landen. Das, was dich noch wirklich auf der Bahn hält, sind die Treffen mit deinen besten Freunden.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://s13.gifyu.com/images/bnRsH.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Loke Bones</div>
      <div class="sd-searching-facts">chosen family</div>
      <div class="sd-searching-facts">36-39</div>
      <div class="sd-searching-facts">ehemaliger Militärmechaniker – jetzt Automechaniker</div>
      <div class="sd-searching-facts">offen – maybe Ben Hardy?</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Ähnlich wie Mads hattest du fast keine Wahl, als du ins Militär kamst. Ursprünglich wolltest du aber nach drei Jahren den Dienst wieder verlassen. Allerdings hast du nicht damit gerechnet, dass du deine besten Freunde und eine neue Familie finden würdest. Am Ende hast du dich dazu entschlossen, mit dem Trupp durchzuziehen. Da du schon immer eine Liebe für Autos und anderen Fahrzeugen hattest, hast du den Weg eines Mechanikers eingeschlagen und hast dich um Panzer, Autos und manchmal auch Hubschrauber gekümmert. Die meiste Zeit bist du dadurch von dem Grauen auf dem Feld verschont geblieben, aber als der Angriff auf das Dorf stattfand, musstest auch du zur Waffe greifen. Zurück in Toronto, hast du dir jedoch am leichtesten getan, wieder Fuß zu fassen. Du hast deine Leidenschaft weiter ausgelebt und die Therapie hat dir so ziemlich geholfen. Die Jungs hatten dich zudem davor bewahrt, Liam in diesem grauenvollen Zustand zu sehen. Du machst dir jedoch ziemliche Sorgen um die Gruppe – du kannst sehen, dass nicht alle mit ihrem Kopf vollständig aus dem Ausland zurück sind und verzweifelt daran, nichts dagegen machen zu können. </div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://s13.gifyu.com/images/bnRsK.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Nolan Klassen</div>
      <div class="sd-searching-facts">chosen family</div>
      <div class="sd-searching-facts">36-39 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">ehemaliger Field Medic – jetzt Sanitäter </div>
      <div class="sd-searching-facts">offen – maybe Liam Hemsworth?</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Du hast dich der Army angeschlossen, um etwas zu verändern. Schon als Kind hast du von Heldentaten geträumt und dem Stolz zu deinem Land. Natürlich sah die Realität etwas anders aus – abgesehen von der Loyalität gegenüber deinen Kameraden. Du warst schon immer ein wenig der Clown in der Truppe und nimmst selten etwas ernst. Du verarbeitest deine Gefühle mit schlechten Witzen und schwarzen Humor – während du gleichzeitig das Leben eines Soldaten rettest. Nur das deines besten Freundes konntest du nicht retten. Dieses Wissen schlägt dir schwer auf den Magen und du versuchst es damit zu kompensieren, indem du in Toronto weiter Leben rettest. Doch in letzter Zeit fällt es dir immer schwerer. Du hat plötzlich Aussetzer, wenn es zu stressig wird und du wirst immer wieder zurück in das Dorf katapultiert, wo so viel Tod und Leid zurückgelassen wurde. Stur wie du bist, willst du aber keine Therapie dagegen anfangen. Die Frage ist nur, wie lange du damit durchkommst. </div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://s13.gifyu.com/images/bnRsw.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Chloe Lafferty</div>
      <div class="sd-searching-facts">chosen family</div>
      <div class="sd-searching-facts">36-39 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Bombenentschärfung – jetzt Elektrikerin</div>
      <div class="sd-searching-facts">offen – maybe Gal Gadot?</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Als Frau zwischen all den Männern hattest du es nicht immer leicht, aber du hast dich durchgebissen und den Kerlen schon gezeigt, dass du genauso etwas drauf hast, wie alle anderen. Die Jungs haben dich sofort aufgenommen, auch wenn du dir von ihnen genauso dumme Kommentare anhören musstest. Am Ende hast du ihnen vertraut und sie dir. Du hast schon immer viel Geduld besessen und ein ruhiges Händchen. Nicht nur einmal hast du einen von ihnen das Leben gerettet und dir dadurch noch mehr Respekt verschafft. Als die Jungs jedoch suspendiert wurden, bist du ihnen gefolgt und hast die Army verlassen. Zurück in Toronto hast du erst gemerkt, wie eingeschränkt du dein Leben geführt hast. Geplagt von dem Erlebten, hast du dich aber durchgekämpft und deine Leidenschaft in der Elektrotechnik gefunden. Stromkabel waren doch ähnlich wie Bomben, oder nicht? Manchmal vermisst du jedoch die Army und überlegst, doch zurückzugehen – aber ohne deine Kameraden fühlt es sich einfach nicht richtig an.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Maddox Duncan</div>
      <div class="sd-searching-facts">Kamerad & ausgewählter Bruder</div>
      <div class="sd-searching-facts">37 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts"> früher Hundestaffel – jetzt Mountain & Park Rescue Center </div>
      <div class="sd-searching-facts">Kerem Bürsin</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://s13.gifyu.com/images/bnRs3.gif"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Wie alle anderen hat Maddox seine eigene Story, wie er in die Army kam. Es war wortwörtlich das Erbe seiner Familie, da die Duncans schon immer Generäle und anders gezeugt hatten. Zusammen mit allen hat er das strickte Training durchgemacht und wurde zum perfekten Soldat geformt. Er hat Freunde in der Gruppe gefunden und eine wirkliche Familie. Sie wurden zu Menschen, die sich blind vertrauen konnten und sich gegenseitig ihre Schwächen und Stärken ausglichen. Mittlerweile hatten sie auch ihre eigenen Spitznamen und Bereiche.  Als Mads 22 war flogen er und die restlichen fünf nach Deutschland und blieben dort zwei Jahre auf einer kanadischen Station. Nach weiteren fünf Jahren wurden sie alle zusammen in den Iran geschickt, um dort bei der Bildung, dem Aufbau und dem Schutz einiger Dörfer zu helfen. <br />
Die Missionen sollte einfach sein. Der aktive Einsatz würde den Amerikaner gehören und sie waren nur zur Unterstützung da. Hier und da kam der Krieg gefährlich nahe, aber sie schafften es jegliche Angriffe früh genug abzuwehren. Maddox und seine Leute kehrten immer mal wieder für ein paar Monate zurück nach Toronto, um ihre Realität nicht zu verlieren. Niemand hatte mit dem Anschlag gerechnet, der einige Jahre später folgen würde. Ares war der erste, der Alarm schlug und die Bombe entdeckte, die jemand im Vorratslager platziert hatte. Doch diese sollte nur eine Ablenkung sein, bevor feindliche Terroristen das Dorf stürmten. Es blieb am Ende ein grauenvolles Blutbad zurück, dass für niemanden so einfach zu verdauen war. Besonders für Mad, dessen Kugel im Chaos eines der Kinder getötet hatte. Das Mädchen hatte eigentlich versucht zu ihm zu gelangen, um bei ihm Schutz zu finden.<br />
Aber als wäre es nicht noch genug, erhielt er einen weiteren Schlag in den Magen etwas später. Liam war nicht mehr im Dorf zu finden und sie alle mussten annehmen, dass man seinen Kameraden mitgenommen hatte. Mad und die anderen hatten die Geschichten gehört, was mit Leuten passierte, die in die Hände ihrer Feinde gelangten. Obwohl man ihnen befahl im Lager zu bleiben, konnte die Gruppe sich nicht daran halten. Fieberhaft suchten sie zusammen nach Liam. Zwei Tage. Zwei Tage blieb die Suche erfolglos, bis sie seine Leiche mitten im Nirgendwo fanden. Man hatte ihn geradewegs hingerichtet. Der Anblick brach in allen etwas und als sie zurückkehrten, beschwerte sich niemand, als man sie für erste aus dem Dienst suspendierte und zurück nach Kanada schickte.  <br />
