Das weibliche Gegenstück, ebenfalls mit eigenem Verbindungshaus, gesellschaftlichen Veranstaltungen, Wohltätigkeitsarbeit und einem starken Netzwerk ehemaliger Mitglieder.
❜❜ Alpha – Führung | Kappa – Gemeinschaft | Epsilon – Exzellenz❜❜
Shortfacts
Gründung: 1896
Herkunft: Die Gründerinnen wollten ein Netzwerk schaffen, das Frauen Zugang zu Bildung, Mentoring, beruflichen Kontakten und gegenseitiger Unterstützung bot, sowie Freundschaft und Zusammenhalt.
Mitgliederanzahl: 12
Hauptfakultäten: Medizin, Recht & Kultur
Werte: Streben (Ehrgeiz), Gemeinschaft, Exzellenz sowie Unabhängigkeit, Diskretion, Bildung, gegenseitige Förderung und gesellschaftliche Verantwortung
Selbstbild: ΑΚΕ versteht sich nicht als gesellschaftlicher Zirkel für privilegierte Studentinnen, sondern als Netzwerk für Frauen mit Potenzial, Disziplin und Führungswillen. “Rise Together. Lead with Purpose.”
Ruf: Ein hervorragenden und stellenweise beinahe einschüchternden Ruf; Benefizveranstaltungen gehören zu den gesellschaftlichen Höhepunkten; Ehemalige unterstützen Stipendien, Forschungsarbeiten & Mentorenprogramme; Kritiker werfen selektives, kontrollierendes und sozial elitäres Verhalten vor; “Alpha Kappa Epsilon bringt Frauen nach oben. Nur entscheidet die Sorority sehr genau, wen sie mitnimmt.”
Herkunft: Die Gründerinnen wollten ein Netzwerk schaffen, das Frauen Zugang zu Bildung, Mentoring, beruflichen Kontakten und gegenseitiger Unterstützung bot, sowie Freundschaft und Zusammenhalt.
Mitgliederanzahl: 12
Hauptfakultäten: Medizin, Recht & Kultur
Werte: Streben (Ehrgeiz), Gemeinschaft, Exzellenz sowie Unabhängigkeit, Diskretion, Bildung, gegenseitige Förderung und gesellschaftliche Verantwortung
Selbstbild: ΑΚΕ versteht sich nicht als gesellschaftlicher Zirkel für privilegierte Studentinnen, sondern als Netzwerk für Frauen mit Potenzial, Disziplin und Führungswillen. “Rise Together. Lead with Purpose.”
Ruf: Ein hervorragenden und stellenweise beinahe einschüchternden Ruf; Benefizveranstaltungen gehören zu den gesellschaftlichen Höhepunkten; Ehemalige unterstützen Stipendien, Forschungsarbeiten & Mentorenprogramme; Kritiker werfen selektives, kontrollierendes und sozial elitäres Verhalten vor; “Alpha Kappa Epsilon bringt Frauen nach oben. Nur entscheidet die Sorority sehr genau, wen sie mitnimmt.”
Aufnahmebedingungen
• weiblich
• ein abgeschlossenes Semester an der IVES
• ein guter akademischer Leistungsstand
• keine laufenden Disziplinarverfahren
• nachweisbares Engagement innerhalb oder außerhalb der Universität
• Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit in der Sorority
• ein überzeugendes Empfehlungsschreiben
• Teilnahme an mehreren Kennenlernveranstaltungen
• offiziell gibt es kein Mindest•Einkommen oder Status der Familie hinter dem Studierenden, aber bekannte Namen, ehemalige Mitglieder und Kontakte erleichtern die Aufnahme
• ein abgeschlossenes Semester an der IVES
• ein guter akademischer Leistungsstand
• keine laufenden Disziplinarverfahren
• nachweisbares Engagement innerhalb oder außerhalb der Universität
• Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit in der Sorority
• ein überzeugendes Empfehlungsschreiben
• Teilnahme an mehreren Kennenlernveranstaltungen
• offiziell gibt es kein Mindest•Einkommen oder Status der Familie hinter dem Studierenden, aber bekannte Namen, ehemalige Mitglieder und Kontakte erleichtern die Aufnahme
Verbindungshaus

