Eine moderne, offene Gemeinschaft mit Fokus auf Kreativität, Innovation, Nachhaltigkeit oder sozialen Projekten. Flache Hierarchien, wenig Tradition und vermutlich kein klassisches Aufnahmeverfahren.
❜❜ Viele einzelne Teile ergeben gemeinsam etwas Größeres.❜❜
Shortfacts
Gründung: 1978
Herkunft: Aus einem gemeinschaftlichen genutzten Werkraum wurden improvisierte Treffen, Reperaturabende und vieles mehr, woraus das Collective entstand
Mitgliederanzahl: 20
Hauptfakultäten: Architektur, Ingenieurwesen, Informatik
Werte: Zusammenarbeit, Praxisnähe, Offenheit sowie Innovation, Verantwortung & Eigeninitiative
Selbstbild: mehr Ideen- und Arbeitsgemeinschaft als Studentenverbindung; “Different paths. Shared direction.”
Ruf: Überwiegend positiven und bodenständigen Ruf; gelten als zugänglich, kreativ und ungewöhnlich hilfsbereit; Kritiker halten die Verbindung für chaotisch und schwer kontrollierbar zu sein, sowie die eigene Offenheit zu romantisieren; Beim Junction Collective weiß niemand genau, was als Nächstes entsteht. Meistens funktioniert es trotzdem.
Herkunft: Aus einem gemeinschaftlichen genutzten Werkraum wurden improvisierte Treffen, Reperaturabende und vieles mehr, woraus das Collective entstand
Mitgliederanzahl: 20
Hauptfakultäten: Architektur, Ingenieurwesen, Informatik
Werte: Zusammenarbeit, Praxisnähe, Offenheit sowie Innovation, Verantwortung & Eigeninitiative
Selbstbild: mehr Ideen- und Arbeitsgemeinschaft als Studentenverbindung; “Different paths. Shared direction.”
Ruf: Überwiegend positiven und bodenständigen Ruf; gelten als zugänglich, kreativ und ungewöhnlich hilfsbereit; Kritiker halten die Verbindung für chaotisch und schwer kontrollierbar zu sein, sowie die eigene Offenheit zu romantisieren; Beim Junction Collective weiß niemand genau, was als Nächstes entsteht. Meistens funktioniert es trotzdem.
Aufnahmebedingungen
• An der IVES eingeschrieben, egal welches Semester
• Interesse an gemeinschaftlichen Projekten
• Offenheit gegenüber anderen Fachrichtungen
• Bereitschaft, Wissen zu teilen
• Eigeninitiative
• zuverlässiges Verhalten
• respektvoller Umgang mit anderen
• verantwortungsbewusster Umgang mit Werkzeugen, Räumen und Ressourcen
• Vorkenntnisse nicht zwingend Notwendig
• Interesse an gemeinschaftlichen Projekten
• Offenheit gegenüber anderen Fachrichtungen
• Bereitschaft, Wissen zu teilen
• Eigeninitiative
• zuverlässiges Verhalten
• respektvoller Umgang mit anderen
• verantwortungsbewusster Umgang mit Werkzeugen, Räumen und Ressourcen
• Vorkenntnisse nicht zwingend Notwendig
Werkstatt der Verbindung

Hierarchie
Alle Ämter werden jedes Jahr neu gewählt!
• Collective Coordinator
• Deputy Coordinator
• Workshop & Resources Coordinator
• Community & Events Coordinator
• Membership Coordinator
• Full Members
• Contributors
• Collective Coordinator
• Deputy Coordinator
• Workshop & Resources Coordinator
• Community & Events Coordinator
• Membership Coordinator
• Full Members
• Contributors
Rekrutierungsprozess
• kein fester Zeitpunkt, stattdessen über das ganze Jahr verteilt
• offene Veranstaltungen (z.B. offene Werkstattabende, Projektvorstellungen, Reparaturcafés, kreative Workshops)
• Die Verbindung wirbt über auf dem Campus, auf Social Media und durch Empfehlungen
• Kennlernphase sind 4 Wochen, man wird Anwärter (Contributor). Sie werden als Teil der Verbindung behandelt, haben aber kein Stimmrecht. Sie dürfen in der Zeit folgende Dinge:
• offene Räume und Veranstaltungen nutzen
• bei bestehenden Projekten mitarbeiten
• eigene Ideen vorstellen
• an Teamsitzungen teilnehmen
• Workshops besuchen
• Aufgaben übernehmen
• Anwärter sollen ein eigenes Projekt in den 4 Wochen haben oder an einem mitarbeiten
• nach der Kennlernphase gibt es ein Aufnahmegespräch, nachdem die zuständigen Personen für oder gegen den Anwärter entscheiden (die meisten werden aufgenommen)
• offene Veranstaltungen (z.B. offene Werkstattabende, Projektvorstellungen, Reparaturcafés, kreative Workshops)
• Die Verbindung wirbt über auf dem Campus, auf Social Media und durch Empfehlungen
• Kennlernphase sind 4 Wochen, man wird Anwärter (Contributor). Sie werden als Teil der Verbindung behandelt, haben aber kein Stimmrecht. Sie dürfen in der Zeit folgende Dinge:
• offene Räume und Veranstaltungen nutzen
• bei bestehenden Projekten mitarbeiten
• eigene Ideen vorstellen
• an Teamsitzungen teilnehmen
• Workshops besuchen
• Aufgaben übernehmen
• Anwärter sollen ein eigenes Projekt in den 4 Wochen haben oder an einem mitarbeiten
• nach der Kennlernphase gibt es ein Aufnahmegespräch, nachdem die zuständigen Personen für oder gegen den Anwärter entscheiden (die meisten werden aufgenommen)