Das erste Jahr verging fast in Trance, in der er versuchte den Verlust seines Freundes und dem Tod des Kindes zu verarbeiten. Nicht nur einmal war er versucht, nach der Flasche zu greifen, aber er wusste, was passieren konnte, wenn er es tat. Stattdessen meldete er sich bei einem Kickboxstudio an und folgte dem Rat seines Generals und besuchte regelmäßig die Sitzungen beim Psychologen. Mad hoffte, dass er vielleicht dadurch irgendwann die Alpträume und Schlaflosigkeit loswurde, die ihn noch immer verfolgten. Dabei traf er sich auch regelmäßig mit den anderen, um zu sehen, wie sie sich machten. Er wusste, dass jeder von ihnen noch Hoffnung hatte, wieder ihren Platz in der Army zu finden. Vor einem Jahr hatte er schließlich einen Job bei einem Mountain & Park Rescue Center in der Nähe von Toronto angenommen, um wieder etwas zu tun zu haben. Da Ares darauf trainiert war Menschen und Bomben zu finden, machte es keinen großen Unterschied den Rüden dieses Mal verloren gegangene Wanderer zu suchen oder Camper vor Wildtieren zu schützen. </div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Shane</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">she/her</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">ask me for my discord</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Hiii! <br />
Es freut mich riesig, dass du bis hierher gelesen hast und ich vielleicht dein Interesse für einen der Charas wecken konnte. Vorab möchte ich hier gleich erwähnen, dass die Faces, Jobs und auch die Storys lediglich Denk- und Ideenanstöße von mir sind. Du darfst dich wirklich austoben, solange die Kernpunkte vorhanden bleiben. <3 Das hier soll eine Gruppe von besten Freunden werden, die versuchen zurück in die Realität zu finden und das Leben eines normalen Bewohners für sich zu entdecken. Drama, Herzschmerz und mentale Grenzen stehen für die Soldaten offen und ihr könnt euren Charakter in alle Richtungen und Kontakten entfalten lassen. Solltet ihr Fragen, Ideen oder Wünsche haben, dürft ihr euch jederzeit bei mir melden und wir plotten oder überlegen einfach gemeinsam.<br />
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Damit auch kurz zu mir: Ich bin Shane <img src="https://six-degrees.rpmuse.de/images/smilies/own/hi.png" alt="Hi" title="Hi" class="smilie smilie_1" /><br />
Ich hab irgendwann aufgehört zu zählen, wie viele Jahre ich schon in der Forenwelt unterwegs bin - jedenfalls ziemlich lange schon. Ich poste meistens 1-2x im Monat. Wenn es mal nicht klappt, sage ich natürlich bescheid. <br />
<br />
Ich freue mich darauf, diese kleine - etwas traumatisierte - Freundesgruppe zu finden <img src="https://six-degrees.rpmuse.de/images/smilies/own/love.png" alt="love" title="love" class="smilie smilie_10" /></div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Watch me make 'em bow one by one]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=34</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 15:11:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=9">Asher Watson</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=34</guid>
			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Emotionale Vernachlässigung, familiärer Druck, psychische Belastung, Therapie, Manipulation, Machtspiele, toxische soziale Dynamiken</div>
  <div class="sd-searching-header">Watch me make 'em bow one by one</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-gemmabarclay.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Gemma Barclay</div>
      <div class="sd-searching-facts">Beste Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 26 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Campaign Strategist</div>
      <div class="sd-searching-facts">Claudia Salas</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Gemma Barclay musste nie lernen, wie man auffällt. Das konnte sie schon immer. Laut, charmant, ein bisschen zu direkt und mit einer Energie, die entweder ansteckend oder komplett überwältigend sein konnte – meistens beides. Schon als Teenager war sie die Art von Person, über die gesprochen wurde. Nicht immer positiv, aber sichtbar war sie immer. Aufgewachsen ist Gemma weit entfernt von jener Welt, in der sie sich heute so selbstverständlich bewegt. Geld war kein fester Bestandteil ihrer Kindheit, Stabilität ebenfalls nicht unbedingt. Ihre Mutter war jemand mit großer Persönlichkeit, ebenso großen Träumen und einer gewissen Neigung dazu, Dinge glamouröser erscheinen zu lassen, als sie tatsächlich waren. Gemma lernte dadurch früh, wie sehr Menschen auf Inszenierung reagieren, dass Selbstbewusstsein oft überzeugender ist als echte Sicherheit und dass man mit der richtigen Geschichte erstaunlich viele Türen öffnen kann. Ihre frühen Zwanziger waren entsprechend turbulent. Wilde Nächte, fragwürdige Freundschaften und Entscheidungen, die aus Emotion statt Vernunft getroffen wurden. Irgendwann hörte sie auf, einfach nur Teil solcher Dynamiken zu sein, und begann, sie bewusst zu nutzen. Heute arbeitet Gemma als Campaign Strategist mit klarem Fokus auf PR, Markenpositionierung und öffentliche Kommunikation. Sie entwickelt Kampagnen, steuert Narrative, betreut Krisenkommunikation und weiß ziemlich genau, welche Geschichte erzählt werden muss, damit Menschen sie glauben. Sie versteht welche Schlagzeile funktioniert, welches Gesicht zu welcher Marke passt, wann ein Statement die Situation beruhigt und wann kalkuliertes Chaos deutlich effektiver ist. Allerdings ist sie auch heute nicht plötzlich ruhig oder geschniegelt geworden. Gemma ist präsent. Ausdrucksstark. Schlagfertig. Emotionaler als sie vermutlich zugeben würde. Sie liebt Luxus, Aufmerksamkeit und schöne Dinge – allerdings ohne dieses subtile Understatement klassischer High Society. Wenn sie Eindruck hinterlassen will, dann darf man das ruhig merken.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-abrahamschofield.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Abraham Schofield -- <b><i>TAKEN</i></b></div>
      <div class="sd-searching-facts">Bester Freund & ONS</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 24 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Junior Executive</div>
      <div class="sd-searching-facts">Nuno Gallego</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><s>Abraham Schofield hat seinen Vornamen schon seit Jahren gehasst. Er klingt für ihn nach steifen Vorstandsetagen, alten Männern mit Familienwappen und genau dem Leben, das andere längst für ihn geplant hatten. Also wurde aus Abraham irgendwann schlicht Rami – deutlich moderner, deutlich besser und vor allem ein Name, der sich mehr nach ihm anfühlt als nach seinem Vater. Rami bewegt sich mit einer Selbstverständlichkeit durch die Welt, die beneidenswert oder komplett unerträglich sein kann – je nachdem, wen man fragt. Er ist laut, charmant, frech und mit einer beinahe provozierenden Selbstsicherheit ausgestattet. Die Art Mann, die genau weiß, wie gut sie aussieht, und absolut nicht so tut, als wäre das nicht der Fall. Ein schiefes Grinsen, ein perfekt sitzendes Hemd, ein Kommentar, der irgendwo zwischen Flirt und Beleidigung liegt – Rami lebt von Reaktionen und Aufmerksamkeit. Dass viele ihn für ein arrogantes Arschloch halten, ist ihm entweder egal oder etwas, das er mit verdächtig viel Freude aktiv unterstützt. Sein Leben war von Anfang an durchgetaktet. Die richtigen Schulen, die richtigen Kontakte, die richtigen Praktika, der richtige Karriereweg. Während andere mit Mitte zwanzig noch herausfinden, was sie eigentlich wollen, liegt Ramis Zukunft praktisch bereits unterschrieben in irgendeinem luxuriösen Büro seines Vaters. Als Junior Executive arbeitet er längst im Familienunternehmen, wird Stück für Stück an die Spitze herangeführt und soll mit dreißig offiziell übernehmen. Nach außen wirkt das beneidenswert. Einfluss, Geld, Status, Sicherheit. In Wahrheit fühlt sich ein Teil davon für Rami eher wie ein perfekt vergoldeter Käfig an. Das Problem ist nur, dass er viel zu stolz wäre, genau das jemals offen auszusprechen. Stattdessen spielt er die Rolle hervorragend. Der attraktive Erbe. Der selbstverliebte Provokateur. Der Typ, der in Meetings respektlos charmant genug ist, dass man ihm trotzdem zuhört. Was viele unterschätzen: Er ist keineswegs dumm. Ganz im Gegenteil. Hinter all dem Ego steckt jemand, der Machtstrukturen intuitiv versteht und ziemlich genau weiß, wann er provozieren, wann er charmant sein und wann er lieber den Mund halten sollte. Seine Unsicherheit sitzt tiefer, als er zugeben würde. Denn unter all der Arroganz liegt eine ziemlich simple, unangenehme Frage: Was bleibt eigentlich von ihm übrig, wenn man ihm den Nachnamen Schofield nimmt?</s></div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-kiaravalentine.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Kiara Valentine</div>