Hausaufbau: 4 Einzelzimmer (Präsident, Vize & Vorstand), 4 Doppelzimmer; Arbeitszimmer mit Computern, großes Esszimmer, große Küche, elegantes Wohnzimmer, Garten mit Pool
Hierarchie
• Präsidentin
• Vizepräsidentin
• Vorstandsmitglieder
• reguläre Schwestern
• Kandidatinnen
• Vizepräsidentin
• Vorstandsmitglieder
• reguläre Schwestern
• Kandidatinnen
Rekrutierungsprozess
• offene & geschlossene Kennlernveranstaltungen zu Beginn eines Herbstsemesters
• z.B. informeller Empfang im Verbindungshaus; wohltätiges Projekt; formelles Abschlussdinner
• interner Auswahlausschuss wählt Kandidaten, die Prüfungen erhalten; diese Kandidaten sind nun Anwärter (New Member oder Candidate) für 8 Wochen
• jede Anwärterin erhält einen “Schwester” als Mentorin
• jede Anwärterin muss Aufgaben für die Verbindung erfüllen
• jede Anwärterin nimmt an Workshops, Veranstaltungen und gemeinschaftlichen Aufgaben teil
• offiziell ist die Anwärterzeit kein Wettbewerb, aber der Leistungsdruck ist dennoch hoch
• Offiziell sind erniedrigende oder gefährliche Aufnahmerituale streng verboten und die Verbindung bezeichnet solche Geschichten als Missverständnisse
• es gibt jedoch subtil unangenehme Aufgaben (z.B. unangenehme Tischordnungen, kurzfristig geänderte Aufgaben, widersprüchliche Anweisungen)
• Nach den 8 Wochen muss jede Anwärterin mit einer kleinen Gruppe ein Projekt vorstellen (z.B. Spendenaktion oder kulturelle Veranstaltung)
• danach stimmen die aktiven Schwestern über jede Anwärterin ab; wer die meisten Stimmen erhält, wird aufgenommen; Obergrenze ist immer die jeweilige Anzahl an freien Plätzen
• Die Aufnahme findet hinter geschlossenen Türen im Verbindungshaus statt; nun dürfen die ehemaligen Anwärterinnen in dieses Haus ziehen & dort leben, sowie:
• die Buchstaben ΑΚΕ offiziell tragen
• an internen Abstimmungen teilnehmen
• das Alumnae•Netzwerk nutzen
• bei der Rekrutierung neuer Mitglieder mitwirken
• private Räume und Archive des Verbindungshauses betreten
• sich für interne Ämter aufstellen lassen
• z.B. informeller Empfang im Verbindungshaus; wohltätiges Projekt; formelles Abschlussdinner
• interner Auswahlausschuss wählt Kandidaten, die Prüfungen erhalten; diese Kandidaten sind nun Anwärter (New Member oder Candidate) für 8 Wochen
• jede Anwärterin erhält einen “Schwester” als Mentorin
• jede Anwärterin muss Aufgaben für die Verbindung erfüllen
• jede Anwärterin nimmt an Workshops, Veranstaltungen und gemeinschaftlichen Aufgaben teil
• offiziell ist die Anwärterzeit kein Wettbewerb, aber der Leistungsdruck ist dennoch hoch
• Offiziell sind erniedrigende oder gefährliche Aufnahmerituale streng verboten und die Verbindung bezeichnet solche Geschichten als Missverständnisse
• es gibt jedoch subtil unangenehme Aufgaben (z.B. unangenehme Tischordnungen, kurzfristig geänderte Aufgaben, widersprüchliche Anweisungen)
• Nach den 8 Wochen muss jede Anwärterin mit einer kleinen Gruppe ein Projekt vorstellen (z.B. Spendenaktion oder kulturelle Veranstaltung)
• danach stimmen die aktiven Schwestern über jede Anwärterin ab; wer die meisten Stimmen erhält, wird aufgenommen; Obergrenze ist immer die jeweilige Anzahl an freien Plätzen
• Die Aufnahme findet hinter geschlossenen Türen im Verbindungshaus statt; nun dürfen die ehemaligen Anwärterinnen in dieses Haus ziehen & dort leben, sowie:
• die Buchstaben ΑΚΕ offiziell tragen
• an internen Abstimmungen teilnehmen
• das Alumnae•Netzwerk nutzen
• bei der Rekrutierung neuer Mitglieder mitwirken
• private Räume und Archive des Verbindungshauses betreten
• sich für interne Ämter aufstellen lassen