      <div class="sd-searching-facts">Gute Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 27 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Influencerin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Paulina Singer</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Kiara Valentine hat nie darauf gewartet, entdeckt zu werden. Sie hat früh verstanden, wie man dafür sorgt, dass Menschen hinschauen. Schon als Teenager besaß sie dieses fast irritierend natürliche Gespür dafür, was Aufmerksamkeit erzeugt. Während andere Social Media nutzten, um Momente festzuhalten, verstand Kiara ziemlich schnell, dass man damit ganze Identitäten erschaffen kann. Welche Bilder funktionieren. Welche Geschichten Menschen emotional binden. Wann etwas ungefiltert wirken muss und wann Perfektion deutlich besser performt. Was heute nach müheloser Präsenz aussieht, ist in Wahrheit das Ergebnis von jemandem, der gelernt hat, wie digitale Dynamiken funktionieren. Ihre Familie bot ihr Stabilität, aber keine Welt aus Privatjets und generationsübergreifendem Vermögen. Kiara wuchs in einem Umfeld auf, in dem Erfolg wichtig war, Leistung gesehen wurde und Ehrgeiz eher gefördert als gebremst wurde. Ihre Eltern hatten sich selbst ein gutes Leben aufgebaut, mit klaren Vorstellungen davon, wie Sicherheit aussieht. Struktur, Vernunft, klassische Karrierewege. Kiara war allerdings nie besonders daran interessiert, in ein Konzept zu passen, das jemand anderes für sinnvoll hielt. Was als Social-Media-Spiel begann, entwickelte sich deutlich schneller zu etwas Ernstem, als ihr Umfeld erwartet hatte. Erste Kooperationen wurden zu Kampagnen, Reichweite zu echter wirtschaftlicher Macht und spontane Posts zu einer Marke mit strategischem Wert. Heute ist Kiara längst weit mehr als einfach nur Influencerin. Sie ist ihr eigenes Unternehmen. Ihr Content wirkt spontan, nahbar und modern, folgt aber einer erstaunlich präzisen Strategie. Was sie so erfolgreich macht, ist ihre Fähigkeit, gleichzeitig aspirational und greifbar zu wirken. Menschen glauben, sie zu kennen, weil Kiara genau weiß, wie viel Nähe sie erzeugen muss, damit diese Verbindung echt wirkt. Privat ist sie deutlich schwerer greifbar. Wer davon lebt, gesehen zu werden, entwickelt irgendwann ein sehr präzises Verhältnis dazu, was sichtbar sein darf. Gleichzeitig steckt hinter all dem ein enormer Druck. Die digitale Welt vergisst schnell, Trends wechseln brutal und Aufmerksamkeit ist selten loyal. Vielleicht arbeitet Kiara gerade deshalb so hart daran, relevant zu bleiben.</div>
  </div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Zahir Moradi</div>
      <div class="sd-searching-facts">Guter Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 25 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Family Foundation Director</div>
      <div class="sd-searching-facts">Anthony Keyvan</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Zahir Moradi sieht nicht aus wie jemand, über den Eltern sich Sorgen machen würden. Eher wie die Art junger Mann, die bei Wohltätigkeitsgalas perfekt formulierte Gespräche mit Vorstandsmitgliedern führt, älteren Damen charmant die Hand küsst und auf Familienfotos aussieht, als hätte man ihn direkt aus einer Hochglanzkampagne für diskreten Luxus ausgeschnitten. Gepflegt, höflich, kontrolliert, mit diesem beinahe irritierend braven Gesicht. Genau das macht Zahir so gefährlich. Denn hinter dieser makellosen Fassade steckt jemand, der deutlich mehr Chaos hinterlassen hat, als man ihm jemals ansehen würde. Die Familie Moradi gehört seit Jahren zu jenen Namen, die in den richtigen Kreisen Gewicht haben. Ursprünglich stammt die Familie aus dem Iran, baute ihr Vermögen jedoch international über Investments, Immobilien, Energie und strategische Beteiligungen aus. Geld war in Zahirs Leben nie eine Frage, Einfluss ebenso wenig. Nach außen war die Familie stets makellos, kultiviert, wohltätig und respektabel. Natürlich gab es Regeln. Zahir sollte gebildet, repräsentativ und kontrolliert sein. Kein Skandal. Keine Schlagzeilen. Keine Peinlichkeiten. Was seine Familie nie wirklich einkalkulierte, war, dass Zahir zwar hervorragend darin werden würde, Erwartungen zu erfüllen – allerdings nur auf der Oberfläche, denn während er tagsüber perfekt den kultivierten Erben spielte, war sein tatsächliches Privatleben deutlich weniger vorzeigbar. Exklusive Partys, diskrete Affären, fragwürdige Bekanntschaften, Situationen, aus denen vernünftige Menschen sich deutlich früher zurückgezogen hätten. Zahir besitzt diese irritierende Fähigkeit, sich mit einem unschuldigen Gesichtsausdruck mitten in absolutes Chaos zu manövrieren und trotzdem so auszusehen, als hätte er damit unmöglich etwas zu tun. Vielleicht liegt genau darin seine größte Stärke. Man unterschätzt ihn. Als Family Foundation Director repräsentiert Zahir heute den wohltätigen Arm des Familienvermögens. Nach außen bedeutet das Charity-Projekte, strategische Förderprogramme, politische Kontakte, internationale Partnerschaften und jede Menge perfekt inszenierter gesellschaftlicher Verantwortung. Tatsächlich ist die Position für jemanden wie ihn fast ideal. Einfluss ohne die operative Härte des klassischen Familienunternehmens. Anders als manche in seinem Umfeld muss Zahir nicht laut dominieren, um Kontrolle auszuüben. Er bevorzugt subtilere Methoden. Ein Vorschlag im richtigen Moment. Eine Information an die passende Person. Eine Verbindung, die zufällig zustande kommt. Er spielt selten offen schmutzig – aber er hat absolut kein Problem damit, wenn es nötig wird.</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Madison Devereux</div>
      <div class="sd-searching-facts">Gute Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 26 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Event-Managerin im OBSIDIAN</div>
      <div class="sd-searching-facts">Danna Paola</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Madison Devereux wurde in eine Welt hineingeboren, in der Nachnamen Gewicht hatten und gesellschaftliche Wahrnehmung fast wichtiger war als persönliche Gefühle. Als Tochter einer alteingesessenen High-Society-Familie gehörten Charity-Galas, luxuriöse Sommerhäuser, Privatinternate und perfekt inszenierte Familienauftritte von klein auf zu ihrem Alltag. Nach außen wirkte das Leben der Devereux makellos – elegant, beneidenswert und bis ins kleinste Detail kontrolliert. Hinter verschlossenen Türen sah vieles anders aus. Ihre Eltern legten enormen Wert auf Haltung, Disziplin und Außenwirkung. Fehler wurden nicht offen diskutiert, sondern still korrigiert. Emotionale Ausbrüche hatten keinen Platz in einer Familie, die stets den Eindruck von Souveränität vermitteln wollte. Madison lernte früh, Menschen genau zu lesen. Zu erkennen, wann Spannungen in einem Raum aufkamen, wann ein Gespräch zu kippen drohte oder wann ein Lächeln reine Fassade war. Es war eine Fähigkeit, die aus ihrer Umgebung heraus fast automatisch entstand. Wer in solchen Kreisen aufwächst, versteht schnell, dass oft mehr in Blicken und Zwischentönen gesagt wird als in tatsächlichen Worten. Gerade diese Erfahrung machte sie aufmerksam, strategisch und sozial außergewöhnlich feinfühlig. Ihre Jugend verlief glamourös, aber nicht ohne Eskapismus. Exklusive Partys, Wochenenden in Monaco, spontane Trips nach Ibiza und die üblichen Dramen privilegierter Freundeskreise gehörten dazu. Beziehungen, die mehr für Außenwirkung als echte Gefühle existierten. Freundschaften voller Loyalität und Konkurrenz zugleich. Die Art von Leben, die nach außen beneidenswert wirkt und sich intern oft deutlich komplizierter anfühlt. Mit der Zeit wurde ihr jedoch klar, dass sie weit mehr Talent besaß, als lediglich Teil solch einer Kulissen zu sein. Sie hatte ein außergewöhnliches Gespür für Ästhetik, Atmosphäre und Dynamik. Während andere einfach einen gelungenen Abend erlebten, registrierte Madison jedes Detail. Wer mit wem sprach. Warum sich manche Menschen willkommen fühlten und andere fehl am Platz. Dieses Gespür machte ihren Weg fast selbstverständlich. Als Event-Managerin im Club OBSIDIAN lebt sie genau diese Stärke aus. Themenabende, Dekoration, Lichtkonzepte, Gästelisten, Personalplanung und Timing greifen bei ihr mühelos ineinander. Trotz ihrer kontrollierten Eleganz besitzt Madison einen trockenen Humor und eine subtile Schärfe, die man leicht unterschätzen könnte.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Asher Watson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Golden Boy or something like that</div>
      <div class="sd-searching-facts">24 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Besitzer des OBSIDIAN</div>
      <div class="sd-searching-facts">Manu Ríos</div>
    </div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Asher Watson wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Elliot mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Elliot wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug nach Kanada. In Toronto nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel mehrmals pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Nationalitäten sind teilweise optional, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Können mit Rücksprache ebenfalls angepasst werden. Die Avatarpersonen? Wenn jemand besser gefällt oder als besser passend empfunden wird? Immer her damit. Die Hintergründe der Charaktere? Es wäre schön, wenn sie bestehen bleiben würden, aber selbst wenn einer dir nicht zusagt, kann man darüber reden. Du siehst, es ist vieles möglich.<br />
<br />
Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.</div>
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			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Emotionale Vernachlässigung, familiärer Druck, psychische Belastung, Therapie, Manipulation, Machtspiele, toxische soziale Dynamiken</div>
  <div class="sd-searching-header">Watch me make 'em bow one by one</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-gemmabarclay.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Gemma Barclay</div>
      <div class="sd-searching-facts">Beste Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 26 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Campaign Strategist</div>
      <div class="sd-searching-facts">Claudia Salas</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Gemma Barclay musste nie lernen, wie man auffällt. Das konnte sie schon immer. Laut, charmant, ein bisschen zu direkt und mit einer Energie, die entweder ansteckend oder komplett überwältigend sein konnte – meistens beides. Schon als Teenager war sie die Art von Person, über die gesprochen wurde. Nicht immer positiv, aber sichtbar war sie immer. Aufgewachsen ist Gemma weit entfernt von jener Welt, in der sie sich heute so selbstverständlich bewegt. Geld war kein fester Bestandteil ihrer Kindheit, Stabilität ebenfalls nicht unbedingt. Ihre Mutter war jemand mit großer Persönlichkeit, ebenso großen Träumen und einer gewissen Neigung dazu, Dinge glamouröser erscheinen zu lassen, als sie tatsächlich waren. Gemma lernte dadurch früh, wie sehr Menschen auf Inszenierung reagieren, dass Selbstbewusstsein oft überzeugender ist als echte Sicherheit und dass man mit der richtigen Geschichte erstaunlich viele Türen öffnen kann. Ihre frühen Zwanziger waren entsprechend turbulent. Wilde Nächte, fragwürdige Freundschaften und Entscheidungen, die aus Emotion statt Vernunft getroffen wurden. Irgendwann hörte sie auf, einfach nur Teil solcher Dynamiken zu sein, und begann, sie bewusst zu nutzen. Heute arbeitet Gemma als Campaign Strategist mit klarem Fokus auf PR, Markenpositionierung und öffentliche Kommunikation. Sie entwickelt Kampagnen, steuert Narrative, betreut Krisenkommunikation und weiß ziemlich genau, welche Geschichte erzählt werden muss, damit Menschen sie glauben. Sie versteht welche Schlagzeile funktioniert, welches Gesicht zu welcher Marke passt, wann ein Statement die Situation beruhigt und wann kalkuliertes Chaos deutlich effektiver ist. Allerdings ist sie auch heute nicht plötzlich ruhig oder geschniegelt geworden. Gemma ist präsent. Ausdrucksstark. Schlagfertig. Emotionaler als sie vermutlich zugeben würde. Sie liebt Luxus, Aufmerksamkeit und schöne Dinge – allerdings ohne dieses subtile Understatement klassischer High Society. Wenn sie Eindruck hinterlassen will, dann darf man das ruhig merken.</div>
  </div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Abraham Schofield -- <b><i>TAKEN</i></b></div>
      <div class="sd-searching-facts">Bester Freund & ONS</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 24 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Junior Executive</div>
      <div class="sd-searching-facts">Nuno Gallego</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><s>Abraham Schofield hat seinen Vornamen schon seit Jahren gehasst. Er klingt für ihn nach steifen Vorstandsetagen, alten Männern mit Familienwappen und genau dem Leben, das andere längst für ihn geplant hatten. Also wurde aus Abraham irgendwann schlicht Rami – deutlich moderner, deutlich besser und vor allem ein Name, der sich mehr nach ihm anfühlt als nach seinem Vater. Rami bewegt sich mit einer Selbstverständlichkeit durch die Welt, die beneidenswert oder komplett unerträglich sein kann – je nachdem, wen man fragt. Er ist laut, charmant, frech und mit einer beinahe provozierenden Selbstsicherheit ausgestattet. Die Art Mann, die genau weiß, wie gut sie aussieht, und absolut nicht so tut, als wäre das nicht der Fall. Ein schiefes Grinsen, ein perfekt sitzendes Hemd, ein Kommentar, der irgendwo zwischen Flirt und Beleidigung liegt – Rami lebt von Reaktionen und Aufmerksamkeit. Dass viele ihn für ein arrogantes Arschloch halten, ist ihm entweder egal oder etwas, das er mit verdächtig viel Freude aktiv unterstützt. Sein Leben war von Anfang an durchgetaktet. Die richtigen Schulen, die richtigen Kontakte, die richtigen Praktika, der richtige Karriereweg. Während andere mit Mitte zwanzig noch herausfinden, was sie eigentlich wollen, liegt Ramis Zukunft praktisch bereits unterschrieben in irgendeinem luxuriösen Büro seines Vaters. Als Junior Executive arbeitet er längst im Familienunternehmen, wird Stück für Stück an die Spitze herangeführt und soll mit dreißig offiziell übernehmen. Nach außen wirkt das beneidenswert. Einfluss, Geld, Status, Sicherheit. In Wahrheit fühlt sich ein Teil davon für Rami eher wie ein perfekt vergoldeter Käfig an. Das Problem ist nur, dass er viel zu stolz wäre, genau das jemals offen auszusprechen. Stattdessen spielt er die Rolle hervorragend. Der attraktive Erbe. Der selbstverliebte Provokateur. Der Typ, der in Meetings respektlos charmant genug ist, dass man ihm trotzdem zuhört. Was viele unterschätzen: Er ist keineswegs dumm. Ganz im Gegenteil. Hinter all dem Ego steckt jemand, der Machtstrukturen intuitiv versteht und ziemlich genau weiß, wann er provozieren, wann er charmant sein und wann er lieber den Mund halten sollte. Seine Unsicherheit sitzt tiefer, als er zugeben würde. Denn unter all der Arroganz liegt eine ziemlich simple, unangenehme Frage: Was bleibt eigentlich von ihm übrig, wenn man ihm den Nachnamen Schofield nimmt?</s></div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-kiaravalentine.gif"></div>
    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Kiara Valentine</div>
      <div class="sd-searching-facts">Gute Freundin</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 27 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Influencerin</div>
      <div class="sd-searching-facts">Paulina Singer</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Kiara Valentine hat nie darauf gewartet, entdeckt zu werden. Sie hat früh verstanden, wie man dafür sorgt, dass Menschen hinschauen. Schon als Teenager besaß sie dieses fast irritierend natürliche Gespür dafür, was Aufmerksamkeit erzeugt. Während andere Social Media nutzten, um Momente festzuhalten, verstand Kiara ziemlich schnell, dass man damit ganze Identitäten erschaffen kann. Welche Bilder funktionieren. Welche Geschichten Menschen emotional binden. Wann etwas ungefiltert wirken muss und wann Perfektion deutlich besser performt. Was heute nach müheloser Präsenz aussieht, ist in Wahrheit das Ergebnis von jemandem, der gelernt hat, wie digitale Dynamiken funktionieren. Ihre Familie bot ihr Stabilität, aber keine Welt aus Privatjets und generationsübergreifendem Vermögen. Kiara wuchs in einem Umfeld auf, in dem Erfolg wichtig war, Leistung gesehen wurde und Ehrgeiz eher gefördert als gebremst wurde. Ihre Eltern hatten sich selbst ein gutes Leben aufgebaut, mit klaren Vorstellungen davon, wie Sicherheit aussieht. Struktur, Vernunft, klassische Karrierewege. Kiara war allerdings nie besonders daran interessiert, in ein Konzept zu passen, das jemand anderes für sinnvoll hielt. Was als Social-Media-Spiel begann, entwickelte sich deutlich schneller zu etwas Ernstem, als ihr Umfeld erwartet hatte. Erste Kooperationen wurden zu Kampagnen, Reichweite zu echter wirtschaftlicher Macht und spontane Posts zu einer Marke mit strategischem Wert. Heute ist Kiara längst weit mehr als einfach nur Influencerin. Sie ist ihr eigenes Unternehmen. Ihr Content wirkt spontan, nahbar und modern, folgt aber einer erstaunlich präzisen Strategie. Was sie so erfolgreich macht, ist ihre Fähigkeit, gleichzeitig aspirational und greifbar zu wirken. Menschen glauben, sie zu kennen, weil Kiara genau weiß, wie viel Nähe sie erzeugen muss, damit diese Verbindung echt wirkt. Privat ist sie deutlich schwerer greifbar. Wer davon lebt, gesehen zu werden, entwickelt irgendwann ein sehr präzises Verhältnis dazu, was sichtbar sein darf. Gleichzeitig steckt hinter all dem ein enormer Druck. Die digitale Welt vergisst schnell, Trends wechseln brutal und Aufmerksamkeit ist selten loyal. Vielleicht arbeitet Kiara gerade deshalb so hart daran, relevant zu bleiben.</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-zahirmoradi.gif"></div>
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      <div class="sd-searching-name">Zahir Moradi</div>
      <div class="sd-searching-facts">Guter Freund</div>
      <div class="sd-searching-facts">ca. 25 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Family Foundation Director</div>
      <div class="sd-searching-facts">Anthony Keyvan</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Zahir Moradi sieht nicht aus wie jemand, über den Eltern sich Sorgen machen würden. Eher wie die Art junger Mann, die bei Wohltätigkeitsgalas perfekt formulierte Gespräche mit Vorstandsmitgliedern führt, älteren Damen charmant die Hand küsst und auf Familienfotos aussieht, als hätte man ihn direkt aus einer Hochglanzkampagne für diskreten Luxus ausgeschnitten. Gepflegt, höflich, kontrolliert, mit diesem beinahe irritierend braven Gesicht. Genau das macht Zahir so gefährlich. Denn hinter dieser makellosen Fassade steckt jemand, der deutlich mehr Chaos hinterlassen hat, als man ihm jemals ansehen würde. Die Familie Moradi gehört seit Jahren zu jenen Namen, die in den richtigen Kreisen Gewicht haben. Ursprünglich stammt die Familie aus dem Iran, baute ihr Vermögen jedoch international über Investments, Immobilien, Energie und strategische Beteiligungen aus. Geld war in Zahirs Leben nie eine Frage, Einfluss ebenso wenig. Nach außen war die Familie stets makellos, kultiviert, wohltätig und respektabel. Natürlich gab es Regeln. Zahir sollte gebildet, repräsentativ und kontrolliert sein. Kein Skandal. Keine Schlagzeilen. Keine Peinlichkeiten. Was seine Familie nie wirklich einkalkulierte, war, dass Zahir zwar hervorragend darin werden würde, Erwartungen zu erfüllen – allerdings nur auf der Oberfläche, denn während er tagsüber perfekt den kultivierten Erben spielte, war sein tatsächliches Privatleben deutlich weniger vorzeigbar. Exklusive Partys, diskrete Affären, fragwürdige Bekanntschaften, Situationen, aus denen vernünftige Menschen sich deutlich früher zurückgezogen hätten. Zahir besitzt diese irritierende Fähigkeit, sich mit einem unschuldigen Gesichtsausdruck mitten in absolutes Chaos zu manövrieren und trotzdem so auszusehen, als hätte er damit unmöglich etwas zu tun. Vielleicht liegt genau darin seine größte Stärke. Man unterschätzt ihn. Als Family Foundation Director repräsentiert Zahir heute den wohltätigen Arm des Familienvermögens. Nach außen bedeutet das Charity-Projekte, strategische Förderprogramme, politische Kontakte, internationale Partnerschaften und jede Menge perfekt inszenierter gesellschaftlicher Verantwortung. Tatsächlich ist die Position für jemanden wie ihn fast ideal. Einfluss ohne die operative Härte des klassischen Familienunternehmens. Anders als manche in seinem Umfeld muss Zahir nicht laut dominieren, um Kontrolle auszuüben. Er bevorzugt subtilere Methoden. Ein Vorschlag im richtigen Moment. Eine Information an die passende Person. Eine Verbindung, die zufällig zustande kommt. Er spielt selten offen schmutzig – aber er hat absolut kein Problem damit, wenn es nötig wird.</div>
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://bereadytodie.de/privat/mike/andererps/sixdegrees/gesuche/freundeasher/freundeasher-madisondevereux.gif"></div>
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      <div class="sd-searching-facts">ca. 26 y/o</div>
      <div class="sd-searching-facts">Event-Managerin im OBSIDIAN</div>
      <div class="sd-searching-facts">Danna Paola</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline">Madison Devereux wurde in eine Welt hineingeboren, in der Nachnamen Gewicht hatten und gesellschaftliche Wahrnehmung fast wichtiger war als persönliche Gefühle. Als Tochter einer alteingesessenen High-Society-Familie gehörten Charity-Galas, luxuriöse Sommerhäuser, Privatinternate und perfekt inszenierte Familienauftritte von klein auf zu ihrem Alltag. Nach außen wirkte das Leben der Devereux makellos – elegant, beneidenswert und bis ins kleinste Detail kontrolliert. Hinter verschlossenen Türen sah vieles anders aus. Ihre Eltern legten enormen Wert auf Haltung, Disziplin und Außenwirkung. Fehler wurden nicht offen diskutiert, sondern still korrigiert. Emotionale Ausbrüche hatten keinen Platz in einer Familie, die stets den Eindruck von Souveränität vermitteln wollte. Madison lernte früh, Menschen genau zu lesen. Zu erkennen, wann Spannungen in einem Raum aufkamen, wann ein Gespräch zu kippen drohte oder wann ein Lächeln reine Fassade war. Es war eine Fähigkeit, die aus ihrer Umgebung heraus fast automatisch entstand. Wer in solchen Kreisen aufwächst, versteht schnell, dass oft mehr in Blicken und Zwischentönen gesagt wird als in tatsächlichen Worten. Gerade diese Erfahrung machte sie aufmerksam, strategisch und sozial außergewöhnlich feinfühlig. Ihre Jugend verlief glamourös, aber nicht ohne Eskapismus. Exklusive Partys, Wochenenden in Monaco, spontane Trips nach Ibiza und die üblichen Dramen privilegierter Freundeskreise gehörten dazu. Beziehungen, die mehr für Außenwirkung als echte Gefühle existierten. Freundschaften voller Loyalität und Konkurrenz zugleich. Die Art von Leben, die nach außen beneidenswert wirkt und sich intern oft deutlich komplizierter anfühlt. Mit der Zeit wurde ihr jedoch klar, dass sie weit mehr Talent besaß, als lediglich Teil solch einer Kulissen zu sein. Sie hatte ein außergewöhnliches Gespür für Ästhetik, Atmosphäre und Dynamik. Während andere einfach einen gelungenen Abend erlebten, registrierte Madison jedes Detail. Wer mit wem sprach. Warum sich manche Menschen willkommen fühlten und andere fehl am Platz. Dieses Gespür machte ihren Weg fast selbstverständlich. Als Event-Managerin im Club OBSIDIAN lebt sie genau diese Stärke aus. Themenabende, Dekoration, Lichtkonzepte, Gästelisten, Personalplanung und Timing greifen bei ihr mühelos ineinander. Trotz ihrer kontrollierten Eleganz besitzt Madison einen trockenen Humor und eine subtile Schärfe, die man leicht unterschätzen könnte.</div>
  </div>
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      <div class="sd-searching-facts">Manu Ríos</div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Asher Watson wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Elliot mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Elliot wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug nach Kanada. In Toronto nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung.</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Mike</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">He/Him</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">mrmagicshorts</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel mehrmals pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.<br />
<br />
Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Nationalitäten sind teilweise optional, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Können mit Rücksprache ebenfalls angepasst werden. Die Avatarpersonen? Wenn jemand besser gefällt oder als besser passend empfunden wird? Immer her damit. Die Hintergründe der Charaktere? Es wäre schön, wenn sie bestehen bleiben würden, aber selbst wenn einer dir nicht zusagt, kann man darüber reden. Du siehst, es ist vieles möglich.<br />
<br />
Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Some minds are lonely galaxies]]></title>
			<link>https://six-degrees.rpmuse.de/showthread.php?tid=30</link>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 20:52:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://six-degrees.rpmuse.de/member.php?action=profile&uid=2">Eliot Watson</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
<div class="sd-searching-wrapper">
  <div class="sd-searching-trigger">
    <b>TRIGGERWARNUNG</b>: Mobbing<br />
  </div>
  <div class="sd-searching-header">We have our backs every time</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Lucia Harrison</div>
      <div class="sd-searching-facts">Die Kreative</div>
      <div class="sd-searching-facts">23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Game Technology</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Sabrina Carpenter</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vergeben</span> | Lucia ist eine junge Frau, bei der man sich zunächst kaum vorstellen würde, dass sie sich stundenlang mit Code, Game Design und technischen Problemen beschäftigen kann. Meistens wirkt sie eher wie das typische It-Girl: gut gekleidet, selbstbewusst und immer für eine Party zu haben. Sobald es jedoch um Gaming geht, zeigt sich ihre Nerd-Seite. Sie spielt seit ihrer Kindheit, studiert Game Technology und kann sich problemlos eine ganze Nacht in einem Projekt verlieren. Sie ist kreativ, schlagfertig und diskutiert leidenschaftlich über ihre Ideen, besonders wenn jemand sie oder ihre Vorstellungen unterschätzt.<br />
<br />
Ihre Gemeinsamkeit mit Eliot liegt im Gaming, im Tüfteln und in den langen Nächten vor Bildschirmen. Während er sich gerne in technischen Details verliert, denkt Lucia stärker darüber nach, wie sich ein Spiel für den Spieler anfühlt. Sie will, dass etwas nicht nur funktioniert, sondern gut aussieht, Spaß macht und eine eigene Atmosphäre bekommt. Bei technischen Problemen vertraut Lucia Eliot blind, auch wenn sie viel zu stolz ist, ihm offen zu sagen, wie sehr sie seine Meinung schätzt.<br />
<br />
In der Gruppe ist Lucia diejenige, die ihre technische Seite mit ihrer Kreativität verbindet. Sie bringt Ideen ein, stellt Dinge infrage und kann aus einer spontanen Vorstellung schnell ein konkretes Konzept machen. Dabei ist ihr kaum eine Idee zu ungewöhnlich. Sie liebt es, andere mitzureißen und Diskussionen anzustoßen, kann aber genauso gut mitten in einer Diskussion einen völlig absurden Einfall haben, der am Ende tatsächlich funktioniert. Eine Runde Mario Kart steht dabei oft im Vordergrund.<br />
Anmerkung: Yoshi gehört ihr.<br />
</div>
  </div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Henry Johnson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Der Erbauer</div>
      <div class="sd-searching-facts">24 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Elektroniker</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Ryan Potter</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | Henry ist kein Mensch, der große Reden schwingt, aber wenn der junge Mann etwas sagt, dann hat es Gewicht. Er ist ein ruhiger Tüftler, der alte Konsolen repariert, Drohenen umbaut, Roboterarme kalibriert oder kaputte Kaffeemaschinen wieder zum Leben erweckt. <br />
Mit Eliot verbindet ihn vor allem die Liebe zur Technik, Robotik und das Bedürfnis, Dinge auseinanderzunehmen, um sie besser zu verstehen. Er ist einer der Wenigen, der Lio nicht nur als <i>Genie</i> behandelt, sondern als normalen Menschen mit zu wenig Schlaf und zu viele Fragen im Kopf. Henry redet nicht um Gefühle herum, aber benennt sie meisten mit technischen Methaphern. Bei ihm klingt Trost wie: "Dein Sytsem läuft heiß. Fahr runter". <br />
<br />
In der Gruppe nimmt er den Platz als typischen Erbauer an. Er ist der geerdete, verlässliche und praktische Mensch, der bereits einen Prototypen baut, während andere noch redeten. In seiner Welt ist vieles pragmatisch und von einer unerschütterlichen Logik - etwas, dass er gerade mit Eliot gemein hat.<br />
</div>
  </div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Juniper "June" Calloway</div>
      <div class="sd-searching-facts">Die Analystin</div>
      <div class="sd-searching-facts">22 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Journalistin</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Olivia Holt</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | June ist diejenige, die bei Marvel-Filmen nicht nur mitschaut, sondern währenddessen politische Symbolik, Charakterentwicklung und Plotlöcher seziert. Sie liebt Comics, Superhelden, alte Sci-Fi-Romane und hitzige Diskussionen darüber, ob Helden moralisch überhaupt funktionieren können.<br />
Mit Eliot teilt sie die Liebe zu Superhelden, tiefgründigen Gesprächen und gedanklichen Eskalationen. Kein Thema ist zu absurd und nichts kann man je tief genug erkunden. Sozial ist sie jedoch deutlich stärker als der junge Watson, erkennt sie schnell, wenn jemand zwischen den Zeilen etwas mitzuteilen versucht. Dadurch wird es auch für ihn manchmal umbequem, denn bemerkt June, wenn er ausweicht - und sie lässt ihn nicht davon kommen. Sie führt ihn dazu seine Probleme anzuerkennen und zu erläutern, ohne sich darin zu verlieren.<br />
<br />
June ist die Analystin der Gruppe, die Menschen liest, wie andere Zahlen. In ihrem Wesen ist es tief verankert für andere da zu sein, das menschliche Wesen auseinanderzunehmen und verstehen. Moral ist für sie ein tiefer Grundwert, welcher die nerdige Fassade menschlicher werden lässt.<br />
</div>
  </div>
<div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
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    <div class="sd-searching-shortfacts-right">
      <div class="sd-searching-name">Benji Hart</div>
      <div class="sd-searching-facts">Der Connector</div>
      <div class="sd-searching-facts">23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Teilzeit-DJ</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Gavin Casalegno</div>
    </div>
    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | Benji ist nicht der klassische Nerd. Er liebt Games, Tech-Gadgets, schlechte Sci-Fi-Filme und Meme-Kultur, aber er ist auch derjenige, der die anderen wirklich nach draußen bekommt. Clubnächte? Benji. Burger um zwei Uhr morgens? Benji. Eine völlig unnötige LAN-Party mit viel zu viel Deko? Ebenfalls Benji.<br />
Er und Eliot kennen sich über den Club Obsidian, wo Benji durch sein Umfeld und seine Herkunft ein sehr gesehener Stammgast ist. Nach etlichen Gesprächen hat er bemerkt, dass Lio hinter der Bar deutlich interessanter ist, als die Menschen auf der Tanzfläche, weswegen sich zunehmend und mit jeder Schicht eine tiefere Freundschaft entwickelt hat. Benji ist locker, frech und emotional erstaunlich klug. Oftmal wirkt er, wie ein Übersetzer zwischen Eliot und der Außenwelt. In mancher Art und Weise erinnerte Henry Lio bereits beim ersten Treffen an seinen Bruder und genau das macht die Verbindung einzigartig. <br />
<br />
Benji ist ein fröhliches Verbindungsstück der Gruppe, welcher die Starrheit der Nerd mit Leichtigkeit vermischt. Er ist klug und bringt sich ein, aber durch das Verweilen in der Außenwelt hat er gelernt Dinge anders zu betrachten. Sein Fokus liegt nicht nur auf den Themen der Clique, sondern versucht er stets die Freunde in eine reale Welt zu ziehen.<br />
</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
  <div class="sd-searching-shortfacts-wrapper">
    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Eliot Watson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Loveable Nerd</div>
      <div class="sd-searching-facts">22 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Student für Robotik (PhD)</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Tom Holland</div>
    </div>
    <div style="display: inline-block;"><img src="https://64.media.tumblr.com/5663888aba7673ae65f7f311681f5598/fdf7cfa0940e21b7-dd/s250x400/e9162cfe28fe6208ba41c505ce39f7b9f031e7de.gifv"></div>
    <div class="sd-searching-storyline">Eliot „Lio“ Watson ist jemand, der auf den ersten Blick oft leichter zu verstehen scheint, als er es tatsächlich ist. Mit seinen 22 Jahren hat er bereits gelernt, Leistung, Wissen und Kontrolle wie eine zweite Haut zu tragen. Als Robotik-Student bewegt er sich sicher zwischen Zahlen, Theorien und großen Fragen der Technik, während zwischenmenschliche Nähe für ihn manchmal deutlich komplizierter wirkt als jede Berechnung. Lio ist intelligent, ehrlich, loyal und fürsorglich, aber eben auch perfektionistisch, dickköpfig und nicht immer besonders geschickt darin, Gefühle richtig einzuordnen oder auszusprechen. Er sucht in anderen Menschen keine Bewunderung und keine Bühne, sondern echte Verbindung. Menschen, die ihn nicht nur auf seinen Verstand reduzieren, sondern auch den Teil hinter all der Logik sehen: den jungen Mann, der manchmal zu viel denkt, zu wenig sagt und trotzdem tiefer fühlt, als er zugeben würde. Ob Freundschaft, alte Verbindung, neuer Kontakt, Reibungspunkt oder etwas ganz anderes — Lio bringt immer eine gewisse Intensität mit. Wer in sein Leben tritt, landet selten nur am Rand seiner Umlaufbahn. Manche Menschen werden zu Konstanten. Andere zu offenen Fragen. Und beides kann für ihn gefährlich wichtig werden.</</div>
  </div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Fynn</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">er / ihm</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">undercovertatze</div>
  </div>
  <div class="sd-searching-shortfacts">Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann erwartet dich nun das volle Chaos von mir als Spieler.<br />
<br />
Um mich kurz vorzustellen: Ich bin Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style>.sd-searching-wrapper {   width: 650px;   margin: auto;   background: #F1EAE4;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   font-size: 12px;   line-height: 1.4; color: #191919; } .sd-searching-trigger, .sd-searching-header {   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 10px;   text-align: center;   margin-bottom: 10px; } .sd-searching-trigger b {   color: #870505; } .sd-searching-header {   text-transform: uppercase;   font-size: 18px;   font-weight: bold;   letter-spacing: 2px; } .sd-searching-shortfacts-wrapper img {   width: 150px;   height: 150px;   border: 5px solid #c9c4b9;   border-radius: 5px; } .sd-searching-shortfacts-left, .sd-searching-shortfacts-right {   display: inline-block;   vertical-align: top; width: 470px;} .sd-searching-shortfacts-right {   margin-left: 15px; } .sd-searching-shortfacts-left {   margin-right: 15px; } .sd-searching-shortfacts-right .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase; text-align: left;} .sd-searching-shortfacts-left .sd-searching-name {   font-size: 16px;   color: #870505;   font-weight: bold;   font-style: italic;   text-transform: uppercase;   text-align: right;   padding-right: 12px; } .sd-searching-facts, .sd-searching-searcher-fact {   display: inline-block;   background: #DAD4C9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   border: 1px solid #c9c4b9;   padding: 8px;   width: 222px;   margin: 5px 10px 5px 0;   text-align: center; } .sd-searching-storyline, .sd-searching-shortfacts {   border: 1px solid #c9c4b9;   box-sizing: border-box;   border-radius: 5px;   padding: 10px;   height: 200px;   overflow: auto;   margin-bottom: 20px;   text-align: justify; } .sd-searching-shortfacts {   height: 150px; } .sd-searching-searcher-facts {   text-align: center; } .sd-searching-searcher-fact {   width: 206px; } .sd-searching-searcher-fact.last {   margin-right: 0; } .sd-searching-foot {   text-align: center;   text-transform: uppercase; }</style><br />
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<br />
Ihre Gemeinsamkeit mit Eliot liegt im Gaming, im Tüfteln und in den langen Nächten vor Bildschirmen. Während er sich gerne in technischen Details verliert, denkt Lucia stärker darüber nach, wie sich ein Spiel für den Spieler anfühlt. Sie will, dass etwas nicht nur funktioniert, sondern gut aussieht, Spaß macht und eine eigene Atmosphäre bekommt. Bei technischen Problemen vertraut Lucia Eliot blind, auch wenn sie viel zu stolz ist, ihm offen zu sagen, wie sehr sie seine Meinung schätzt.<br />
<br />
In der Gruppe ist Lucia diejenige, die ihre technische Seite mit ihrer Kreativität verbindet. Sie bringt Ideen ein, stellt Dinge infrage und kann aus einer spontanen Vorstellung schnell ein konkretes Konzept machen. Dabei ist ihr kaum eine Idee zu ungewöhnlich. Sie liebt es, andere mitzureißen und Diskussionen anzustoßen, kann aber genauso gut mitten in einer Diskussion einen völlig absurden Einfall haben, der am Ende tatsächlich funktioniert. Eine Runde Mario Kart steht dabei oft im Vordergrund.<br />
Anmerkung: Yoshi gehört ihr.<br />
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    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | Henry ist kein Mensch, der große Reden schwingt, aber wenn der junge Mann etwas sagt, dann hat es Gewicht. Er ist ein ruhiger Tüftler, der alte Konsolen repariert, Drohenen umbaut, Roboterarme kalibriert oder kaputte Kaffeemaschinen wieder zum Leben erweckt. <br />
Mit Eliot verbindet ihn vor allem die Liebe zur Technik, Robotik und das Bedürfnis, Dinge auseinanderzunehmen, um sie besser zu verstehen. Er ist einer der Wenigen, der Lio nicht nur als <i>Genie</i> behandelt, sondern als normalen Menschen mit zu wenig Schlaf und zu viele Fragen im Kopf. Henry redet nicht um Gefühle herum, aber benennt sie meisten mit technischen Methaphern. Bei ihm klingt Trost wie: "Dein Sytsem läuft heiß. Fahr runter". <br />
<br />
In der Gruppe nimmt er den Platz als typischen Erbauer an. Er ist der geerdete, verlässliche und praktische Mensch, der bereits einen Prototypen baut, während andere noch redeten. In seiner Welt ist vieles pragmatisch und von einer unerschütterlichen Logik - etwas, dass er gerade mit Eliot gemein hat.<br />
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    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | June ist diejenige, die bei Marvel-Filmen nicht nur mitschaut, sondern währenddessen politische Symbolik, Charakterentwicklung und Plotlöcher seziert. Sie liebt Comics, Superhelden, alte Sci-Fi-Romane und hitzige Diskussionen darüber, ob Helden moralisch überhaupt funktionieren können.<br />
Mit Eliot teilt sie die Liebe zu Superhelden, tiefgründigen Gesprächen und gedanklichen Eskalationen. Kein Thema ist zu absurd und nichts kann man je tief genug erkunden. Sozial ist sie jedoch deutlich stärker als der junge Watson, erkennt sie schnell, wenn jemand zwischen den Zeilen etwas mitzuteilen versucht. Dadurch wird es auch für ihn manchmal umbequem, denn bemerkt June, wenn er ausweicht - und sie lässt ihn nicht davon kommen. Sie führt ihn dazu seine Probleme anzuerkennen und zu erläutern, ohne sich darin zu verlieren.<br />
<br />
June ist die Analystin der Gruppe, die Menschen liest, wie andere Zahlen. In ihrem Wesen ist es tief verankert für andere da zu sein, das menschliche Wesen auseinanderzunehmen und verstehen. Moral ist für sie ein tiefer Grundwert, welcher die nerdige Fassade menschlicher werden lässt.<br />
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    <div style="display: inline-block;"><img src="https://64.media.tumblr.com/38f848e674ea242325a238f61826988f/fdf7cfa0940e21b7-ce/s250x400/6183f297fa78ea912e4083a85a88177c27360b7a.gifv"></div>
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      <div class="sd-searching-name">Benji Hart</div>
      <div class="sd-searching-facts">Der Connector</div>
      <div class="sd-searching-facts">23 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Teilzeit-DJ</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Gavin Casalegno</div>
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    <div class="sd-searching-storyline"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frei</span> | Benji ist nicht der klassische Nerd. Er liebt Games, Tech-Gadgets, schlechte Sci-Fi-Filme und Meme-Kultur, aber er ist auch derjenige, der die anderen wirklich nach draußen bekommt. Clubnächte? Benji. Burger um zwei Uhr morgens? Benji. Eine völlig unnötige LAN-Party mit viel zu viel Deko? Ebenfalls Benji.<br />
Er und Eliot kennen sich über den Club Obsidian, wo Benji durch sein Umfeld und seine Herkunft ein sehr gesehener Stammgast ist. Nach etlichen Gesprächen hat er bemerkt, dass Lio hinter der Bar deutlich interessanter ist, als die Menschen auf der Tanzfläche, weswegen sich zunehmend und mit jeder Schicht eine tiefere Freundschaft entwickelt hat. Benji ist locker, frech und emotional erstaunlich klug. Oftmal wirkt er, wie ein Übersetzer zwischen Eliot und der Außenwelt. In mancher Art und Weise erinnerte Henry Lio bereits beim ersten Treffen an seinen Bruder und genau das macht die Verbindung einzigartig. <br />
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Benji ist ein fröhliches Verbindungsstück der Gruppe, welcher die Starrheit der Nerd mit Leichtigkeit vermischt. Er ist klug und bringt sich ein, aber durch das Verweilen in der Außenwelt hat er gelernt Dinge anders zu betrachten. Sein Fokus liegt nicht nur auf den Themen der Clique, sondern versucht er stets die Freunde in eine reale Welt zu ziehen.<br />
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  <div class="sd-searching-header">About the searcher</div>
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    <div class="sd-searching-shortfacts-left">
      <div class="sd-searching-name">Eliot Watson</div>
      <div class="sd-searching-facts">Loveable Nerd</div>
      <div class="sd-searching-facts">22 Jahre</div>
      <div class="sd-searching-facts">Student für Robotik (PhD)</div>
      <div class="sd-searching-facts">FC: Tom Holland</div>
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    <div class="sd-searching-storyline">Eliot „Lio“ Watson ist jemand, der auf den ersten Blick oft leichter zu verstehen scheint, als er es tatsächlich ist. Mit seinen 22 Jahren hat er bereits gelernt, Leistung, Wissen und Kontrolle wie eine zweite Haut zu tragen. Als Robotik-Student bewegt er sich sicher zwischen Zahlen, Theorien und großen Fragen der Technik, während zwischenmenschliche Nähe für ihn manchmal deutlich komplizierter wirkt als jede Berechnung. Lio ist intelligent, ehrlich, loyal und fürsorglich, aber eben auch perfektionistisch, dickköpfig und nicht immer besonders geschickt darin, Gefühle richtig einzuordnen oder auszusprechen. Er sucht in anderen Menschen keine Bewunderung und keine Bühne, sondern echte Verbindung. Menschen, die ihn nicht nur auf seinen Verstand reduzieren, sondern auch den Teil hinter all der Logik sehen: den jungen Mann, der manchmal zu viel denkt, zu wenig sagt und trotzdem tiefer fühlt, als er zugeben würde. Ob Freundschaft, alte Verbindung, neuer Kontakt, Reibungspunkt oder etwas ganz anderes — Lio bringt immer eine gewisse Intensität mit. Wer in sein Leben tritt, landet selten nur am Rand seiner Umlaufbahn. Manche Menschen werden zu Konstanten. Andere zu offenen Fragen. Und beides kann für ihn gefährlich wichtig werden.</</div>
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  <div class="sd-searching-searcher-facts">
    <div class="sd-searching-searcher-fact">Fynn</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact">er / ihm</div>
    <div class="sd-searching-searcher-fact last">undercovertatze</div>
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  <div class="sd-searching-shortfacts">Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann erwartet dich nun das volle Chaos von mir als Spieler.<br />
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Um mich kurz vorzustellen: Ich bin Fynn, Ende zwanzig und bereits seit meiner Jugend (also ungefähr 16 Jahren) im RPG vertreten. Meine Postinggeschwindigkeit hängt stark vom RL und Muse ab, aber versuche ich stets mehrmals im Monat eine Antwort zu tippen. Meine Postlänge variiert ebenfalls, kann ich kurze Posts von ungefähr 2.000 Zeichen gut, aber ebenso bin ich für lange Posts von über 5.000 Zeichen zu haben. Szenen plane ich gerne im groben vor, aber möchte ich nicht jede Reaktion und jeden Ausgang bereits bei Beginn wissen, da meine Charaktere oft ein Eigenleben entwickeln. Ansonsten bin ich eigentlich immer über Discord erreichbar, sodass man bei Fragen und Anliegen immer auf mich zukommen kann. Kommunikation ist für mich ein wichtiger Teil bei engeren Verbindungen, weswegen ich hoffe, dass wir dort eine gute Kommunikationsebene finden können.<br />
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